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Kundenrezensionen

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am 14. November 2011
D-A-D sind zurück und das mit einem Kracher wie ichs persönlich nicht für möglich gehalten hätte.

Es erschließt sich zwar nicht jedes Stück gleich beim ersten Hören als wahres Highlight, aber spätestens beim zweiten Durchlauf merkt man, dass die Platte nicht nur irgendeine in der landandauernden Bandgeschichte ist:
Die Platte rockt durch und durch mit lediglich 2 Balladen ("We all fall down" und "Your lips are sealed"), die ebenfalls überzeugen.
Besonders Jesper Binzer weiss seine Stimme wie (fast) immer richtig geil einzusetzen.

Alles in allem: Buy & rock on the d-a-d side of life!
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am 30. Dezember 2013
1984 begannen D-A-D ihren Weg in Kopenhagen. Ursprünglich nannten sie sich „Disneyland After Dark“. Das Quartett verschriebad_daddx-c_1500x1500 sich einer Mischung aus Rock und Hard Rock und wurde 1989 international bekannt, als die LP No Fuel Left For The Pilgrims veröffentlicht wurde. Doch dadurch wurde die Walt Disney Company auf die Gruppe aufmerksam und drohte mit einer Klagewelle, wenn nicht der Name „Disneyland“ abgelegt werden sollte. So entstand die Abkürzung D-A-D. Ihr größtes Konzert fand erst 2005 statt, als sie Vorgruppe für die mittlerweile aufgelöste deutsche Band Böhse Onkelz waren. Die beiden Bands sind Freunde geworden, denn das nächste D-A-D-Album Monster Philosophy wurde vom Label 3R-Entertainment vertrieben, das der ehemalige Bassist und Sänger der deutschen Rock-Formation, Stephan Weidner, gegründet hatte. Dieser nahm die Dänen auch mit auf Support-Tour seines Solo-Projekts durch die Bundesrepublik 2009.
2011 erschien das bisher elfte Studioalbum der Kopenhagener: Dic.Nii.Lan.Daft.Erd.Ark.

Was nach einem ganz seltsamen Titel für einen Silberling aussieht, wird deutlicher, wenn man die scheinbar zufällig aneinandergereihten Buchstaben zusammenhängend liest. „Dicniiland after Dark“ kommt dabei raus und zeigt, dass es hier um die Wurzeln geht und um vergangene fast 30 Jahre Rock, Bühne und Leidenschaft.
In diesem Jahr wird das Album neu aufgelegt und in der Special Edition werden nicht nur die zwölf Songs der ursprünglichen CD zusammengefasst, auf der zweiten Scheibe gibt es 16 grandiose Mitschnitte von Liveauftritten bzw. rein akustische Aufnahmen von beliebten Songs der letzten Jahre.

D-A-D legen bereits bei den ersten Takten fest, um was es geht: Rock der Spitzenklasse! Sie punkten mit soliden Kompositionen, die sauber und ohne Schnörkel sind. Es sind Melodien, die sich auf das Wesentliche beschränken und zurück in die 1980er entführen. Die Riffs klingen fantastisch. Liebhaber von Gitarrensound kommen voll auf ihre Kosten, schon zu Beginn des ersten Songs „A New Age Moving In“ haben die Saiteninstrumente das Sagen. Die Gitarristen sind die Gebrüder Binzer, die ihr Handwerk verstehen und wissen, worauf es bei Rock ankommt: Auf Reinheit, auf ehrliche Musik, die treu ihre Noten runterspielt und mit ausgefeiltem Hard Rock die Fans für sich gewinnt. Jesper Binzer ist gleichzeitig Sänger und berührt mit einer harten Stimme, ein bisschen rauchig, ein bisschen gebrüllt.
Die zwölf bekannten Songs sind durchgehend solide, an den richtigen Stellen schneller oder langsamer werdend, um nicht eintönig zu klingen. Nach wie vor ein tolles Album, das stundenlang durchlaufen kann und in keinem CD-Regal fehlen darf, wenn man Fan guter Riffs und wahren Rocks ist.

