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Kundenrezensionen

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am 6. April 2015
Mit diesem Staubsauger-Roboter gilt es sich anzufreunden. Er reinigt recht gründlich, vor allem weil man ihn einfach jeden Tag arbeiten schickt. Mit zwei Kameras und verschiedensten Sensoren navigiert die Maschine sicher durch den Raum, inklusive aller Ecken. Bei uns reinigt er ein Wohnzimmer, eine offene Küche, ein kleines Badezimmer, einen dünnen Verbindungsflur sowie ein grosses Schlafzimmer selbständig. Vom letzten Raum nimmt er sicher mit Kurvenfahrt den verwinkelten Weg zurück durch den Flur zur Ladestation, hier sieht man wie der SLAM-Algorithmus zum Kartographieren und zur Positionsbestimmung gut arbeitet. Da lernt Luigi. Der Bot fährt auch sicher durch enge Gänge und lässt bei uns keinen erreichbaren Quadratmeter aus.

Als Bewohner gilt es jedoch auch so einiges zu lernen. Der Roboter findet zielsicher jedes im Raum liegende Kabel und knotet sich ein. Iphone-Ladekabel, Fernseher-Antennenkabel, Notebook- oder Telefonstrippe, der Roboter ist gründlich, findet alles - und reisst es entweder mit sich, oder versucht ewig zu entwirren. Bei den ersten Fahrten haben wir darauf gewettet ob er aufgibt oder sich befreien kann, spannend. Das bedeutet eine ganz neue Disziplin in der Wohnung: Kabel liegen nicht am Boden. Schuhe mit Schnürsenkeln sind sicher verwahrt, und fürs Schlafzimmer: Wäsche gehört nicht auf den Boden... okay vielleicht ist das ein positiver Nebeneffekt. Mit aufgelegten, rutschenden Teppichen kommt der Bot natürlich ebenso nicht klar. Das Einschlaufen und Mitschleppen gilt auch für das Kabel der Ladestation. Luigi hat vor baulichen Massnahmen (Kabel an die Wand genagelt) auch schon mal die Ladestation spazieren geführt. Ah, die Ladestation bitte festkleben oder klemmen, sonst bringt das auch keine Freude. Trotz der zweiten Kamera die den mit einer LED beleuchteten Boden scannt, navigiert der Bot im dunklen nicht so sicher wie am Tag.

Echte Einschränkungen herrschen bei dünnen Stuhlbeinen oder niedrigen horizontalen Leisten bei Stühlen und Tischen. Über die Ultraschallsensoren werden diese nicht erkannt. Somit fährt der Roboter dagegen oder drauf, merkt dann erst über den Widerstand an den Motoren, dass er einen Bump gemacht hat. Apropos drüber fahren, es klingt zwar etwas abartig, aber kleine Schwellen sind kein Problem.

Geekadvice: Auf dem Roboter läuft ein Linux. Mit USB-Stick, WLan-Dongle und ein paar Tools welche die Community geschrieben hat, bekommt man sogar ein Webinterface, kann sich auf der Maschine über SSH einloggen und mit allen Parametern herumspielen. Starten/Stoppen/Zeitplan anlegen geht dann auch via Web. So lässt sich auch ansehen wie Luigi sich die Wohnung vorstellt (die selbst erstelle Karte), oder es lassen sich unterschiedliche Reinigungszeiten pro Wochentag eintragen, was über die normale Bedienung nicht möglich ist. Auf die Kamera kommt man über den Mechanismus nicht, da das Hauptprogramm diese ständig nutzt. Die Community ist Stand April 2015 aktiv, Veränderungen am Hauptprogramm des Staubsaugers sind aber nicht zu erwarten.

Der Staubcontainer ist ordentlich, hat eine Verschlussklappe damit die Ware nicht ständig rausfällt und auch bei halb-vollem Container saugt der
Roboter noch gut.

Fazit, für klinische Wohnungen sehr gut geeignet, für die Gemütlich-Bude mit Bettvorlegern, Fransen-Teppichen im Bad, Kabeln auf dem Boden, und dünnen Designerstühlen würde ich die Sache besser lassen.

Bild 1: Luigis Wahrnehmung einer Wohnung
Bild 2: Sichere Kabel und Ladestation
Bild 3: Rechts aus dem Wohnzimmer, nach hinten ins Bad, dann den Flur, nach vorne vor den Treppenabsatz, links ins Zimmer rein, alles zurück fahren heim an die Ladestation, klappt selbständig und zuverlässig.
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TOP 500 REZENSENTam 23. Januar 2014
Ist der LG Homebot Square 3.0 VR6270 der beste Staubsaugroboter? - Das kommt darauf an! Für uns ja, für andere nein. Und alle haben Recht!

Wir haben in den letzten Monaten fast alle gängigen Markenroboter in der derzeit aktuell besten Ausführung zu Hause und mein Fazit vorab: JEDER hat seine Pros und seine Contras

Die Vorteile des Homebot 3.0
- Reinigt sehr leise
- Ist schonend zu Möbeln
- Reinigt weitestgehend vollständig
- Kehr- und Saugleistung ist gut
- Erkennt Teppiche und glatte Böden und schaltet selbständig den Modus um.
- Ist lernfähig (siehe dazu Nachteil und Tip)
- Kommt sehr gut in Ecken
- Gute Kantenreinigung
- USB Updates

Nachteile des Homebot 3.0
- Software muss bei Änderungen der Wohnung resettet werden.
- Verfängt sich gerne in Kabeln
- Keine künstlichen Barrieren wie Lighthouses oder virtual walls

Tipps zum Homebot 3.0
- Software Reset: Sollte der Roboter mal seltsame Fehler melden, kann man ihn resetten indem man außerhalb der Ladestation die Home und die Turbo Taste am Roboter selbst für 3-5 sek gedrückt hält.

