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am 9. April 2013
Eine Fantasygeschichte wie sie mir gefällt. Inagi - eine von Gohari eroberte Insel, leidet immer wieder unter den Angriffen der Drachen - Amanori genannt. Die versklavte Urbevölkerung - Inagiri - baut in tiefen Minen Kristalle ab, die den Gohari als Energiequelle dienen.

Ishira, unsere Buchheldin, ist ein Halbblut mit einer besonderen Gabe, sie kann die Kristallenergie erspüren. Sie erscheint ihr, wie eine Melodie. Mit unter hat sie dabei auch intensive Visionen. Das soll sie für die Gohari einsetzen, um Unfälle im Kristallabbau zu verhindert. So rettet sie auch das Leben von Kanhiro, den eine tiefe Liebe zu Ishira verbindet.
Er liebt sie schon seit ihrer Kindheit, doch wagt er nicht ihr das zu gestehen.
Ishira wird einem Schwertmeister anvertraut - Rodar - der sie in andere Minen begleiten und schützen soll. Er ist einer der verhassten Unterdrücker, den Gohari. Doch er zeigt sich Ishira von einer ganz anderen Seite, höflich und aufrichtig. Er schützt sie unter Lebenseinsatz und erzählt ihr viel über die Geschichte der Insel Inagi. Ishira schätzt ihn aufrichtig, behandelt er sie doch gleichwertig und läßt sie nie spüren, dass sie eine Sklavin ist.
Durch Rodar lernt Ishira auch Yaren kennen, der sie anfangs gleichgültig ignoriert. Yaren ist ein fanatischer Drachentöter, der alles dafür gibt die Amanori zu töten. Dabei ist ihm jedes Mittel recht und er hasst sich selbst für ein Unglück aus der Vergangenheit.
Durch einen Drachenangriff mit Elektroblitzen wird Rondar schwer verletzt und zwingt Yaren durch einen Eid an seiner Stelle Ishiras Beschützer zu werden. Yaren gefällt das anfangs gar nicht. Er ist recht schroff und abweisend Ishira gegenüber. Doch sein Panzer bekommt Risse durch die mutige und stolze Ishira. Er ist gar nicht so hart, wie er ihr immer vorgibt. Fasziniert beobachtet er sie immer öfter...und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Eine sehr umfangreich ausgearbeitete Fantasygeschichte, die in eine andere Welt lockt. Anspruchsvoll und mit bildhafter Beschreibung fühlte ich mich beim Lesen mitten in Inagi. Die Beschreibung der Emotionen der Protagonisten ist ebenfalls sehr intensiv und man kann sich in jeden der Charaktere gut hineinversetzen und schließt sie sofort ins Herz.
Ich habe richtig mitgelitten und gefiebert. Es war unbeschreiblich und es macht süchtig auf MEHR!
Eindeutige Leseempfehlung für alle Fantasyliebhaber von mir für dieses Buch. Warte schon ungeduldig auf Teil 2!(wann ist es soweit? Ich durchforste regelmäßig meine Ebookempfehlungen und warte und warte)
Von mir 5 Sterne für ein unbeschreibliches Inagi!
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am 27. Juni 2014
Wer Fantasy-Romane gerne liest muss das Buch unbedingt lesen. Es ist fesselnd und man kann nicht mehr mit lesen aufhören. Inzwischen ist nun Teil 2 erschienen und ich freue mich riesig die Geschichte weiterlesen zu können.
Ich bin verliebt in INAGI!!!!
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am 20. Oktober 2014
Ein echt spannendes Buch,konnte mich kaum davon losreissen!Bin schon gespannt auf den 2.Teil!Wird sicher großartig!Weiter so!
Jede Minute dieses Buches war es wert!
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am 6. August 2013
Freue mich schon auf eine Fortsetzung. Ich hoffe es dauert nicht so lange. Ich einfach gut geschrieben. Man kann nicht leicht aufhören.
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Kurzbeschreibung
Die siebzehnjährige Ishira lebt auf der Insel Inagi.
Die Ureinwohner der Insel fristen ein hartes und freudloses Dasein als Sklaven der Gohari, die sie schon seit Generationen unterdrücken und ausbeuten. Sie werden als Arbeiter in den Kristallminen eingesetzt, ein gefährlicher Job, denn immer wieder kommt es zu schweren Unfällen.
Die Kristalle besitzen eine Energie die oft urplötzlich rapide ansteigt und sich dann explosionsartig entlädt. Bisher konnte niemand vorhersagen wann so eine Entladung bevorsteht, bis sich bei Ishira eines Tages die Gabe offenbart in Verbindung mit der Energie der Kristalladern zu treten.

