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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
82
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am 20. November 2013
Ein überaus gelungenes Romandebüt. Bis auf ein paar kleinere, kaum ins Gewicht fallende sprachliche Holprigkeiten und Ausrutscher liest sich der Text gut und flüssig. Was Erzähltechnik, Spannungsbogen und Figurenentwicklung betrifft, ist dieses Werk ebenfalls sehr professionell konzipiert. Der Autor verzichtet auf überflüssige und langweilige Füllerszenen, in denen nichts passiert, sondern prescht mit atemberaubendem Tempo voran. Jede Seite, jede Szene zählt und bringt die Handlung vorwärts.

Mit diesem äußerst lesenswerten und spannenden Debüt hat Andreas Acker bewiesen, dass es auch deutsche Autoren gibt, die ihren US-Kollegen in Punkto Spannung, Thrill und dichtem Erzählen in nichts nachstehen. Ich hoffe auf weiteren Lesestoff aus der Werkstatt dieses Autors.
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am 27. Juli 2016
Nachdem mir das Buch "Castingshow" des gleichen Autors ziemlich gut gefallen hat, ging ich mit großen Erwartungen an dieses Buch heran. Es beginnt auch sehr spannend. Daniel und Thomas beobachten einen Mann, der eine junge Frau mit dem Auto verfolgt und schließlich kidnappt. Daraufhin verfolgen sie ihn durch den Wald, bis zu einer alten Villa. Hier fragen sie sich, wie es nun weiter gehen soll, sollen sie einfach reinstürmen, oder Hilfe holen oder doch nur abwarten?

Bis hierhin hat es mir sehr gut gefallen, ich habe mit den beiden Jungs mitgefiebert und mich ebenfalls gefragt, was ich machen würde. Mehr möchte ich zum Ablauf nicht verraten, um niemandem die Spannung zu nehmen. Doch wie bereits der Kurzbeschreibung zu entnehmen ist, wollen noch mehr Menschen die Villa "nutzen" und ab hier wurde es mir zu übertrieben und teilweise auch langweilig, sodass ich ganze Absätze übersprungen und nur quer gelesen habe. Spannung hatte das ganze dann auch nicht mehr für mich, denn wie es ausgeht, habe ich mir schon gedacht, es war nur die Frage wie, und die hat mich irgendwann nicht mehr interessiert.

Fazit
Nach dem spannenden "Castingshow" war das Debüt des Autors leider eine Enttäuschung für mich. Von mir gibt es nur 2 von 5 Sternen, wegen des guten Anfangs. Außerdem spielt der Roman im Taunus, was mir natürlich auch gut gefällt :)
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am 10. November 2013
Die Beschleunigung der Angst kann einem wirklich Angst machen. Alles beginnt mit zwei vollkommen normalen Typen, wie sie überall leben, und mit ihrer Beobachtung einer Entführung.
Gerade die Tatsache, dass die beiden Männer einfach nur normale Durchschnittsmänner sind, mit teils großer Klappe und eher wenig dahinter, macht sie zu so überragenden Helden.
Teil wirkt die Story ein wenig konstruiert, trotzdem erfährt sie so viele unerwartete Wendungen, dass man spätestens nach der Hälfte dermaßen interessiert ist zu erfahren, wie das alles enden soll, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen.
Ausserdem spielt die gesamte Story an einem Abend und der darauf folgenden Nacht. Auch mal was anderes und wirklich super zu lesen!
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Zwei Kumpels, Thomas und Daniel, wollen zusammen Fussball gucken. da sieht Thomas unten ein Auto stehen, in dem ein Mann sitzt, der sich gerade befriedigt. Auf der Straße läuft eine junge attraktive Frau vorbei, das Auto folgt der Frau.
Thomas und Daniel entschließen sich, dem Auto zu folgen, weil sie ahnen, da könnte etwas Böses geschehen.
Sie sind hinter dem Auto, als der Mann plötzlich aussteigt und die junge Frau ins Auto zerrt.

Sie verfolgen das Auto in den Wald und landen an einem alten abgelegenen Haus. der Mann und sein Opfer verschwinden im Haus. Da weder Thomas noch Daniel ein Handy dabei haben, fährt Thomas zurück, um die Polizei zu informieren. Daniel soll Wache schieben und an dem Haus bleiben.

Daniel versteckt sich am Haus, als plötzlich ein Polizeiauto vorfährt. Daniel denkt, Thomas hat die Polizei gerufen. Zum Glück wartet Daniel noch und sieht plötzlich, dass der Polizist und der Entführer sich kennen.
Daniel belauscht ein Gespräch zwischen beiden und erfährt, dass Thomas mit dem Auto verunglückt ist. Also kommt keine Polizei und Daniel ist mitten im Wald allein....

