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Kundenrezensionen

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am 31. März 2014
Was die Optik, Verarbeitung, Stromverbrauch und auch den (anfänglichen) Wirkungsgrad angeht kann ich mich den anderen Rezessionen nur anschließen. (das wären 5 Sterne)

Was für mich nicht passt sind die Filtermatten, welche angeblich bis zu 3 Monate halten sollen. Zumindest bei mir funktionieren diese nur rund 4 Wochen optimal und lassen dann stark nach.

In den ersten 4 Wochen ist das Gerät bei mir in der Lage 6 L Wasser pro Tag an die Umgebungsluft ab zu geben. Das reicht bei mir gerade so um 40% Luftfeuchtigkeit zu halten. Ab der 4-6 Woche sinkt die Leistung der Filtermatten rapide nach unten, so dass nach ca. 6 Wochen nur noch ca. 2 Liter in 24 Stunden abgegeben werden.

Da diese Matten knapp 30 Euro pro Set kosten habe ich zunächst einmal versucht die Filtermatten zu reinigen bzw. wieder zu beleben. Leider erfolglos.

Deshalb gibt’s für den Stadler Oskar nur noch 3 Sterne von mir.

Ich habe mir deshalb jetzt den VENTA LW 45 gekauft. Das Gerät ist größer, in der Anschaffung teurer und auch hier gibt es Verbrauchsmaterial (Reinigungsmittel). Im Unterhalt kommt mir dieses Gerät dennoch deutlich günstiger und es funktioniert mit konstant guter Wirkung.
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am 21. Dezember 2016
Dies ist bereits mein 2. Oskar (eigentlich sogar der 3. aber dazu kommen wir noch). Ich wohne in einer kleinen Wohnung mit Betonwänden und aktiver Entlüftung in Küche und Bad. Im Winter sinkt die Luftfeuchtigkeit auf etwa 20% ab, was man als knochentrocken bezeichnen kann. Merkt man auch schnell. Daher kaufte ich 2011 etwa einen normalen Oskar, welcher von Anfang an gute Arbeit leistete. Er war leise, er schaffte es im Winter auf gute 33% zu befeuchten und hielt den Dauerbetrieb etwa 3 Jahre durch. Er läuft eigentlich immer noch, aber der Motor macht heftige Geräusche, die kaum noch zu ertragen sind. Aber das ist soweit erst mal ok, denn für einen solchen ununterbrochenen Betrieb sind diese auch nicht ausgelegt. Der Oskar lief wirklich die 3 Jahre mit winzigen Unterbrechungen durch. Dafür also Top.

Nach dem "definierten" Ableben des normalen Oskar letztes Frühjahr ging es auch ohne extra Befeuchtung durch den Sommer. Aber seit etwa Oktober sank die Luftfeuchtigkeit wieder so ab, dass ein neuer Befeuchter her musste. Da der normale Oskar nur 33% schaffte, dachte ich, ich nehmen einfach mal den größeren. Ich erwartete natürlich keine doppelte Leistung, aber eine Luftfeuchte von 40% sollte es schon sein. Vorweg gesagt, er schafft es tatsächlich auf der 3. Stufe im Dauerbetrieb.

Der erste Oskar lief am Anfang absolut störungsfrei und leise. Nach etwa 1 Jahr fing der Motor leicht an zu brummen. Das war soweit ok, da man es nur hörte, wenn man nah dran stand. Nach etwa 2 Jahren aber kam ein störendes Fiepen dazu. DAs wurde dann auch immer lauter mit der Zeit und deswegen wurde er außer Betrieb genommen. Dennoch war für mich die Qualität des Gerätes als sehr gut eingestuft und so nahm ich ganz ohne Vorbehalte den Oskar Big aus seiner Verpackung, die auch gleich wegen Platzmangel entsorgt wurde (in Gutem Glauben an die Qualität leider etwas zu früh). Der erste Betrieb war problemlos ein par Stunden. Er war leise wie erwartet, und hob die Feuchte direkt von den vorherrschenden 22% auf 36% an. Mehr ging aber nicht. Das wunderte mich schon.

