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am 3. September 2012
Nach dem ersten musste ich gleich den zweiten Teil lesen. Ich mag diese alte Lady, die so unauffällig daher kommt und es faustdick hinter den Ohren hat. Haben wir uns nicht alle schon einmal gewünscht, gegen Ungerechtigkeit und Bosheit etwas unternehmen zu können? Mrs. Commingdale ist nicht zimperlich, wer aus ihrer Sicht böse zu Mensch oder Tier ist, lebt unter Umständen nicht mehr lange. Lächelnd und völlig unschuldig geht sie aus der Situation hervor, es war doch nur ein dummer Unfall, leider tödlich.
Gerade dieser Teil mit "Schwester Rabiata" hat mich sehr berührt, denn ich weiss, dass es immer wieder Menschen gibt, die mit Alten, Behinderten, Hilflosen so umgehen. Indem Mrs. Commingdale sich bewusst über geltende Normen hinwegsetzt und so der Gerechtigkeit zum Sieg verhilft, hat sie meine Sympathie. Sie tut, was wir manchmal denken, aber nicht auszusprechen oder gar auszuführen wagen. Schwarzer englischer Humor eben.
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... denn als etwas anderes kann man Schwester Rabiata ja nun wirklich nicht bezeichen!

Der Herbst ist gekommen - und die Ehebrecher/innen, auf die es unsere kleine, graue Lady-Maus normalerweise abgesehen hat, gehen ihren Missetaten in waermerer Umgebung nach. Ausserdem fehlt ihr die "technische Unterstuetzung" des Nachbarjungen Benny.
So muss sich Mrs Commingdale anderen Uebeltaetern widmen.

Selbst erst kuerzlich an der Huefte operiert, kommt ihr beim Doktor im Wartezimmer Uebles zu Ohren! Misshandlungen im Seniorenheim!!
Da MUSS sie doch einfach eingreifen!!!
So geht sie denn zum "Probewohnen" in das Seniorenstift, von dem ihr ihre dort einquartierte ehemalige Nachbarin so manches Schlimme zu berichten wusste.
Und wirklich - Mrs Margret muss, wie einstens St. Georg auf Drachenjagd gehen.
Dabei entwickelt sie ausser grossem Einfallsreichtum auch gewaltige Koerperkraefte...

Nun, lest selbst!
Und nehmt Euch vor aelteren, kleinen Witwen in Acht, wenn Ihr kein ganz reines Gewissen habt :)
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am 12. Dezember 2013
Mrs. Commingdale nimmt sich eine würdige Gegnerin vor und bringt sie gekonnt zur Strecke. Sie ist schon ein verschlagenes, altes Luder auf dem Kriegspfad gegen diverses Gesindel. Diesmal hat sie besonders hehre Ziele, aber sie übertreibt natürlich wieder mal. Die flotte, freche, unverblühmte Sprache passt zu unserer Rächerin im fortgeschrittenen Alter.

Es ist schon bizarr, wenn man mit dieser Dame mitfiebert, aber es lässt sich nicht vermeiden. Tolle Leistung. Ich stelle mir gerade eine Begegnung zwischen Dexter und Mrs. Commingdale vor. Da sollte der Bursche lieber aufpassen, dass er ihr nicht auf den Rocksaum tritt.
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am 20. Dezember 2012
Gute Menschen mit dem Herz am richtigen Fleck haben die Rache der kleinen unscheinbaren Dame weiß Gott nicht zu befürchten. Doch die Bösen, die anderen Lebewesen Leid zufügen, die haben nichts zu lachen. Unter dem Deckmantel des "Altseins" und einem körperlichen Handicap, käme niemand auf die absurde Idee, diesem ältlichen Mädel argwöhnisch gegenüberzutreten... Ich sympatiere mit ihr und ihren Taten, auch wenn es sich hierbei um Straftaten handelt... Zur Feindin möchte ich sie allerdings nicht haben;-) Wunderbare, humorvolle Krimis... nicht nur zum Selberlesen... Liebe Grüße Rebecker
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am 2. Februar 2013
Auftritt also wieder Mrs. Commingdale, die böse, kleine Schwester von Miss Marple. Sie wird hier (mutigerweise) nicht als wirklich nette Person gezeichnet; eher als jemand mit arg verquerem Gerechtigkeitssinn, reichlich Selbstgerechtigkeit und jeder Menge Hinterlist - und das alles hinter einer Fassade der netten, alten, etwas hilflosen Dame, die damit sogar ihre eigenen Söhne narrt. Ihr Widerpart - Schwester Rabiata (!) - macht dagegen aus ihrem Herzen keine Mördergrube, was sie schon fast wieder sympathisch wirken lässt. Hat sie ein solches Ende wirklich verdient?