Ihr Leben ändert sich grundlegend von einem Tag auf den anderen, denn die Gohari schicken sie auf eine Reise zu allen Minen die sie besitzen. So trifft sie auf Yaren, einen Drachenjäger der geradezu davon besessen ist alle Drachen zu töten. Seit Jahren werden ihre Dörfer immer wieder von ihnen angegriffen.
Gibt es eine Verbindung mit der abnehmenden Energie der Kristalle und den Drachen? Seit kurzem wird ein Abfall der Energie der Kristalle festgestellt Ishira gerät in ein Abenteuer dessen Bedeutung viel größer ist als sie je zu träumen wagte.

Cover
Das Cover ist ein absoluter Blickfang. Das Mädchen und die Drachen ziehen sofort die Blicke auf sich.
Überwiegend in Blau gehalten mit den Kristallen im Vordergrund gibt es sehr gut den Inhalt der Geschichte wieder.

Schreibstil
Die Autorin Patricia Strunk hat mich mit ihrem fantastischen Schreibstil sehr schnell nach Inagi, zu Ishira und ihrer abenteuerlichen Reise entführt.
Es hat mich gefesselt und in den Bann gezogen. Sehr detailliert und anschaulich beschrieben und das Kopfkino läuft.
Sei es die Landschaft, Personen oder ihre Kleidung, man hat alles bildhaft vor seinen Augen. Auch die Charaktere sind sehr klar und liebevoll gezeichnet, ihre positiven, wie ihre negativen Eigenschaften, sie haben viele Facetten und sind sehr gut definiert.
Ich habe mit ihr mitgefühlt, gehofft und gelitten. Man konnte ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachempfinden.

Meinung
Ishira – Hoffnung auf ein Leben in Freiheit

Ishira musste schon sehr früh nicht nur die Verantwortung für sich, sondern auch für ihren jüngeren Bruder übernehmen, da ihre Pflegeeltern beide gestorben sind und sie ihre Eltern nie kennengelernt hat.
Sie ist zur Hälfte eine Gohari, was ihr ihr Leben in der Dorfgemeinschaft nicht gerade leichter macht. Von den meisten Inagiri wird sie verachtet, doch ist sie ihnen gegenüber stets hilfsbereit und immer um andere besorgt.
Ich mochte Ishira sofort und habe sie gleich ins Herz geschlossen, sie ist sympathisch, mutig und lässt sich durch nichts unterkriegen.
Sie agiert immer mit Vorsicht, stets darauf bedacht nicht den Unmut oder den Zorn eines Gohari auf sich zu ziehen, denn der entlädt sich oft aus heiterem Himmel.

Schon früh am Morgen müssen sie zur Arbeit in den Kristallminen antreten, jeder kleinste Fehler oder Verspätung wird sofort bestraft und den Aufsehern entgeht nichts. Die Arbeit ist hart und die Verpflegung nicht gerade üppig.
Zu den Gefahren in den Minen kommen auch noch die Angriffe der Amanori, der Drachen die in den Bergen leben. Sie greifen immer wieder die Dörfer an und es sind viele Verletzte oder Tote zu beklagen.
Als ihr Bruder Kenjin eines Tages von dem Blitzstrahl eines Drachen getroffen wird, was zu Bewegungsunfähigkeit und starken Krämpfen führt, übernimmt Ishira für ihn am nächsten Tag seine Schicht im Bergwerk direkt an den Kristalladern. Dabei entdeckt sie ihre Gabe sich mit der Energie der Kristalladern zu verbinden.

