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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
74
3,7 von 5 Sternen
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am 10. Juli 2016
Ich weiß gar nicht, warum an der angeblich geringen Spielzeit von Bruce Willis gemeckert wird, er ist doch alle paar Minuten zu sehen und übernimmt eine entscheidende Rolle!
Einige Effekte waren ziemlich gut gemacht, die Geschichte war in Ordnung und der Bösewicht (Vincent D'Onofrio, der unerwartet wandlungsfähig und häufiger in solchen Filmen zu sehen ist) machte es einem nicht schwer, ihn zu hassen, alleine wegen der widerwärtigen Tätowierung.
Mich hat der Film unterhalten und ich hätte nach den Rezensionen hier nicht erwartet, dass er doch so gut ist.
1 Stern Abzug wegen der teilweise harten Brutalität, die für mich nicht hätte explizit dargestellt werden müssen.

Wem das nichts ausmacht wird seine Unterhaltung in dem Werk finden.
Kaufempfehlung!
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am 23. Oktober 2015
Der Film ist gut gemacht. Einen Feuerwehrmann, der gejagt wird, weil er ein Verbrechen mit angesehen hat und sich einsetzt für Gerechtigkeit. Der Feuerwehrmann soll vor der Verhandlung vor Gericht aussagen, doch dazu soll es nicht kommen, da der Killer ihn bereits erkennt. So macht er sich selbst auf die Suche nach dem Killer und erledogt ihn mit einem Feuer dass er kaum erkennen konnte.

Der Film ist sehr spannend dargestellt doch mir fehlt das gewisse etwas, z.b. fehlt mir bruce Willis, denn er als Cop im Hintergrund das passt nicht zu ihm. Trotzdem gibts volle 5 Sterne, weil die Action im Film spitze dargestellt wurden
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am 27. April 2013
David Barrett, seines Zeichens unter anderem Stuntmen, hat umfangreiche Erfahrungen als Serien-Regisseur vorzuweisen. Der gute Mann hat schon Episoden von „The Mentalist“, „Castle“, „V - Die Besucher“, „Navy CIS: L.A.“ und „Cold Case“ inszeniert, legt aber mit „Fire with Fire“ seinen ersten Langfilm vor. Bedauerlicherweise hat er sich für sein Filmdebüt das erste Drehbuch von Tom O’Connor ausgesucht, der offensichtlich nicht viel Ahnung davon hat, wie man eine gute Actiongeschichte erzählt. Und auch Barrett verzettelt sich in seinem Debüt ziemlich, so dass „Fire with Fire“ ein zwar gut besetzter, letztendlich aber langweiliger Actionfilm geworden ist.

Die Blu Ray liefert im Bild- und Tonbereich solide ab, kann aber keine visuellen oder akustischen Akzente setzen. Ton in deutsch und englisch in DTS-HD 5.1, Untertitel in deutsch und englisch (für Hörgeschädigte). Extras: Interview mit Regisseur David Barrett und den Darstellern 50 Cent und Josh Duhamel. Darüber hinaus Trailer des Films, eine fünfteilige Trailershow und ein BD-Live.

Feuerwehrmann Jeremy Coleman (Josh Duhamel, „Transformers“) wird in seinem Heimatort Long Beach unfreiwillig Zeuge eines brutalen Raubüberfalls des Nazi-Gangsters David Hagan (Vincent D’Onofrio, „Criminal Intent“). Er erklärt sich gegenüber Lieutenant Mike Cella (Bruce Willis, „Die Hard 5“), der noch eine Rechnung mit Hagan offen hat, bereit, als Zeuge gegen Hagan auszusagen und wird ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen. Nunmehr in New Orleans ansässig, verguckt der überzeugte Single sich ausgerechnet in U.S. Marshal Talia Durham (Rosario Dawson, „Sieben Leben“), mit der er fortan zusammen ist. Hagan jedoch will, nachdem er erfolglos versucht hat, ihn umbringen zu lassen, Coleman dazu zwingen, nicht gegen ihn auszusagen und droht ihm mit Mord an Verwandtschaft und Freundin. Da Coleman erkennt, dass er Hagan nur durch dessen Tod wirklich entkommen kann und macht sich auf eigene Faust daran, Hagan unschädlich zu machen. Für den eigentlich gutmütigen und gewaltfreien Coleman kein leichtes Unterfangen…