Wie auch immer: Mit eher trockenem, natürlich schwarzem und damit sehr britischem Humor wird jene Episode aus den Rache-Feldzügin der 'Heroin' erzählt. Ein wenig mehr Dialog wäre hilfreich gewesen, um die scheinbare Harmlosigkeit der 'Täterin' mehr hervor zu heben. Scheinbar, denn mir scheint zweifelhaft, ob die Titel-'Heldin' hier wirklich als die Gute dastehen soll und 'Schwester Rabiata' eben als Teufel in Weiß. Schließlich lässt sich die Schwester zu keinerlei Tätlichkeiten gegenüber ihrer 'Patientin' hinreißen, und deren Mord hat ja eher Präventiv-Charakter. Vielmehr habe ich den Eindruck, es hier mit einer Satire zum aktuellen Pflege-Notstand zu tun zu haben, und wenn man jemanden mit dem übersteuerten Gerechtigkeits-Wahn der Mrs. Commingdale in dieses Ambiente versetzt, dann kann das nur tragisch enden. Zu erwarten, dass Pflegekräfte stets liebe- und rspektvoll sind, ist (leider) realitätsfremd; wie die aktuellen Skandale zeigen, gibt es auch bei uns jede Menge 'Rabiatas'. Zeit für jede Menge Commingdales? Das würde, fürchte ich, kein Problem lösen.
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am 5. Januar 2013
Schon die ersten Sätze der Geschichte ließen einen Film in meinem Kopf starten. Die englische Landschaft, das Haus, das Wäldchen, die Terrasse, die unauffällige alte Dame mit dem Fernglas. Die Gedanken, die in ihrem rachedurstigen Gehirn herumschwirren.
Die Lebensgeschichte, die von Verrat geprägt ist - ich konnte mich hineinversetzen in die wuchernden Vergeltungsphantasien, Ergebnis langjähriger Demütigung, und in die Person der Mrs. Commingdale, die in meiner Vorstellung dann irgendwie einem bestimmten Mitglied der Royals ähnelte (ich drücke dem Prinzen ganz fest die Daumen!).
Köstlich, die pupsenden Racheattacken, die Bloßstellung des Verräters. Wie er sich windet, wie er leidet, gut so! Der weitere Verlauf erschien meinem mit der Lady fühlenden Herzen als logische Konsequenz und als Mrs. Commingdale mit ihrem Gatten auf den Gleisen steht, hämmerte auch mein Herz gegen meinen Brustkorb, ich zitterte und ich spürte Mortimers Arm, der sich hilfsbedürftig meinem Schutz anvertraut hatte.
Und kein klitzekleines Fitzelchen Mitleid erfüllte mein Herz, ich fühlte wie die rachsüchtige kleine alte Lady und konnte kaum erwarten, das infernalische Kreischen der Bremsen zu hören, den Geruch der aufeinander reibenden Eisenteile und das leise Beben des Waldbodens wahrzunehmen und das überwältigende Glücksgefühl zu spüren, ihm alles heimgezahlt zu haben…..
Eine wunderbare Sprache, die Emotionen beim Leser weckt, die süchtig macht, eine Geschichte, die einen Spannungsbogen hat, der den Leser auf direktem Weg zu Mrs. Commingdale Teil 2 und Teil 3 führt.
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am 6. Februar 2013
Prima, genau wie Teil 1 und 3. Mrs.Commingdale ist eine verbitterte alte Frau die ihren Nachbarn das Leben schwer macht!
Bin gespannt ob da noch paar Teile mehr folgen! Würde mich echt freuen!
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am 8. Februar 2013
Eine "alte" Dame als Mörderin ist schon mal sehr ungewöhnlich. Leider vermisse ich hier die "Verfolgungsbehörde". Es wäre interessant, auch darüber mal etwas zu erfahren.
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am 7. Juli 2012
Na so ein Früchtchen! Miss Commingdale schlägt wieder zu, erinnert mich an Miss Marpel, an Robin Hood oder einfach nur an einen Menschen, der das Herz am rechten Fleck hat und nicht immer wartet bis die Justiz handelt....
Die Autorin schreibt hier eine sehr unterhaltsame Geschichte einer älteren Dame, die nicht erlaubt das etwas passiert, was normal nicht passieren sollte.
Gut geschrieben, ebenso wie die erste Geschichte des netten Früchtchens und ich hoffe es kommen noch mehr.
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am 26. Mai 2013
Recht lustig und spannend geschrieben, mal etwas ganz anderes.
Mrs. Commingdale will Ihre Rache. Gerechtigkeitssinn mal ganz anders interpretiert.
Schön
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