- Um die Kartographierung zu löschen bedarf es etwas mehr: Dazu muss man einen leeren USB Stick mit Fat32 formatieren und sich ein Löschtool aus dem Netz laden. Den entsprechenden Code haben einige findige User in diversen Foren zum Download bereitgestellt.
Dies ist auch das große Manko des Homebot. Das Löschen der gespeicherten Karte ist leider nötig, wenn man in der Wohnung größere Veränderungen vornimmt oder die Ausgangsbasis verstellt. Ansonsten kann ich viele Kunden verstehen, die über „wirres umherfahren“ nach einiger Zeit klagen.
Update: Leider darf man hier weder Links noch ähnliches einfügen. Wer das "Löschtool" möchte, soll einfach mal auf google "Hombot reset per script" eingeben. Gleich der erste Treffer des Roboter-Forums leitet einen zu dem kleinen Download. - Ich hoffe, das bleibt so noch einige Zeit.

*********************** VERGLEICHE *****************************************************************************************
Vergleich zum Roomba 780
Im Vergleich zu Irobot Roomba 780 ist der LG Homebot in erster Linie strukturiert und schonender zur Einrichtung, weil er nicht wirr gegen alles fährt. Er reinigt zügiger, gründlicher und vollständiger mit Methode. Nicht zuletzt ist er günstiger zu erhalten.

Vergleich zu Neato Signature Pro
Neatos aktuelles Spitzenmodell ist in Sachen Saugleistung und Navigation in nichts zu übertreffen. Mit Sicherheit die beste und genaueste Navigation durch die Wohnung, die ich je gesehen habe. Allerdings verwendet der Neato NiMH Akkus, hat keine Seitenbürste wodurch ein 3cm Rand bestehen bleibt. Die Technik scheint auch sehr anfällig zu sein (hatte 2 Defekte in 10 Tagen)

Vergleich zum Samsung Navibot VR10F71 Corner Clean
Die Geräte halte ich im Ergebnis für fast identisch. Die Kehr- und Saugleistung ist fast gleich. Die Kanten und Eckenreinigung ebenfalls. Der Navibot erkennt Hindernisse aber schlechter und rumpelt gern mal gegen Tische und Stühle. Auch fährt er sich leichter fest. Navigation sind die beiden Geräte ansonsten fast gleich. Vorteil des Navibot sind die Virtual Walls. Großer Nachteil sind aber Glasscheiben und Spiegelnde Oberflächen. Bei uns hatte er an der gläsernen Balkontüre leider 40cm Abstand gehalten, weil sich sein IR-Sensor-Signal störend reflektierte. Dasselbe Spiel an Schränken mit glatter Front (in der Küche). – Leider hat er sich im Schlafzimmer mit glatter Schrankfront, Spiegel und Balkontüre regelmäßig „verfahren“

Fazit:
Kein Roboter ist die „eierlegende Wollmilchsau.“ Jeder hat Vorteile und Schwächen. Für uns hat sich der Homebot 3.0 als der sinnvollste erwiesen. Die einzig nennenswerten Nachteile, dass man ein wenig an der Software nachhelfen muss, sind für uns kein Problem. Durchgefallen ist lediglich der iRobot Roomba.

Tipp: Die Modellnummern VR6270LVM, VR6270LVBM VR6270LV unterscheiden sich nur im zubehör. gerade de LVM bekommt man über Amazon deutlich günstiger, allerdings auch nicht in Deutscher Sprachausgabe. Wer sich das Softwareupdate auf deutsch zutraut (ist nicht übermäßig schwer) bekommt den Homebot Square 3.0 stand heute (23.01.2014) auch für 430€
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am 1. April 2015
Sie möchten sich also so ein Gerät anschaffen? Dann haben Sie sicher bereits alle technischen Details auswendig gelernt. Bei einem so teuren Staubsauger sicher normal :-) Kommen wir also gleich zu meinen Erfahrungen mit dem kleinen Helfer.

Gleich vorweg, einstecken und nie mehr saugen ist nicht, zumindest nicht am Anfang.
Erstmal möchten bitte ALLE Kabel so verstaut werden das Sie für Homie unerreichbar sind, denn Homie ist seeehr gründlich!
Wenn das geschafft ist, Homie starten und beobachten. Bei uns war ein Heizkörper genau auf der Höhe, dass er so eben drunter passte aber nicht mehr weg kam. Kleine Leiste in U-Form unter den Heizkörper gelegt (so dass man die Leiste nicht sieht, war Gott sei dank ausgerechnet die Heizung wo eh das Sofa vor steht) und die Gefahr war auch gebannt.

Unter dem Futonbett war der Trägerrahmen 5 mm zu niedrig, das Ergebnis war eine "Narbe" auf dem makellos schönen Gerät.
Nicht lang gefackelt, Akkuschrauber geholt und den Trägerrahmen einfach 1cm höher im Rahmen befestigt. 10 Minuten Arbeit, Gefahr eliminiert.

Wenn man dann Homie so beobachtet, stellt man fest, dass der Gute auf Grund seines Hangs zur Sauberkeit jedes Stuhlbein einzeln umkreisen möchte, das dauert.... Also werden Wohnzimmer und Esszimmerstühle abends hochgestellt. Jetzt schafft er die ganze Wohnung deutlich schneller und effizienter. Unsere Wohnzimmerstühle sind leider eh so geformt, dass Homie nur von einer Seite einfahren kann, der Platz zwischen allen anderen Stuhlbeinen aber zu schmal ist für Homie. Das Resultat war eine Fehlermeldung und die Reinigung wurde abgebrochen (sofern man nicht direkt auf "Start" drückt).