Auf CD 2 sind zuerst die Akustikversionen interessant. Es sind bekannte Lieder, die einen vielleicht sogar durch die letzten Jahre begleitet haben. Ein wenig anders klingen sie, aber es ist faszinierend, „The End“ oder „The Place Of The Heart“ in dieser Interpretation zu hören. Ruhiger, langsamer und sich viel mehr auf die Instrumente verlassend, powern diese Songs zwar nicht rein, wie es die Originalversionen getan haben, aber man kann Gefallen dran finden, wenn sich die Instrumente einmal zurücknehmen und man keine brachialen Gitarren vernimmt, sondern ein ruhiges Spiel – als säßen D-A-D im eigenen Wohnzimmer.
Die Livemitschnitte hauen dafür wieder voll rein. Die Dänen geben alles und lassen sich feiern. Überraschend gut sind die Aufnahmen geworden, der Sound ist klar und deutlich, was man nicht von jedem Live-Album gewohnt ist. Die Ansagen kommen gut rüber und man spürt die Freude der Band, dort auf der Bühne zu stehen.
Man soll nicht denken, dass D-A-D die Luft ausgegangen ist und dieses Album das letzte sein wird. Im Gegenteil, die vier Dänen haben noch einiges vor und wollen mit der Special Edition nur eine Zwischenbilanz ziehen; nach all den Erlebnissen und Jahren auf der Bühne und im Studio, ist das auch sicherlich nicht verkehrt.

Dic.Nii.Lan.Daft.Erd.Ark ist ein gelungenes Rock-Album, das begeistert und ein solides Doppelpack mit Studioalbum und Livepower bietet. Ein Silberling, der in der Sammlung nicht fehlen darf und zeigt, was wahrer Rock ist.

Anspieltipp: The End
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am 11. November 2011
Ich versuche, es kurz zu machen: Diese Platte wird niemanden enttäuschen, der auf guten Rock steht. Die Leute, die D-A-D kennen und lieben, werden auch von diesem Album überzeugt sein. Die Leute, die sie immer noch nicht kennen, sollten mindestens drei Ohren riskieren und sich dann zurecht fragen, was in ihrem Leben bislang schiefgelaufen ist... :) 12 Songs, 2 Balladen, viel Energie, reichlich Melodie, gute Texte und eine schöne Aufmachung zeichnen diese Scheibe - wie auch alle anderen der Band - aus. Im Grunde wird die Linie der letzten beiden Alben fortgeführt und Dic.Nii.Lan.Daft.Erd.Ark positioniert sich vom Härtegrad her irgendwo dazwischen. Hören, genießen, entspannen, Luftgitarre spielen, Nachbarn terrorisieren, freuen, Ticket für die kommende Tour kaufen, bitte. Erneut ein Dankeschön nach Dänemark. Okay, es war halbkurz...
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. November 2011
27 Jahre alt und immer noch nicht erwachsen. Oder warum sonst kommt man auf die Idee anstatt sein immerhin 11. Album simpel selbst zu betiteln, es in ein Zeichenmonster wie Dic.Nii.Lan.Daft.Erd.Ark zu verwandeln? Na das passt ja zu D-A-D! Eine neue Platte von Dänemarks Finest ist ja in der Regel immer etwas Feines. Und dieser Streich macht hiervon glücklicherweise keine Ausnahme. Auch wenn der Rezensent gestehen muss, dass er sich anfangs ein wenig schwer damit tat. Denn beim ersten Hören springt es einem nicht so richtig ins Gesicht. Etwas gleichförmig wirken viele Songs bei den ersten paar Hördurchgängen. Aber das legt sich und man findet großen Spaß am sexy Groove von "I want what she's got", der Geschmeidigkeit von "Hell on wheels", der leichten Melancholie der Ballade "We all fall down" oder dem einnehmend melodiösen Rocker "Breaking them heart by heart".

