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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:10,99 €
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am 25. November 2015
Für manche Menschen ist der Arbeitsalltag das schiere Vergnügen. Scheinbar ohne sich anzustrengen meistern Sie die Fallstricke der Büropolitik. Sie sagen und tun das richtige, sie bekommen die Gehaltserhöhung, sie werden befördert. Was wissen diese Glücklichen, was alle anderen scheinbar nicht wissen? Sie kennen die Regeln. Die Regeln der Arbeit. Diese Regeln sind überraschend einfach zu lernen und wenn man sie einmal kennt, dann kann man sie ebenso einfach im täglichen Leben beibehalten. Richard Templar hat sie in einem Buch zusammengefasst: den Regeln der Arbeit . Erfahren Sie, wie Sie vorankommen, ohne Ihre Prinzipien aufgeben zu müssen; wie Sie das Selbstvertrauen und die Energie ausstrahlen, die Vertrauen und Respekt erzeugen; wie Sie die perfekte Nische für sich schaffen; wie Sie Konflikte lösen ohne die anderen vor den Kopf zu stoßen; und last but not least: wie Sie in den Schlüsselmomenten, die Ihre Karriere beflügeln können, aktiv, präsent und erfolgreich sind.
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am 1. Januar 2013
Hereinspaziert in die Freakshow der Karrieristen und des Kapitalismus: Richard Templar verät uns, dass man sich den Gang eines Hauptgeschäftsfühers anzueignen hat, um zu einem befördert zu werden. Ein vernünftiger Mensch würde sich ungläubig fragen, in was für einer degenerierten Welt er eigentlich lebt, dass die Art zu gehen zentraler Beförderungsgrund geworden ist. Templar hingegen sagt uns, dass wir uns verbiegen müssen, um solcherlei sinnentleerten und albernen Anforderungen zu entsprechen. Was zwischen Allgemeinplätzen á la "Die Arbeit muss einem schon Spaß machen", "Sei gepflegt" und "Fachlich sollte man sich stets weiterbilden" hervorblitzt, ist der Versuch, jegliche Menschlichkeit aus dem Arbeitsleben zu verbannen. Alles, was auch nur ein bisschen merkwürdig ist, alles, was einen Menschen eigen- und damit ausmacht, sei auszulöschen. Individualität gibt es hier nur noch als strategisch platziertes "Accessoire", mit dem man unter seinen Kollegen hervorsticht und die Vorgesetzten auf sich aufmerksam macht. Aber was will man von einem erwarten, der meint: "Politik, Klatsch und Tratsch, Intrigen, Geselligkeit und sonstige Arten des Zeitvertreibs nehmen in unserer Arbeitswelt immer noch einen zu hohen Stellenwert ein. Es wird gern behauptet, das gehöre zur Arbeit nun mal dazu, aber das stimmt nicht." Warum stimmt das denn nicht? Ach ja, genau: "Ihren Job zu erledigen, sollte für Sie mehr sein - nicht Ihr eigentliches Ziel, sondern lediglich ein Mittel zum Ziel. Dieses Ziel heißt für Sie Beförderung, mehr Geld, mehr Erfolg, weiterkommen, aufsteigen, Kontakte und Erfahrungen nützen, um sich eines Tages selbständig machen zu können, oder was sonst auf Ihrer Wunschliste steht. [...] und alles, was Sie an Ihrem Arbeitsplatz tun, sollte nur ein Rädchen in der Maschine sein, die Sie nach oben führt." Arbeit wird hier nur noch als Maschine begriffen, in welcher das einzige Ziel Aufstieg ist und um dieses Ziel zu erreichen, muss man perfekt und makellos sein. Mich ekelt das gelinde gesagt an. An diesem asozialen und inhumanen Weltbild wird nichts hinterfragt und angezweifelt, vielmehr wird empfohlen, sich daran zu beteiligen. Dazu ist der Text auch noch schlampig übersetzt, redundant geschrieben und stilistisch auf unterem Niveau.
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am 30. September 2009
Die 100 "Regeln der Arbeit" die Templar beschreibt, würden sich auch auf etwa 10 wesentliche zusammenkürzen lassen. Der Rest sind Wiederholungen und eine Ansammlung von Kurzgeschichten aus dem Berufsleben des Autors. Ich hatte beim lesen immer wieder das Gefühl, da mussten wohl unbedingt genau 100 Regeln her. Man kann das Buch durchaus lesen, sollte aber nicht zu viel erwarten. Es sind durchaus brauchbare Tipps dabei, wobei das meiste eine Selbstverständlichkeit im Umgang mit Kollegen und Menschen allgemein sein sollte. Als Kurzzusammenfassung würde ich den Satz formulieren: >>Seien Sie ein kompetenter, anständiger und sympathischer Mitmensch und achten Sie auf ihre Chancen<<
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am 25. Januar 2015
Hier werden keine Regeln der Arbeit beschrieben, sondern es wird sehr unprofessionell darauf herumgeritten, wie man mit möglichst weit eingezogenem Kopf auf einer maximal breiten Schleimspur, bestmöglich an das etablierte System angepasst, mit Volldampf voraus versucht, sich in der Unternehmenshierarchie nach vorne zu schleimen. Und wie man in Konkurrenz zu ähnlich gearteten Menschen die Rally um den besten Anschein in den Augen von ebenso angepassten Vorgesetzten doch für sich gewinen kann.

Sorry, wer aber so ernsthaft denkt, darf sich als Teilverursacher der heutigen sozialen Missstände auf die schmalen Schultern klopfen und danach im Keller lachen gehen.