Barrett nimmt sich satte 97 Minuten Zeit, um seine bzw. O’Connors langweilige Geschichte zu erzählen. Bedauerlicherweise stiehlt er nicht nur dem Zuschauer wertvolle Zeit, sondern auch grandiosen Mimen wie Vincent D’Onofrio und Bruce Willis, die ihren Namen für so einen Schrott hergegeben haben. Was für eine Verschwendung. „Fire with Fire“ ist dabei noch nicht mal ein wirklich schlechter Film, er ist eben einfach nur unsagbar unspektakulär und ideenlos umgesetzt. Zumindest das souveräne Spiel der Darsteller kann „Fire with Fire“ davor bewahren, zum totalen Desaster zu werden. Auch die umfangreiche Stuntman-Erfahrung, die der Regisseur mitbringt, fließt kaum in den Film ein, es gibt ein paar Prügeleien, Schießereien und Explosionen, aber das alles ist inszenatorisches Mittelmaß, nichts Besonderes.

Die Story schreitet gemächlich und überraschungsarm voran. Intro-Geplänkel und Positionierung von Jeremy als aufrechtem Feuerwehrmann und sympathischem Kerl, dann der schreckliche Raubüberfall und Positionierung von Hagan als skrupellosem Nazi-Arsch, der gnadenlos über Leichen geht. Dann folgt Jeremys neues Leben im Zeugenschutzprogramm, wo er natürlich endlich eine Frau findet, die er liebt und die es fortan zu beschützen gilt. Dann der Mordversuch an Jeremy, bei dem seine Freundin verletzt wird und dann Jeremys Entschluss, das Gesetz in die eigenen Hände zu nehmen. Anschließend Jeremys ungeschickte, tölpelige Versuche, Hagan den Garaus zu machen, die widersinnigerweise aber recht erfolgreich sind und einige von Hagans Männern (u. a. Vinny Jones, „Bube, Dame, König, Gras“) das Leben kosten. Und schlussendlich der finale Kampf zwischen Hagan und Jeremy, in den natürlich auch die herbeigeeilte Geliebte mit hineingezogen wird. Garniert wird das Ganze mit ein bisschen Blut und Krawumm und fertig ist die luschige Einheitsgrütze, die kaum einen Actionfan hinter dem Ofen hervorlocken dürfte.

Wenigstens auf die Darsteller ist Verlass. Bruce Willis gibt seinen Part mit routiniert grimmigem Grinsen und latentem Psycho-Blick, Rosario Dawson darf mal tougher U.S. Marshal, mal besorgte Geliebte sein und Josh Duhamel überzeugt so sehr als unfähiger, aber erstaunlicherweise trotzdem mörderisch erfolgreicher Gutmensch, dass man manchmal nur noch verzweifelt den Kopf schütteln kann. Einzig Vincent D’Onofrio als (sehr fett gewordener) Nazi-Boss kann als kaltblütiges, psychopathisches Schwein wirkliche Akzente setzen. 50 Cent hat eine Minirolle als Waffenhändler, Mixed Martial Arts-Kämpfer Quinton „Rampage“ Jackson spielt auch irgendwen Belanglosen, das habe ich hiermit dann auch erwähnt. Gähn.

„Fire with Fire“ ist ein erstaunlich blasser Actionfilm, der so gängig-langweilig inszeniert wurde, dass man trotz spannungsreicher Sequenzen dem Geschehen seltsam unbeteiligt folgt. Zu viele Klischees, zu viele Zufälle, zu viele Unglaubwürdigkeiten und lediglich standardisierte Kampf- und Knallsequenzen sorgen für durchgehende Langeweile und Desinteresse am gesamten Geschehen. „Fire with Fire“ ist unterdurchschnittliche Action-Dutzendware, bei der Regisseur Barrett höchstens alles halbrichtig gemacht hat. Ein entbehrlicher Film, in allen Belangen. Ergo nur zwei von fünf Feuern, die bestenfalls schwach vor sich hinglimmen.
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am 20. September 2015
Der Film ist bis in die Nebenrollen klasse besetzt, die Akteure wirken größtenteils klasse (mit Ausnahme der Assistentin von Bruce Willis, die ihn in jeder Szene künstlich anhimmelt) und das Budget scheint halbwegs ok gewesen zu sein. Insgesamt super Voraussetzungen für einen gelungenen Streifen. Aber was macht der Verleih Universum daraus? Eine Seifenopern-Synchronisation, die dermaßen unnatürlich und hölzern klingt, dass man den Ton am liebsten abschalten würde. Die Dialoge klingen gelegentlich wie abgelesen und der Ton komplett plastisch/künstlich. Effekte sind auf gehobenem mittleren Niveau.
Herausheben muss man den Bösewicht, sehr fies gespielt von Vincent D'Onofrio und wie eigentlich meistens Bruce Willis, der in einer kleineren Rolle smart wie immer sein Ding macht, sehr unaufgeregt und trocken wie man es von ihm erwartet.