Zusammenfassend klingt diese Langrille wieder zu 100 % nach D-A-D - was auch sonst? Ausgearbeitet hat das Quartett die zwölf Songs nach einigen Jahren wieder mit Produzent Nick Foss, welcher bereits bei No fuel left for the pilgrims, Sympatico und Everything glows hinter den Reglern saß. Und wenn es nicht Blödsinn wäre, könnte man ganz gewagt behaupten, Dic.Nii.Lan.Daft.Erd.Ark klinge wie ein zeitgemäßer Mix aus diesen dreien. Lässiger altmodischer Rock, schwere Gitarren, skandinavische Melancholie und auch wieder unbeschwerte Stimmung. Dazu noch der leicht krächzende und engagierte Gesang von Jesper Binzer und die typische Gitarre seines Bruders Jacob - alles Fassetten, die man immer wieder im Klangbild der Dänen findet. Wobei dieses Album tendenziell ein Stückchen ernsthafter und "lauter" (Stichwort: grummelnder Gitarrensound) als sein direkter Vorgänger Monster philosphy klingt. Aber glücklicherweise lange nicht so dunkel wie Helpyourselfish aus den 90ern.

Denn ihre Sinnsuche haben D-A-D schon länger beendet und so bekommen wir auf dem neuen Streich, der mit der gar luftigen und sehr ruhigen Ballade 'Your lips are sealed' endet, eine fokussierte und leidenschaftlich aufspielende Band zu hören, die immer noch nicht altmodisch wirkt und voll im Saft steht. Da darf man seine Musik auch gerne weiter so augenzwinkernd verbreiten!
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am 8. Dezember 2011
Bei D-A-D weiß man ja vorher nie aus welcher Richtung man überrascht wird. Manchmal machen sie auf weiche Hunde (Soft Dogs), manchmal gibt es das BRETT ohne Grinsen (Helpyourselfish) und mal mit drei Grinsen (Riskin' it all), mal irren sie (meiner Meinung nach; Simpatico), und selbst wenn sie mehr oder weniger um sich kreisen, wird es nie langweilig. So auch hier.

Mein erster Eindruck: wow das knarzt zuweilen aber richtig töfte. Irgendwie ein "Neo-Retro-Sound" auf den Gitarren, erinnert an Helpyourselfish nur viel weniger düster. Eher MonsterMagnetisch. Keinen Deut schwächer als das formidable Monster Philosophy.

Mein zweiter Eindruck: hui sind die vielseitig geworden. Keine Ahnung, ob das immer noch mit einem Zweisaiter gespielt wird, aber oft genug haben die Songs nette schlüssige Wendungen mitbekommen, mal treten die Gitarren ein wenig zurück, oder geben ein anderes Riff oder einen Fill, was die Songs bei aller Geradlinigkeit richtig abwechslungsreich macht (ohne daß es zu einer Doktorarbeit wird). Zum Beispiel "Can't explain what it means" fängt rockig an um dann kurz "DireStraitig" zu werden und dann weiterzurocken.

Ich habe mich bei der neuen Platte glich zu Hause gefühlt, ohne in irgendeinerweise gelangweilt worden zu sein. Irgendwie klingen D-A-D auf der neuen Scheibe irgendwie, ja, "angekommen", ohne dabei satt zu wirken. 'Drag me to the Curb' ist eine z.B. eine knackfrische Granate gegen Ende der Platte, die man auch zwanzig Jahre jüngeren Rockern abgekauft hätte. Direkt danach beschließt eine schöne Ballade mit Pianoklängen und gefühlvollen Gitarrenleads die Platte.

