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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
62
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am 2. März 2013
Ich habe diese CD mit der größtmöglichen Skepsis aufgelegt: Zu süßlich waren für meinen Geschmack Till Brönners letzte Hervorbringungen, von seinen jüngsten TV-Auftritten (die ich mir schon aus Gründen des Selbstschutzes nur in homöopathischen Dosebn angetan habe) ganz zu schweigen. – Umso mehr bin ich begeistert: Das hier ist gut, richtig gut! Unverkennbar Till Brönners wirklich phantastisches Trompetenspiel, voll und warm der Sound, dabei herrlich "jazzig".

Hätt' ich bloß noch einen Bordeaux aus der 1970-ern im Keller, ich würde nicht zögern, ihn zu dieser Musik zu entkorken. Ersatzweise greife ich zu einem 1999-er Pavillon Rouge ... und bin eine Stunde lang der glücklichste Mensch auf Erden.
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am 4. Januar 2013
Ich habe mich doch einige Zeit um diese Rezension herumgedrückt, denn es fällt mir deutlich schwerer, eine positive Rezension anstelle eines Verrisses zustande zu bringen. Da ich aber "At the end of the day" nur mit einem Stern bewertet habe - hauptsächlich wegen seines Gesanges, ist dies hier nun eine Sache der Ehre.

Warum also jetzt 5 Sterne? Zunächst einmal singt er nicht. Gar nicht. Das allein tut schon unendlich gut und bringt mir wieder in Erinnerung, wie grundsätzlich nahe er doch meinem Musikgeschmack ist. Obendrein finde ich diese CD richtig interessant - ich kenne (noch) keinen 70er Jahre Jazz aber wenn er so ist wie das hier, dann erkläre ich mich hiermit zum Fan.

Diejenigen, die mal was von diesem ihnen unbekannten Brönner hören wollen, können hier getrost zugreifen. Es ist eine typische Brönner CD: Jede ist anders, trotzdem erkennt man ihn sofort. Ob sie nun zu den guten zählt, muss wohl jeder für sich entscheiden. Ich für meinen Teil mag That Summer nicht, Rio noch weniger und zu At the end of the day habe ich mich bereits geäußert.
Ich halte dagegen Blue eyed soul für ein Meisterwerk, habe Oceana auch nach sechs Jahren noch regelmässig im Player und diese CD ist für mich sein dritter ganz großer Wurf.

Chapeau, Herr Brönner!
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am 9. August 2013
Mit diversen TV-Auftritten und den jüngsten Alben hat Till Brönner bewiesen, dass er mehr kann, als sich nur mit Jazz zu beschäftigen, mag man davon halten, was man will. Aber dieses Album zeigt: Der Wahl-Berliner hat nicht daneben gelegen, für den Album-Titel schlicht seinen Namen zu nutzen. Hervorragende Stücke schön arrangiert, und wer die Filmmusik eines Lalo Schifrin zu Krimiklassikern wie "Bullit" oder "Dirty Harry" und "Die drei Tage des Condor" schätzt, kommt bei Stücken wie "Half Story" oder "Condor" (dem Titelthema des Robert-Redford-Thrillers) ganz besonders auf seine Kosten. Ein schönes Stück Jazz, an dem man sehr, sehr lange Freude hat!
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TOP 500 REZENSENTam 6. Dezember 2012
Ich liebe die Jazz/Funk Musik der 70er über alles, angefangen von Herbie Hancock, über Chick Corea und Eddie Henderson zu George Duke etc. Alle Jazzfans haben Herbie Hancock damals für seine Musikausflüge in den 70 verdammt, bis er dann später doch wieder angefangen hat langweiligen 0815 Jazz zu machen.
Ich mochte zwar auch alle bisherigen "Pop"-Alben von Till, und auch dieses hier ist gottseidank kein Jazz, sondern eher eine Fusion Platte, als wäre sie mitten aus den 70ern entsprungen. Sowohl die Auswahl der Sounds als auch die Arrangements erinnern stark an Hancock's damaliges Sextett, sowie einige Passagen Bennie Maupin's legendäre Bassklarinette wiederaufleben lassen. Dass auch Dave Grusin's Thrillerklassiker "Condor" auf dem Album Platz findet, der sich klanglich sehr stark am Original orientiert und sogar Samples daraus verwendet, zeugt von der Liebe Till's für diese Zeit. Auch ich bin begeistert, denn wo heute im Jazzbereich auf Teufel komm raus versucht wird etwas neues zu erschaffen und akustischen Minimalisums mit elektronischem Gedüdel zu vermischen, besinnt sich Till Brönner auf die guten alten 70er, und transportiert dieses Erbe in die heutige Zeit. Was mich fasziniert ist, wie gut es Till mit seinen Musikern schafft exakt jene Atmosphäre wiederzuspiegeln, und das ohne jegliche Loops oder andersartiges "Thievery"! Wer mit Creed Taylor (für den auch Streicherensembles gang und gäbe im Jazz bzw Jazzrock waren) nichts anzufangen weiss, wird auch dieses Werk nicht verstehen, andere werden begeistert sein! Ich habe auf jeden Fall Gänsehaut, danke Till!
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am 18. April 2013
Ich höre Jazz der unterschiedlichsten Kategorien, und das seit mehr als 30 Jahren. In einigen Rezensionen wird kritisiert, daß man sich ein Remake der 70er schenken könne, was ich für großen Unsinn halte. Gute Musik bleibt gute Musik. Stellt sich also die Frage, was an dieser Platte "gut" ist.

