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am 29. Januar 2017
Die gebundene Ausgabe ist von 2011. Trotzdem für mich ein empfehlenswertes Buch,wenn man sich für Sport interessiert; unspektakulär, flüssig geschrieben .Ich denke,Philipp Lahm geht seinen Weg auch nach der aktiven Fußballkariere. Konsequent und seriös.
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am 9. April 2015
Buch gut geschrieben allerdings zu wenig Stories um das Geschehen drum herum.

Wer also die Spiele mit Lahmbeteiligung noch gut im Kopf hat, bekommt nicht viel neues Futter geliefert bzw. nicht so viel, wie man vielleicht erwartet hätte...
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am 26. Januar 2015
Ein wunderschönes Buch über Führung, Team und Persönlichkeit. Ich habe bei den Beschreibungen mitgefiebert, obwohl ich das Ergebnis schon kannte. Toll geschrieben. Vielen Dank für diesen wundervollen Blick in Deine Seele, Phillipp!!!
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am 28. September 2012
Keine Ahnung, warum ich mir dieses Buch (gebraucht) gekauft habe. Vielleicht dachte ich doch mehr über seine Zeit als Jugendfussballer zu erfahren und wie er es denn zu den Profis geschafft hatte, was er dabei fühlte etc. Herausgekommen ist eine Ansammlung von mehr oder minder interessanten Fakten vermischt mit den Gemeinplätzen des Ghostwriters, mehr eigentlich nicht. Dabei ist das Buch sehr flüssig geschrieben und schlussendliche ist der Erkenntnisgewinn doch so hoch, dass ich die kurze Zeit die man zum lesen braucht nicht bereut habe. Zumindest für mich als Fussballfan und Bayern-Sympatisant (solange es nicht gegen die EIntracht geht). Etwas peinlich sind die Kapitel über das Prominentendasein und die Gerüchte, er sei homosexuell. Zum fremdschämen die Selbstbeweihräucherung mit der Philiip-Lahm-Stiftung. Tu Gutes, und rede nicht darüber oder so ähnlich steht es im Evangelium.
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am 8. Juli 2015
Ich möchte vorweg nehmen, dass ich kein Fan des FC Bayern München bin, aber ich bin auch kein Bayern-Hasser. Dafür liebe ich Fußball und habe mir eine interessante Zeit mit diesem Buch versprochen. Aber weit gefehlt!

Der Schreibstil ist langweilig und teilweise auch viel zu simpel, den gewählten Untertitel halte ich schlichtweg für irreführend, denn lernen tut ein ambitionierter Jungfußballer nicht.
Was mich jedoch am meisten geärgert hat, ist die Lobhudelei auf den FC Bayern München und die Arroganz, mit der anderen Verein entgegengetreten wird. Hier nur eins der unzähligen Beispiele von Seite 202: "Die Europa League, so cool sie für manche Klubs aus kleineren Ländern auch sein mag, ist kein Wettbewerb, in dem wir uns wohlfühlen. Wir gehören auf die große Bühne, nicht in den Kleinkunstkeller."
Mir ist klar, welchen Anspruch der FC Bayern München an sich selbst hat und auch haben muss. Dennoch gibt es unzählige Vereine, die dankbar wären, so einen Wettbewerb spielen zu dürfen, und zwar nicht nur die aus "kleineren Ländern".
Herr Lahm ist ein großartiger Fußballer, aber definitiv kein Autor! Wer einen Lobgesang mit wenig Demut auf den FC Bayern München lesen will, ist hier richtig. Dann hätte man aber eventuell auch das Cover entsprechend anpassen sollen, um Nicht-Bayern-Fans direkt klarzumachen, dass dieses Buch nichts für sie ist!
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am 6. Februar 2015
Habe mit Begeisterung dieses interessante Buch gelesen und kann es uneingeschränkt weiter empfehlen. War spannend und unterhaltsam zu lesen. Gibt gute Einblicke in die Mannschaft.
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am 29. März 2017
Es fällt schwer, das Buch wegzulegen - obwohl es ja kein Krimi ist. Aber es ist super geschrieben, einfach so frei heraus, wie Philip Lahm auch seine Interview gibt. Es ist toll und unser Sohn war nur am Staunen, denn bisher träumt er ja natürlich davon, das einer vom FC Bayern ihn entdeckt und mit nach München nimmt. Das es aber so schwer ist, man so viele Rückschläge und Hürden nehmen muss, ist krass und sehr realistisch geschrieben. Er war sehr davon begeistert, aber wenn Philip das geschafft hat, kann man ja weiter träumen. Nicht nur für kleine Träumer, sondern auch für Erwachsene sehr gut zu lesen!
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am 25. September 2016
Interessantes Buch
Sofern man es lesen kann. Bin auf Seite 70, ab Seite 40 hat es angefangen Seiten raus zu lassen. Mittlerweile hebt absolut garnichts mehr zusammen.
Echt schade

Eigentlich eine Frechheit
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am 11. August 2014
Ich habe keine Ahnung, was die *- und **-Sterne Bewerter/-innen von diesem Buch erwartet haben.

