CM CM Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited BundesligaLive wint17



TOP 500 REZENSENTam 3. März 2016
In meiner Studienzeit an der psychologischen Fakultät galten Esoteriker und Astrologen als verrückte Sonderlinge. Diese Rolle machen ihnen inzwischen die Quantenphysiker und Kosmologen streitig. Eine Gleichung mit 1 Bekannten und 7 Unbekannten als Wissenschaft zu verkaufen, das schaffen nur die Physiker (5% Sichtbare Materie minus 95 % unsichtbare dunkle Energie und dunkle Materie, geteilt durch 7 unmessbare Stringdimensionen und unendlich viele Parallelwelten, entstanden im absolut unmessbaren, weil gesetzlosen Urknall = die einzig wahre Theorie für alles was ist. Halleluja! Da war ja der Streit um die göttliche und menschliche Natur Jesu Christi harmlos dagegen! Ich fragte Science Buster Prof Oberhummer, wie er ein beschleunigt expandierendes Universum zu einem Nullpunkt (=Urknall) zurückrechnen könne, wenn doch geometrische Kurven sich der Null nur annähern, sie aber nie erreichen. Antwort: weil zuerst mehr dunkle Materie und später mehr dunkle Energie vorhanden war. Leider konnte man weder das eine noch das andere je beobachten! Aber so ist halt die Wissenschaft! Wenn man nicht weiter weiß, jagt eine Ad-Hoc-Hypothese die nächste. Das war in der Wissenschaftsgeschichte meist der Anfang vom Ende einer Theorie.
Ich schließe daher bereits jede Menge Wetten ab, dass der Urknall in 20 Jahren auf dem Misthaufen widerlegter Thesen gelandet sein wird (was der berühmte Stephen Hawking bereits mit den meisten seiner Thesen gemacht hat)
Gute Thesen machen die Dinge nicht komplizierter sondern einfacher. Das spricht eindeutig für Chris Wolker und seine Ens-These
Dr Rüdiger Opelt, Autor von "Tantalus Welt. Die Überwindung nationaler Traumata"
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Oktober 2017
Gute Ideen. Aber davon gibt es auch noch viele anderer leute,die auch schlüssig daherkommen. Aber gute Unterhaltung und inspirierend. Schade nur, dass der Autor nicht genauer auf die vakkuumbeschaffenheit eingeht und erläutert, wie dies e denn beschaffen ist und wie sich Materie daraus entwickeln soll. Nunja trotzdem 4 Sterne. Ist für den Preis des ebooks ok!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2013
Neue, frische Gedanken kann die Physik immer gebrauchen, davon war ich von jeher überzeugt. Einige Gedanken von Chris Wolker sind genau das. Schade nur, dass er dabei zur Selbstbeweihräucherung neigt und immer wieder erklärt, warum er selbst so genial ist. Und warum meinen (auch Laien-) Physiker immer, Aussagen über Gott machen zu müssen? Das hat mich schon an Einstein und Co. geärgert. Was mich außerdem stört, ist, dass er zwar Thesen liefert, diese aber überhaupt nicht mathematisch untermauern kann/will, während er die Thesen anderer Physiker für nichtig erklärt, die auf mathematischen Gesetzen aufgebaut sind. Natürlich erklären z.B. die Relativitätstheorie und die Quantentheorie nicht das gesamte Universum mit all seinen Erscheinungsformen, aber ihre Folgerungen können nicht so ganz verkehrt sein, da sie ein Großteil unseres alltäglichen Lebens bestimmen. (GPS, LASER...) Mathematisch UND real. Und dass Chris Wolker zum Schluss auch noch die Physik benutzt, um ein von ihm entwickeltes Spiel zu bewerben und zu verkaufen, hat mir das Buch vollends verleidet. Schade!
44 Kommentare| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Oktober 2013
Es war schwer dieses Buch zu lesen:
- Das Buch ist voller Rechtschreib- und Grammatikfehler, das lenkt stark vom eigentlichen Inhalt ab.
- Der Autor stellt seine eigenen Gedanken als logisch und dem gesunden Menschenverstand entsprechend dar. Davon scheint er selbst jedoch nicht besonders überzeugt zu sein, denn er betont ständig und unangemessen (durch störende Hervorhebungen und Fettschriften) dass die bisherigen Theoretiker alle entweder unter einer Wahrnehmungsstörung litten oder die falschen Fragen gestellt haben. Dabei betont er immer wieder, dass seine Theorien logisch sind. Damit der Leser daran keine Kritik übt, wird pausenlos betont, dass der Leser seine eigene "Tasse" (sprich: Hirnschale) leeren muss, weil diese mit vollkommen falschem Wissen übergefüllt ist bzw. man eine Art "Fehlprogrammierung" hat.
- Mein persönlicher Eindruck war, dass der Autor selbst darunter leidet, dass er keine akademischen Weihen und Ausbildungen vorweisen kann. Daher wird er nicht müde, den "Herren Professoren" zu zeigen, welche vermeintlichen Fehler diese haben und wie falsch alle bisherigen physikalischen Anschauungen sind. Immer wieder wird betont, dass der Autor ein Freigeist sei und nur deshalb zu seinen Schlussfolgerungen kommen konnte. Während eben andere Wissenschaftler durch die akademische Gesellschaft dazu gezwungen sind, allgemeine Fehlüberzeugungen zu wiederholen, um akzeptiert zu werden. Das sprachliche Niveau, mit dem dies versucht wird, wirkt auf mich nicht besonders gewählt.