Dann plötzlich fing er laut an zu brummen in Stufe 1 und 2. Schneller lief er bis dahin nicht. Ich stellte ihn mal auf Stufe 3 und da ging es dann los. Es klapperte und Brummte noch mehr. Als durchaus versierter Mensch in Sachen Elektronik erkannte ich den Lagerschaden am Motor schon am Geräusch. Es klackerte und das Gehäuse vibrierte föhlich mit. So stellte ich ihn kurz eine Stufe höher und das Gerät wurde zu laut. Zurück in den unteren Stufen war der Lagerschaden nun deutlich wahrnehmbar und somit das Gerät keinesfalls mehr leise zu betreiben. Ich untersuchte auf eigene Faust, da die Verpackung für den Rückversand sowieso weg war.

Ich fand schnell heraus, dass es nur der eine Motor war und baute das Gerät (war wirklich leicht) auseinader um der Sache auf den Grund zu gehen. Die Garantie war damit natürlich weg und das war mir auch bewusst. Ich wollte aber eine Lösung, da ich die trockene Luft nicht mehr aushielt. Also klemmte ich den Motor schlicht ab. Schon war das Gerät wieder leise und arbeitete. Natürlich erreichte er nicht die angestrebte Leistung, sondern schafft in Stufe 4 gerade so 34-36%, also etwa wie ein einzelner normaler Oskar auch.

Dann dachte ich mir, schreib doch mal Stadler an und frage, ob die nicht einen voher geprüften Motor, gegen entsprechendes Geld natürlich, schicken können. Den würde ich dann schon selbst tauschen können. Die Antwort dauerte zunächst und da bot sich bei Amazon ein Sonderangebot auf und ich kaufte kurzerhand einen weiteren Oskar Big. Ich bin ein pragmatischer Mensch und hoffte auf die Gesetze des Zufalls. Warum sollte der nächste Oskar auch kaput sein? Gesagt getan und siehe da, er war völlig ok. Das Gerät arbeitet also seit dem im Dauerbetrieb und schaffte zwischenzeitlich sogar 47%. Durchschnittlich aber eher 41% bei dem gerade vorherrschenden Wetter draußen.

Dann kam auch nach 2 Wochen etwa eine Antwort von Stadler, die aber nur besagte, dass ich die falsche Kontaktadresse benutzt hätte. Man leitete die Mail an die Vertretung in Deutschland weiter. Soweit ok. Dauert eben immer etwas. Die Antwort kam dann eine Woche später. Sie war zwar kanpp aber zumindest war sie da und freundlich. Ich erläuterte den Umstand nochmals und schickte die Rechnung von Amazon mit. Der freundliche Mitarbeiter verwies mich natürlich auf die erloschene Garantie, aber dennoch bietet man mir ein Ersatzgerät an. Das finde ich schon mal toll, dass in der sonst eher wüstenartigen Servicelandschatf Deutschlands sowas noch möglich ist. Ich bit natürlich auch an den Motor einzusenden, damit man Ursachenforschung betreiben kann, denn das ist ja leider doch öfter der Fall, dass die Motoren nicht gut sind.

Ich muss gleich noch dazu sagen, dass ich nicht darauf aus war ein Ersatzgerät zu ergattern. Ich wollte nur einen geprüften Motor zum Selbsteinbau gegen Geld. Von daher schon mal ein Lob an den Händler, der hier sehr kulant vorgeht, obwohl er es nicht müsste. Wir haben uns dann jetzt geinigt, dass ich den kompletten defekten Oskar zurücksende. Ich brauche ja wahrlich keine 3 Stück. Ich habe dann 2 und das ist vielleicht sogar ganz nützlich, denn dann kann ich beide auf Stufe 1 laufen lassen und höre fast nichts mehr davon. Und 2 habe ich ja auch bezahlt. Also hier ist dann soweit alles in Ordnung würde ich meinen.

Noch ein Wort zum Hygrostat. Ja, er funktioniert nicht. Hat er nie und wird er auch nie. Dazu ist er an der falschen Stelle. Das Messinstrument müsste eigentlich an einem Kabel rausgeführt werden, oder neumodischer Weise über Funktechniken wie Zigbee angebunden sein, damit man ihn an einer günstigeren Stelle platzieren kann. Das ist also ein technischer Designfehler würde ich behaupten, ohne es genau zu wissen. Mein separates Hygrostat arbeitet perfek und zeigt auch je nach Standort leicht unterschiedliche Werte an, aber mit einer sehr hohen Genauigkeit wie es scheint. Sobald ich den auch nur einem Meter versetzte, zeigt er im 1% Bereich die Veränderungen innerhlab 20 Sekunden an. Ich denke Standler hat hier einfach an der falschen Stelle gespart. Das Gerät ist sowieso teuer und kann fast als Luxus bezeichnet werden, da tun es 20€ mehr auch nicht, wenn man dafür einen besseren Hygrostaten einbauen würde mit Funktechnik.

