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am 11. Januar 2013
Sehr schönes ruhiges Album, zum wegträumen und in sich versinken, nichts Nervöses oder Überspitztes, das Richtige, um eine halbe Stunde ganz allein zu sein.
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am 22. September 2016
Es dürfte so sicher sein, wie das Amen in der Kirche: Die professionelle Jazz-Polizei deutscher Kritiker wird über Till Brönner herfallen – auch wenn ihn im „Hamburger Abendblatt“ Holger True den „größten deutschen Jazz-Star“ nennt – doch vielleicht auch genau deshalb. Denn das, was der Trompeter (und Vokalist) aus Viersen (Nordrhein-Westfalen) mit diesem neuen Album präsentiert, passt nicht in die einzig geltende Kategorie „Experimentelles für Kenner“. Denn es ist ja „nur“ guter, handfest-swingender und melodischer Jazz der absoluten Spitzenklasse, so wie er einst bei Norman Granz und „Pablo, Verve & Co.“, zuhause war. Und wenn es zur Pflege des klassischen Jazz und das Eintreten für den Erhalt dieser Musik, noch einen Beleg, eine treffende Bestätigung braucht: hier gibt es das in ganz direkter Form aus dem Bereich der allgemein „modern-zeitgenössisch“ genannten Klänge. Brönner knüpft dabei mit Standards an Alben an wie z. B. Joe Newmans „Jive at Five“ (1960), also dort, wo einst sich die Spielfreude des Swing erfolgreich mit neuen Ideen kreuzte und junge Talente den etablierten Stars frische Impulse gaben. Brönner ist zum Glück stark und erfolgreich genug, sich hiermit zu präsentieren. Die Top-Position in den Verkaufs­statistiken (Bestseller Nr. 1 in der Sparte „Traditional Jazz & Ragtime“) gibt ihm absolut recht – und den Kritikern sicherlich daher schon Anlass zu mäkeln. Doch daran gibt es nichts zu kritisieren, denn das, was Brönner (tp, voc) mit so adäquaten Mitstreitern wie John Clayton (b), Jeff Hamillton (dr), Larry Goldings (p) und Anthony Willson (g) in Los Angeles einspielte, ist schlicht und einfach absolut guter Jazz.
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am 28. November 2015
Ich muss den meisten meiner Vorgänger Recht geben. Tatsächlich habe ich das Album schon seit ein paar Jahren, genau genommen zum V.Ö. geschenkt bekommen. Und meine Erwartungen waren nicht hoch, da ich alles nach Oceana "geht so" fand. Besonders, wenn Brönner mit seiner seinen seichten Stimme sein herausragendes Trompetenspiel verwässerte und schmälerte. Nun ist mir heute dieses Album wieder in die Hände gefallen und ich hatte bis zum Abspielen fast vergessen wie toll es ist. Absolut durchhörbar, auch als bewusste Handlung (nicht nur als Hingtergrundbeschallung). Sehr gefälliges Spiel, bringt seinen eigenen Trompetenstil noch mal direkt auf den Punkt, hervorragende Arrangements und 1a produziert. Auch ein perfektes Geschenk, nicht nur für Jazzfans.
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am 21. Oktober 2013
Retro aber mit Blick nach vorn. Gute Arrangements, klasse Trompete, keine Gesang – dafür viel groove und lässige Spielfreude, die ansteckend wirkt. Till Brönner at his best!
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am 13. April 2013
Ein gut gemachter Rückblich auf die 70er Jahre. Sounds, Soli, Arrangements klingen überzeugend. Vielleicht manchmal aber etwas langatmig, aber so wars damals auch.
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am 27. Juli 2013
Für Jazz-Fans ein Genuss.
Einige Titel etwas anstrengender für Anfänger im Jazz. sonst empfehlenswert. Til Brönner ist immer ein guter Tipp.
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am 28. Dezember 2013
Nachdem ich im Dezember 2013 im Till Brenner Konzert vor allem mit Musik dieses Albums konfrontiert wurde, habe ich mir diese CD sofort bestellt. Herrlich frischer Jazz, wobei dieses Mal sogar der Saxophonist Till Brönner fast an die Wand spiel - sicher eines der besten deutschen Jazzalben der letzten Jahre.
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am 5. Dezember 2012
Endlich mal wieder eine CD von Till Brönner, die mich nicht enttäuscht zurück lässt. Ich hatte ihn schon in Castingshows und süsslichem Klangbrei verschwunden geglaubt und jetzt das.
Eine zurückhaltende und dennoch -wie ich finde- nie langweilige Jazz* Platte im Retro Style, eine Zeitreise in die 70-er mit dem Komfort von heute. Natürlich Bläser-lastig, aber so soll es auch sein, ist ja schließlich Till Brönner. Begleitend dazu sparsam instrumentiert mit Schlagzeug, Keyboard, Contrabass (?), kein Gesang.

Hin und Wieder, fast wie ein Zitat, fühle ich mich an Oceana erinnert, mein Lieblingsalbum von Herrn Brönner

Sporadisch kommen dann doch wieder geballt die Steicher zum Einsatz, hätte jetzt für mich nicht sein müssen, aber irgendwas ist ja immer ..

Alles in allem 5 Sterne für ein großartiges Album!

*ja, ich denke schon, dass es sich hier um Jazz handelt und nein, ich meine damit nicht Jazz-Pop
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am 15. Februar 2014
Klasse CD. Ich höre sie als entspannende, aber nicht hirnlose Hintergrundmusik sehr gerne und bin ganz froh, dass Brönner den Südamerika-Trip etwas verlassen hat. Nach Oceana meines Erachtens die klar beste DC von ihm.
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am 11. Dezember 2012
Das Statement in der Produktbeschreibung "...kein Zweifel, Deutschlands prominentester und erfolgreichster Jazz-Musiker ..." halte ich für nicht zutreffend. Da gab und gibt es doch zu viele deutsche Jazz-Musiker, die durchaus prominent und erfolgreich sind bzw. waren. Herbolzeimer, Mangesldorf, Doldinger, Dauner, Weber, Kühn, Kriegel sind ein paar Namen die mir prompt einfallen. Denke Hr. Brönner würde das o.g. Statement auch nicht unterschreiben, aber klappern gehört wohl zum Handwerk.

Die Meckerei über zu viele Streicher und Fahrstuhlmusik kann ich nicht nachvollziehen. Das ist eben Till Brönner. Wer seinen Stil nicht mag, sollte seine Veröffentlichungen nicht kaufen. Ohne Zweifel gehört Till Brönner zu den Perfektionisten. Mit "Till Brönner" hat er 'seinen Stil' (smooth & clean) bestätigt. Zum Cool-Jazz fehlt der Minimalismus und was der Perfektion oft zum Opfer fällt, sind Kanten und Ecken.

Ich finde "Till Brönner" insgesamt ein typisches 'TB-Trumpet' Werk, mit hoher Wiedererkennung. Die 70ies Affinität ist deutlich und könnte einen Soundtrack zu 'Oceans-14' liefern ;-). Und "ja, es passt teilweise auch gut in die Vorweihnachtszeit".

Meine Empfehlung: "Kaufen"
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