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am 21. März 2015
Inhalt:
Die Kriegswaisen Gisela und Werner werden als Kinder vom Grafen von Renitz aufgenommen, da Walther ihm das Leben gerettet hat. Das ändert das Leben der beiden, denn Walther kann nun studieren und auch Gisela hat gute Aussichten auf der Burg voranzukommen. Im Laufe der Zeit entwickeln sich Gefühle, aber der eifersüchtige Sohn des Grafen gönnt Walther nichts - schon gar nicht die schöne Gisela ...

Meine Meinung:
In ihrer neuen Reihe nimmt sich das Autorenpaar dem spannenden Thema Auswanderung an. Hier im ersten Band erzählen die beiden, wie Walther und Gisela aufwachsen, wie in Walther langsam der Gedanke wächst, dem strengen Deutschland zu entkommen - und wie er und Gisela zu einander finden.

Walther und Gisela sind zwei sehr sympathische Charaktere, die jedoch nicht von selbst zueinander finden, obwohl sie Gefühle für einander haben. Die Umstände bringen sie zusammen, die natürlich mal wieder nicht ohne sind. Der Sohn ihres Gönners ist hinter Gisela hier - und auch die Religion steht zwischen den beiden.

Das Buch spielt Anfang des 19. Jahrhunderts und beginnt mit der Schlacht von Waterloo, in der Walther dem Grafen von Renitz das Leben rettet.

Wir begleiten die beiden durch die ersten Jahre, dann Walther an der Uni und mit seinen Kommilitonen, die in ihm den Wunsch reifen lassen, gen Amerika aufzubrechen. Und letztendlich, wie sie tatsächlich gezwungen werden, auszuwandern - und wie sie angenommen werden.

Es ist einfach eine spannende Geschichte, die einem dem Wunsch und später das Müssen einer Auswanderung früher näherbrachten, die Hoffnung, dort ein besseres Leben führen zu können, als in Deutschland als Magd (und damit Freiwild für Männer) oder als niederer Angestellter, immer auf die Gunst der Adligen angewiesen.
Zusätzlich wird die Kluft der Religion angesprochen, die damals größer war als heute.

Natürlich läuft es auch etwas nach dem Lorentz'schen Schema F, aber wer Bücher der beiden liest, weiß, worauf er sich einlässt - und ich genieße es.

Wie immer sehr gut recherchiert, katapultiert die Geschichte einen in die Zeit des Geschehens, lässt einen Teil davon werden. Dank des tollen Schreibstils und der lebendigen Charaktere (Haupt- wie Neben) ist man mittendrin, erlebt alles hautnah mit und meint, das Grauen der Überfahrt an eigenem Leib zu erleben.

Ich bin schon sehr gespannt, wie es Gisela und Walther in Teil 2 ergeht.
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am 23. November 2013
Iny Lorentz: Das goldene Ufer
Der Roman des Autorenpaares ist der Auftakt einer neuen Romanserie um die Auswanderungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die Handlung beginnt im Morast und Schlamm, im Krieg. Der kleine Walter marschiert in einem Heer von Soldaten an der Seite eines Musketiers. Sein Regiment hatte erst vor zwei Tagen mit einem Teil von Napoleons Armee gekämpft. Nun sind sie auf dem Marsch nach Waterloo. Seit zwei Jahrzehnten marschiert der Kaiser der Franzosen von Sieg zu Sieg, doch nun wollen ihm die deutschen Truppen den Garaus machen.

Die Schlacht brachte viele Verluste, viele Weggefährten, darunter die Frauen, die im Tross mitmarschierten, wurden getötet. Während der Kämpfe rettet der kleine Junge, der stets mit seiner Trommel wegen ihrer Größe zu kämpfen hat, dem Regimentskommandeur das Leben. Oberst Graf Regnitz hat ein gutes Herz und belohnt den Trommler damit, ihn nach dem Krieg mit auf sein Anwesen zu nehmen und ihm gleichermaßen wie seinem eigenen Sohn eine Bildung angedeihen zu lassen. Walter bittet den Grafen, auch Gisela, die während der Schlacht zur Waise geworden war, mit auf das Gut zu nehmen. Die fürsorglichen Gedanken, die der Oberst pflegt, sind vor allem dessen Sohn, ein Luftikus und Möchtegern, und seiner Ehefrau, die wiederum den Sohn über alles schätzt und beschützen möchte, ein Dorn im Auge. So werden Ehefrau und Sohn zwangsläufig Widersacher in einem perfiden Spiel. Walter und auch Gisela bekommen Schulbildung auf dem Anwesen und werden später vom Grafen angestellt. Während Gisela als Magd in Diensten genommen wird, wird Walter, der der Sohn des alten Försters ist, gleichermaßen als Förster in Diensten genommen. Doch die außerordentliche Intelligenz Walters missfällt dem Sohne des Grafen überaus, lässt ihn schier vor Neid platzen.