Auch zu den Unterhaltskosten ein paar Sätze. Ja, ist teuer. Punkt. Aber wem seine Gesundheit um Lunge und Haut etwas wert ist, der nimmt das in Kauf und schaut auf das Ergebnis und nicht auf die Kosten. Ich musste schon beim normalen Oskart die Filter einmal im Monat tauschen. Ein enstprechender Vorrat ist daher immer vorhanden. Die Filter arbeiten tzotz schneller Verkalkung an einer Seite wunderbar bis sie anfangen von heute auf morgen gar nicht mehr zu wollen. Das riecht man dann auch und tauscht diese eben aus. Die Art wie das mit den Filtern funktioniert ist meiner Meinung nach die beste. Es gibt seit einiger Zeit ein Gerät eines durchaus geschätzen Herstellers, der mir in Form eines Heizlüfters AM09 in schöner Form und Optik gute Dienste leistet, einen neuen Luftbfeuchter mit vielversprechenden Eigenschaften. Mehr aber dann auch nicht. Das Gerät ist deutlich teurer als ein Oskar Big (selbst wenn man 2 Oskar hat) und ist lauter und weniger hygienisch. Was dessen Leistung angeht, kann ich nichts weiter berichten. Für mich taugt das leider nichts. Meine Anforderungen an einen Befeuchter sind anders als man dort erfüllen kann.

Unterm Strich: Oskar und nichts anders! Immer wieder gern.
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am 14. November 2013
Habe mir diesen Luftbefeuchter bestellt und muss sagen, dass ich begeistert bin. Er verbindet tolles Design mit guter Funktionalität. Die Luftfeuchte stieg in meinem Schwedenholzhaus von heute Morgen 39% auf 48% innerhalb von knapp 5 Stunden. Auf einer Fläche von rund 70qm mit offener Treppe nach oben ist dies ein durchaus guter Wert.

Weiteres: Das Gerät arbeitet leise, stromsparend lt. Herstellerangabe und ist dazu noch ein "schickes Teil."

Ich kann es eher empfehlen als die Geräte von Venta (das hat 2-3% (LW45) bei mir gebracht in einer ganzen Nacht!).
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am 27. Januar 2015
... ein schmaler Grat zwischen Zufriedenheit und Unzufriedenheit. Vorneweg, ein Beurer LB88 ist wegen Defekt für diesen Oskar rausgeflogen. Und ganz klar... FÜR diesen Oskar sprechen eindeutig die gute und sehr hohe Verdunstungsleistung bei gleichzeitig niedrigem Energieverbrauch. Auch die Optik ist gut... wobei die Wertigkeit (Passung, Spaltmaße) für so ein Designobjekt schon besser sein könnte. Insgesamt bereue ich den Kauf (noch) nicht, folgende Negative Punkte sind für mich allerdings sehr "eindruckstrübend":

Hohe Unterhaltskosten (Filter), die man allerdings vorher weiss. Der Automatikmodus über den Hygrostat funktioniert bei mir überhaupt nicht. Bei einer Einstellung von 55% Luftfeuchte schaltet der Oskar schon bei realen 40% ab... d.h. wenn ich eine Luftfeuchte über 40% haben will, MUSS ich über den Dauerbetrieb gehen. Bei anderen Rezensenten scheint dies umgekehrt zu sein. Sie stellen 40% ein und er schaltet bei 70% noch nicht ab. Ich bin ehrlich... in dieser Preisklasse erwarte ich eigentlich mehr und bin tatsächlich am überlegen zu reklamieren. Mangels wirklicher Alternativen gibt es aber kaum eine andere Produktwahl.

