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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
72
4,2 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 16. Juni 2017
Sehr schöner Familienfilm der lehrt dass man über sich selbst bestimmen kann und wie man Selbstvertrauen finden kann! Absolut empfehlenswert
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Februar 2008
*
Tollpatschige Feen, alberne Elfen, tanzende Riesen, schröckliche Oger, edle Einhörner, verfluchte Jungfrauen, piesackende Stiefschwestern, charmante Prinzen, ränkeschmiedende Tyrannen, sprechende Schlangen und verzauberte Bücher sind die Zutaten in dieser Buchverfilmung von Gail Carson Levine ... und das alles in einer absolut urwüchsiger, märchenhafter Landschaft!

"Ella-Enchanted" ist ein Film der einfach Spaß macht! Dafür sorgt v.a. der anachronistische Humor à la Shrek ( z.B. die fahrende Holztreppe auf dem Markt, welche von Männern durch eine Kurbel betrieben wird ... erinnert nicht von ungefähr an eine Rolltreppe im Einkaufszentrum ^^ ).

Mein heimlicher Lieblings-Chara ist der Elf Slannon von Pym. Obwohl der tyrannische Sir Edgar die Elfenverbote aufgerufen hat, möchte der junge Elf nicht als Entertainer arbeiten, wie es vorgeschrieben ist, sondern will stattdessen Jura studieren und Anwalt werden. Slannons trockener Humor sorgt für viel Unterhaltung bei der gemeinsamen Suche mit Ella nach deren Patentante, der durchgeknallten Fee Lucinda, welche ihr diese "Gabe" zum Geburtstag geschenkt hat, welche das Mädchen nun loswerden will.

Visuell ist der Film gelungen, auch wenn die Szenen mit den Riesen nicht ganz so sauber getrickst wirken.
Die Kostüme sind extrem farbenfroh und historisch unkorrekte Eigen-Kreationen - grösstenteils mittelalterlicher Schnitt mit modernen Anleihen!
Das gleiche gilt für die Kulissen!
Die märchenhafte irische Landschaft ist - wie schon gesagt - absolut passend, weil so schön urwüchsig ( wie man es bereits aus "Herr der Ringe" gewohnt ist )! ^^

Nicht zu vergessen die schöne Musik! Hier wird des öfteren gesungen und getanzt. Die Lieder sind hauptsächlich Neuinterpretationen von Oldies der 70-er und 80-er Jahre.

Anne Hathaway ist als Ella ( von Cinder-ella ), was Erscheinung und Charakter betrifft, einfach bezaubernd!

Die Handlung selber ist abwechslungsreich und besitzt eine positive Aussagekraft.

FAZIT:
Eine humorvolle Fantasy-Romanze mit Aschenputtel- und Shrek-Anleihen!

PS:
Die Romanvorlage von Gail Carson Levine ist unter dem Titel "Ella Verzaubert" erschienen.
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am 29. Mai 2006
Ich brauchte ja erst ein bisschen Überwindung, um mir den Film zu kaufen (denn das Titelbild erinnert meiner Meinung nach ein wenig an "Mein kleines Pony"...). Als Märchen- und Fantasyfan hab ich dem Film aber schliesslich doch eine Chance gegeben, und ich war dann letztlich doch ziemlich angenehm überrascht, als ich da eine Art Mischung von "10th Kingdom" und "Die Braut des Prinzen" vorfand (tatsächlich war letzteres indirekt sogar eine Inspiration für diesen Film, wie beim Audiokommentar zu den Deleted Scenes auf dieser DVD zu hören ist, da Cary Elwes, der anno dazumal den Helden Westley gespielt hat, in "Ella Enchanted" den bösen Onkel des Prinzen spielt und damit das völlige Gegenteil seiner einstigen Rolle (äusserst witzig!) darstellen kann)

Der Film spielt geschickt mit Konventionen von Märchen, denn zwar kommen die üblichen Verdächtigen wie Feen, Elfen, Kobolde, Riesen, Oger, Prinzen und böse Stiefverwandte vor, jedoch ist hier alles etwas anders: Da will ein Elf etwa anstelle zu musizieren und unterhalten lieber Anwalt werden; die liebe Fee ist gar nicht so lieb, sondern eingebildet und dem Trinken nicht gerade abgeneigt; und der Prinz wird seinerseits ständig von seinem wildgewordenen Fanclub verfolgt, während sich die clevere Heldin meist alleine aus schwierigen Situationen zu retten weiss.

