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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 26. Januar 2013
Zunächst einmal: Ja, Biffy Clyro machen einen weiteren Schritt Richtung Stadien dieser Welt. Und ja, sie werden immer poppiger. Und nein, das ist jetzt nicht so schlimm, wie man vielleicht denkt. Denn sie bleiben dabei immer noch eines: nämlich sie selbst.

"Opposites" ist ein Doppelalbum voller Gegensätze geworden. Es zeigt eine Band im Wandel. Erste und zweite Seite unterscheiden sich dabei thematisch, musikalisch jedoch kaum. Auf beiden Seiten schmimmert die Band hindurch, die man von "Puzzle" und "Only Revolutions" kennt, aber auch die Band, die sich an neue Aufgaben wagt. Es stimmt, dass der Sound von den ersten drei Alben fast keine Resonanz mehr findet, aber warum alten Zeiten hinterhertrauern, wenn man dieses tolle Album vorliegen hat?
"The Joke's On Us" und "Modern Magic Formula" sind klassische Biffy-Rocker, die die "Puzzle"-Ideen konsequent weiterdenken, ebenso "Spanish Radio" und "Stingin' Belle" rocken straight nach vorne und schreiben dabei mit Mariachi-Trompeten und Dudelsäcken das Wort "Innovation" dazu noch ganz groß. "Black Chandelier", das man schon etwas länger kennt, bahnt sich mit großem Refrain den Weg ins Stadion (und ins Radio: aber sollte man sich nicht freuen, dass auch mal gute Musik im Radio läuft?). "Biblical" ist da noch deutlich elektronischer, weiß aber mit epischem Refrain zu überzeugen. Man könnte hier noch so viele weitere tolle Songs aufzählen wie "Sounds Like Balloons", die wunderschöne Ballade "Opposite" oder "Accident Without Emergency".
Biffy Clyro schaffen es, die Qualität über die 20 Songs ziemlich konstant hoch zu erhalten, auch wenn mir persönlich einige wenige Tracks nicht ganz so gut gefallen wie der Rest, wie z.B. der Opener "Different People" oder das etwas zu poppige "Pocket". Trotzdem: es ist keine Niete dabei, was man aber von der Band auch nicht erwarten konnte.

"Opposites" ist das Opus Magnum der Band geworden, sieht man über kleine Schönheitsfehler einmal hinweg. Nach einigen Durchläufen kann ich nur sagen, dass manche Songs direkt hängenbleiben, andere Grower-Potenzial haben. Genauso, wie es bei einem guten Album sein sollte! Meine Erwartungen wurden erfüllt, leider nicht übertroffen, aber ich will ja nicht kleinlich sein. Schlussendlich kann ich nur eine Kaufempfehlung - an die alten wie an die neuen Fans - aussprechen und der Band wünschen, dass sie weiter so bodenständig bleibt und ihren Stil weiterhin so konsequent perfektioniert. Hut ab vor dem ersten großen Ausrufezeichen dieses Jahres im Alternative Rock!