UPDATE (22.12.2015):
zu den Unterhaltskosten:
Hier habe ich nun einen Weg gefunden. Ein Tipp gegen die Verkalkung der Filter: Je 2 Filter in einige Liter (so dass Sie gerade von Wasser bedeckt sind) in heisses Wasser legen. 1 Flasche Essigessenz (für 1,30 von DM) dazu und eine viertel Stunde in dieser Entkalkungslösung belassen. Danach zweimal in einem frischem Wasserbad gut spülen und die die Filter sind wie neu.
zum Hygrostat:
Nach längerem Gebrauch der Funktion bei der ich schrittweise die gewünschte Luftfeuchte am Gerät reduziert habe hat sich die Funktionalität anscheinend verbessert. Keine Ahnung warum.
NEUE "DEFEKT" - Lüfter:
Nach dem "Ausmotten", da das Gerät im Sommer nicht in Betrieb war, fiel mir ein "erschwertes" Anlaufen eines Lüfterrades auf. Bei kleinen Lüfterstufen (1-2 LEDs) läuft ein Lüfterrad nach dem Einschalten sporadisch nicht an. Man muss die Lüfereinstellung dann hochregulieren und dann läuft es wieder. Da dies im Moment sporadisch ist, scheue ich noch ein Einsenden, da der Fehler vermutlich bei eine Überprüfung - wir alle kennen ja Murphys Law ;-) - nicht auftritt.

Ich bin tatsächlich etwas entäuscht, kann mich aufgrund der guten Befeuchtungsleistung aber nicht von dem Gerät trennen - im Moment noch.

UPDATE (27.04.2016):
Nach der Heizperiode habe ich nun doch mal ausgelotet ob eine Umtausch wegen dem sporadisch defekten Lüfterrad möglich wäre. Nach einer vorsichtigen Absage von Stadler selbst, hat der Amazon Kundenservice völlig unbürokratisch Ersatz geleistet. Wie sich das neue Gerät macht, werde ich aber erst in der nächsten Heizperiode sehen. Vorbehaltlich "muss" ich die Bewertung wieder hochziehen, da ein solch positiver Service meines Erachtens auch dem Produkt um das es geht zu Gute kommen soll.
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am 5. Februar 2015
ich habe mittlerweile ein Austauschgerät, weil der Hygrostat defekt war. Dies kam aber erst nach Rücksprache mit dem Hersteller heraus, so dass das Gerät 2 oder 3 Wochen bei mir ununterbrochen auf höchster Stufe laufen musste. Deshalb wohl fing es nach 14 Tagen auch an ziemlich zu klappern. Der Umtausch über Amazon klappte aber problemlos. Bei dem neuen Gerät ist auch alles in Ordnung. Ich hatte zuvor ein Gerät ohne Filter, aber da legte sich bereits nach wenigen Tagen auf alles eine weiße Kalk-Staubschicht, da unser Wasser viel zu hart ist. Mit Filter ist dieses Problem jetzt erledigt. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr viel angenehmer geworden, allerdings ist meine Wohnung mit 67 m2 und hohen Decken für das Gerät schon eine Herausforderung. Im Grunde genommen bräuchte ich noch ein weiteres.
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am 2. Januar 2014
Unser Wohnbereich ist ca. 28m2 groß und hat eine Fußbodenheizung. Im Winter hatte ich zunehmend Schluck- Halsbeschwerden und trockene Augen . Die Luftfeuchigkeit sank im Winter immer auf 30% ab. Nach gründlicher Recherche kauften wir den Stadler big und sind mehr als zufrieden. Er hält geräuschlos und automatisch bei geringstem Stromverbrauch die Luftfeuchigkeit auf 43 % und das auf mittlerer Stufe.
Ich kann dieses Produkt also bestens weiter empfehlen und hätte es schon vor all dem Zeug wie Zimmerspringbrunnen usw. kaufen sollen. Allein dass wir täglich mindestens einen Liter Wasser nachfüllen zeigt wie gut er seinen Job macht. Er würde aber sicher auch drei Tage durchhalten, da es ja mit 6 l befüllt werden kann.
Wenn es nun noch viele Winter hält, ist es seinen Preis auf jeden Fall wert. Neue Filter für ca. 20 € liegen schon bereit und wir sind gespannt wann er uns meldet das wir sie wechseln sollen. Im Sommer haben wir keine Probleme mit der Luftfeuchtigkeit und dann wird er wohl eine Pause im Keller verpackt verbringen.
Klare Kaufempfehlung für alle mit Fußbodenheizung, trockenen Arbeitsräumen usw.
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am 6. Januar 2014
Der Luftbefeuchter hat den Zweck in der trockenen Heizperiode das Raumklima, in einer kleinere Umgebung als maximal möglich wäre, angenehmer zu machen. Den Zweck erfüllt das Gerät voll und ganz. Es sind noch Kapazitäten da, so dass es prima klappt und das Gerät nicht ständig eingeschaltet sein muss. Ein Effekt merkt man innerhalb weniger Stunden, auch das man zunächst viel Wasser für die Verdunstung nachfüllen muss.
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am 31. März 2016
Wir haben den Luftbefeuchter nun einige Tage in Gebrauch.