Der Film ist sehr poppig gemacht - im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Musik im Film spricht wohl vor allem ein junges Publikum an. Wenn Ella und Co. dann aber Lieder wie "Somebody to Love" von Queen oder "Don't Go Breaking My Heart" singen, dann kommt sicher auch beim etwas älteren Zuschauer ein Schmunzeln des Wiedererkennens auf.

Die DVD enthält zusäztlich noch viele Extras, u.a. Deleted und Expanded Scenes, die man auch mit dem Audiokommentar von Regisseur und Prince Char Darsteller Hugh Dancy schauen kann, einen Audiokommentar zum Film mit Regisseur, Hugh Dancy und der Hauptdarstellerin Anne Hathaway, ein Making Of, sowie ein witziges Fanclub-Spiel, bei dem man kleine im Film versteckte Hinweise freispielen kann.
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am 14. Juli 2006
Als ich dieses Jahr für ein Paar Monate in den USA lebte sah ich dort durch Zufall den sagenhaft entzückenden Film "Ella Enchanted"(so der Originaltitel). Wieder zu Hause bestellte ich mir bei Amazon.de die deutsche DVD und war verzaubert.

Zum Film: Der Film basiert auf dem Buch "Ella verzaubert" von Gail Carson Levine. Mit viel 21. Jahrhundertwitz oder Anachronismen (Rolltreppe in der Fluchtszene) wird die Welt des Märchens leicht auf den Kopf gestellt ohne dabei den Zauber eines Märchens zu verlieren, denn die Story ist wirklich verzaubert. Als Baby bekommt Ella(Anne Hathaway-"Plötzlich Prinzessin") eine furchtbare Gabe: Sie ist gezwungen jedem Befehl den man ihr gibt zu gehorchen. Doch Ella hat einen starken Charakter und wehrt sich ihr ganzes Leben gegen diese Gabe. Als ihre Mutter stirbt, heiratet ihr Vater wieder und die Stiefmutter und ihre beiden gemeinen Töchter nutzen Ellas Gabe schamlos aus. Machtlos gegen das Trio, macht sich Ella auf die Suche nach der Fee Lucinda, die ihr die Gabe verliehen hatte, um die Gabe wieder zurückzunehmen. Auf dem Weg durch das märchenhafte Königreich schliesst sie Freundschaft mit einem Elf und macht die zunächst unerfreuliche Bekanntschaft mit em Mädchenschwarm Prince Charmont(Hugh Dancy- "King Arthur"), der sogar einen eigenen Fanclub hat. Charmont verliebt sich in Ella und möchte sie sogar zu seiner Königin machen, aber Charmonts böser Onkel Edgar(Cary Elwes-"Die Braut des Prinzen") und die bösen Stiefschwestern wollen dies natürlich verhindern...

"Ella- verflixt und zauberhaft" ist ein entzückender Film über eigene Stärke und, dass Märchen noch lang nicht veraltet sind. Besonder nett sind auch die immer wieder auftretenden Musicalszenen, in denen Anne Hathaway sogar selbst singen darf, und richtig gut!!! Aber es sind nicht so viele, als ob sie den Fluss des Films störe würden. Mit dabei ist auch ein aussergewöhnliches Staraufgebot mit Anne Hathaway, Hugh Dancy, Cary Elwes, Parminder Nagra("Kich it like Beckham"), Minnie Driver("Das Phantom der Oper")und Eric Idle("Monthy Phyton").

Zur DVD: Es ist sehr erfreulich, dass Buena Vista sich die Mühe gemacht hat alle Spacial Features der amerikanischen DVD zu übernehmen: Audiokommentar mit Regisseur Tommy O'Haver und den beiden Hauptdarstellern, zusätzliche und erweiterte Szenen mit optionalem Audiokommentar vom Regisseur und Hugh Dancy, Spiel:"Prince Charmont's Fanclub"(nur in Englisch),Special zur Filmpremiere, Making-of "Ellas Zauberwelt", Musikvideo:" It's not just make me believe". Alle Extras sind auf Englisch mit deutschen Untertiteln. Die Bild-und Tonqualität (Dolby 5.1) sin absolout klasse.

