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am 18. April 2017
habe bei dem buch sehr viel gelacht. natürlich flach und arg konstruiert, aber ich fand darin sehr viel komik. habe mich sehr gut damit unterhalten. ich würde das buch empfehlen, seltsamerweise kommt es bei anderen lesern schlecht an, für mich war es witzig und kurzweilig.
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am 27. Oktober 2017
Studenten schmuddelig , Lehrer langweilig und Rentner sitzen in Popelinejacken im Kurkonzert. OK, wer Wörtchen auf diesem Niveau mag, wird Spaß haben. Allen Anderen wird lang-wei-lig.
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am 19. Januar 2006
Ich habe bisher gerne die Bücher von Hera Lind gelesen. Also habe ich mir das Buch gekauft und ein paar Stunden Lesevergnügen erwartet - aber wenn man das möchte, sollte man sich lieber ein anderes Buch kaufen! Die Charaktere sind blass und allesamt unsympatisch, das Ende ist "mit der heißen Nadel gestrickt" und passt nicht zu der Geschichte (es sieht wirklich so aus - hier sei es verraten - als ob Hera Lind das Ende noch einmal umschreiben musste, weil der Verlag ein "Happy-End" haben wollte). Insgesamt dümpelt das Buch in der Langeweile, die einzelnen Personen entwickeln sich nicht sondern bleiben genau so, wie sie zu Beginn beschrieben wurden. In einem Satz: Dieses Buch ist überflüssig!
Hoffentlich schafft es Hera Lind, mich bei dem nächsten Buch zu überzeugen-oder ist ihr Esprit beim Schreiben mittlerweile verloren gegangen???
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am 2. Dezember 2005
Schade, ich habe Hera Linds Bücher alle gerne gelesen.
Aber Karla Umweg ist wie alle anderen Personen im Buch einfach nur unsympathisch und langweilig.
Selbst Pianistin gibt sie ihre Karriere auf und hängt sich voll Bewunderung an die unsympathische Sängerin Marie, spielt deren Kindermädchen und Kammerzofe.
Weder der Pianist Echtwein, Marie, Willem, Ludger, Maries Sohn oder die Dogge: alles unsympathische Personen, über die man gar nicht mehr erfahren möchte.
Ich hab mich durchgequält, weil ich gedacht habe: es kann nur besser werden. Leider war es nicht so. Das Buch nimmt zum Schluss eine überraschende, aber vollkommen abstruse Wende an.
Deshalb zum ersten mal von mir nur 2 Sterne.
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am 10. August 2016
Über Frau Lind lässt sich sicher streiten, aber ihre Romane lese ich dann doch immer ganz gerne. Mit diesem ging es mir nicht anders: Ich habe mich gut unterhalten!
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am 5. November 2007
Also im Gegensatz zu den vorigen Rezensionen, finde ich dieses Buch total klasse! Typisch Hera Lind, sehr chaotisch, mit vernünftigem Menschenverstand sollte man sie sowieso nicht lesen ( und hinterfragen gleich garnicht). Das ist einfach wieder etwas zum Abschalten und auf -sich-einwirken lassen. Ich habe das Buch an einem Nachmittag durchgelesen und mich köstlich amüsiert! Allein die verschiedensten Charaktere und Ausmalungen der Gestalten! Herrlich! Weiter so! Völlig abgedreht.
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am 19. Juni 2008
Gut, ich gebe zu, dieses Buch gehört zu einigen wenigen, die ich von Hera Lind gelesen habe und somit kann ich nicht beurteilen, wie viele ihrer Texte hier wieder verwurstet wurden, aber für eine nette Urlaubsunterhaltung und Traumreisen in die klischierte Künstlerszene ist es alle mal ausreichend. Mehr habe ich nicht erwartet. Ich habe bei der Lektüre immer wieder laut auflachen können, was mir den Unmut meines Freundes und die strafenden Blicke einiger Cafegäste einbrachte. Der Schluß kommt im Schweinsgalopp daher, ist vorhersehbar und den Epilog hätte man sich auch sparen können, da das teilweise völliger Unsinn ist und dieser Rezension somit einen Stern kostet. Alles in allem habe ich es aber gerne gelesen und kann es mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen.
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am 10. August 2016
Den Literatur-Nobelpreis wird Hera Lind nie gewinnen – mein Leserherz hat sie aber auch mit diesem Roman erobert!

Im Mittelpunkt steht Karla, die zur persönlichen Mitarbeiterin (man könnte auch sagen: Privatsklavin) einer exzentrischen Operndiva wird, für die eigentlich nur ihr Geschmack bei der Wahl des Ehegatten spricht … und in ebenjenen Willem könnte sich Karla glatt verlieben. Ob sie's tut, verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht. Zumal geübte Hera-Lind-Leser wissen, dass es in ihren Romanen immer so herrlich chaotisch zugeht, dass man sich sowieso nie darauf verlassen kann, dass etwas so ist, wie es scheint.

Wer eine Auszeit vom Alltag haben möchte (und Geschichten mag, in denen zickige Chefinnen eine Rolle spielen, was ja auch bei „Der Teufel trägt Prada“ so war) und diese gerne mit einem turbulenten Roman verbringen will, wird hier bestens bedient.
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am 7. November 2005
Sie ist schon ein Phänomen diese Hera Lind. Immer wieder schafft sie es, mit ihren witzigen Episoden den Leser zu fesseln, nicht hochgestochen im Ausdruck, jedoch virtuos, mit genialem Witz und Charme zugleich. Leicht und flüssig zu lesen und viele Stellen zum Totlachen. Weiter so Hera Lind! Ich warte sehnlichst auf dein nächstes Buch!
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am 7. November 2005
... Das Leben ist doch sonst ernst genug, oder?! Danke, liebe Hera Lind, im gewohnten, unterhaltsamen und dabei niemals langweilig werdenden Stil endlich mal wieder kann man unbeschwerte Lektüre genießen, sich bildlich alle Charaktere vorstellen und ist sozusagen von Anfang an mittendrinn, man lacht und weint mit den Hauptdarstellern. Es fällt allerdings schwer, das Buch zwischendurch wieder aus der Hand legen und somit liegt der einzige negativ Punkt dieses Buches auf der Hand: das Lesevergnügen ist viel zu schnell vorbei..! Wir freuen uns auf den nächsten Roman, denn Karlas Umweg ist natürlich bereits in den Händen meiner Freundin!
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