Bild top, Ton wie schon gesagt etwas unnatürlich. Insgesamt wirklich kein schlechter Film, der sich nur manchmal nicht ganz entscheiden kann ob Thriller, Action oder Drama. Mit einer ordentlichen Synchro wären es dennoch 4 Sterne aus meiner Sicht gewesen.
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am 8. August 2014
Über die Handlung braucht man wohl nichts mehr zu sagen, die Produktbeschreibung und andere Rezensionen haben da wohl schon genug geleistet.

Der Film an sich ist gut gemacht, genau das richtige Tempo, keine Wackel-Kamera und alles aus einem Guss. Die Phasen zwischen den Action-Szenen werden gut gefüllt und es wird nicht langweilig.

Das ist ein solider Action-Film, wie es sie früher häufiger gab und wie ich es bevorzuge.

Kaufempfehlung.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Februar 2013
Der Feuerwehrmann Jeremy wird in einer Tankstelle Augenzeuge eines Doppelmordes und entschließt sich gegen den Mörder, Gangsterboss Hagan als Zeuge auszusagen. Er wird in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen, das allerdings nur eine trügerische Sicherheit bieten kann. Als Jeremy aufgrund von Verrat ins Visier von Killern gerät und auch das Leben seine Freundin in Gefahr ist, muss er sich entscheiden. Er kämpft für sein Leben und tut das, was er am besten kann, Feuer mit Feuer bekämpfen.