"Ella verflixt und zauberhaft" ist ein wunderbarer Film für Jung und Alt, mit Witz, viel Charme, hervorragenden Darstellern und viel Liebe zum Detail. Kaufen !!!!!
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am 25. November 2005
ein wirklich wunderschöner Film. Für alle die sich im Herzen ein wenig Kindheit bewahrt haben. Gedreht in wunderschöner Landschaft.
Es handelt sich um das typische Cinder-Ella Märchen aber mit sehr schönen neuen Ideen und Details. Meine Kinder lieben den Film schon jetzt und schauen ihn auch gerne mit Freundinnen an. Der Auftritt von Heidi Klum sorgte schon für viel Erstaunen....
Sehr realistisch wirken auch die Szenen von Menschen mit Riesen....
auch die Schlange hat was wirklich faszinierendes an sich. Zeitweise nimmt sie den Zuschauer richtig mit in das Geschehen hinein.
Alles in allem ein Film der sich lohnt...man kann ihn öfter anschauen weil man manche Sachen erst nach mehrmaligem anschauen entdeckt.
Die Schauspieler bringen das Thema sehr realistisch rüber.
Besonders fasziniert uns Anne Hathaway....die Filme "Plötzlich Prinzessin 1 und 2" haben wir auch. Wir mussten aber feststellen das Ella noch schöner ist, falls man das überhaupt sagen kann.
Nett sind auch die Lieder....womit der Film einen leichten Touch in Richtung Musical bekommt.
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am 29. September 2005
Ella-verflixt & zauberhaft ist ein moderner Märchenfilm, der wirklich Spass macht. Ella ist mit einem Fluch belegt und muss jedem Befehl bedingungslos gehorchen. Als ihre beiden Stiefschwestern das herausfinden, nutzen sie das natürlich zu ihrem Vorteil aus. Doch dann begegnet Ella dem Prinzen Charmont, dem Schwarm aller Mädchen (er hat sogar einen eigenen Fanclub!)und dieser ist fasziniert von diesem Mädchen, das so gar nicht wie alle andern ist...
Das Cinderella Thema zeigt sich hier auf eine sehr heitere, nicht ganz ernstzunehmende Art und ist trotzdem auch romantisch. Ein Film mit einem Augenzwinkern, einer sympathischen und willensstarken Cinder-Ella, einem sehr süssen Prinzen (dem leider noch nicht so bekannten Hugh Dancy) und Cary Elwes (einst der umwerfende Held in "Die Braut des Prinzen") als bösen Onkel.
Allen, die das Buch gelesen haben (von Gail Carson Levine) wird zwar auffallen, dass der Film sich in einigen Aspekten vom Buch unterscheidet, den Charme der Geschichte aber trotzdem gut wiedergibt.
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am 22. März 2014
Ich mag Märchen. Sie sind in der Regel einfach so fröhlich und letztendlich wird alles gut. Auch in dieser Geschichte einer Abwandlung der klassischen Aschenputtel-Geschichte mit einer zusätzlichen Prise Magie.
Die bewährten Werte der Freundschaft und Hilfsbereitschaft werden noch durch den Glauben an die eigenen Fähigkeiten und die Kraft, die in einem selbst steckt noch bereichert. Das ganze geschieht recht locker und aufs Ganze gesehen sehr unterhaltsam ohne oberflächlich oder platt zu wirken. Ich finde es ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene die Märchen mögen sehr gut geeignet. Jeder kommt auf seine Kosten.
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am 1. September 2010
Die Idee, ein Märchen mit moderner Musik zu untermalen, ist nicht ganz neu (siehe etwa Ritter aus Leidenschaft). Folglich besticht dieser Film (prod. 2004, 92 Min.) weniger durch den zwar flotten Sound, als vielmehr durch die zahlreichen skurrilen Figuren und Einfälle, die trotz des voraussehbaren Handlungsrahmens jede Szene zu einem Genuß machen.

Zum Inhalt: Ella von Frell (Anne Hathaway; Plötzlich Prinzessin,Der Teufel trägt Prada) bekommt bei ihrer Geburt ein ganz besonderes Geschenk von der vertrottelten Fee Lucinda (Vivica A. Fox, Independence Day): Die Gabe des Gehorsams. Zum jungen Mädchen herangereift, muss sie feststellen, dass besonders ihre Stiefschwester Hattie dies sehr schnell herausfindet und zu Ellas Nachteil und Schaden verwendet. Also bricht sie zu einer Queste auf, um Lucinda zu finden und sich von der Gabe resp. dem Fluch befreien zu lassen. Dabei trifft sie auf allerlei Oger, Elfen, Riesen... und verliebt sich in den ebenso hübschen wie charmanten Thronerben, Prinz Charmont (Hugh Dancy - was für ein Gegensatz zu einem Stoff wie Black Hawk Down).

