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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
31
4,4 von 5 Sternen
Shrine of New Generation Slaves
Format: Audio CD|Ändern
Preis:21,78 €+ 3,00 € Versandkosten


am 30. Januar 2013
Was habe ich mich auf diese Neuerscheinung gefreut...Leider muß ich sagen, dass mich "Shrine Of New Generation Slaves", doch etwas enttäuscht. Vorab, ich habe alle Full-Lenghts und EPs dieser grandiosen Band aus Polen hier stehen. Auch, bin ich der festen Meinung das RIVERSIDE zum oberen Drittel der Prog-Metal-Bands generell, gehört. Nun zur Platte.
Die 8 Stücke sind auf 50:57 Minuten verteilt, soweit so gut. Was mir schon nach dem ersten Hördurchgang auffiel ist, dass "Shrine Of..." wesentlich ruhiger geworden ist als z.B. die beiden Vorgänger-Alben. Wurde "da" noch Prog-Metal par excellence geboten, so ist "Shrine Of..." ganz klar dem Progrock zuzuordnen.
Ähnlich wie OPETH mit "Heritage", scheinen auch RIVERSIDE mit diesem Album einen Abstecher in den Progrock zu Unternehmen. Das ist ja auch nichts verwerfliches, jedoch bin ich der Meinung, dass bei beiden Bands, Opeth sowie Riverside, die stärken im Prog-Metal liegen und weniger beim Progrock. Nun gut. Die Platte läßt sich zwar recht gut durchhören, jedoch sind auch zwei Stücke dabei ("Celebrity Touch", "We Got Used To Us"), die eine gewisse Langatmigkeit aufweisen. Das kenne ich so, von Riverside, eigentlich eher nicht. Herausragend, sind "New Generation Slave", "Feel Like Falling" und das gute "Escalator Shrine".
Fazit: "Shrine Of New Generation Slaves", ist ein gutes Album, mehr aber leider nicht. Es wird statt Prog-Metal, Progrock pur, geboten. 4 Sterne (Genrebezogen).
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am 22. Januar 2013
Riverside können auch mit ihrem neuen Album überzeugen, auch wenn sie an ihren Überflieger "Second Life Syndrome" wieder nicht ganz anknüpfen können. Die Songs sind durchgehend gut bis sehr gut, wie immer singt Duda makellos, das Album ist auch wieder abwechslungsreich, mal ruhig, mal rockig (teilweise mit 70iger Jahre Sound ala Deep Purple). Ich vergebe aber trotzdem nur 4 Punkte weil mir dann doch ein richtiges Highlight fehlt, zumindest ein sog. Überflieger sollte auf jedem Album sein, wie es z.B. das Titellied des oben genannten Albums ist, oder auch "Loose Heart" vom Debutalbum. Auch kommen aus meiner Sicht die "floydischen" Gitarrensolos ala Gilmour, die mir immer besonders gefallen haben, etwas zu kurz auf dem Album. Die Band ist aber trotz der leichten Kritik meinerseits definitiv für Fans von Porcupine Tree Pflicht.
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am 21. Januar 2013
Nachdem Porcupine Tree scheinbar im Auflösen begriffen ist fällt nun Riverside der Status als die wegweisende Größe in Sachen Prog-Rock zu. Und als wäre es die einfachste Aufgabe der Welt spielt sich der flotte Vierer geradezu mühelos in die nicht gerade kleinen Fußstapfen der Briten.

SONGS orientiert sich zwar eher an den Frühwerken denn an ADHD, aber kopiert ist hier gar nichts. Das Album klingt von vorne bis hinten so ausgereift, abwechslungsreich und mitreißend, dass man nur staunen kann. Mal wieder. Die ausgekoppelte Single "Celebrity Touch" steht nicht wirklich stellvertretend für den Rest, eher zieht sich stellenweise so eine rührend jazzige Grundstimmung durch das Album, besonders bei "Feel like Falling" und "Escalator Shrine" zu hören.

Dass Mariusz Duda ein Melancholiker ist, weiß man nicht erst seit heute, doch selten hatte der Ausnahmesänger und Bassist einen so am Schlaffitchen wie beim bittersüßen "The Depth of Self-Delusion", dem grandiosen "We Got Used To Us" und schon erwähntem "Feel like Falling". Diese Seite war einem mehr aus seinem Lunatic Soul Projekt vertraut. Herz- und Gefühlsmusik per excellence.