Jeder, der das Buch bestellt, weiß, dass darin Philipp Lahm SEINE berufliche Karriere als Fußball-Profi aus seiner ganz persönlichen Sichtweise darstellt. Hier geht es nicht um Sympathie oder Antipathie für oder gegen Lahm, sondern um seine Leben, ums eine Persönlichkeit, um seine Sicht der Dinge, um seinen Erfolg als Profi-Fußballer.

Am Interessantesten finde ich das letzte Kapitel "Ein Traum ist kein Zeil", ab Seite 248 - dieses ist spannender als alle anderen davor. Hier redet Philipp Lahm Klartext - vielleicht wäre dies an der einen oder anderen Stelle mehr angebracht gewesen.

So wäre es schon interessant gewesen, was er von Löw als Mensch hält, mit wem er sich beim FCB und in der Nationalmannschaft besonders oder weniger gut verstanden hat, wie die einzelnen Trainer getickt haben (im Ansatz beschrieben, aber sehr doch recht kurz).

Auch seine Beweggründe, in einer für ihn persönlich speziellen Situation in der "Augsburger Zeitung" als Mannschaftskapitän des FCB öffentlich seine Meinung im Interesse des Trainers und des Vereins, wie er sagt, darlegen zu müssen: Das war recht mutig, finde ich, da hat Lahm Rückgrat und Charakter bewiesen. Da kann man auch anderer Meinung sein, ich fand das positiv.

Und Lahm stellt auch klar und unverblümt heraus, daß es keine "11 Freunde" auf dem Platz gibt (das weiß schon jeder Spieler in einer Landesliga-Mannschaft), sondern 11 pure Egoisten, dass Jeder Jeden mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu jeder Zeit ausstechen möchte, um einen Platz in der Mannschaft zu ergattern (das glaubt man, oberflächlich gesehen, gar nicht, wenn man sieht, wie die ALLE nach einem Tor jubeln, aufeinander zugehen und den Torschützen beglückwünschen).

Auch die Ängste, die mit seiner Profi-Fußballer-Karriere verbunden waren, kamen nicht zu kurz (obwohl sein Weg über den VfB Stuttgart und wieder zurück zum FCB relativ "leicht" verlief, der Knackpunkt war, daß in Felix Magath von der Jugendmannschaft des FCB zum VfB geholt hat): Werde ich aussortiert, weil ein Anderer besser wird als ich? Was macht der neue Trainer, zählt er auf mich? Was passiert mit mir, wenn ein Trainer das System ändert? Schaffe ich nach einer Verletzung wieder den Sprung in die Mannschaft oder ist bereits ein Besserer nachgerückt und hat "meinen" Stammplatz?

Ferner, was zu einem - erfolgreichen - Profi-Fußballer dazugehört und wo viele - aus Überheblichkeit, Unfähigkeit oder fehlender Ausdauer - scheitern: Soziale Kompetenz, zum Talent das ständige An-Sich-Arbeiten, die ständige Weiterentwicklung, gesunde Ernährung, die richtige Art der Entspannung, der richtige Umgang mit den Medien, ein gutes soziales Umfeld, ein geordnetes Privatleben und natürlich DAS gewisse Quäntchen Glück.

Das Buch ist für mich als ehemaliger Amateur-Fußballer in der Summe ein sehr interessantes Werk, leicht lesbar und ohne viele Fremdwörter geschrieben, man kann sich in die Gedanken des Spielers jederzeit hineinversetzen. Man muß ja nicht alles teilen, was Philipp Lahm schreibt. Aber das ist ja auch nicht der Sinn des Buches. Es geht in diesem Buch um sein Leben, um seine Sichtweise, um seine Bewertung - und nicht darum wie es der Leser sieht bzw. wie es der Leser gerne hätte.
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TOP 500 REZENSENTam 31. August 2011
Ich bin mit Fußball aufgewachsen, habe selbst gespielt und interessiere mich heute wieder etwas mehr für diesen (leider) über-inszenierten Sport. Dies liegt u.a. auch an Typen wie Philipp Lahm, die für etwas Neues in unserer Gesellschaft generell stehen. Matthäus, Effenberg, Kahn - das waren Spieler zum Abgewöhnen, mehr Wille und Draufschlagen als Klugheit. Genau im umgekehrten Sinne setzt Lahm Zeichen und wird zu einem Vertreter einer neuen Generation.