Gut ausgearbeitete Geschichte, ganz schön schockig. Ich mag Entführungen nicht, wenn sie Gegenstand eines gesamten Buches sind. Aber das tut nichts zu Sache, ist nur nicht mein Geschmack. Auf jeden Fall lesenswert für den, dem Entführungen und Psychoterror gerne liest.
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am 10. August 2013
Inhalt:
Thomas und Daniel hatten sich auf einen ruhigen Fußballabend gefreut, doch dann beobachten sie eine junge Frau – und deren Entführung. Um sie nicht aus den Augen zu verlieren, folgen sie ihr und dem Entführer in den Wald zu einer abgelegenen Villa. Um die Frau zu retten, setzen sie ihr eigenes Leben auf’s Spiel...

eBook
Seitenanzahl Print: 231
Sprache: deutsch

Meine Meinung:
In dieser Rezi muss ich mich kurz halten, denn eigentlich ist jedes Wort fast schon zuviel.

Zu Beginn des Buches lernt man Daniel und Thomas vor, alte Freunde, die sich gerne necken und triezen und mir somit gleich sehr sympathisch waren. Zudem gönnt der Autor dem Leser das Kennenlernen und beschreibt sie ausführlich, aber nicht langweilig. Gleichzeitig beginnt auch schon die Handlung, in dem die Jungs eine junge Frau beobachten, die sie hübsch finden. Dadurch bekommen sie auch deren Entführung mit und nehmen die Verfolgung auf, um das Versteck zu finden und die Polizei hinschicken zu können.
Dort wartet dann bereits die erste Überraschung, etwas, mit der ich nicht wirklich gerechnet hatte. Soviel sei gesagt: es bleibt nicht die letzte und der Entführer nicht der einzige Gegner dieser Nacht.

Die Geschichte bietet viel Spannung, auch etwas Action, man wird zwar nicht ruhelos durch die Seiten getrieben, aber man langweilt sich auch zu keiner Stelle. Dadurch, dass einem Daniel und Thomas so sympathisch beschrieben wurden, leidet und fiebert man richtig mit. Und nicht nur mit ihnen.

Der Plot ist nachvollziehbar und ohne große Logiklöcher und durch das Ende nehme ich an, dass man mit einer Fortsetzung rechnen darf – wenn ich auch nicht weiß, wie diese aussehen soll.

Durch die Spannung und den flüssigen Schreibstil entwickelte sich das Buch zu einem richtigen Pageturner, sodass man die 231 Seiten im Nichts weggelesen hat.

Die Beschleunigung der Angst ist endlich mal wieder eine Perle unter den vielen Selfpublisher-Titeln.
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am 12. November 2014
Normalerweise lese ich solche Horror Thriller gar nicht. Habe dieses Buch nur wegen der überwiegend guten Rezensionen geladen. Und ich muss sagen, es hat mir gefallen. Teilweise ist es zwar äußerst brutal, dennoch mit leisem Humor geschrieben, der dem Gedankenspiel des Protagonisten und dem Gebrauch unendlich vieler, sehr treffender Metapher gezollt ist. Ja, ich musste trotz aller Gewalt und Brutalität stellenweise tatsächlich schmunzeln! Am Schluss bleibt dann auch, offensichtlich als letzter, finaler Gag, eine Frage offen, auf deren Auflösung wohl jeder, der dieses Buch liest, hofft. Ach ja, für die gute Rechtschreibung mit wirklich nur sehr wenigen Fehlern gibt es von mir noch ein extra Sternchen!
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am 19. März 2014
Unter den zahlreichen Werken oft (noch) unbekannter "Indie-Autoren" findet man zuweilen echte Perlen. Eine davon stellt zweifellos Andreas Ackers "Die Beschleunigung der Angst" aus dem Jahr 2012 dar. Der geneigte Leser lässt sich dabei auf einen Psychothriller von besonders rasanter Art ein, der sich durchaus mit vergleichbaren Werken namhafter Schriftsteller messen kann.