Da der Ideenreichtum von Duda und Co. schier unerschöpflich scheint sind weitere Großtaten im Stile von SONGS in den nächsten Jahren nicht ausgeschlossen. Wer hätte gedacht, dass das ultimative Zentrum des Prog-Rocks anno 2013 in Warschau liegt.

Viel schöner kann ein neues Musikjahr nicht beginnen...
44 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2013
Vier Jahre sind ins Land gezogen und endlich landen Riverside den lang ersehnten fünften Rundling. In der Szene des Prog Rock- und Metal hat man nicht nur eine respektable Position inne sondern wird vielmehr mit offenen Armen von einer beschaulichen und begeisternden Schar empfängnisfroher Genießer des Riverside-Sounds konfrontiert. Zu diesen Anhängern zähle ich mich selbst und mit dem Wort „konfrontiert“ winke ich bewusst mit dem Zaunpfahl bezüglich Erwartungshaltung. Der Vorgänger „Anno Domini High Definition“ ist bisher der wohl rundeste und ambitionierteste Output der Polen gewesen, mit an überirdischer Genialität grenzendem künstlerischem Sinn für Songwriting und einer in der Folge enormen Erfolgswelle im Prog-Genre (Spitze der Albumcharts).

Mit „Shrine Of New Generation Slaves“ muss man eine enorm hohe Messlatte überwinden um auch nur annähernd vergleichbare Podest-Luft zu schnuppern. Der Warschauer Vierer wiederholt sich allerdings nicht gerne und vermittelt so – wie es eine gute Band ausmacht – hier nicht das Spiegelbild des Vorgängers. Viel mehr braucht man in dieser Niveaustellung kein altbewährtes Erfolgskonzept mehr sondern schlägt den Weg in Richtung Weiterentwicklung ein. Die hier vorliegende Truppe besteht ausschließlich aus Top Musikern, welche sich konsequent nach eigenen Vorlieben und nie nach der Fanschar richten. Indes komponiert man nie dickköpfig. „Shrine Of New Generation Slaves“ passiert wohl das ultimativ balladeske Kapitel der Bandgeschichte. Lediglich „Celebrity Touch“ und „Feel Like Falling“ gehen dieser Grundhaltung nicht nach, demnach ist die Härte in der Musik in Referenz zu Vorgängern sehr gering.

Das Album wirkt daher eher verträumt und berührt ganz besonders durch seine melancholische Tiefsinnigkeit, was hier elementarster Bestandteil ist. Beim Klang der Stücke öffnen sich die weiten Pforten zu einer neuen Erfahrung und Riverside wissen darum den Hörer in seine eigene Gedankenwelt zu schicken.

Die Instrumente werden technisch versiert und gekonnt sanft von den Musikern bearbeitet, eine Umgänglichkeit wie sie heute leider viel zu selten in Erscheinung tritt. Zentraler Punkt des Geschehens ist Frontmann Mariusz Duda, welcher künstlerisch die vielfältigen Fähigkeiten seiner Stimme zelebriert. Das sanfte und melancholische Gemüt des Albums verschmilzt in grandioser Art und Weise mit der beruhigenden und charismatisch warmen Gesangsdemonstration (auch die mehrstimmige Arbeit spricht von Qualität und Genuss). Schön.

In Hinsicht Werkzeug steht das volle Programm. Besonders Keyboarder Michal Lapaj beeindruckt durch eine wunderbar eingesetzte Vielfalt von (orgasmischem) Hammond über Klavier und E-Piano Sounds bis hin zu flächendeckenden Pads und Streichern. Alles spielt stimmig und leistungsstark im Verbund mit der Breitseite der Saiteninstrumente (neben Gitarren (clean und verzerrt) und Akustikgitarren sind auch andere, speziellere Instrumente mit von der Partie).
Ja, dieser Rundling ist reich an unterschiedlichen Klängen, in den finalen Passagen des achtminütigen „Deprived (Irretrievably Lost Imagination)“ macht sogar ein Sopransaxophon die Bühne.
Im Pakt mit dem eher ruhigen Progressive Metal/Rock entwickelt sich nun ein ganz eigener aber typischer Sound, welcher den Polen gut zu Gesicht steht.