Wie Sie ja bereits wissen, erstellt Homie eine Karte Ihrer Wohnung um effizienter reinigen zu können. Das funktioniert erstaunlich gut! Nur Möbel oder gar die Station umstellen mag der kleine Kerl so gar nicht. Ich habe sogar das Problem, dass Homie nach gut 4 Wochen anfängt die Station immer öfter nicht zu finden. (Sensoren werden täglich kurz mit einem Tuch trocken abgewischt und einmal die Woche mit dem normalen Sauger Grund gereinigt.) Die Tastenkombination für die Werkseinstellungen helfen leider nicht. Vielmehr muss man sich in einem Roboter-Forum ein Löschtool herunterladen, einen USB-Stick auf FAT 32 formatieren, Daten drauf kopieren und Homie einführen. (Der Stick sollte möglichst dünn sein). Schwierig denkt sich manch einer, hätte besser gelöst sein können denke ich mir und alle haben recht, irgendwie, leider. Wer es einmal hat kann es aber recht schnell wiederholen :-)

Eines Tages begann Homie unkonzentriert zur Decke zu starren und kreisförmige Bewegungen zu fahren. Mir war gleich klar, das ist was ernstes. So ein Verhalten kannte ich von dem kleinen Perfektionisten nicht (Es sei denn, die Sensoren werden eben nicht täglich abgewischt).
Also bei LG angerufen und ein Reparaturticket erhalten, kostenfrei. Ich war zu dem Zeitpunkt ganz kurz davor zu Verzweifeln und das Teil an Amazon zurückzuschicken. 2 ganze Wochen war Homie dann weg und wir haben ihn plötzlich sehr vermisst! Aufzustehen und eine gesaugte Wohnung vorzufinden ist gerade mit einem haarenden Hund und Baby im Haushalt unheimlich befriedigend :-) Es lag letztendlich an den "window-LEDs". Das sind Sensoren die sich hinter einer Kunststoffscheibe befinden. Die waren durch die gelegentlichen Rempler zerkratzt und Homie war schlicht blind. Jetzt Frage ich mich, angesichts der Tatsache, dass kein Laie diese Kunststoffscheiben tauschen kann, was passiert wenn die Garantie weg ist? 6 Monate ab letzter Reparatur ist nicht viel für einen 500€ Staubsauger! Wieso verbaut LG kein Gorilla Glas für die Sensoren und Kamera wie IPhone und Co!? Das Zeug kostet nichts und wäre mir als Kunde sogar 30€ wert! Ich habe mir nun extra klares Tesafilm geholt und habe es auf Kamera und Sensoren geklebt. Funktioniert super und wenns zerkratzt ist kommt ein neues drauf. Kleberückstände muss man allerdings mit Nagellackentferner lösen. Ich weiß allerdings nicht, ob das so gut ist und suche jetzt ein Tesa was nicht klebt wie die Hölle.

Homie hat im Winter nicht gut lachen, ein bischen Licht braucht er um sich zurecht zu finden. Habe jetzt 2 Zeitschaltuhren mit Lampen angeschlossen. Reicht leider nicht ganz wenn es draußen völlig dunkel ist und ich WILL, dass er nachts saugt. Deswegen wollte ich den leisesten, den mit der besten Navigation, Saugleistung und Objekterkennung! Ich werde also über kurz oder lang noch Lichtschalter mit integrierter Zeitschaltuhr kaufen müssen (Habe einen Anbieter für 17,99€ gefunden). So erstrahlt dann das Haus wenn Homie loslegt und wenn alle oben genannten Sachen aus der Welt geräumt sind, ja dann ist dieser Sauger tatsächlich der beste. Das ist wohl der Grund warum ich den kleinen Schelm immer noch lieb habe :-)

Wir haben übrigens keine Teppiche, nur Fliesen und Parkett und da ist er unheimlich sauber!
Wer also ein bisschen Zeit investiert, hat ein tolles Ergebnis mit diesem Roboter. Meine Fehler muss man ja nicht unbedingt wiederholen :)
Wer einstecken und nie wieder saugen möchte, sollte vielleicht doch eher einen wahllos Objekte anrempelnden, megalauten, zickzackfahrenden, unberechenbaren Mitbewerber kaufen :-) Homie ist was für Perfektionisten und Technikliebhaber. Alles in allem ist die Sache aber noch recht kompliziert am Anfang und Scheiben aus Plastik gehen gar nicht, daher muss ich, wohl oder übel, 1 Stern abziehen. Wer sich für einen Homie mit Kameras entscheidet muss zwangsläufig damit rechnen das das Teil Licht braucht, daher kann ich dafür keinen Stern abziehen.

Das ist nur meine Sicht der Dinge und Wohnungen sind sehr unterschiedlich, daher auch die Erfahrungen. Im Grunde hilft nur ein Selbstversuch.
Ich soll euch übrigens von meiner Frau sagen, dass Sie Homie bereits zurückgeschickt hätte (Hat keine Geduld aber liebt das Ergebnis :-) )
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am 30. März 2013
Trotz des sehr stattlichen Preises, ist der LG Hombot ein sehr nützlicher Haushaltsrobotor, der bei uns jeden Tag läuft.
Aufgrund der manuellen Programmierung, fährt er meist dann, wenn niemand zu Hause ist.

Die ersten Male fährt er zwar noch etwas ziellos im Zick-Zack durch die Wohnung (man sollte JEDE Tür aufmachen, weil er den Grundriss scannt!), jedoch erkling nach der 3./4. Reinigung, dass "Der Lernmodus abgeschlossen ist". Danach fährt er sehr viel orientierter als zuvor. Zwar mag sein Fahrstil etwas eigenwillig erscheinen, wenn man ihn allerdings genau beobachtet, erkennt man allerdings ein intelligentes System dahinter.

Modi:
Das Gerät verfügt über insgesamt 3 automatische Modi, sowie über eine Fernbedienung zum manuellen Steuern:
- Zick-Zack-Modus: s.o.
- Spiralmodus: Das Gerät fährt einen Kreis von ca. 2m Durchmesser, im Mittelpunkt beginnend; gut geeignet für kleine oder sehr schmutzige Räume!
- Cell-by-Cell-Modus: Das Gerät fährt tatsächlich kleine Quadrate ab

Allgemein:
Wenn bei der automatischen Reinigung die Batterie zur Neige geht, bzw. auf der Fernbedienung/dem Touchpad des Gerätes der entsprechende Knopf gedrückt wird, fährt das Gerät eigenständig zurück zur Basis (Achtung, diese sollte nicht umgestellt werden!)

Aufgrund seiner annähernd quadratischen Form sowie der vorn überstehenden, rotierenden Bürsten kommt er in nahezu alle Ecken. Zudem fährt er nahe genug an Wände heran.