Wer also mit D-A-D bei ihnen zu Hause im Ohrenbackensessel abrocken will, dem sei die neue Platte sehr empfohlen.
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am 15. September 2015
Was für ein tolles Rockalbum. Die Scheibe rockt von Anfang bis Ende. Kan man getrost jedem Rockfan empfehlen. Hier stimmt einfach alles. Auch die Geschichte mit dem Sound, der hier kritisiert wird, ist Quatsch. Der Klang ist leise, wie auch voll aufgedreht super.
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am 20. August 2013
Ich bin durch die Ausstrahlung des WDR vom Rock Hard-Festival 2013 auf diese dänische Band aufmerksam geworden. Was die Männer da auf dem Festival zum Besten gegeben haben hat mir so gut gefallen das ich mir eine CD von ihnen zulegen wollte. Hier wird schnörkellose Rockmusik geboten die einfach Spass macht. Anspieltipps braucht es eigentlich keine, da die CD ihr hohes Niveau von Anfang bis Ende hält. Hier trotzdem ein paar Anspieltipps die die Scheibe aus meiner Sicht sehr gut repräsentieren: A New Age Movin In, The End, Last Time in Neverland und Your Lips Are Sealed. Warum fiel meine Wahl auf diese CD? Wie Eingangs erwähnt, gefiel mir der Liveauftritt der Band sehr gut. Da diese Deluxe Edition neben 5 sehr gelungenen Akustikversionen vom eigentlichen Album auch noch 11 Livemitschnitte enthält, fiel meine Wahl eben auf diese CD. Fans von AC\DC, Airbourne oder auch Rose Tattoo (ja ich weiß alles Bands aus Down Under) können hier getrost mal ein Ohr riskieren.
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am 11. November 2011
Die bekannten Musikmagazine pfiffen es bereits von den Dächern: Die neue D-A-D wird groß! Dieser Vermutung kann ich mich nahtlos anschließen und möchte in den gemeinsamen Lobgesang mit einsteigen.Diese Dänen schaffen es einfach immer wieder sich musikalisch neu zu erfinden und Abwechslung in ihre Diskographie, der mittlerweile 28 jährigen Bandgeschichte, zu bringen.

War der Vorgänger "Monster Philosophy" von 2008 teilweise doch sehr poppig und nicht klar in ein bestimmtes Hauptgenre einzuordnen, rockt DIC.NII.LAN.DAFT.ERD.ARK ziemlich straight um die Ecke. Einzeln finden sich Fragmente aus "helpyourselfish"-Zeiten in den Songs wieder, sei es Jesper Binzers Stimmlage oder die deutlich härteren Riffs. So dürften die treuen D-A-D-Fans schon beim Opener "A new age moving in" feuchte Augen bekommen. Der Name des Liedes ist Programm, denn der Kopenhagen Vierer bricht in eine weitere D-A-D-Ära auf.

"The End", der übrigens der Song der vorab veröffentlichten D-A-D Leaks war, scheint wie ein verloren gegangener A-Side-Track von "helpyourselfish". Mich jedoch stört die Unverständlichkeit Binzers. Texte verstehen gestaltet sich bei "The End" und einigen anderen Kandidaten doch etwas schwierig. Deutlich melodischer und verständlicher geht es bei "Fast on wheels" zu. Dieser Track ist nicht nur der Name der kommenden Tour, sondern auch ein erfrischend leichtes Stück, das nach guter Laune und einem melodiösem Refrain ruft, der gleich beim ersten Durchhören hängen bleibt. Sicherlich ein passender Song für heiße Openair-Konzerte im Sommer 2012.
Mein persönliches Highlight ist aber die einzige Ballade auf der Scheibe. "Your lips are sealed" verdient für mich den Titel der Ballade des Jahres. Leider bin ich noch nicht für diese Titelvergabe zuständig, so hoffe ich zumindest auf eine Live-Interpretation dieses Ohrenschmauses. Die Frage die wir uns dann stellen dürfen ist, wer am Klavier für das berührende Solo sitzen wird. Schließlich sind mit Jacob Binzer und Laust Sonne gleich zwei Tastenstreichler zur Auswahl. Doch auch das Gitarrensolo, eingespielt von Jacob Binzer, macht "Your lips are sealed" wieder einmal zu einem echten D-A-D-Knaller und reiht sich anstandslos an die Balladenspitze rund um "Something good" oder "Soft Dogs" ein.