Achja: Warum es eine 1CD-Version gibt, ist mir schleierhaft, damit wird das ganze Prinzip dieses Albums zerstört (es gibt zwei Seiten: "The Sand At The Core Of Our Bones" und "The Land At The End Of Our Toes", auch optisch sehr schön in die Hülle eingearbeitet) und 6 tolle Songs gehen verloren. Also zur Deluxe-Edition greifen!
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am 27. Februar 2013
Musik ist und bleibt Geschmackssache - noch mehr als ein Film oder Theaterstück. Daher ist es immer schwer, darüber zu diskutieren, ob ein Album nun gut ist oder nicht.
Es kommt ebenfalls darauf an, mit welchen Voraussetzungen man an dieses Album geht. Ich kann Fans der alten Scheiben gut verstehen, die mit der seit Puzzle angelaufenen Richtung der Band nicht klar kommen und kann auch den Verfasser der letzten 3-Sterne-Rezension verstehen, der ein Black-Chandellier-Album erwartet, aber nicht bekommen hat.
Ich für meinen Part bin in die Biffy-Welt bei Only Revolutions eingestiegen, habe dann in Folge Puzzle und die älteren Alben lieben gelernt.
Für mich ist das Doppelalbum Opposites ein weiterer Rock-Meilenstein von Biffy. Jedes einzelne Lied ist eine Perle, die nach und nach erst als solche erkennbar wird. Ich höre das Album nun seit Veröffentlichung fast täglich und kann mich dieses absolut geilen Biffy-Sounds einfach nicht entziehen.
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am 20. Februar 2013
Das Album gehört ganz klar zu den Besten, die ich in letzter Zeit gekauft habe.
Wie schon mehrfach erwähnt, lohnt sich wirklich der Kauf des Doppelalbums, da wirklich alle Songs klasse sind und ich keinen davon missen möchte. Das Album bietet sehr viel Abwechslung mit seinen völlig unterschiedlichen Songs. Ich höre die CD jetzt schon seit Tagen rauf und runter und es hat sich noch keine Langeweile eingestellt. Allerdings war nicht jedes Lied bei mir gleich Liebe aufs erste Gehör ;-) einige Songs z.B. The Fog und Victory over the sun brauchten da schon länger. Toll finde ich auch, dass es wirklich enorm schwer ist zu sagen, welches die besten Songs auf dem Album sind, da wirklich so viele großartige dabei sind. Anspieltipps: Black Chandelier, Opposite, Spanish radio, Accident without emergency.
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am 26. Januar 2013
Ich habe Opposites nun bereits mehrfach gehört und bleibe dabei: Ein (für mich) absolut geniales Album. Empfehlen kann ich hier die Version mit den 20 Tracks und der DVD. Kommt bei mir selten vor, dass bei einer solchen Masse an Songs (Doppelalbum) kein Song absolut herausfällt. Bei diesem Album fällt es mir jedoch schwer, mich auf "Lieblingssong" festzulegen.

Die laufenden Diskussionen zum Thema "negative Entwicklung von Biffy Clyro" seit "Puzzle" und "Only Revolutions" wird durch "Opposites" sicherlich weiter angeheizt werden und vermutlich auch einige der Band abschwören. Ich für meine Person habe volles Verständnis für unterschiedliche Musikgeschmäcker. Generell kann ich jedoch mit dem Verteufeln einer Band, welche auf dem Weg ist, Ihren verdienten Erfolg außerhalb der Insel zu haben, nichts anfangen. In der Hinsicht bin ich sehr tolerant und mir gefallen sowohl die "alten" (vor 1997) Biffys und die neu eingeschlagene Richtung. Auch mit dem Argument der Radiotauglichkeit kann ich wenig anfangen, da ich mich persönlich eher freue, wenn gute Musik im Radio gespielt wird. Aber wie gesagt, Geschmäcker sind ja Gott sei Dank verschieden und das ist auch gut so.

Empfehlen kann ich dieses Album somit jedem, der sich an guter, rockiger Musik erfreuen kann und sich nicht an "Mainstreamausrichtung" oder "Radiotauglichkeit" stört.
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am 19. März 2013
Als ich Opposites das 1. Mal hörte, war ich doch enttäuscht. Ich hatte es geahnt, dass BC den mit "Puzzle" beschrittenen Weg weiter gehen würde, aber zum Teil war mir der Schnitt dann doch zu hart. Ich habe die CD danach auch einige Zeit nicht mehr eingeschoben.

Mein Einstieg bei BC kam mit "Many of horrors", was nach wie vor mein Lieblings-Song von ihnen ist. In die Alben davor musste ich mich teilweise verbeissen, um einen Zugang zu bekommen. Das gelang mir aber. Aus Erfahrung weiss ich, dass die Musik dann bei mir nachhaltiger im Kopf bleibt, als bei den "einmalhörenunddannwegwerfsongs";. Daher habe ich Opposites noch mal eine Chance gegeben. Und siehe da: Mittlerweile bin ich mit einigen Songs sogar per du^^. Wie immer ist der BC-Style unverwechselbar. Es wurden auch einige neue Ideen umgesetzt. Nicht alles ist gelungen. Die Trompeten in "Spanish Radio" finde ich einfach nur nervig. Auch der Dudelsack in "Stingin' Belle" geht mir auf den Gleichnamigen. Der Titelsong ist mir zu weich gespült. Aber z. B. "Victory over the sun" hätte auch auf "Vertigo of bliss" erscheinen können.

Ich bin oft beim Hören hin und her gerissen, weil einige songs wie z. B. "Black Chandelier" so gut und teilweise aber auch so verpoppt sind.