Zunächst ist da der Sound: Ich habe selten ein so perfektes "Einfangen" des 70er und 80er Sounds gehört. Die Arrangements sind perfekt in Szene gesetzt, der Sound stimmt zu 100%. Das gilt für die Wiedergabe bzw. Arrangements der Themen genauso wie für die Soli, wie z. die wunderbar "klingende" Trompete, noch besser das Flügelhorn von Brönner oder das aus meiner Sicht perfekte Solo von Di Gioia in "Return to the Fold" (what a timing!). Wie schon gesagt: Anleihen an den Sound der 70er sind nicht zu überhören, allerdings wüßte ich nicht, was daran verwerflich ist, es geht um die Qualität, die ist hier hervorragend. Übrigens fühle ich mich auch ein wenig an Freddie Hubbard der 80er erinnert (für diejenigen, die das interessiert).

Dann muß das perfekte Timing genannt werden. Bass, Schlagzeug, Keyboards, alles aus einem Guß (kein Wunder, mit Di Gioia und Haffner kann man es auch nicht besser besetzen, zumindest in Deutschland). Die Rhythmusgruppe gibt dem ganzen einen grandiosen Drive.

Die Kompositionen/Themen sind einfach klasse, es geht richtig ab.

Daß Brönner und seine Kollegen hervorragende Musiker sind, kann man als gegeben annehmen.