Nicht vergessen sollte man die Single-Auskopplung "I want what she's got", die schon im Vorfeld nicht nur musikalisch für Aufregung gesorgt hat. Zwar platzieren sich im Refrain von "I want what she's got" vereinzelt Pop-Elemente, doch das groovige Start-Riff lenkt den Song wieder zurück in eine glänzende Rocknummer.

Skurril, verzerrte Piano- und Gitarrenklänge eröffnen "We all fall down", dass tief in der Lyrikkiste wühlt. "We're digging up the past / your own karma bytes your ass/ like the invisible man in the rain". So kennen und lieben wir D-A-D. Deutlich melancholisch und schwerfällig knarzt der Track seine fünf Minuten durch die Box und trägt zurecht das Prädikat "Made in Scandinavia".

"Breaking them heart by heart" ist nach "I want what she's got" sicherlich die radiotauglichste Nummer und ich hoffe, dass der Song einen Platz in der Setlist der "Fast On Wheels"- Tour findet. Hier passt alles. Monoton ist hier nichts. Das Lied wird stellenweise von einer cleanen Gitarrenline begleitet, dass Erinnerungen an einen der schönsten D-A-D Tracks, "Nineteenhundredandyesterday", entflammt. Im Refrain wird die klare Gitarrenline jedoch von härteren Riffs abgelöst, was den Song zu einem krachenden Ohrwurm wandelt.

Die Dänen haben sich sehr bedeckt zu ihrem neuen Album gehalten. Das einzige was man Jacob Binzer entlocken konnten war: "Es wird anders, als alles andere, was wir bisher gemacht haben." Damit hatte der gute Mann verdammt Recht! Und dafür liebe ich D-A-D!
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am 27. Dezember 2011
Wer D:A:D von den ersten Alben (Riskin it all + No Fuel left for ....) her kennt und die Musik mag, wird hier genau das richtige finden.

Leider war D:A:D früher eine meiner Lieblingsbänds und ist nach "Help your Selfish" leider sehr ins experimentelle abgedriftet und hat mir gar nicht mehr gefallen.

Man hat ja schon seit einigen Alben "angeblich" versucht wieder back to the routs zu gehen, was man meiner Meinung nach nie richtig geschafft hat.

Mit Dic.Nil.Lan.Daft.Erd.Ark hat man es endlich wieder geschaft. Das ist es !!!! "Voll in die Fresse", "Hart", "Gute Arrangements" einfach klasse!

Werde nach Jahren der Abstinenz auch wieder ein Konzert von DAD besuchen !
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am 15. Januar 2012
Eigentlich waren D-A-D schon ein wenig aus meinem Focus verschwunden, aber wie das Schicksal so spielt, wandelte ich ein wenig letzte Woche durch einen großen deutschen Elektronikmarkt ergriff einige Hörproben auf CD und versuchte aus den jeweils 30 sec. Informationen über die Qualität der jeweiligen Werke zu destillieren. Die letzte Scheibe dieses Experiments war dann die besprochene neue Scheibe von D-A-D. Es ist nicht so lange her, dass ich die Riskin for All auf meinem tragbaren Abspielgerät abhörbereit zur Verfügung stellte, in der Überzeugung, dass dies immer noch das beste Werk der Band bis heute sei, um festzustellen, dass die neue Scheibe mit 12 sehr beeindruckenden Werken besticht, die mit einem unglaublich hohen Niveau aufwarten können. Auf dieser Scheibe stimmt eigentlich alles, die Eingängigkeit und der Einfallsreichtum der präsentierten Musik, die Energie und die Spielfreude. Neben Songs, die mit einer gewissen Grundhärte versehen sind, gibt es auch annähernd fluffige Popsongs und unerwartete Tempovariationen. Um es auf den Punkt zu bringen, diese Scheibe wird mit dem ersten Hören nie langweilig und steigert sich zudem noch ständig. Meine Begeisterung stößt an keine Grenze.
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