Trainer heute sind nicht mehr jene Gallionsfiguren wie Lattek, Feldkamp oder Rehagel, denen ein Schwarm an willigen Spielern bedenkenlos folgte - sie müssen im 21. Jahrhundert jene feinen Regeln kennen, die selbstbewusste Menschen von ihrem Spielleiter wünschen. Dabei ist ein Gleichklang aus Gehörtwerden und Mitbestimmung selbstverständlich und nicht mehr jene Vasallentreue, die z.B. Sepp Herberger von seinen Spielern einforderte.

Der mediale (wohlgeplante?) Rummel um dieses Buch steht in keinem Verhältnis zu seinen gelungenen Inhalten. Philipp Lahm erzählt seine Geschichte von den Anfängen im Kindergarten bis zu seinen bisherigen Höhepunkten in einem psychologisch erhellenden Ton, der mich gefesselt hat. Viele der beschriebenen Spiele habe ich auf youtube nochmals angesehen und diese Szenen so ganz neu erlebt.

Lahm ist auch deshalb ein gereifter Spieler, weil er seine Verletzungen ganz am Anfang seiner Karriere erlitten hat. Das Jahr 2005 bzw. die Beschreibungen seines Bruches und des Kreuzbandrisses sind besonders erhellend für die Entwicklung dieses Menschen, denn erst in der Niederlage bzw. der Fokussierung auf 100%-ige Gesundheit erlebt man die wirkliche Reife.

Fast beschleicht mich das Gefühl, dass Lahm - als Kenner und Planer der Medienlandschaften - im Vorfeld die BILD etc. einfach genutzt hat, um die Auflage des Buches zu forcieren. Er schreibt auf Seite 258: "Du solltest die Mechanismen der Presse kennen. Du solltest wissen, wie verschiedene Zeitungen und Magazine ihre Geschichten aufziehen." Es stört mich nicht, Philipp Lahm beschreibt die Grundtatsachen des Fußballs treffend und klar, jeder Trainer müsste heute froh sein, einen solchen mitdenkenden, selbstbewussten Kapitän zu besitzen.

Wenn ich heute nochmal jung wäre und genügend Lust auf Fußball hätte, dann würde ich dieses Buch lesen. Es beschreibt die inneren Wirkungsmechanismen dieses Sportes als unerklärliche Leidenschaft auf der einen und die Planbarkeit von Erfolg auf der anderen in treffenden, klugen Sätzen, die fast alle Bereiche abdecken, an die man in diesem Zusammenhang denken kann. Arbeiten unter maximalem Konkurrenzdruck und das Abgeschobenwerden wenn dieser ausbleibt bzw. man die 30 überschritten hat: Philipp Lahm sieht dies klar und genießt jede Sekunde auf dem Spielfeld, ja, er kann diese Situationen (mithilfe des Ghostwriters) auch noch treffend und - so noch nie gelesen - in Worte fassen.

Mein Lieblingssatz - auch adaptierbar auf jegliche öffentliche Kritik: "Meine Strategie gegenüber dieser öffentlichen Kritik ist, sie so gut es geht zu ignorieren. Es gibt Kollegen, die lesen nur positive Kritiken. Ich bin da radikaler: Ich lese gar keine Kritiken mehr. Ich hole mir mein Feedback beim Trainer, bei Kollegen, bei Freunden, deren Meinung ich schätze, weil sie etwas von Fußball verstehen." (S 259)

Dass er dies schafft, ich zweifle nicht daran. Jedem, der hinter die Kulissen des Fußballs blicken will, empfehle ich dieses Buch! Hier schreibt ein Instinktfußballer, dessen Leidenschaft maximal ausschlägt und der gleichzeitig feinste Analysen erarbeitet, die erst jenen Typus ergeben, der mit Herz & Hirn spielt sowie auch nach 90 Minuten oder abseits des Platzes klare, erhellende Statements abgibt: Gratuliere, Philipp Lahm, zu diesem Buch.
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