Ich kann die 1-Stern-Bewertungen dennoch absolut nicht nachvollziehen. Ich bin kein Freund von der Glorifizierung alter Zeiten bzw. Platten. Mal Hand aufs Herz: Wer kann von sich behaupten, dass er/sie sämtliche Lieder auf den drei ersten Scheiben von BC wirklich gut fand. Ich kann es nicht. Es waren sicher echte Perlen dabei. Aber auch schwere Kost.

Ich habe sie neulich live in Bremen gesehen. Ich bin begeistert von ihrer Virtuosität. Alle drei gehören für mich zu den Besten Musikern auf ihrem jew. Instrument. Wenn man sie live sieht, dann verzeiht man ihnen locker ein paar Mainstream-Ausrutscher. Aber nur ein Stern? ... das hat Opposites wirklich nicht verdient.

Simon hat mal gesagt, dass sie nicht mehr klingen wollten, wie ihre Lieblingsband, sondern dass sie selbst zu ihrer Lieblingsband werden wollten. Ich kann nachvollziehen, dass man als Künstler seine Prinzipien etwas aufweicht, um dann auch mal mit seiner Kunst Geld zu verdienen zu können. Solange sie sich dann immer noch so gut anhören, spricht nichts dagegen. Viele Bands haben diesen Spagat nicht geschafft, wie z. B. Linkin Park oder Coldplay, deren letzten 2 Alben so furchtbar uninspiriert waren, dass man als Fan nur heulen könnte.
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am 24. Februar 2013
Nachdem bereits mit den beiden letzten Alben "Puzzle" und "Only Revolutions" der Weg in ruhigere und eingängigere Gefilde eingeschlagen wurde, führen Biffy Clyro dies mit "Opposites" konsequent fort. Sie liefern dabei ein großartiges Album ab, welches ihre Position als eine der derzeit bedeutendsten Bands im Bereich des Alternative Rock unterstreicht. Dabei ist zu betonen, dass es die Band, im Gegensatz zu anderen Beispielen dieses Segments in den vergangenen Jahren (bspw. Foo Fighters oder Red Hot Chili Peppers) schafft, sich am Vorhaben des Doppelalbums nicht zu verheben, sondern eine Platte entstanden ist, die zunächst einmal keine größeren "Ausfälle" hat und die darüber hinaus in sich sehr schlüssig wirkt. Darüber hinaus bieten sich zahlreiche Perlen, welche sich teilweise bereits beim ersten Hören als Ohrwürmer entpuppen (insbesondere "Stingin' Belle" oder "Sounds like balloons"), meistens aber einige Durchläufe brauchen, bis sie ihre volle Wirkung entfalten (bspw. "Different people", "Spanish radio" oder "The Thaw"). Wichtig ist, der Sache etwas Zeit zu geben - wie jedes Biffy-Album braucht sie eine Weile, bleibt aber danach um so länger in CD-Player und Kopf. Nicht zuletzt aufgrund der vielfach angeführten, originellen Instrumentierung einiger Stücke (Mariachi-Trompeten in "Spanish Radio", Orgel in "Different reople" oder Dudelsäcke in "Stingin' belle" erweist sich "Opposites" als ein vielfältiges und nie langweilig werdendes Meisterstück der Band.
Die Platte ist für viele "alteingesessenen" Fans, wie zu erwarten, Anlass zur üblichen Kommerz-Diskussion. Ich denke, diese Diskussion geht an der Realität vorbei. Bands sollten einerseits das Recht haben, sich künstlerisch weiterzuentwickeln, andererseits aber auch Geld zu verdienen. Meines Erachtens schaffen Biffy Clyro den Spagat zwischen künstlerischer Weiterentwicklung und Beibehaltung der eigenen Wurzeln, ohne sich beim Mainstream anzubiedern. Wer an dieser Stelle über "Radiomucke" schimpft, hat eben dieses wohl lange nicht mehr eingeschaltet. So ich "Blackened Sky" mag, so sehr gönne ich dieser tollen Band, bei einem breiten Publikum mit ihrer derzeitigen, tollen Musik Erfolg zu haben. Ganz frei vom Vorwurf der Kommerzialisierung sehe ich die Band allerdings nicht: ist es denn wirklich notwendig, eine verstümmelte Kurzversion eines Konzeptalbums auf den Markt zu werfen, nur um möglichst viele neue Käufer zu erreichen? Diese Marketingstrategie halte ich für mehr als fragwürdig.
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am 18. März 2014
Ich hatte das Glück, Biffy Clyro vor "Opposite" nicht zu kennen. Daher muss ich mich nicht (wie viele Fans der ersten Stunde) über stilistische Veränderungen beschweren, die die Band anscheinend in den letzten Jahren gemacht hat. Stattdessen kann ich das Doppelalbum einfach so genießen, wie es geschaffen wurde. Nachdem ich beim ersten Durchhören gar nicht unbedingt 100% von meinem Kauf überzeugt war, merkte ich nach 2, 3 Durchgängen, dass es eins dieser Alben ist, auf dem gerade die im ersten Moment etwas sperrigen und wenig eingängig erscheinenden Titel langfristig absolut begeistern. Während ich anfangs gerade von "Opposite" nicht genug bekommen konnte, wurden später hymnische Refrains wie in "Modern Magic Formula" und "The Joke's on us", kurze, knackige Nummern wie "Woo woo" oder sphärische Soundtrack-taugliche Songs wie "The Fog" oder "Skylight" meine Favoriten.