Optisch ist das Gerät sehr stylish und schick und der Aufbau war sehr einfach.

Auch das Nachfüllen des Wassers ist in Windeseile erledigt, da man seitlich eine Klappe aufklappt und dort mit einer Gießkanne oder Wasserflasche das Wasser einfüllen kann.

Toll ist auch das Duftdepot: man kann hier 2 Tropfen seines Lieblingsduftes eingeben und dann zerstäubt der Luftbefeuchter den Duft so, dass er minimal wahrnehmbar ist. Für uns ist das genau richtig, denn wir mögen dezente Düfte, die nicht dominieren.

Der Luftbefeuchter ist auch sehr leise, sodass er im Alltag nicht stört.

Das ist nun die Rezension nach einigen Tagen, wir melden uns ggf, wenn der Langzeittest ein anderes Ergebnis bringen sollte, was wir nicht hoffen.
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am 19. Januar 2015
Ich habe in den letzten Wochen insgesamt 4 Stück dieser Befeuchter bestellt. Zwei davon waren defekt: bei einem drehte ein Lüfterrad nicht mehr, augenscheinlich hing es direkt im Motor fest, bei dem anderen stoppte der Luftbefeuchter sogar bei der 55%-Einstellung, obwohl ein seperates Hygrometer ~35% anzeigte und ein weiterer Oskar bei der 40%-Einstellung (korrekterweise) durchlief.

Sonst finde ich das Gerät toll, aber 4 Geräten zwei Ausfälle ist nicht tolerabel. Ich habe jetzt einen Austausch veranlasst, mal sehn wie es mit dem 5. Gerät ist.
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am 10. Februar 2015
Die Wintertrockenheit durch Heizung will ich schon lange besiegen und hatte vor einigen Jahren einen Venta Luftwäscher.

Damals hatte ich mich auch von dem Versprechen, dass dieser sehr gut und günstig sei, weil er ohne Filterwechsel auskomme, täuschen lassen. Dieses Wasserhygienemittel kostet auch Geld und man muss es immer beifügen und falls der Tank einmal leer wird setzt es sich komisch überall fest. Dazu musste der Luftreiniger immer wieder mit einer Reinigungslösung gereinigt werden.
Da das wirklich übel gerochen hat, musste ich immer alle Fenster geöffnet lassen. Dazu ließen sich diese Walzen durch ihre sehr engen Spalte nur sehr schwer reinigen und irgendwann war es nicht mehr möglich und ich habe aufgegeben.

Seitdem bin ich auf der Suche nach einer Alternative die leicht zu reinigen ist und nicht solche Probleme aufweist.
Der "Oskar" ist in dieser Hinsicht ideal, er ist leicht zu reinigen und durch den Tausch der Filter eine einfache und hygienische Lösung.

Ich habe den Luftbefeuchter in einem Flur aufgestellt und bekomme so 4 Räume (rund 80qm gesamt) im Dauerbetrieb gut auf 45% rel. Luftfeuchtigkeit, so wie ich es mir erhofft hatte.

Das Geräusch der Lüfter könnte leiser sein, ist aber in Ordnung, selbst auf kleinster Stufe ist noch ein leichtes Brummen der Motoren zu hören.

Man sollte durch den Kauf der Filtermatten nicht abgeschreckt sein, denn der Luftbefeuchter ist ein sehr gutes Produkt und man hat keine Scherereien mit sehr schwer zu reinigenden Flächen, also kann ich ihn uneingeschränkt empfehlen!
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