Als sie den Vorfall ihren Aufsehern meldet ist für Ishira nichts mehr wie es vorher war. Schon am nächsten Tag wird sie mit dem Schwertmeister Rondar auf eine Reise zu den anderen Minen geschickt. Es ist das erste Mal das Ishira das Dorf verlassen darf und man fühlt ihre Ängste und Sorgen.
Sie hat Träume und Visionen von Drachen, die ihr Rätsel aufgeben und sie fragt sich was sie mit all dem zu tun haben. Auf dieser Reise trifft sie auf Yaren einen fanatischen Drachenjäger der mit aller Macht die Drachen vernichten will. Er wird ihr neuer Begleiter, da Rondar bei einem Angriff von einem Drachen verletzt wird. Es wird eine Reise die nicht nur Ishira für immer verändert. Aus dem anfangs etwas scheuen und zurückhaltenden Mädchen wird eine mutige junge Frau die Entscheidungen trifft und tut was sie für richtig hält.

Dank der fantastischen, detaillierten und bildhaften Beschreibungen taucht man schnell ein in die Welt von Inagi.
Ich habe Ishira sehr gerne auf ihrer aufregenden Reise begleitet. Man lernt viele wunderbare und sympathische Charaktere kennen die alle, so unterschiedlich sie auch sind, sehr gut und lebendig dargestellt sind.
Überraschende Wendungen stellen Ishira immer wieder vor neue Herausforderungen und sorgen für reichlich Spannung. Dank verschiedener Perspektivwechsel die mir sehr gut gefallen haben, hat man einen guten Überblick auf die gesamte Handlung bei der es noch viele offene Fragen gibt.

Fazit
Ein faszinierender Auftakt einer Trilogie, der mich gefesselt und in seinen Bann gezogen hat. Eine fantastische Welt mit Drachen, viel Gefühl, Spannung und Action!!
Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

5 von 5 Sternen
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am 12. Februar 2017
Das Cover:
Das Cover ist magisch und passt gut zum Buch. Die Farben finde ich sehr gut gewählt

Der Inhalt:
Ishira und ihre "Familie" sind die Sklaven und müssen die Krisallenergie für die Gohari ausgraben. Doch Ishira ist nicht wie alle anderen, sie hat eine besondere Gabe- sie kann die Energie fühlen. Sie muss auch in alle anderen Kristallhöhlen des Landes um die Gräber vor der Energie zu warnen. Aber die Energie versiegt immer mehr und die Angriffe der Drachen werden immer heftiger. Was wohl dahinter steckt?

Meine Meinung:

Ein toller und spannender Schreibstil machen das Buch zu etwas Besonderem. Ich konnte mich einfach in die Welt hinein fallen lassen und war mittendrin. Eine neue Reihe für mich entdeckt würde ich sagen. Die Spielorte waren toll beschrieben. Ich konnte mich gut in die Charaktere hienein denken und Fühlen. Ishira mag ich besonders gerne. Aber auch ihren Gefährten, der sie wie eine Schwester behandelt doch nun........ nein ich rede nicht weiter sonst Spoiler ich. Ich freue mich schon sehr auf Band 2 und drei
Ich kann die Reihe nur empfehlen, sie ist toll. <3
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am 11. Oktober 2014
„Inagi – Kristallaldern“ ist eine überzeugende Überraschung aus dem Selfpublischer-Bereich. Ich habe Band 1 damals als Ebook begonnen, hörte dann aber auf zu lesen, weil ich erfuhr, dass eine Printversion mit einem verändertem Anfang erscheinen sollte. Das Warten hat sich gelohnt! Der neue Anfang von Band 1 ist tatsächlich eine Bereicherung für das Buch, da er es dem Leser sehr erleichtert, in die Geschichte einzusteigen und eine Beziehung zu den Figuren aufzubauen (das Ebook hat natürlich mittlerweile auch den neuen Anfang). Außerdem wird mit einem neuen Cover aufgewartet, das sich wirklich sehen lässt.
Strunks Fantasy-Roman spielt auf der Insel Inagi, die von allerhand unbekannten Wesen, Drachen und Menschen bewohnt wird. Das Volk der Einheimischen nennt sich selbst Inagi. Die Inagi werden seit Generationen von den Invasoren vom Festland, den Gohari, versklavt. Vor allem als Minenarbeiter müssen sie unter schlechten Bedingungen schuften, um die wertvollen, leuchtenden Kristalle aus dem Gestein zu fördern, auf die es die Gohari abgesehen haben. Es gibt allerdings ein Problem: Hin und wieder entlädt sich die Energie der Kristalle in explosionsartigen Impulsen, was die Arbeit an den Kristalladern lebensgefährlich macht. Und es gibt ein zusätzlichen Problem: die Leuchtkraft der Kristalle lässt nach, weshalb sie ihren Wert für die Gohari verlieren.
Die Geschichte selbst handelt von Ishira, einem Sklavenmädchen in der Minensiedlung Soshime. Sie wird von den anderen Sklaven verachtet, weil sie ein Halbblut ist: sowohl goharisches als auch inagisches Blut fließt durch ihre Adern. Die Geschichte beginnt am Tag der Lotterie, bei der das Los auf ihren Freund Kanhiro fällt. Er ist ausgewählt, die Kristallader zu trennen, wobei es oft zu besagten Explosionen kommt. Als Ishira ihren Freund nun in die Mine begleitet, findet sie heraus, dass sie die Energie der Kristalladern spüren und somit die Entladungen voraussehen kann.
Damit wird sie sehr wertvoll für die Gohari und plötzlich kommen Ereignisse ins rollen, die Ishira sich niemals zu träumen gewagt hätte. Das erste mal in ihrem Leben darf Ishira ihr Heimatdorf verlassen, um in anderen Minensiedlungen die Menschen vor der gefährlichen Energie zu schützen. Dabei wird ihr ein goharischer Bewacher zur Seite gestellt, zu dem Ishira bald eine fast freundschaftliche Beziehung aufbaut. Auf ihrer Reise lernt sie noch andere, interessante Figuren kennen und erfährt somit einiges über die Gohari. Gleichzeitig beginnt Kanhiro damit, einen Aufstand gegen die Besatzer vorzubereiten, für den Ishiras neu erworbenes Wissen ausgesprochen nützlich ist.
Ishira gerät allerdings in eine Zwickmühle, als herauskommt, dass sie sogar die Anwesenheit von Drachen spüren kann und dementsprechend in der Lage ist, vor den gefürchteten Angriffen der Echsen zu warnen. Die Gohari spannen Ishira daher für den goharischen Feldzug ins Zentrum der Insel ein, der darauf abzielt, die Drachen ein für alle mal auszulöschen. Soll sie den feindlichen Eroberern wirklich helfen, ihre einzigen Widersacher zu vernichten?