Außerdem überwindet er die meisten Teppiche. Längere Teppichfransen sind jedoch eher ungünstig.

Das Gerät verfügt über eine sehr deutliche, weibliche Sprachausgabe die informiert, was das Gerät gerade tut (starten, zurückkehren) oder was das Gerät gerade stört (festgefahren, störender Fremdkörper). Zudem erklingen kurze Melodien, wenn er startet oder die Reinigung für beendet erklärt.

Die Geräuschkulisse ist sehr gering.

Zu den Kameras/Sensoren:
Er erkennt sehr gut Wände, zu niedrige Hindernisse (2-3cm Höhe) ignoriert er aufgrund der erhöhten Kamera-/Sensorlage.
Auch auf zwei Etagen kommt er sehr gut zurecht. Wenn er über eine Treppenstufe fährt, erkennt er dies und fährt wieder zurück - d.h. er stürzt nicht ab.

Reinigung:
Sehr einfaches Entnehmen des Staubbehälters (aus Plastik, kein Beutel).
Allgemein sehr leicht zu reinigen.

Wir haben den Hombot seit ca. 4 / 5 Wochen und möchten ihn nicht mehr missen!
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TOP 500 REZENSENTam 7. Mai 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ein Saugroboter? Wie unnötig! - Lange stand ich diesen Geräten sehr skeptisch gegenüber. Doch - vorweg genommen - seitdem der LG VR 6270 HomBot Square 3.0 täglich während unserer Abwesenheit saugt, bin ich hellauf begeistert.

Lieferumfang
LG liefert neben dem Saugroboter, der nach dem Aufladen sofort in Betrieb genommen werden, eine Fernbedienung inklusive Batterien, einen Aufsatz zur Trockenreinigung mit Mopp und ein Ultra-Mikrofaser-Mopp aus. Weiterhin ist ein komplettes Ersatzset mit Seitenbürsten, Rotorbürste und einem Filterset enthalten, was ich zu dem Anschaffungspreis jedoch angemessen finde. Werkzeuge zur Reinigung des HomBot, sowie eine wirklich brauchbare Bedienungsanleitung vervollständigen dieses umfangreiche Paket.

Funktionsweise
Der größte Vorteil des HomBot im Vergleich zu vielen anderen Saugrobotern ist, dass er komplett ohne Lichtschranken und sonstige Orientierungshilfen auskommt. Er scannt die Umgebung mit Hilfe mehrerer Sensoren, die sich auf, unter, sowie vorne am Gerät befinden und findet damit alle passenden Wege. Als Nachteil empfinde ich die Vorgaben zur Aufstellung der Ladestation, die an einer Wand stehen soll, nach rechts und links jeweils 1,5 m und nach vorne sogar 2 m Platz haben muss, da es so etwas in unserer Wohnung nicht gibt. Er wohnt nun vor einem Klavierbein, von dem aus die angegebenen Abstände existieren, und fühlt sich dort bisher sehr wohl. Ein Schwachpunkt ist, dass er an Kanten oder Treppenstufen nicht absturzsicher ist, was für uns aber nicht relevant ist, da er in der unteren Etage fährt.

Reinigung
Der HomBot fährt leise und sehr systematisch. Nur bei zugeschaltetem Turbomodus ist er etwas lauter, dreht die Bürsten etwas schneller und fährt zügiger. Bei uns sind Parkett, Fliesen und Korkboden zu reinigen, die wirklich sauber werden. Die Reinigungsleistung ist ähnlich wie die eines haushaltsüblichen Bodenstaubsaugers - Staub, Krümel und gut 10 cm lange Federn unserer Wellensittiche stellen gar kein Problem dar. Überrascht hat er mich mit einem 7 cm langen, stabilen und für mein Empfinden relativ schweren Beutelverschluss und einem 10 Cent Stück, die er beide anstandslos schluckte. Durch seine Bauform und die wirklich langen Seitenbürsten reinigt er bis tief in die Ecken hinein und auch wenige Zentimeter unter unserem Sofa. Problematisch waren diverse Kabel, die hinter und unter unseren Möbeln verborgen unsere elektrischen Geräte an die Steckdose anschließen, in denen er sich regelmäßig verfing und stehen blieb, bis wir sie konsequent entfernten. Davon abgesehen ist es faszinierend zu beobachten, wie er sich mit Hilfe seiner Sensoren - und fast ohne anzustoßen - seinen Weg durch Stuhlbeine und unter tiefen Sessellehnen hindurch, und sogar durch eine gerade passende Lücke zwischen Schrank und Vogelvoliere bis in die letzte Ecke der Zimmer bahnt. Etwas achtsam muss man bei leichtgängigen Türen sein, die er problemlos schließt, und sich damit schon mal einschließt. Ist die Reinigung komplett abgeschlossen, vermeldet er dies mit einer Triumphmelodie, einer entsprechenden Ansage, und parkt anschließend sauber wieder in seiner Ladestation ein. Die optionale Möglichkeit, den trockenen Mopp mit diesem Gerät einzusetzen, nutze ich nicht, da bei der Montage der Moppplatte keine Türschwellen überschritten werden, die in unserer Etage mehrfach vorhanden sind.