Ohnehin ist die Musik ein Eigenwerk für sich und besonders als Komplex ein Hochgenuss, welcher sich auch sicher nicht nach dem ersten Durchlauf erschließen möchte. Die Suchtgefahr besteht allerdings schon nach erstem Empfangen der Schallwellen, besonders bei herausstechenden Meilensteinen wie dem klavierbetonten und luftig locker flockigen Herzwärmer „We Got Used To Us“, dem bereits erwähnten Sehnsucht getränktem „Deprived (Irretrievably Lost Imagination)“ oder meinem persönlichen Highlight „The Depth Of Self-Delusion“ („I could be foreign forevermore to your neverland“, Wow!).
Seien es die präzisen hymnischen Gitarreneinwürfe, die gezielt vorkommenden ruhigen Passagen oder die Genialität in Atmosphäre und Melodie: Riverside haben hier ein rundes, schönes und einzigartig gutes Ding aus dem Sack gelassen.
Die letzten Kanten schleift man durch einen wunderbaren Opener, welcher an sich weniger ein eigenes Stück ist als sich an das Album zu binden („New Generation Slave“), einen anspruchsvollen und immer weiter wachsenden Longplayer („Escalator Shrine“) und ein nicht mal zweiminütiges Ending, welches die gesamte vorhergegangene Schönheit gipfelt („Coda“). Lediglich „Celebrity Touch“ fällt qualitativ und musikthematisch leicht ab, wo ich mich immer noch wundere warum ausgerechnet dieser Song als Single-Auskopplung gewählt wurde.

Endresultat: Eine einmalige Scheibe, welche mit der Messlatte des Vorgängers gut umgehen kann. Ein Vergleich zu „Anno Domini High Definition“ ist schwer zu ziehen, da sich die beiden Alben doch in vielerlei Hinsicht unterscheiden und eigentlich zwei grandiose für sich stehende Erlebnisse präsentieren. Mit „Shrine Of New Generation Slaves“ können Riverside definitiv schon jetzt das Jahr 2013 aus Sicht der Prog-Releases stolz machen. Und mit etwa 51 Minuten Spielzeit darf sich der Rundling auch als zeitlich inhaltsreich präsentieren. Die Band ist längst ein eigener Meilenstein für sich und ich möchte hier gerne betonen das bisherige Unkenrufe, man wäre der britischen Gruppe Pocupine Tree lediglich eine tolle Kopie, 100-prozentig illusionistisch sind. Tolle Aussagen, gab es die auch mit Ahnung dabei? Also, reinhören und sich selbst vom Gegenteil überzeugen! „Shrine Of New Generation Slaves“ kann ich nur wärmstens empfehlen, ein GANZ toller Nachfolger!