Die Handlung beginnt völlig unspektakulär: Daniel und Thomas beobachten einen Autofahrer, der offenbar eine hübsche Fußgängerin verfolgt. Aufgrund dessen in sexueller Hinsicht nicht ganz gesellschaftstauglichen Verhaltens beschließen die beiden, ihn zu verfolgen, um seine möglicherweise perversen Absichten notfalls vereiteln zu können. Als der Mann das Mädchen tatsächlich in eine unbewohnte Villa verschleppt, fliegt einer seiner Verfolger auf und findet sich bald mitten in den Vorbereitungen zu einem tödlichen Snuffvideo wieder. In letzter Sekunde werden Daniel und das Mädchen Karla gerettet. Doch die Retter entpuppen sich schon bald als flüchtige Bankräuber, sodass die beiden Entführten vom Regen in die Traufe überführt wurden. Zu allem Überfluss erscheint nun auch noch der unmenschliche Auftraggeber der Gangster in der Zuflucht, und dieser lässt die Gesamtsituation nunmehr ins völlig Psychotische abdriften.

Was der Autor hier geschaffen hat, ist ein furioses Szenario von beklemmender Schaurigkeit. Immer wieder scheint es für die allmählich schwächelnden Opfer neue Hoffnung zu geben, die sich aber stets zu einer noch furchtbareren Ausweglosigkeit entwickelt. Das Ganze wird in einer überraschend geradlinigen und fast schon naiven Weise erzählt; Acker verzichtet auf den Einsatz unnötiger Fremdworte, komplizierter Nebenhandlungsstränge und verschachtelter Satzkonstruktionen. Dadurch erhält die Geschichte den Eindruck einer klaustrophobischen Realität und lässt im Leser eine unbestimmte Angst aufkommen, dass auch er selbst jederzeit in eine solche Situation kommen könnte. Etwas übertriebene Gewaltdarstellungen tun dem Gesamteindruck der Story keinen Abbruch, sondern fügen ihr im Gegenteil einen delikaten Horroraspekt hinzu.

Auffallend ist ferner, dass für eine Selbstveröffentlichung als EBook nur sehr wenige Rechtschreibfehler vorhanden sind. Stolperfehler, die den Lesefluss auch nur kurz ins Stocken geraten lassen, bewegen sich um den Nullpunkt. Dies zeigt, dass der Autor seine Geschichte mit Herzblut verfasst und bearbeitet hat. Da kann man - insbesondere hinsichtlich der Tatsache, dass es sich um sein Erstlingswerk handelt - wirklich nur den Hut ziehen.

Hinzufügen möchte ich noch, dass ich mich erst vor kurzem zum Kauf eines Kindles entschieden habe. Ackers Werk war das erste Buch, das ich mir zu Gemüte führte. Somit war mein erstes Leseerlebnis auf dem Reader gleich ein Volltreffer. Vielen Dank für diese erstklassige Lektüre.
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am 25. August 2015
Ich habe dieses Buch gelesen, nachdem ich das Buch Unrein vom selben Autoren gelesen habe.

Auch in diesem Buch zeigt der Auto seine Klasse.

Daniel und Marko wollten eigentlich nur gemütlich Fußball sehen, beobachten jedoch vom Balkon eine Person, die ein Mädchen beobachtete und verfolgt.
Kurz entschlossen folgen sie dem Mann, um schlimmeres zu verhindern. Der Plan läuft jedoch aus dem Ruder, als die Person das Mädchen entführt.
Hier zeigt sich schnell, dass sie mit der Situation völlig überfordert sind und in eine Geschichte mit vielen Wendungen hineingezogen werden, aus der sie sich nicht mehr befreien können.

Super flüssig und von Anfang an spannend geschrieben. Man mag das Buch nicht mehr weglegen.

Ich kann das Buch bedenkenlos weiterempfehlen und freue mich auf weitere Bücher des Autoren.
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am 26. Dezember 2015
Also, keine Reisen in den Taunus in nächster Zeit.

Ein Buch über normale Menschen die eigentlich helfen wollen und gar nicht wissen auf was sie sich einlassen.
Dabei geht es nicht um irgend welche fiktiven Monster sondern um menschliche Abgründe und der Mensch ist selber das Monster !!
Ich möchte ich zu viel verraten darum nur so viel. Alles könnte war sein !

Und das ist das Beängstigende.

Knackiger, kurz gehaltener Schreibstil, interessant gemacht und mit vielen Wendungen und einem Helden der das nicht wusste.

Wirklich gut und unterhaltsam !!!
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am 25. September 2014
Ich habe das Buch in 2 Tagen durchgelesen, weil ich einfach nicht aufhören konnte. Die Geschichte ist superspannend mit vielen Wendungen und sehr detaliert beschrieben, so dass man sich wirklich reindenken kann (sowas kenne ich eigentlich fast nur von S.King).
Action, Spannung ohne Ende und der Inhalt der Geschichte sind super. Keine Rechtschreib/Grammatikfehler, Formatierung ok.
Toll gemacht, Herr Acker :)
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