Physik ist mathematische Naturbeschreibung. Dieses Vorgehen wird bereits auf den ersten Seiten als Methode abgelehnt, weil die Mathematik unlogisch sei und der Autor aufgrund seiner Erfahrung als Spielentwickler logischer und systematischer denken kann. Stattdessen entwickelt der Autor eine sehr schwache Theorie, die von eigenen Glaubenssätzen geprägt ist und viele Fragen unbeantwortet lässt. Sie wird aber im Buch als Antwort auf alle Fragen (auch religiöse) dargestellt. Am Ende entsteht der Eindruck, dass der Autor seine eigenen Ideen genau durch das Verhalten schützen will, dass er den etablierten Wissenschaftlern ständig vorwirft.
Für mich war es reine Zeitverschwendung, die noch nicht einmal Unterhaltungswert besitzt.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2015
hatte ich erwartet zu einem Thema, dass mich als Laien schon seit mindestens 40 Jahren interessiert. Ich habe sehr viel populärwissenschaftliche Literatur zu Kosmologie, Teilchenphysik und Astronomie gelesen. Tief bestürzt mußte ich nun ein Büchlein zur Kenntnis nehmen, das nicht nur in schriftstellerischer Weise mehr als zu wünschen läßt sondern auch inhaltlich Bestürzung und Verärgerung hinterlässt. Andererseits wird allerdings auch häufig die Grenze zur Lächerlichkeit überschritten, sodass der Autor nicht selten ungewollt Heiterkeit auszulösen vermag.
Auch ich zweifle an dem sog. Standardmodell insbesondere an der Urknallhypothese samt den nachfolgend darauf konstruierten Thesen insbesondere der Inflationstheorie . Um eine fundierte und plausible Kritik am Standardmodell abzuliefern, sollte man aber schon über ein solides Basiswissen verfügen und bei aller Emotionalität sachlich bleiben.
Statt dessen lässt es nun der Autor ( Programmierer für Computerspiele) an Selbstbewußtsein wahrlich nicht mangeln. Der erstaunte Leser einschließlich Generationen von Physikern mitsamt Nobelpreisträgern wie Albert Einstein würden frustriert zur Kenntnis nehmen müssen, dass es Ihnen bisher lediglich nicht gelungen war , die richtigen Fragen zu stellen, um die richtigen Antworten zu erhalten. Sie hätten lediglich über die messerscharfe Logik des Autors ( wie er selbst immer wieder betont) verfügen müssen, um die Rätsel des Kosmos und überhaupt alle offenen Fragen der Kosmologie , der Physik , des Zeitphänomens und auch andere brennende Fragen schnell und ohne eigentlich überflüssige Formelkritzelei zu lösen. Anstelle der banalen Formel E = mc2 von Albert Einstein, dem immerhin trotz seiner vom Autor offengelegten fehlerhaften Behauptungen und Schlussfolgerungen ein gewisses Wohlwollen zuteil wurde , müssen wir jetzt mit der neuen bahnbrechenden Erkenntnis einer neuen Weltformel arbeiten: Alles= Nichts , oder auch möglich : Nichts = Alles.
Aus Sicht des Autors könne man getrost eine Reihe bisher gewonnener phsikalischer Theorien in die Tonne treten- wie er es auszudrücken beliebt .
Dies sollte jedoch besser mit dem peinlichen Buch des Herrn Wolker geschehen, der auf seiner erfolgreichen Suche nach der absoluten Wahrheit immerhin zu Gott gefunden hat, wie er der Leserschaft gerührt mitteilt. Dazu ist ihm zu gratulieren, nicht aber zu seinem Produkt.
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. März 2017
Der Autor lässt uns an seinen Erkenntnissen und "Erleuchtungen" teilhaben, immer in Sorge, der "sehr verehrte" Leser könnte seinen Gedankengängen nicht folgen. Da wird dann auch öfter wiederholt, bzw der Leser drauf hingewiesen seinen Ausführungen besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Sicher ist die These des Autors (Hinweise gibt es im Buch öfter auf "seine" These) interessant, aber nun mal nicht neu. Auch wenn dies im Buch so dargestellt wird als ob die Wissenschaftler (mit einigen Ausnahmen) rundum Idioten sind, die die Wahrheit nicht erkennen können oder wollen und der Autor die einzig wahren Schlussfolgerungen zu ziehen vermag. Den Schreibstil haben einige hier schon kommentiert, er ist jedenfalls gewöhnungsbedürftig. Mein Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Februar 2014
Hätte Chris Woker die These ohne Hinweise (wie frech er ist - wie logisch er ist - wie genial einfach alles ist) und ohne die unnötigen extremen Hervorhebungen geschrieben, hätte ich den Inhalt verschlungen.
So wurde ich immer wieder im Fluss des Lesens unterbrochen und habe micht geärgert.