Verschiedene Modi
Der HomBot fährt einwandfrei im Zickzackmodus die kompletten 84 qm einer Etage ab. Nachdem er für die ersten beiden Einsätze relativ lange gebraucht hat, was ich auf den herstellerseitig erwähnten Lernmodus zurückführe, fährt er inzwischen mit dem standardmäßig eingesetzten Zickzackmodus die Etage zügig ab. Er reinigt dabei nicht ein Zimmer nach dem anderen, sondern fährt jeweils so weit in seiner Richtung, bis er an ein Hindernis stößt, dreht um und fährt in Parallelen die ganze Etage ab. Anschließend fährt er sie ein zweites Mal quer zum ersten Durchgang.
Inzwischen bin ich dazu übergegangen, ihn im Cell-by-Cell Modus fahren zu lassen, wenn ich zu Hause bin. Dabei reinigt er je nach Grundriss eine bis zu 3 x 3 qm große Fläche im Zickzackmodus, und geht anschließend zur nächsten Fläche über. Das hat den Vorteil, dass ich mich gezielt in einem anderen Zimmer aufhalten kann, während er eine Zone reinigt, und er mir nicht ständig zwischen den Füßen herumfährt.
Unser Esszimmer muss am häufigsten gesaugt werden, weshalb ich hier den Space-Modus einsetzen wollte. Hier markiere ich die äußeren Ränder eines Bereiches, indem ich sie manuell mit der Fernbedienung vom HomBot abfahren lasse, den er anschließend säubert. Das funktioniert zwar tadellos, allerdings kann sich der HomBot den Bereich nicht dauerhaft merken. Hier muss ich tatsächlich bei jeder Reinigung mit der Fernbedienung die äußeren Ränder erneut markieren, um anschließend ausschließlich diesen Bereich zu reinigen.
Den Spiralmodus kann man nur aktivieren, wenn der HomBot nicht in der Ladestation steht. Ab seinem aktuellen Standpunkt säubert er einen Bereich im Radius von 1,5 m, was wir jedoch in dieser Form nicht benötigen.
Die zeitgesteuerte Reinigung funktioniert einwandfrei, sodass ich ihn normalerweise automatisiert fahren lasse, während niemand zu Hause ist. Dadurch wird niemand gestört und die Wohnung ist beim Heimkommen sauber ;-)

Reinigung des HomBots
Der Saugroboter selbst benötigt einiges an Reinigung und Pflege, was im beiliegenden Handbuch ausführlich und bebildert sehr gut beschrieben ist. Nach jeder Nutzung muss selbstverständlich der Staubbehälter geleert werden, woran der HomBot auch bei jedem Start erinnert. Darüber hinaus können nach Entnahme des HEPA-Filters, der selbst lediglich mit einem anderen Staubsauger abgesaugt wird, der Schwammfilter und der Staubbehälter unter fließendem Wasser gereinigt werden. Die Rotorbürste kann entnommen und mit beiliegendem Werkzeug gesäubert, und die Sensoren mit einem ebenfalls im Paket enthaltenen Pinsel abgebürstet werden. Was sich viel und umständlich anhört, ist in der Realität mit wenigen Handgriffen - bei uns bei täglicher Nutzung - einmal pro Woche erledigt.

Fazit
Der HomBot ist bei uns seit 4 Wochen im Einsatz und inzwischen fester Bestandteil unseres Haushaltes. Immer noch erfreue ich mich jeden Mittag beim Heimkommen an dem sauberen Boden, insbesondere im Bereich unserer Vogelvoliere. Ich möchte ihn nicht mehr missen. Absolut empfehlenswert!
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am 21. Juli 2013
Ergänzung vom 28.1.14: Zwei weitere Tips: Bei demjenigen, bei dem der Hombot zum Klettern neigt und Bücherstabel u.ä. besteigen möchte, dem sei geraten, unten hinten den gelben Schalter, der die Wischmoppfunktion aktiviert, mit einem kleinen, abgebrochenen Zahnstocher fest eingedrückt zu fixieren. Damit einher geht aber die Einschränkung, höhere Teppichränder etc. nicht mehr zu überfahren.

Zudem ist es hilfreich, immer wieder die Sensoren mit einem Qutipp-Stäbchen von Staub zu befreien. Staub auf diesen Sensoren wie auch auf der Kamera irritiert den Hombot und er verrichtet seine Arbeit unzuverlässig und orientierungslos.

Ergänzung vom 12.12.13: Erneut gibt es auf der LG-Homepage unter "Service" ein neues Update 9785. Wie ich verschiedenen Foren entnehme, fährt sich der LG jetzt nicht mehr so schnell fest bzw. kann sich besser befreien. Allerdings scheint er weniger sorgsam mit Hindernissen umzugehen und verweigert eher das Saugen dunkler Flächen. Für mich ist bisher die Version 7714 immer noch die Ausgewogenste.

Ergänzung vom 2.11.13: Wie ich unten bereits geschrieben habe, gibt es von LG ein Update auf die Version 8180. Mir fällt auf, dass mit diesem Update der Hombot ruppiger zu Werke geht, d.h. er rempelt eher an oder schiebt ganze Bücherstapel vor sich her. Wer also die Version 7714 noch hat, dem empfehle ich, diese wieder aufzuspielen -
was übrigens problemlos klappt. Anschließend fährt der Hombot wieder sensibler. Wer die 7714 nicht besitzt, findet sie in diversen Foren zum Download oder mailt LG direkt an.
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Rezension: Bisher lief mein 6270 recht zuverlässig mit den hier immer wieder geschilderten Einschränkungen. Aber jetzt, man mag es kaum glauben, gibt es nach langem Warten ein Software-Update von LG (auf der Homepage unter Downloads für den technisch identischen 6260 zu finden V. 7714).

Wichtig: Man benötigt hierfür einen zuvor auf FAT32 formatierten USB-Stick. Darauf entpackt man die heruntergeladene Datei, schiebt den Stick in den zuvor per Schalter ausgeschalteten 6270 bzw. 6260, schaltet den LG wieder an, drückt die Start/Stop-Taste und das Update beginnt. Eine englische sprechende Stimme verkündet dann das Ende des Updates. Man schaltet mit dem Hauptschalter das Gerät aus, dann wieder an und startet wie gewohnt. Was der Inhalt des Updates ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Bisher läuft mein 6270 anstandslos.
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ANMERKUNG 1: Inzwischen hat LG (nachdem alle Updates von der Homepage vorübergehend verschwanden) ein neues Update für den 6270 zur Verfügung gestellt: 8180. Herunterzuladen auf der LG-Homepage unter Service und Downloads.
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TIPP zum RESET: Das Gerät lässt sich resetten, indem man die Home + Turbo-Taste gleichzeitig einige Sekunden gedrückt hält. Dann leuchtet das komplette Display auf. Jetzt die Start/Stop-Taste drücken, das Display geht aus. Den Kippschalter ganz auf Aus stellen. Jetzt das Ganze per Kippscalter und dannach per Start-Schalter wieder starten und die vertraute Willkommensmelodie ertönt. WICHTIG: Das Ganze funktioniert nur außerhalb der Ladestation!
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TOP 500 REZENSENTam 16. Dezember 2014
LG ist der einzige Hersteller, der sein Betriebssystem relativ offen gelegt hat. Dies bedeutet, dass der Roboter für die Nerds unter uns ergänzt werden kann mit WLAN Funktionalitäten und einem Web-Server zum steuern. Aber auch ohne dieses "Upgrade" verrichtet der kleine ordentlich seinen Dienst.