Ich persönlich fand diesen Film von der ersten bis zur letzten Minute spannend und unterhaltsam. Auch Bruce Willis, der eine Nebenrolle als Polizist im Hintergrund spielt, konnte mich in diesem Streifen durchaus wieder überzeugen (dies war in seinen letzten Rollen nicht immer so). Alle anderen Darsteller waren glaubhaft und konnten durch ihr Spiel überzeugen. Mich hat dieser spannende Thriller sehr gut unterhalten, so dass ich ihn durchaus weiterempfehlen kann. Aus meiner Sicht erwarten den Zuschauer auch einige Wendungen, die nicht vorhersehbar sind (bzw. nur aufgrund des Filmtitels) und Spaß machen.
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am 13. November 2013
Ich bin seit Jahren Willis-Fan und als solcher hatte ich einen vergnügten Kinoabend. Es handelt sich hierbei nicht um seine beste Leistung, zudem fungiert er in diesem Streifen auch nicht als Hauptdarsteller. Aber als Fan actiongespickter Filme wurde ich bestens unterhalten und verstehe so manchen Verfasser zurückliegender Rezensionen nicht, welcher sich hier über Logik oder ähnliches ausläßt. Filme solcher Art sind hauptsächlich zur Unterhaltung des Puplikums produziert worden und werden dies auch weiterhin. Krachende Action und Logik sind da meist nicht in Einklang zu bringen. Und dieser Film unterhält actionsuchendes Puplikum, was wiederum bei Willis-Filmen logisch ist ;-)
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am 11. September 2014
Josh Duhamel, Rosario Dawson, Vincent D'Onofrio, Bruce Willis, Vinnie Jones und 50 Cent. Dies ist ein Teil der Darstellerliste von diesem Erstlingswerk des Regisseurs David Barrett. Auf dem ersten Eindruck liest es sich gut, obwohl man sich schon denken kann, dass die meisten Personen hier nur eine kleine Gastrolle haben, was auch wirklich so zutrifft. Der Film selbst ist ein Filmdrama (oder soll es wahrscheinlich sein) mit vielen Action-Elementen. Diese Actionelemente sind auch zum größten Teil das einzig Positive dieses Filmes. Hier hat der Regisseur wirklich gute Arbeit geleistet. Alles andere ist hier höchstens Durchschnitt, meistens sogar darunter.
Die Story dieses Filmes ist auf den Feuerwehrmann Jeremy (Josh Duhamel) aufgebaut. Er wird Zeuge, wie der Nazi David Hagan (Vincent D'Onofrio) mit seinen Leuten in einem Laden zwei Personen umbringt. Nach seiner Flucht geht er zur Polizei und identifiziert David Hagan (Vincent D'Onofrio) als Mörder und muss danach bis zur Verhandlung in ein Zeugenschutzprogramm nach New Orleans. Dort wird er von Hagans Leuten aufgespürt, und diese versuchen ihn umzubringen. Nach einiger Zeit und auch Telefongesprächen mit David Hagan (ja das geht hier auch im Zeugenschutzprogramm) beschließt Jeremy (Josh Duhamel) aus dem Zeugenschutzprogramm zu fliehen und seinerseits selbst den David Hagan umzubringen. Das zieht er halt durch.
Eine leicht verständliche Geschichte also. Doch wenn man versucht mit dem Hauptdarsteller mitzufühlen, wird man hier immer wieder direkt geblockt. Fast alle Dialoge hier sind hier irgendwie fehl am Platze. Manchmal finde ich, so ganz 100 % genau weiß der Jeremy (Josh Duhamel) auch nicht, warum er solch eine Vorgehensweise an den Tag legt. Und der Regisseur hat für das Warum in diesem Fall auch keinen richtigen Plan. So steht es im Drehbuch und so ist es und nur das zeige ich. Die Motive muss man voraussetzen. Das zeigt sich auch in den Schnitten. Zum Beispiel die Freundin Talia Durham (Rosario Dawson) ist auf einmal da. Sie ist schon seine Geliebte nach einigen Monaten in dem Zeugenschutzprogramm, wo halt nur die letzte Tage für den Film interessant sind. Das ist sogar eine gute Idee für den Film, es so zu machen. Man kann sich ihre Geschichte auch für jeden etwas individuell vorstellen. Nur wird für den Zuschauer noch eine nachträgliche Einführung eingebaut, die auch aus Dialogen besteht, an denen die Ernsthaftigkeit des Filmes extrem leidet. So wie dieser Film aufgebaut wurde, ist es kein reiner Actionfilm. Aber nur dieser Actionteil, die der Film hat, kommt meiner Meinung realistisch herüber. Leider bleibt halt alles wirklich Menschliche hier auf der Strecke, mit Ausnahme der Ur-Instinkte (ist was von mir oder meinen Vertrauten in Gefahr, kann ich zum selben Monster wie der Gefahrauslöser selbst werden). So läuft der Film auch ohne Kompromisse ab. Bruce Willis als Polizist Mike Cella gibt auch einen Einsatz ohne Glanz und Gloria, aber auch ohne Fehl und Tadel. Für Vinnie Jones gilt dasselbe und Curtis Jackson ist hier leider als Schauspieler nur 50 Cent wert. Der Beste hier ist leider noch Vincent D'Onofrio als Nazi David Hagan. Trotzdem ist seine Rolle, also dieser Nazi-Charakter, auch ohne Kompromisse dargestellt. Der Einzige, der mit seinem Spiel vielleicht dem Niveau des Filmes etwas hätte helfen können, ist Josh Duhamel als Jeremy. Doch nachdem ich den Bonus dieser DVD mit dem Interview von ihm gesehen habe, denke ich, dass er um gut spielen zu können, einen Spitzenregisseur braucht. Mit David Barrett war er wohl für seine persönliche Leistungsmöglichkeit hier nicht so gut bedient.
Ein Stern für den Actionteil des Films und 1 Stern für die Spannung, die er auch hatte. Das muss man dem Film lassen. Aber wenn man diesen Film nicht gesehen hat, ist demjenigen auch kein Highlight entgangen.

Meine Schulnote: 4
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am 1. April 2014
Bruce Willis hat leider eine eher belanglose und ausdruckslose Rolle. Das Ende ist natürlich vorhersehbar. Insgesamt ist der Film nicht schlecht, kann man anschauen.
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am 23. Februar 2013
Der unbescholtene Feuerwehrmann Jeremy Coleman wird Zeuge eines Gewaltverbrewchens und gerät damit in den Fokus des Kriminellen Hagen. Auch ein eingeleitetes Zeugenschutzprogramm ist für den gut informierten Hagen kein Hindernis Coleman weiter nach dem Leben zu trachten. Jeremy geht deshalb in die Offensive und jagt seinerseits Hagen.

Die bekannte Geschichte des zurückschlagenden Gejagten bittet nichts Neues. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen kaum an den Profilen der Protagonisten. Sie bleiben oberflächlich und austauschbar. Überraschende Wendungen sorgen für Spannungsschübe. Moderat ausgestattete Szenenbilder bieten wenig fürs Auge und generieren mäßig Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein unterdurchschnittlicher Genrefilm gelungen.
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