Ich habe gerade Harald Welzer's grandioses Werk "Selbst denken, eine Anleitung zum Widerstand" gelesen. So dachte ich bei der Lektüre dieses Buchs hier oft darüber nach, ob "Die Regeln der Arbeit" als Satire zu verstehen sind, kam aber dann doch zur für mich furchtbaren Erkenntnis, dass es womöglich ernst gemeint ist.

P.S.: Sollten sich Rechtschreibfehler in meinem kurzen Bericht hier finden, bitte ich um Entschuldigung hierfür, denn ich hatte das zweifelhafte Vergnügen, diesen mit der Bildschirmtastatur meines Kindle Paperwhite 2 schreiben zu dürfen. Zum Glück war der Akku voll. Danke hier also auch noch einmal an Amazon für dieses Erlebnis!
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am 4. Januar 2013
Ich muss vorweg sagen: Ich lese normalerweise keine Ratgeber. Ich habe dieses eBook durch die "Kindle Gratis Tage" umsonst bekommen und habe daher mal reingeschaut.

Umfang des Buches:
Eigentlich würde es ausreichen die 100 Regeln stumpf aufzulisten, denn jeder kann sich etwas darunter vorstellen was es heißt "gut gekleidet" zur Arbeit zu erscheinen. Da braucht es nicht unbedingt eine mehrseitige Erklärung für.

Die angeblich selbstgemachten Erfahrungen des Autors kaufe ich ihm nicht ab. Es wirkt alles sehr erfunden und passend für dieses Buch zurechtgelegt. Insgesamt sind die meisten Regeln selbstverständlich. Ich jedenfalls war nicht verwundert das man seinen Job gut machen muss um befördert zu werden. Der Autor beschreibt mit diesem Buch einen gewissen Typ von Menschen, mit dem sich meiner Meinung nach keiner identifizieren sollte. Man könnte diesem Ratgeber auch den Titel "Burnout im Schnellverfahren" oder "Schlaganfälle im Nu" geben.

Wer soviel Wert auf seine Karriere legt, dass ihm alles andere egal ist, wird in diesem Buch sicher ein paar gute Hinweise finden.

Ich gebe dem Buch trotzdem noch 2 Sterne weil es mir vom Schreibstil gefallen hat und mich, trotz des für mich uninteressanten Inhalts, immerhin eine ganze Zeit unterhalten hat. Hin und wieder finden sich Stellen zum schmunzeln.
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Dieses Buch ist ... na ja, ich will mal gnädig sein und höflich formulieren: nicht sonderlich lesenswert. Es mag eine Zeit gegeben haben, in der die Ratschläge, die der Autor hier aneinander reiht, tatsächlich etwas wert gewesen sind. In den USA zumindest. Vielleicht. Früher mal.
Heutzutage und in einem europäischen Land gelesen ist das Buch höchstens stellenweise unfreiwillig komisch und insofern doch wieder zumindest ab und zu unterhaltsam.
Na ja. Wer es kostenlos lesen kann ... Schwamm drüber. Geld dafür ausgeben sollte man nicht.
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am 29. Januar 2013
Manchmal ist es gut, etwas zu lesen, das uns widerstrebt und genauso kam dieses Buch um die Ecke. Ich habe es von Amazon.de (Kindl.de) zur Weihnachtszeit geschenkt bekommen und schon deshalb habe ich es komplett gelesen. 100 Regeln, die für Menschen gemacht sind, die in einem Unternehmen nach ganz oben kommen wollen, zeigt wie es ohne den Blick auf das Individuum, funktionieren kann. Am besten finde ich die Tipps und Tricks, die mich erneut daran erinnern, dass wir alle in Teams arbeiten, egal ob wir nun eine Firma oder eine Einzelunternehmung betreiben. Hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen.
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am 31. Dezember 2012
Nach der sehr unterhaltsamen Lektüre weiß ich, dass und warum ich keine Karriere machen will/wollte. Ein überzeugendes u. ehrliches Buch, dass mir viele Denkanstöße lieferte. Leicht zu lesen, da flüssig u. unterhaltsam geschrieben. Die persönlichen Erfahrungen des Autors u. eine Prise Humor lockern das Buch auf. Wenn sich Vorgesetzte an die Regeln halten würden, wäre es auch für Mitarbeiter hilfreich.
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am 26. Januar 2013
Das Buch richtet sich hauptsächlich an Menschen, die die Karriereleiter hinaufklettern wollen und in einer entsprechenden Branche arbeiten. Als 'normaler' Angestellter kann man über einige Regeln getrost hinweglesen (z. B. den richtigen Gang für die ersehnte Position zu finden und zu trainieren). Trotzdem erinnert das Buch JEDEN daran, sich (auch) am Arbeitsplatz fair und höflich zu verhalten (sich bedanken, nicht fluchen, nicht lästern etc.) und gibt gute Tipps für die praktische Umsetzung. Nein, die Ideen sind nicht neu, aber mal ehrlich: der Alltag sieht meist anders aus. Daran kann aber jeder einzelne jeden Tag etwas ändern. *andieeigeneNasefass* Eignet sich meines Erachtens aus als Geschenk für Berufsanfänger.
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am 13. Juni 2014
Ob es nun gerade genau 100 Regeln sein mussten, sei dahingestellt. Aber ohne Zweifel bietet Templar mit seinem Buch einen interessanten Ansatz für ein nicht-destruktives Erfolgskonzept. Auch wenn es manchem gegen den Strich geht, wenn gute Leistung statt Tricks eingesetzt wird: So kann es funktionieren.
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