Unter dem Strich hat das Doppelalbum für mich, abgesehen vom vielleicht einen Tick zu glatt geratenen "Pocket", keinerlei Durchhänger. Grandios!
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am 15. Februar 2013
Ich muss an dieser Stelle mal "eine Lanze brechen" für Biffy Clyro. Die ewige Diskussion um Mainstream und den Verkauf der Seele ist schon etwas traurig. Ich persönlich kenne die Band seit ihren Anfängen und liebe sowohl die alten als auch die neuen Alben. Hört man sich die alten Alben an, was ich dieser Tage auch gemacht habe, spürt man, dass die Band für Größeres bestimmt war/ist. Eingängigkeit und Spielfreude kannten Biffy Clyro also auch schon früher. Ich denke, sie haben einfach einen Reifungsprozess abgeschlossen. Zum aktuellen Album: Seit nun zwei Wochen besitze ich das neue Album und es läuft bei mir in der Dauerschleife. Für mich die beste, erwachsenste und eingängiste Platte der Briten bis dato. Mit Sicherheit wird Opposites zum Klassiker und für mich ist es schon jetzt ein klarer Favorit für den Titel "Album des Jahres".
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am 14. Mai 2013
are back. Nach dem Only Revolutions ja schon sehr poppig war, hatte ich die Befürchtungen das diese Platte noch mehr "Stadion" wird. Trifft das zu? Ja! Ist das schlimm? Nein! Zum Glück haben sich Biffy Clyro ihr Querköpfigkeit bewahrt und bauen in Ihre Songs viele kleine Wendungen und Instrumentalisierung ein, die man im Format Radio eher selten hört. Leider können nicht alle der 20 Songs total begeistern, daher der Punktabzug. Puzzle bleibt nach wie vor unerreicht

Als Fan der alten und neuen Scheiben, muss man aber sagen, diese Band verdient ihren Erfolg auf ganzer Linie.

Das Artwork lohnt den Kauf aber in jedem Fall. Die DVD zeigt die Band bei den Aufnahmen der Platte und gewährt viele Einblicke in die Arbeitsweise im Studio. Wirklich richtig spannend ist das aber wohl nur für Musiker und Techniker.
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am 15. September 2015
Ich kenne zwar nur "Puzzle" "Only Revolutions" und "Opposites", doch ich finde, Biffy Clyro wurden mit jedem dieser Alben noch eine Spur besser. Jedes dieser Alben ist TOP, aber "Opposites" ist für mich die beste Platte von Biffy Clyro. Für Fans von...
... überwältigenden Rockhymnen
... kreativem Songaufbau mit Rhythmuswechseln
... Songs, die einen vor Power wegblasen
... wunderschönen Balladen
... einer tollen Stimme

Oder kurz: Für alle, die auf Alternative-Rock stehen. Biffy Clyro werden öfters mit den Foo Fighters verglichen. Für mich sind Biffy Clyro viel besser! Ich habe Biffy Clyro erst 2014 zum ersten Mal live an einem Festival gesehen, als ich noch keinen einzigen Song von ihnen kannte. Sie haben mich sofort umgehauen!
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