Durch die Ultraschall-Sensoren an den Seiten kommt der HomBot meistens ohne Kollision aus. Manchmal unterschätzt er jedoch seinen dicken Hintern.

Die Batterie ist wirklich schnell geladen und hält lange. Ich habe ca. 60m² Laminatboden mit jede Menge Ecken und Kanten. Und dort verbraucht der kleine ca. 1/3 seines Akku für eine Reinigung. Mag auf Teppich anders aussehen.

Gegenüber allen iRobot Modellen mag ich hervorheben, dass der HomBot eine Kamera auf dem Rücken hat mit dem er die Decke scannt. Dadurch weiß das Gerät immer, wo es sich befindet und was noch zu saugen ist. Das ist extrem gut gelöst und arbeitet zuverlässig.

Thema: Tische und Stühle
Wir haben Schwingstühle mit einem ca. 2cm Rohr, welches als U-Form auf dem Boden liegt. Zusätzlich ist der Platz in der Mitte nur unwesentlich größer als der HomBot. Ich bin der Meinung das ist Worst-Case für einen Roboter.
Der HomBot versucht zwar manchmal den Rahmen hoch zu fahren bricht es aber glücklicherweise immer rechtzeitig ab. Ist er mal gerade in das U der Stuhlbeine eingefahren, dann wird es spannend. Obwohl zu wenig Platz bekommt er es hin sich zu drehen und aus der Gefangenschaft zu befreien. Er kämpft, aber es funktioniert zuverlässig.

Ladestation finden:
Das war mein zweiter großer Zweifel. Denn laut Anleitung braucht die Ladestation 1,5m nach vorne und 2m zu jeder Seite Platz. Das ist WAHNSINN, wenn man den Sauger nicht mitten in den Raum stellen möchte. Aber die Software ist wesentlich besser als die technischen Daten. Die Ladestation steht unter einem 60cm Schrank. Und der hat auch noch Füße. Nach vorne steht auch noch eine Trittleiter im Weg und TROTZDEM!!! Der HomBot findet zuverlässig in und aus der Ladestation heraus. Ich habe ein Foto zur Parkposition angehängt. (Ja, bleibt nicht so. Muss noch "schön" gemacht werden.)
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TOP 500 REZENSENTam 12. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Um es vorweg zunehmen, es ist mein erster Staubsaugerroboter, den ich in den Händen halte.
Zuvor hatte ich immer wieder Zweifel, ob diese Hightech Geräte wirklich funktionieren.
Fakt ist, das ich "jetzt putzen lassen"!

Der Lieferumfang kann sich sehen lassen, so das ich an dieser Stelle an meine Kundenbilder verweise.

Das Hightech Gerät ist schnell einsatzbereit, zu mindestens kam es mir so vor.
Auspacken, ein kurzer Blick in die Kurzanleitung, Ladestation aufgestellt und Los!
Natürlich beinhaltet die Verpackung des HomBots auch eine ausführlichere Gebrauchsanleitung, die 40 Seiten hat.

Beim allerersten einschalten des Gerätes ertönte die Geburtstagsmelodie!
Na dann Herzlich willkommen!

Der HomeBot verfügt über einen Zick Zack Modus für die schnelle Reinigung größerer Flächen,
einen Cell by Cell Modus für die Reinigung verwinkelter Flächen, wo er kleine Quadrate abfährt,
einen My Space Modus, wo er eine festgelegte Fläche abfährt,
sowie über einen Spiralmodus, wo er eine gründliche Reinigung im Radius von 1,5 m vornimmt.

Zugeschaltet werden kann auch der Turbomodus, wo der HomBot intensiver, noch gründlicher reinigt und auch etwas lauter durch die Wohnung fährt.
Wobei, laut ist vielleicht übertrieben, selbst im Turbobetrieb kann man sich normal unterhalten!
An dieser Stelle verweise ich an mein Kundenvideo.

Der Hombot informiert über jeden Vorgang sowie über jedes "Wehwehchen" .
Verfangen sich z.Bsp.: das Telefonkabel in den Seitenbürsten,
oder aber längere Teppichfransen, teilt einen die angenehm klingend Frauenstimme folgendes mit:
"Bitte entfernen Sie alle Fremdkörper aus den Bürsten auf der Unterseite des HomeBot".

Ausgestattet ist der Hombot mit sehr vielen Sensoren, die den HomeBot für mich zum Hightech Gerät machen.

Wände, schwere Hindernisse werden sehr gut erkannt, so das er sich keine Blessuren holt.
Mit niedrigeren Hindernissen (2-3 cm hoch) die quasi unter den vorderen Sensoren liegen, hat er Probleme.
Entweder versucht er diese zu erklimmen oder aber versucht dieses weg zu schieben.
Ein Problem hat er auch mit meinem 3-beinigen, leichten Dekoständer, diesen versucht er immer weg zu schieben,
weil vielleicht die Standbeine doch zu dünn sind.
Liebevoll rufe ich dann immer: "Na, sind wie wieder am randalieren?"

Bei der Reinigung kann es auch vorkommen das er die Ladestation, quasi sein Zuhause, hin und her schiebt.
Eigentlich ist das nicht weiter schlimm, nur irgendwann möchte er selbstständig zurück ins "Körbchen", wenn z.Bsp. der Akkustand zu niedrig ist,
leider kann er dann nicht die Ladestation richtig anvisieren.
Richtig, auch hier schüttet er mir sein Herz aus!