Dem Autorenpaar ist mit diesem Roman wieder ein großes Abenteuer gelungen, in welchem sie das Auf und Ab der Gefühle der Leser bedienen. Der Leser wird hineingezogen in eine Geschichte, die es ihm unmöglich macht, nicht für die eine oder andere Figur im Roman Partei zu ergreifen. Atmosphärisch hat mich dieser Roman sehr stark an einige Werke von Karl May erinnert. Besonders an die Werke Mays, die in Deutschland spielen. Sie handeln im gleichen Jahrhundert wie der vorliegende Roman, und Förster, Grafen, Bedienstete sind dort ebenso bekannt wie die in diesem Buch. Iny Lorenz haben sich wieder mal in eine andere Zeit begeben und verstehen es fantastisch, die Liebe zweier Menschen während eines chaotischen und zerstörenden Umfelds erwachsen zu lassen.

Abenteuer und Lust auf Abenteuer zeichnen für einen sehr unterhaltsamen Roman.
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am 27. März 2016
... auch wenn ich es als etwas langatmig erzählt empfunden habe. Schöne, entspannende Lektüre. Wenn auch für mich viel zu vorhersehbar. Da das aber wirklich geschmäcklerisch ist, gebe ich gerne noch gute fünf Punkte, bzw. Sterne und eine Leseempfehlung für alle Genreleser.
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am 19. Mai 2016
Ein tolles Buch, das im Preis seines Gleichen sucht aber bestimmt für diese Ware un ter Garantie nicht nicht finden wird. Tolles Angebot.
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am 5. Juli 2015
Ein klischeehafter Roman, der recht schlicht und unbeholfen geschrieben ist, das könnte man besser machen, und das habe ich auch anders erwartet! Einige Passagen, falls dann richtig recherchiert, recht interessant, aber sonst: schnell durchblättern und weit weglegen...
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am 25. April 2016
Nach der Hälfte des Buches habe ich aufgegeben. Die Roman hat nicht eine Spur von Spannung. Ständig nur belanglose "Ereignisse" . Dazu die absolut flachen Charaktere. Der immer gute und brave Walther, der immer böse Grafensohn und nicht zu vergessen die tugendhafte, arme Gisela. Es ist endlos langweilig. Eigentlich null Sterne.
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am 20. September 2016
Wie immer ganz eng an die tatsächliche Geschichte angesiedelt, mit spannenden Personen gewürzt und in eine Handlung eingefügt, welche begeistert.
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am 30. Juli 2013
Ich hatte sehr hohe Erwartungen an dieses Buch,es wurde als großer Auftakt der neuen Auswandersaga angekündigt.Das Buch kam sehr langsam ins rollen.Die Auswandergeschichte,wird in diesem Buch nur in letzten Teil des Buches erzählt.Das andere ist wiedermal das tausendfach erzählte Verhalten der Menschen zu der Zeit.Intrigen der besser gestellten,ein willenloser Mann,und natürlich ein glänzender Held.
Im großen und ganzen nichts neues von Iny Lorentz und ich kann mich den 5 Sterne Rezensionen,der anderen Leser nicht anschließen.Ich habe schon viele ,sehr viel bessere historische Romane gelesen.Fazit:Ich bin enttäuscht von diesem Buch und werde die Fortsetzung nicht lesen.
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am 2. April 2017
Dieses Buch hat mir leider gar nicht gefallen. Es fängt nicht schlecht an, die ersten Szenen um die Schlacht von Waterloo sind recht eindrucksvoll und dramatisch. Danach aber plätschert die Handlung leider extrem träge dahin und ich musste mich ständig fragen, ob da überhaupt noch irgendwas passiert.
Dazu kommt, dass die Charaktere sehr eindimensional angelegt sind. Der Sohn des Grafen ist ein eingebilder Schnösel, Walthers Charakter hingegen wird derart penetrant positiv hervorgehoben, dass er mir ebenfalls schnell auf die Nerven ging. Hier hätte ich mir eindeutig mehr Entwicklung und Vielschichtigkeit gewünscht.
Auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht berühren.
Insgesamt liest sich der Roman leider wie ein Groschenheft, was an sich noch nicht mal schlimm wäre, wäre er wenigstens spannend gewesen. Aber Spannung wollte leider bei mir nicht aufkommen.
Schade, denn das Thema an sich fand ich durchaus interessant. Trotzdem werde ich mir den nächsten Teil dieser Saga wohl nicht kaufen.
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am 15. Juli 2013
Eigentlich bin ich ein Iny Lorentz-Fan, aber von diesem Buch bin ich enttäuscht. Es kam nie wirkliche Spannung auf, und irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass hier Seiten gefüllt werden müssen. Denn schließlich soll es ja noch einen nächsten Band geben. Schade... Dieses Buch hat für mich zu sehr einen "kommerziellen" Beigeschmack!
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