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Kundenrezensionen

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am 7. März 2014
Mit Van Canto hatte ich bisher nichts am Hut, das Konzept von Metal ohne Rhythmussektion klingt für mich eher unothodox.
Von daher war mir auch der Name Stefan Schmidt nicht geläufig und wurde eigentlich nur durch die Amazonempfehlung auf diese Scheibe aufmerksam und ich muss sagen: Es hat sich gelohnt!
Kraftvoller Power Metal mit wirklich tollen Vocals von Schmidt. Seine Stimme erinnert mich sehr am ehesten an eine Mischung aus Hetfield und Barlow.
Einige Songs sind wirklich absolut gelungen (Titeltrack oder vor allem Long way home), andere in meinen Augen eher durchschnittlich.
Wer so wie ich immer wieder auf der Suche nach ordentlichem (Power) Metal mit kraftvollen Vocals ist sollte hier unbedingt einmal reinhören!
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am 27. Juni 2014
Heavatar ist das Nebenprojekt von dem Van Canto Sänge Stefan Schmidt.

Es ist sehr ungewohnt Stef mit einer Gitarre in der Hand zu sehen. :)
Dennoch hat er es mega drauf! Ebenso die restlichen Bandmitglieder!
Und wer Van Canto kennt, der weiß, dass DIE Leute singen können!

Wenn ich das richtig mitbekommen habe, sind einige Texte aus der Klassik. Nur halt als Metalversion.
Allein die Info, hat mich etwas zweifeln lassen, muss ich zugeben. ABER das war mehr als unbegründet. Man merkt keines keineswegs etwas von der Klassik, sondern einfach nur reines Power-Metal! :)
Van Canto wirkt als Ganzes auch teilweise in Form eines Chors mit.

Jeder Song auf der Platte ist einzigartig und individuell!

Das ist seit langem mal wieder ein Album, dass ich von oben bis unten durchgehend einfach nur verdammt geil find!

Eines muss man klar dazu sagen! Dieses Album hat ein extrem hohes Suchtpotenzial! Gerade das Lied Luna! Luna! ist ein absoluter Ohrwurm! :)
Ich seh die Jungs im Dezember live und musste mich jetzt mal paar Wochen anstrengen das Album nicht anzuhören, da es sonst einem nicht mehr gefällt, wenn man etwas zu oft angehört hat. ^^ Kennt jeder sicherlich.

Lohnt sich auf jeden Fall zu Kaufen!
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HEAVATAR, ist ein neues Bandprojekt das vom VAN CANTO Mitglied Stefan Schmidt, 2012 gegründet wurde. "All My Kingdoms", das Debütalbum, liegt nun vor.
Die 9 Stücke von "All My Kingdoms", sind auf 47:30 Minuten verteilt. Der Stil von Heavatar, bewegt sich an der Schnittstelle zwischem Power-Metal und Symphonic/Klassik-Metal, wobei der Power-Metal-Anteil, ganz klar überwiegt.
Mein Höreindruck nach mehreren Durchläufen ist etwas zwiegespalten. Einerseits, nette frische Sounds, gute Hooklines, starke Vocals, auf der anderen Seite, nicht allzu ausgeklügelte Songaufbauten/Strukturen und kein Stück bleibt wirklich hängen.
Hervorheben und als Anspieltipp möchte ich die für mich besten drei Stücke "Born To Fly", "Luna!Luna!" und das sehr gute "Elysium At Dawn". Wirklich schlecht, ist keines der Stücke.
Fazit: "All My Kingdoms", ist eine gute, ordentliche Power/Symphonic-Rock-Platte, wobei der musikalische Schwerpunkt klar beim Power-Metal liegt. Vollends überzeugen, kann "All My Kingdoms" zwar nicht, aber es ist genügend Potential für "mehr" vorhanden. Das Debüt macht andererseits auch Lust auf mehr und ich bin daher dann doch auf das nächste Album von HEAVATAR, gespannt. 4 Sterne (Genrebezogen).
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Eine neue Band am Metalhimmel! Heavatar haben ein schickes Fantasycover, einen soliden Bandnamen und ein Albumtitel der sich nach Fortsetzung und Fantasy anhört: "Opus 1 - All My Kingdoms". Hinter der Band stecken keinen Unbekannten! Stefan Schmidt der normalerweise Gitarren u. a. bei Van Canto singt, ist treibende Kraft hier und hat Gesang und die Axt übernommen. Mit David Vogt (Bass) und Sebastian Scharf (Leadgitarre), sowie dem alten Haudegen Jörg Michael (Devil's Train) am Schlagzeug gibt man sich dem Power Metal inspiriert von großen Komponisten hin: Werke von Bach, Beethoven (mehrfach), Bizet und Paganini wurde mit Texten versehen und zu Metalsongs "verwurstet". Bis auf ein paar sehr offensichtliche Parts wie bei "Replica" ode "Luna Luna" ("Mondscheinsonate") wäre mir Banause das gar nicht aufgefallen!
Musikalisch und gesanglich ist alles im grünen Bereich, obwohl ich mir bei den Beteiligten mehr erhofft habe. Das Ganze ist geradliniger nahezu keyboardfreier Metal den man gut hören kann, aber auch ohne rechte Höhepunkte, die besseren Refrains haben klar Van Canto oder alle Ex-Bands von Jörg Michael. Das klingt vielleicht etwas gemein, ist für meine Ohren aber so. Das fast 12 Minuten lange "The Look Above" ist dann richtig verspielt und sehr dezent progressiv, während die restlichen Tracks nie mehr als fünf Minuten dauern. Mit dem abschließenden Klischeetext "To The Metal" zollt man dann dem Metal an sich und den Faves Blind Guardian, Metallica und Manowar Tribut.
Blind Guardian ist ein gutes Stichwort, die (alten) höre ich auch oft heraus, gerade bei den Chören.
Fazit: Kein Muss, keine Konkurrenz für die Hauptband(s)- ganz nett.
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am 3. April 2013
Alles einwandfrei gelaufen. Eines der besten metalalben der letzten jahre. Ganz grosser sport, super produziert. Sehr empfehlenswert! Wer auf saubere handarbeit und etwas bombast steht: kaufen!!
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am 23. April 2013
Kraftvoller, aber dennoch melodischer Powermetal mit fetten Drums und druckvollen Vocals. Ziemlich klassisch angehaucht. Lohnt sich auf jeden Fall :)
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am 21. März 2013
Schönes Debut was Stefan von Van Canto hier abliefert. Diesmal feiner Power Metal der voll instrumentiert ist.
Opus 1 ist ein Melodic-Power-Metal Album wie man es mag und worauf man gespannt sein kann, wenn es mal Live aufgeführt werden sollte.
Hier sollte jeder einmal reinhören, nicht nur diejenigen, welche Van Canto gut finden ;D
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