Punkte 17/20
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am 15. März 2013
Dieses Album ist meine erste Begegnung mit Riverside und es hat mich wirklich umgehauen - für mich eine grandiose Mischung aus harten, melodischen und langen Stücken. Wie bei allen guten ProgRock Scheiben muss man sich schon auf die Musik einlassen und mehrmals hören, dann lässt einen die Musik aber auch nicht mehr los. Damit haben sie die Messlatte für Porcupine Tree (falls noch einmal ein Album kommt) sehr hoch gelegt. Habe mir jetzt natürlich auch die alten Scheiben besorgt - ebenfalls spitze- wobei mir aber "Shrine of New Generation Slaves" nach wie vor am besten gefällt. Diese Woche hatte ich das Glück, Riverside auch live zu sehen - grandios - kommt auch live Porcupine Tree sehr nahe. Volle Punktzahl für schon jetzt eines der besten Rockalben 2013!
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am 8. Februar 2013
Beim ersten Durchlauf lag mir zumindest der erste Song schwer im Magen, so richtig mitgerissen hat mich auch keiner der Songs, ABER nachdem dem nun ungefähr vierten Mal sieht die Sache schon deutlich besser aus.
Viele der Titel entfalten erst nach dem zweiten oder dritten hören ihre volle Kraft und ich muss sagen, dass auch der Opener mittlerweile einer meiner Favoriten geworden ist.
Insgesamt wird das Album eher zum Ende hin mehr "Riverside".
Fazit: Wenn man sich daran gewöhnt hat wird es zumindest Fans von Riverside sicherlich gefallen, den Stern Abzug gab es dafür, dass es nun mal meiner Ansicht nach nicht Ihr bestes Album ist.
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am 26. Februar 2013
Ich verfolge das Schaffen dieser polnischen Grupp nun doch schon einige Jahre - und hatte mich auf dieses Album gefreut - mit einem Schuß Neugierde, womit ich wohl überrascht werden würde.
Nun, die Überraschung war leider nciht so positiv wie erhofft - den Hauptanteil an meinem Befremden hat wohl die elektronisch verzerrte Stimme des Sängers und Masterminds auf den ersten Gesangseinlagen. Auch musikalisch hat's mich nicht so wirklich vom Hocker gerissen - kaum verträumte Passagen, blieb mir irgendwie nciht im Ohr haften. Ich habe sie eingereiht - aber sie wird nicht mein Lieblingsstück im CD-Schrank unter "R" sein . Dass das Cover dann auch noch etwas zu hoch für das Fach ist, tut zwar der Musik kenen Abbruch -paßt aber zum Gesamteindruck : irgendwie unpassend.........
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am 27. Januar 2013
Lange gewartet und nicht enttäuscht. Zugegeben die Scheibe bewegt sich leicht aber sicher in andere Richtung als die bisherigen Riverside-Werke. Und trotzdem scheint sie musikalisch einen weiteren Fortschritt der Band zu dokumentieren. Es gibt einfach keine Wiederholungen. Die Harmonien bis zum letzten Punkt ausgetüfftelt und stimmlich mit Gefühl umhüllt, interessante Ideen gepaart mit viel Abwechslung und technischer Perfektion. Die Jungs kennen scheinbar keine Grenzen der Kreativität. Und egal was kommt .... es klingt immer nach Riverside ;-)
P.S. Für die Enttäuschten: man muss die Songs mehrmals hören um sie zu verstehen und mögen, so ist das nunmal mit dem Prog-Rock ...Die Härte ist nicht immer entscheidend .....
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am 15. Januar 2016
Düster, melodisch, großes Kino, fantastische Musiker und ein skurriler Sinn für Humor -- zumindest, was ihre musikalischen Zitate betrifft: da sind alle Klassiker der etwas kräftigeren und früheren Rockgeschichte eingebaut und allein beim Zuhören zu raten, wer gerade dran ist, macht schon einen Riesenspaß ... doch auch ohne das ist diese Band großartig: vom Format durchaus in der Liga Dream Theater, Perfect Circle oder Spocks Beard aber mehr Rock als Art Rock, kompakter, epischer stellenweise, erinnert manchmal sogar an Type o Negative ... also reinhören, wohlfühlen, kaufen, weiterempfehlen :-) ... mich hat sie vom ersten bis zum letzten Ton begeistert ... und das CD-Cover ist schon allein das Geld Wert :-)
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am 21. Januar 2013
Mehr als 3 Jahre nach "Anno Domini High Definition" sind die Polen wieder da. Die lange Wartezeit konnte man sich aber sehr gut mit der EP "Memories in my head" vertreiben und somit waren die Entzugserscheinungen milde.

Auch wenn die musikalische Reise diesmal in etwas andere Gefilde geht, so bleiben sich Riverside doch treu und vermischen auf ihrem neuen Werk Einflüsse der 70er mit leichten Anleihen von Led Zeppelin und Prog-Jazz Elementen. Also mir persönlich gefällt das recht gut. Es klingt irgendwie neu und doch kann man die Handschrift der 4 aus Warschau noch deutlich lesen, auch wenn es leider nicht an das Magnum Opus "Second Life Syndrom" heranreicht.

Ich muss ehrlich zugeben, daß sich mir bei einigen Passagen aus "Feel Like Falling" und "Coda" die Nackenhaare aufstellten. Gerade das wie ein Reprise gestaltete "Coda" ist soo kurz und doch soo schön(seufz). Diese Melancholie die Herr Duda da versprüht ist ganz großes Kino. Der komplexe 12-minüter "Escalator Shrine" zeigt auch, daß Riverside komplizierte Songs mit einer unglaublichen Spielfreude rüberbringen können, daß es einem das Grinsen ins Gesicht treibt. Die Auskopplung "Celebrity Touch" hat nicht so ganz mein Geschmack getroffen aber darüber kann man mal hinwegsehen.

Für mich kommt damit die Bestätigung, gerade weil es um den "Stachelschweinbaum" so ruhig geworden ist, daß der Prog doch nicht tot ist. Möchte aber nächstesmal nicht wieder so lange darauf warten müssen.
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