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am 14. Dezember 2014
Bin durch einen Freund auf diesen Film aufmerksam geworden. Als 'Oldschool-Hip-Hop' - Fan bin ich echt begeistert wie fast haargenau das Leben des Christopher Wallace umgesetzt und gezeigt wurde. Starke Arbeit!
Schöner und gleichzeitig etwas trauriger Film, der zum Nachdenken anregt. Liebt man den guten alten Hip Hop so liebt man(n) auch diesen Film.

DANKE B.I.G. für deine wundervolle Musik! Diese Musik werde ich in 20 Jahren noch meinen Kindern zeigen.
No Dream Is Too B.I.G.
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am 30. April 2011
Der Film zeigt das Leben des Rappers Nortorious BIG vom Aufstieg bis zum Ende. So wird erklärt wie er überhaupt zum Rappen kam und wie er sich vorher durchs Leben schlug. Außerdem wird auf sein familiäres Umfeld und seine zahlreichen Frauengeschichten eingegangen. Der Gipfel ist der Eastcoast-Westcoast-Konflikt in dem BIG verwickelt war. Auch die Morde an ihm und Tupac Shakur fließen in den Film ein.

Das Problem an biographischen Filmen ist, dass man die Geschichte nicht beliebig formen kann. Man muss sich zumindest an die wichtigsten Eckpfeilern der wahren Begebenheiten halten. Außerdem ist es schwierig Charaktere darzustellen, die jeder zumindest äußerlich kennt, ohne dass es lächerlich wirkt. Bei BIG ist das ganz gut gelungen. Tupac, Lil Kim und Puffy sehen allerdings ganz anders aus. Man hat erst gemerkt wer gemeint ist, als sie mit Namen angesprochen wurden. Das ist anfangs sehr verwirrend.

Hervorzuheben ist, dass sich offenbar bemüht wurde BIG realistisch zu zeigen und ihn nicht zum Gutmensch zu machen. So behandelt er seine Mitmenschen nicht immer so respektvoll wie es sich der Zuschauer vielleicht gewünscht hätte. In eine Szene verkauft er sogar Crack an eine schwangere Frau. Als ihn die anderen Dealer darauf ansprechen, sagt er: 'Ich bin kein Sozialarbeiter sondern Dealer'! Außerdem behandelt er seine Frauen in mehreren Szenen schlecht und wird diesen gegenüber leicht handgreiflich.

Der Film ist also schlicht als Film kaum sehenswert. Wenn man aber ein Fan des Künstlers ist und sich für die Geschichte interessiert, ist er auf jeden Fall zu gebrauchen. In diesem Fall würde ich ihn jedem nahelegen.
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War das wirklich ein Kinofilm? Sieht eher aus wie ein besserer Fernsehfilm! Ein Aufstiegsstory zwischen Rocky und Der Pate, uramerikanisch, inspirierend und spannender als der 50 Cent oder gar der Bushido Film.

Erstaunlich viele gute Lieder fielen mir durch diesen Film ein, die ich schon fast vergessen hat. Sean Combs/Puffy/Diddy fand ich zwar immer völlig belanglos, aber er ist ja auch eher eine Nebenfigur in diesem Film. Im Vordergrund steht der übergewichtige New Yorker Ex-Dealer Biggie Smalls/Notorious B.I.G (Jamal Gravy) und sein Konkurrent aus Kalifornien Tupac Shakur (Anthony Mackie), mit dem er erst befreundet und später (unfreiwillig) verfeindet ist. Lil' Kim die selbstbewußte, sexy Geliebte von Biggie und die solide und resolute Gattin Smalls Faith Evans (Antonique Smith) lehren ihn, daß es im Leben nicht nur um Geld und Ruhm geht und das auch Frauen im HipHop und Soul Großes vollbringen können. Trotz der tragischen Geschichte überwiegt der amerikanische Optimismus, daß es jeder zu etwas im Leben bringen kann, seine Träume verwirklichen und glücklich werden kann, wenn er Talent hat und sich mächtig reinkniet. Und Glück hat. Und Freunde. Und so. Den Umweg über die Kleinkriminalität zu nehmen ist natürlich das totale Gangster-Rap Klischee und hat mir an diesem Film ebenso wenig gefallen wie der furchtbare Puffy (schönstes Zitat aus dem Film: welcher erwachsene Mann nennt sich Puffy? ;-)), aber bei Biggie Small war es eben so. Gerächt hat sich die fehlende Bildung und der sorglose Umgang mit Waffen dann auf bittere Weise. Also Kids: auch mal an den Beastie Boys orientieren, die sind wirklich klug und machen sich über sich selbst lustig. Der 2Pac-Darsteller bringt es gut auf den Punkt: warum wollen die Kids Autogramme von Gangster-Rappern, wenn doch die eigentlichen Vorbilder der Afro-Amerikaner eher Martin Luther King und Malcolm X sein sollten?

Unterhaltsamer Film. Fast so gut wie Eminems 8 Mile.
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am 22. Mai 2011
Dieser Film ist meiner Meinung nach ein sehr guter Film, der nicht nur den Hip- Hop den Zuschauer näher bringt, sonder es ist auch ein emmotionaler Film. Ich denke, dass selbst Leute die sich nicht mit dieser Musik identifizieren können, sich trotzdem in den film hinein versetzen können und das Leben von Christopher Wallace faszinierend finden. Für mich persönlich, als Hip- Hop fan, der erste Film mit "Gänsehautfaktor"!!!
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am 24. Januar 2015
Filme mit, von und über Rap / Hip Hop haben oft das Problem, nicht glaubwürdig zu sein und / oder sich zu ernst zu nehmen und nicht wirklich dahin zu gehen wo es wehtut. Überzeichnete Charaktere und comichafte Darstellung sind dabei meist die Folge. Im Grunde ist das auch hier in Ansätzen der Fall, doch ich muss sagen: Im Vergleich zu den meisten anderen Rap-Filmen waren hier die extrem spannende reale Vorlage des Lebens von Biggie und auch die verhältnismäßig starke Besetzung Gold wert. Zwar filmisch leider nicht auf einem Level mit "8 Mile" oder "Hustle & Flow" - aber trotzdem Hut ab. Der Film hat Tempo, einiege starke Szenen und findet auch ein gutes Ende. Ich war positiv überrascht.
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am 31. Juli 2015
Für ein Biopic - erstaunlich unterhaltsame Handlung. Für Musikfans könnte er noch etwas Musiklastiger sein - aber mehr wollte man dem Mainstream-Publikum vermutlich nicht zumuten. Dabei Hat Biggie wirklich den besten Flow aller Rapper! Merkt Euch das!
Fazit: Ansehen!
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am 10. Oktober 2014
jeder wo musik mag sollte diesen film gesehen haben - nach einer wahren geschichte - handlung ist auch sehr gut - eine tv-ausstrahlung gibt es nicht in deutschland was schade ist - für kino oder film fan's nur zu empfehlen.
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am 19. Mai 2015
Zu der DVD gibt es nicht viel zu sagen. Alles top. Super Film. Enthält auch Bonusmaterial. Günstiger Preis. Da kann man wirklich nichts falsch machen.
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am 8. Juni 2015
Super Film wer Fan ist wird diesen Film mögen! Ich finde Ihn klasse sehr toler Film! Versand war schnell! Qualität vom Film top!
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am 10. Juli 2014
Schöner Film !!!
Gerne wieder .. . . . . . . . . . .. ... . . .
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