Natürlich lässt der Film kaum ein Klischee aus, bedient sich aus einer kunterbunten Mischung von Fantasy- oder Märchengestalten und würfelt das alles in einer recht simplen Handlung zusammen - oder vielmehr: durcheinander. Doch daneben gibt es zahlreiche hübsche, herrlich selbstironische Gags: Ella und ihre Freundin Areida (Parminder Kaur Nagra, Kick It Like Beckham), die sich auf einer Rolltreppe (!) unterhalten; die Verordnung des Königs, wonach Elfen keinen anderen Beruf ausüben dürfen außer zu singen und zu tanzen; Ella, wie sie auf der Flucht vor der Stadtwache mitten in einem Sprung zum Stoppen aufgefordert wird... und, und, und! Sämtliche Darsteller haben sichtlich Freude an dem leichtfüßigen Spiel. Anne Hathaway ist sowieso eine reine Augenweide, aber auch ihr Gesang kann sich hören lassen. Die Nebenrollen sind ausgezeichnet besetzt, etwa mit Heidi Klum (!) als Riesin Brumhilda, Minnie Driver (Good Will Hunting) als Hausfee und Cary Elwes, in dessen beeindruckender Filmografie die Rolle als böser Onkel Edgar nur ein winziges Mosaiksteinchen ausmacht. Auch Eric Idle als Erzähler muss erwähnt werden! Der Film ist nicht länger als nötig, dafür gibt es ein paar ganz nette herausgeschnittene Szenen; ein interessantes Special; und ein Musikvideo von Kari Kimmel aus dem Soundtrack. Über das Prinz-Charmont-Fanclub-Spiel breiten wir lieber den Mantel des Schweigens. Sonst absolut sehenswert!
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am 24. März 2015
Typische Amerikanische Fantasy Komödie mit platten Witzen. Wäre der Film nicht kostenlos bei Prime dabei hätte ich dem Geld der DVD nachweinen müssen. Die 2 Sterne sind nur dafür, dass die billigen Witze sich nicht auch in den Kulissen vorgesetzt haben.
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am 5. März 2010
Elfen, Riesen, Oger und Feen tummeln sich in dieser Märchenverfilmung aus dem Jahr 2004, die Anleihen aus "Cinderella" mit etwas Fantasy, Komödie und Musical vermixt - und die mit der originellsten und märchenhaftesten Nicht-Queen-Performance von "Somebody to love" aufwartet, die ich jemals gesehen habe ( und die ich mir gleich 3mal hintereinander ansehen musste ;o) ).

Kurz zur Geschichte:
Ella (Anne Hathaway) bekommt zu ihrer Geburt die "Gabe" des Gehorsams von der etwas Baby-genervten Fee Lucinda, ein Geschenk, dass sich im Laufe ihres Lebens eher als Fluch entpuppen wird.
Gestraft mit einer bösen Stiefmutter und zwei genauso bösartigen wie dummen Stiefschwestern, von denen diese Manipulationsmöglichkeit natürlich sehr strapaziös ausgenutzt wird, beschließt Ella, den Gehorsams-Fluch schnellstmöglich loswerden zu wollen und begibt sich auf der Suche nach Fee Lucinda auf eine abenteuerliche Reise durch das Königreich. Unterwegs befreit sie einen Elf (der lieber Anwalt werden möchte, als dem Elfen-typischen Singen und Tanzen zu frönen) aus den Fängen von Wegelagerern und muss selber von Prinz Charmont (Hugh Dancy, der Galahad aus KING ARTHUR) - den sie ursprünglich nicht ausstehen kann - vor drei beinahe-kannibalistischen Ogern gerettet werden.
Während der nun jetzt gemeinsamen Weiterreise verlieben sich Char und Ella ineinander und damit fangen die Schwierigkeiten erst richtig an...

Und mein Fazit zum Film:
Hier und da charmant und zauberhaft, manchmal wieder übertrieben schräg und einfach zu viel gewollt - aber dank der gewohnt bezaubernden Anne Hathaway, dem süßen Hugh Dancy, Heidi Klum als verliebter Riesin und vor allem dieser (im wahrsten Sinne des Wortes) riesigen Performance von "Somebody to love" wegen trotzdem sehenswert.
Ebenfalls mit von der Partie sind Minnie Driver als Haushaltsfee und Eric Idle in einer kleineren Erzählerrolle.

Regie: Tommy O'Haver
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