Mit doppelseitigen Klebeband, habe ich die Ladestation am Boden befestigt, so das dieses kleine Problemchen der Vergangenheit angehört.
Für die Ladestation hätte ich mir mehr Standfestigkeit gewünscht.

Ja, ich bin vielleicht gemein, aber diesen Test musste ich durchführen.
Richtig: Treppenabsturzerkennung!
Wieder verweise ich an mein Video!
Keine Panik, der Homenot ist nicht abgestürzt.

Nach getaner Arbeit teilt einen der Homebot mit, dass er fertig ist und fährt selbstständig zurück zur Ladestation,
öffnet man dann die obere Klappe um den bei Bedarf auswaschbaren Schmutzbehälter zu entleeren, staunt man nicht schlecht.
Wo hat der den Schmutz blos gefunden, wobei man zuvor dachte, das das Zimmer eigentlich sauber sei.

Interessant ist das Gerät wohl auch für Haustiere, die Hunde schauen interessiert zu und wundern sich das das Gerät mit ihnen spricht.
Tierhaare werden aufgrund der rotierenden großen Bürste sehr gut aufgenommen,
allerdings sollte man dann den Schmutzbehälter mindestens einmal oder besser zweimal zusätzlich währen der kompletten Reinigung entleeren.

Ebenfalls gut zurecht kommt er mit kleine ca. 3-4 mm großen Steinchen,
die er problemlos aufnimmt, allerdings hört man dann hin und wieder ein klackern der Steinchen im inneren des Homebots.

Um zum Abschluss und zum Fazit zu kommen, der Homenot ist für mich persönlich eine zuverlässige Putzhilfe,
die nicht Ziel und Planlos durch die Gegend saust und gegen Hindernisse fährt.
Trotz einiger Kritikpunkte oder besser gesagt Anmerkungen volle 5 Sterne!
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am 6. Juli 2013
Ich wollte mich einfach etwas entlasten, jemand der zwischendurch mal saugt, wenn
ich nicht groß sauber mache oder meine langen Haare wegnimmt die ich jeden Tag so abwerfe.
Die Krake kam und leider hatte ich gerade sauber gemacht (ich habe einen
Polti Wischsauger - bin halt der Reingungsfreak), aber man (Frau) will ja keine Gewähr-
leisungszeit verstreichen lassen - also los...das Ergebnis war erstaunlich, war da eine
Menge Staub in dem Behälter...seitdem läuft er so 2xmal die Woche und mittlerweile
sind wir der Meinung, der hat ein Geheimfach mit Schmutz eingebaut, damit man ihn
in der Gewährleistungzeit nicht zurückschickt. Nein mal ganz im Ernst, er macht sauber,
er erzieht zur Ordnung, habe entdekoriet damit er überall durchkommt - haben jetzt Nacht-
tische zum anhängen und einiges Zeug was so "schick" rumstand ist weggeflogen.
Thema Teppich - also das können "DIE" ja nicht, steht geschrieben...deswegen hab ich
ihn auch dort nicht eingesetzt, aber er wollte es mir beweisen und hat mein Hindernis
weggeschoben (nicht vernachlässigen, machmal hat man das Gefühl er will die Wänd
hochgehen) und ist ins Wohnzimmer ausgebüchst - von wegen!!!, der Staubbehälter
war trotz vorheriger Reingung ziemlich voll. Dadurch, das er eine rotierende Bürste
hat, holt er einiges auch aus Teppichen und wird zwischendurch jetzt auch immer wieder
dort eingesetzt. Thema: Reinigung des Gerätes, ich find es nicht schlimm, Klappe auf
über der Mülltonne (ich mach das draußen) von außen gegen den Filter pusten, auswischen,
fertig, Die Bürste muß ich natürlich von meinen langen Haaren befreien, aber das muß ich
bei einem normalen Stabsauger auch, dauert da die Bürste rund ist etwas länger - aber
worüber reden wir. Er schenkt mir so viel Freude und Zeit, dieser Mehraufwand ist da echt mar-
ginal. Einen Punkt weniger, da er sich mal unter einem Stuhl so verfanzt hatte, dass er
jammerte "Hinderniss beseitigen", wobei er nach allen Seiten rausgekonnt hätte. Ich laß
ihn auch nicht laufen, wenn ich nicht da bin, da ich doch immer etwas wegräumen muß
zur freien Fahrt, kann aber in der Zeit etwas anderes machen. Bin doch sehr positiv
überrascht, auch der Geräuschpegel ist absolut gering. Mal sehen, wie lange er seinen
Dienst tut - arbeitlos wird er bei mir nicht.....
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nach den überraschend guten Erfahrungen mit dem Samsung VCR8849T3K/XEG NaviBot SR8849 Staubsauger Roboter und der enttäuschenden Leistung des Vileda 142861 Relax Saugroboter konnte ich nun die Nobelvariante von LG testen, nämlich den VR6270LVMB. Dabei handelt es sich im Grunde um den bereits ebenfalls seit Weihnachten in unserem Haushalt im Einsatz befindlichen LG - VR6260LV - ASPIRAPOLVERE RICARICABILE 2 TELECAMERE ROSSO SMART DIAGNOSIS VARI ACCESSORI RICARIC mit der zusätzlichen Wischmopp-Funktion.