Die Geschichte mag komplex erscheinen, man kann der Handlung jedoch stets hervorragend folgen. Mein Interesse und meine Aufmerksamkeit waren immer gefesselt. Trotz der vielen Figuren, die hier unerwähnt bleiben mussten, verliert man nie den Überblick. Es gibt spannungs- und actiongeladene Momente, wenn beispielsweise Drachen angreifen, aber auch sehr rührende Szenen. Band 1 widmet sich vor allem der Etablierung der Welt, der verschiedenen Akteure und der Entwicklung von Ishiras Kräften und endet in einem Cliff-Hanger (ich empfehle daher, Band 2 direkt mit zu bestellen). Es ist in jedem Fall ein gelungener Einstieg in eine fantastische, wundervoll ausgestaltete Welt. Der Leser begibt sich mit Ishira zusammen auf die Reise und lernt mit ihr die Eigenheiten dieser Welt kennen.
Die Figuren sind unglaublich gut beschrieben. Jede von ihnen, so unterschiedlich sie auch sind, wirken authentisch, fast natürlich und ihre Motivation ist stets nachvollziehbar. Ganz besonders gilt dies vor allem für die Protagonistin Ishira, die sich von einem unsicheren, schüchternen Sklavenmädchen zu einer mutigen Do-it-yourself-Heldin wandelt. Dieser Wandel wirkt nirgends übertrieben oder aufgesetzt, da Ishira sowohl in ihrer Funktion als ältere Schwester als auch später als Informantin für die geplante Rebellion, immer das tut, was ihr gerade notwendig ist. Und wenn sie dazu irgendwo ein- oder ausbrechen muss, ohne dass es jemand bemerkt, dann tut sie das, weil es getan werden muss.
Alle Figuren sind auf ihre Weise sympathisch, aber Ishira und ihre Wandlung haben es mir besonders angetan.
Hinzu kommt, dass der Schreibstil wahnsinnig gut ist. Man wird schier von einem Satz in den nächsten getragen. Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, jedes Buch mit den Augen eines Lektors zu lesen – bei diesem Buch war das jedoch gar nicht notwendig: Die Sprache ist wundervoll und vor allem immer der Situation angemessen (Action wird actionreich beschrieben, rührende Momente fast poetisch).
Insgesamt ein mehr als gelungener Auftakt für diese Trilogie. Wer sich gerne in fremde Welten jenseits von Tolkien & Co. entführen lässt und authentische Figuren und Konflikte zu schätzen weiß, sollte hier unbedingt zugreifen!
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am 20. Juli 2014
Zunächst sei bemerkt, dass ich das Buch packend fand, aber nicht so packend, dass ich es nicht mehr beiseite legen konnte. Ich werde nicht noch einmal auf den Inhalt eingehen. Dazu haben andere schon genug gesagt. Die exotischen Namen und Titel haben mich nicht gestört. Auch die Rahmenhandlung hat mir gut gefallen, auch wenn sich die Geschichte langsam aufbaut. Shira ist sicher (noch) keine Kämpferin ist, dafür aber ausgesprochen schüchtern und nie den Konflikt sucht. Ich dachte mir öfter, sie solle mit Yaren reden, um ihre Interessen durchzusetzen Immerhin hat sie *Achtung Spoiler*
ihm ja quasi das Leben gerettet, wesswegen er ihr etwas schuldet. Aber des passt zu ihrem Charakter, also hat es war mich aufgeregt, war aber durchaus stimmig.
Trotzdem hatte das Buch an anderer Stelle ein paar kleinere Logikschwächen. (Warum lässt Shira der Tod von Kanhiros Vater so kalt, dass sie zwei Zeilen später schon wieder muter von ihren Reiseabenteuern erzählen kann? Wieso ist der Hauptmann Rodar alleine mit ihr unterwegs? Entweder die Sache ist wichtig, dass man einen einen Hauptmann und noch ein paar untergebene mitschickt, oder sie ist es nicht, dann reicht auch ein kleiner unwichtiger Hilfsaufsseher. Einer alleine kann nicht 24/7 auf eine andere Person aufpassen.)
*Spoiler Ende*
Also gemischte Gefühle bei mir. Ich werde mir wahrscheinlich aber die Fortsetzung kaufen. Aber ganz überzeugt bin ich noch nicht.
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am 2. Mai 2013
Die Story ist nicht schlecht, aber was mich gestört hat, ist dass alle Namen und Orte im Buch wohl asiatischem Ursprungs sind. Gleichzeitig kommen sehr viele Namen, gleich am Anfang des Buches, vor. Das erschwert es sich in das Buch einzulesen und die handelnden Personen zu erfassen, so dass ich es nach 40 Seiten beiseitegelegt habe.
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am 14. Mai 2013
wunderschöne Geschichte , die heldin und die anderen Personen sind gut charakterisiert ; die handlung spannend und voll tiefe. ich freue mich auf d 2. teil
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