Fazit: ich finde die Platte großartig, sie klingt fabelhaft, hat ungeheuren Drive. Eine Anmerkung noch: es ist absolut richtig, daß man Geschmäcker nicht diskutieren kann, daß einem diese Platte einfach nicht gefällt. Wer sie aber auch nur in die Nähe von "Smooth Jazz" Retorte bringt, wird der Qualität der Platte nicht gerecht..
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am 4. September 2013
Was für eine schöne Scheibe. Ich bin total begeistert. Am Anfang bin ich im besten Sinne an Sky Dive von Freddie Hubbard erinnert... und es bleibt so toll.
Super Arrangements, klasse mit Streichern untermalter, wunderschön vertrauter, warmer und sanfter, einfallsreicher Trompetensound. Bitte mehr davon!!!!
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am 7. Juni 2014
Ich habe hier bei Amazon schon oft rumgemeckert und möchte heute mal eine positive Rezension schreiben! Den Begriff "Rezension" finde ich allerdings für meinen Schreibstil etwas hochgestochen (Ich selbst würde eher sagen "Kundenfeedback") !
Till Brönners Gastbeiträge bei anderen Musikern haben mir immer sehr gut gefallen, deshalb hatte ich schon ein paar Mal in seine eigenen CDs reingehört. Hr. Brönner gehört einer jüngeren Generation an und mag unter anderem auch Hip Hop- Musik (was sich in seiner Musik teilweise wiederspiegelt)... Ich konnte mit seiner Musik bisher nichts anfangen...
Ganz anders diese CD (veröffentlicht 2012) - keine "modischen, coolen" oder was auch immer "Elemente" in seiner Musik (hier: ruhiger Jazz). Es gibt einige Coverversionen (sehr schön: Freddie Hubbards "Gibraltar") und auch sehr gut gelungene Eigenkompositionen (z.B. "F.F.H.") Diese CD ist sowohl für den Hintergrund als auch zum intensiven Hören geeignet. Ich finds immer richtig schade, wenn die CD zuende ist (Spielzeit 68 Minuten !!!)
Lieber Till, ich hätte mich über ein paar Liner Notes gefreut (oder ist sowas heute uncool) ? !
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am 12. Oktober 2013
Es ist ja schon viel Gutes über diese CD geschrieben worden. Auch mir gefällt dieser Till Brönner: jazzig, groovig, nicht verkopft, gut zu hören aber trotzdem viel darin zu entdecken. Dieses Mal erspart uns Brönner seine Stimme und gibt stattdessen seiner Trompete und seinem Flügelhorn mehr Raum. Auch die viel diskutierten Streicher empfinde ich als gut eingesetzt und hervorragend arrangiert. Seine Sidemen sind erstklassig und gut gewählt, allen voran Saxophonist Magnus Lindgren, Gitarrist Bruno Müller und Schlagzeuger Wolfgang Haffner. Obwohl natürlich Brönner im Mittelpunkt steht, bekommen diese ihren Raum und bereichern so die CD. Alles in Allem eine super Scheibe nicht nur für Brönner Fans, sondern für alle Jazzfans und Liebhaber guter Musik.
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am 11. Dezember 2012
Das Statement in der Produktbeschreibung "...kein Zweifel, Deutschlands prominentester und erfolgreichster Jazz-Musiker ..." halte ich für nicht zutreffend. Da gab und gibt es doch zu viele deutsche Jazz-Musiker, die durchaus prominent und erfolgreich sind bzw. waren. Herbolzeimer, Mangesldorf, Doldinger, Dauner, Weber, Kühn, Kriegel sind ein paar Namen die mir prompt einfallen. Denke Hr. Brönner würde das o.g. Statement auch nicht unterschreiben, aber klappern gehört wohl zum Handwerk.

Die Meckerei über zu viele Streicher und Fahrstuhlmusik kann ich nicht nachvollziehen. Das ist eben Till Brönner. Wer seinen Stil nicht mag, sollte seine Veröffentlichungen nicht kaufen. Ohne Zweifel gehört Till Brönner zu den Perfektionisten. Mit "Till Brönner" hat er 'seinen Stil' (smooth & clean) bestätigt. Zum Cool-Jazz fehlt der Minimalismus und was der Perfektion oft zum Opfer fällt, sind Kanten und Ecken.

Ich finde "Till Brönner" insgesamt ein typisches 'TB-Trumpet' Werk, mit hoher Wiedererkennung. Die 70ies Affinität ist deutlich und könnte einen Soundtrack zu 'Oceans-14' liefern ;-). Und "ja, es passt teilweise auch gut in die Vorweihnachtszeit".

Meine Empfehlung: "Kaufen"
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am 28. November 2015
Ich muss den meisten meiner Vorgänger Recht geben. Tatsächlich habe ich das Album schon seit ein paar Jahren, genau genommen zum V.Ö. geschenkt bekommen. Und meine Erwartungen waren nicht hoch, da ich alles nach Oceana "geht so" fand. Besonders, wenn Brönner mit seiner seinen seichten Stimme sein herausragendes Trompetenspiel verwässerte und schmälerte. Nun ist mir heute dieses Album wieder in die Hände gefallen und ich hatte bis zum Abspielen fast vergessen wie toll es ist. Absolut durchhörbar, auch als bewusste Handlung (nicht nur als Hingtergrundbeschallung). Sehr gefälliges Spiel, bringt seinen eigenen Trompetenstil noch mal direkt auf den Punkt, hervorragende Arrangements und 1a produziert. Auch ein perfektes Geschenk, nicht nur für Jazzfans.
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