Der 6270 macht einen guten Job! Obwohl die inneren Werte im Grunde identisch mit dem italienisch sprechenden 6260 sein sollten, so fällt doch auf, dass der 6270 erkennbar orientierter zu Werke geht. Bei dem schwächer ausgestatteten LG konnten wir keine große Wiedererkennungsfunktion feststellen. Anders ausgedrückt: er fiel immer wieder auf die selben Stolperfallen herein.
Diesen geht der 6270 nicht so leicht auf den Leim und ja, es scheint so zu sein, dass er gewisse Hindernisse tatsächlich wiedererkennt. Dies mag der Tatsache geschuldet sein, dass der seit knapp einem halben Jahr bei uns im Einsatz befindliche LG 6260 noch kein neues Software-Update erhalten hat, dabei sollen die Kollisionen mit noch älteren Firmware-Versionen noch dramatischer gewesen sein.
Egal, ob Samsung oder die beiden LGs, eines mögen alle nicht: zu hohe Teppiche. Den Vileda nehme ich bei diesem Punkt heraus, weil er ohnehin einige Klassen weiter unten spielt und auch laut Hersteller nicht für Teppiche geeignet ist.
Ist der Winkel günstig und der Bereich frei, kommen alle Roboter damit klar, auf den Teppich zu fahren.
Jedoch, beim Wenden, oder wenn der Robot in sehr spitzem Winkel auf die Teppichkante fährt, so kann es passieren, dass er die Bodenhaftung verliert und eine Fehlermeldung ausgibt, wenn er sich nicht rasch aus der Situation befreien kann.
Auch Kabel, zumal dünne, wie USB-Ladekabel beispielsweise, mögen alle drei Roboter nicht. Dabei ist der Samsung mit einer Technologie ausgestattet, die ihn besonders tauglich machen soll, mit Kabelage oder Teppichfransen zurecht zu kommen.
Beides mag der Samsung nicht und ich erwähnte es deshalb, weil hier im direkten Vergleich beide Roboter von LG die bessere Figur machen. Bleibt der Samsung winselnd auf den Fransen stehen, so ziehen die beiden LGs weiterhin ihre Bahnen.
Die Saugleistung ist bei allen Geräten als gleich gut einzustufen. Den Vileda nehme ich hier auch wiederum aus dem Vergleich, ließ er doch gerne den einen oder anderen Krümel liegen und war ohnehin nach wenigen Wochen kaputt.
Beim Vergleich der Saugleistung sind die Geräte von Samsung und LG gleichauf, aber eines wird beim Betrieb sehr deutlich: der Geräuschpegel.
Kann man bei den Geräten von LG leicht seine Unterhaltung ungestört weiter führen, so geht doch der Samsung deutlich geräuschvoller zu Werke.
Nein, das Geräusch ist dann doch zu fies und man lässt ihn lieber dann laufen, wenn man einkaufen geht.
Den Absturztest haben alle drei Roboter bestanden. Damit meine ich die Absturzverhinderung und kein intaktes Gehäuse nach dem Absturz.

Zur Wartung kann man sagen, dass bei den Geräten von LG der Staubbehälter unter dem Deckel auf der Oberseite untergebracht ist und beim Samsung halbrund auf der Rückseite. Beide Versionen lassen sich leicht entleeren, ohne das man sich die Finger brechen muss.
Bei der Reinigung der Unterseite sieht es ähnlich aus. Eingewickelte Haare lassen sich bei den Kontrahenten ohne viel Gefummele entfernen. Das beiliegende Werkzeug ist einem im Zweifel dabei behilflich, aber mit dem Bodenstaubsauger und zwei Fingern kommt man eigentlich immer aus.

Ein dicker Pluspunkt geht an die Geräte von LG wegen des Lithium-Akkus. Er ermöglicht es einem, auch nur kurz den Roboter zu nutzen, beispielsweise nach dem Frühstück, wenn wenig Zeit bleibt um die Krümel zu entfernen und danach ohne Bauchschmerzen wieder auf die Ladestation zu schicken.
Der NiMH-Akku des Samsung würde einem viele kleine Einsätze mit dem Batterieträgheitseffekt danken, der ähnliche Auswirkungen hat, wie früher der Memory-Effekt.
Auf jeden Fall sollte der Samsung ab und zu solange genutzt werden, bis er sich den Weg zur Ladestation selber sucht.
Die Suchfunktion der Ladestation arbeitet bei den LG-Geräten deutlich besser. Merkt der Samsung, dass ihm der Saft ausgeht, scheinen die Kollisionswarnsysteme ausgeschaltet zu sein und er bummst erschreckend häufig an Stuhl- und Tischbeine.
Die LGs suchen sich ganz entspannt ihr Station und finden diese auch, wenn keine direkte Anfahrt aus drei Metern oder mehr möglich ist.
Die maximale Nutzungsdauer hängt sehr stark von dem Bodenbelag ab. Glatte Flächen entleeren den Akku kaum, Teppiche, zumal nicht kurzflorige steigern den Akkuverbrauch immens. Dauerhaft ist unter solchem Bedingungen von einer Betriebszeit von maximal 60 Minuten zu rechnen. Beim Samsung 45.

Die Verarbeitung ist bei den Geräten von LG, also auch dem 6270 hervorragend. Dies ist bei dem Samsunggerät auch der Fall aber gerade im direkten Vergleich wird deutlich, dass bei LG hochwertigere Kunststoffe verbaut wurden und insgesamt die Geräte von LG "nobler" wirken.
Dabei möchte ich betonen, dass das Gerät von Samsung hier auch keine schlechte Figur macht.

Fazit:
Das Gerät von Vileda fällt aus dem Vergleich, weil es einfach für den Preis viel zu schwach ausgestattet ist.
Der VR6270LVMB, um den es hier geht, ist hervorragend ausgestattet und macht einen guten Job. Anders, als der Samsung auf der Suche nach der Ladestation, kollidiert der LG extrem selten mit Möbelstücken, es sei denn, diese überschreiten die Höhe von ca. 2 cm nicht. Dann nämlich versucht der LG das Hindernis zu überwinden, merkt aber auch rasch, wenn dies nicht möglich ist und versuch sich aus der problematischen Lage zu befreien.
Die Saugleistung ist beim LG nicht besser als bei allen anderen Geräten, die ich testen durfte. Ausgenommen hier vielleicht der Vorwerk Kobold, der allerdings nur minimal besser saugt, aber noch einmal deutlich teurer ist, dabei jedoch nicht mit einem Lithium Akku ausgestattet ist.

Man bekommt hier also fürs Geld ein hervorragendes Produkt, welches kaum Wünsche offen lässt.
Wem der Preis zu hoch ist, dem empfehle ich den Samsung NaviBot, den ich im Januar kaufte und fur den ich auch eine Rezension abgegeben habe.
5 Sterne
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