Auch habe ich doch eine erkleckliche Anzahl von Fehlern (in der Schrift - nicht in der Logik) gefunden.

Aber, die Logik hinter dem Ganzen erscheint mir sehr schlüssig und durchgehend zu sein, und ich bin froh, dass ich mich auf diese These eingelassen habe.

Für mich wird vieles erklärt, von dem ich in der Vergangenheit Zweifel über die Richtigkeit hatte.

Und wenn sich Hr. Wolker irrt?
Macht auch nichts, es sollte ihm einfach gestattet sein, seine Meinung so zu veröffentlichen, dass eine korrekte Diskussion über Sinn und Unsinn seiner These entstehen kann.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2014
Erst habe ich die Rezensionen gelesen dann das Buch
viele unsachliche Argumente was hat Rechtschreibung mt den Inhalten zu tun? die fetten Anmerkungen hätte man sparen können aber die Argumente sind es wert mal darüber nachzudenken
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Dezember 2014
Ich bin ebenfalls, wie der Autor, der Meinung, das der sogenannte Urknall nicht die letztgültige Erklärung unseres Kosmos ist, zumal sie auch noch ständig falsch verstanden wird und sehr oft fälschlich als 'Schöpfung' aufgefasst wird. So weit, so gut! Aber was der Autor als Alternative anbietet, ist begrifflich nicht ausgereift. Seine "Ens-These" ist zu verquast und erinnert mich über weite Strecken etwas an die sogenannte 'Theologie' oder sogar an Esoterik. Schade! - Vielleicht sollte der Autor ein neues Buch schreiben und darin seine Begrifflichkeiten besser und klarer definieren. Besonders sollte er mal über seinen Zeitbegriff nachdenken!
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2015
Würde gerne per Email mit dem Autor diskutieren. Hoffe ich finde die Kontakt Adresse oder er antwortet mir über meine Adresse: herteltoni@gmail.com
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)