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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2013
Mit „True North“ haben Bad Religion wieder einmal bewiesen, dass sie ihrem Stil trotz fortgeschrittenen Alters treu bleiben, dabei aber längst nicht verbraucht klingen.
Man fühlt sich bei den typischen BR-Songs, die sich durch Kürze (im Ein- bis Zweiminutenrahmen, mit Ausnahme von einem Lied), simple Powerchord-Punkriffs, prägnante Soli und viel Chorusgesang auszeichnen, an alte Zeiten erinnert.

Durchaus kann man Parallelen zu anderen Titeln aus der Vergangenheit erkennen, der Hörgenuss leidet darunter aber kein Bisschen.
Im Gegenteil: Die sechs Jungs drehen hier wieder richtig auf und klingen eine Spur frischer und motivierter als noch auf dem Vorgängeralbum. Wer sich von der kurzen (für ein Punkalbum aber normalen) Laufzeit von einer halben Stunde abschrecken lässt, sollte sich zuerst die Songs: True North, Robin Hood in Reverse, F*** You, In Their Hearts is Right, Dept. of False Hope oder Nothing to Dismay anhören.

Fazit: Bereits zu Jahresbeginn eines meiner persönlichen Top-Alben 2013, wenn nicht sogar auch eines der besten von Bad Religion.
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am 20. September 2015
…so wirken die Herren von Bad Religion auf ihrem 2013er Output „True North“!

So eine enorme Energie habe ich bei der Truppe um Greg Graffin (und bei ihm selbst natürlich) seit dem Album “Generator“ nicht mehr erleben dürfen – aber hier darf ich / dürfen wir es endlich wieder.

Die Songs sind alle typisch “Bad Religion“, klingen aber deutlich spielfreudiger und innovativer als in den zahlreichen letzten Jahren zuvor. Dieses wird schon beim titelgebenden Opener klar, der spritziger und mitreißender daherkommt, als das ich es mich überhaupt noch mal zu träumen gewagt hätte.

Die Riffs und Gesangsmelodien machen wieder durch die Bank weg Spaß, die Hooks sind endlich wieder auf Anhieb eingängig und auch an den frischen und unverbrauchten Breaks scheint deutlich mehr gefeilt worden zu sein als zuletzt.

Ebenso gefällt mir auch der Sound der Platte. Man hört z.B. jeden Basslauf vernünftig raus, nichts klingt plastisch, dumpf, nach Loudness-War oder sonst irgendwie verbesserungswürdig abgemischt.

Meine empfohlenen Anspieltipps sind “True north“, “Past is dead“, “Vanity“, “In their hearts is right“, “Nothing to dismay“, “My head is full of ghosts“ und „The island“.

Fazit:
Bad Religion sind und bleiben für alle Zeiten (die!) Punk-Pioniere schlechthin - waren einst genial, ließen mittendrin leider etwas nach und sind jetzt endlich wieder (Hip Hip Hurra) so genial wie früher.

Es lebe die Legende!
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am 8. Februar 2013
Früher war alles besser!

Nur wenige Neuerscheinungen haben mich in der letzten Zeit vom sprichwörtlichen Hocker gerissen und da kommen urplötzlich Helden aus einer längst vergangenen Zeit mit einer wirklich klasse Scheibe um die Ecke. Herzlichen Willkommen im Jahr 2013 Bad Religion!

Zugegeben: NoFx waren mir immer lieber, dennoch standen für mich Bad Religion auf dem kalifornischen Punkrock-Podest nur knapp hinter Fat Mike & Co.

Nun aber der Reihe nach:
Da ziehen Monate und Jahre ins Land. Bands kommen und gehen. Auch Bad Religion liefern immer mal wieder mehr durchschnittliche, wie bewegende Platten ab. Tja und dann erscheint im Januar 2013 "True North". Mehr aus Nostalgiegründen wird die Platte bestellt und nach Erhalt mit wenig Erwartungen in den CD-Spieler geschoben.

Zack! Was ist hier los? Zündende aber nie aufdringliche Gitarren- sowie Gesangsmelodien. Durchweg schnelle Songs die auf der einen Seite von grandiosen und ernsthaften Texten geprägt sind und auf der anderen Seite einfach gute Laune machen. Was für ein Spagat und Bad Religion meistern Diesen mit Bravour.

Leute, kauft Euch die Platte. Jeder der früher Bad Religion mochte, wird diese Platte lieben. Zeitloser, melodischer Punkrock im modernen Soundgewand!

Alles richtig gemacht & weiter so!!!
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am 26. Juli 2014
Einmalig wie in den besten Zeiten. Geile Songs, kurz und knackig. So kennt man Bad Religion und so ist auch das neue Album. Zweifel waren spätestens nach dem zweiten Song verblasst. Das neue Album ist genial und knüpft ohne Umwege an die besten Zeiten an. Einfach geil.
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am 25. Januar 2013
Nach dem ersten Anhören ein Nicken, da fand ich es schon gut, nun nach mehrmaligem Hören bin ich absolut begeistert. Die Songs haben Suchtfaktor. Ich ertappe mich dabei, dass ich Songs am summen oder pfeifen bin, auch wenn ich die Musik gerade nicht höre. Kurz gesagt, Bad Religion haben es mal wieder geschafft ein Album rauszubringen welche alle Erwartungen erfüllt. Kurze powergeladene Songs, dazu wieder die klasse harmonsiche Stimme von Greg. Auf jeden Fall besser als The Dissent of Man, welches auch schon ein gutes Album war. Ich hoffe dass Bad Religion noch lange nicht ans Aufhören denken, denn sie würden eine gewatlige Lücke hinterlassen die momentan keine Band auch nur ansatzweise ausfüllen könnte!
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am 31. Januar 2013
Grandios Album welches Einflüsse von the Gray Race, Recipe for Hate und Suffer vereint.

Bad Religion schreiben m.E. die besten Texte der Musikbranche, so sind diese auch auf True North sehr gut.

Für mich am erfreulichsten der Schritt, wieder etwas zurück, zu energiereichen Riffs und schnellen nach vorne gehenden Songs.

Muss man wissen !
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am 17. Juni 2014
Habe "True North" vor ein paar Wochen gekauft und höre im Moment immer noch fast nichts anderes. Für mich ist das Album das beste, das Bad Religion seit sehr langer Zeit gemacht hat, möglicherweise sogar seit "Stranger than Fiction" 1994. Die Songs auf dem Album zeigen eine emotionale Vielfalt wie nur selten vorher. Es gibt melancholische und düstere Songs wie in älteren Zeiten (z.B. auf der "Suffer") und dann wieder schnelle, energiegeladene und sehr melodische Stücke (wie z.B. auf der "Gray Race"). Ich höre mittlerweile Bad Religion seit 20 Jahren (seit ich 12 war) und ich glaube tatsächlich, dass mich keines der Alben seitdem so begeistert hat. Nachdem die Alben der letzten Jahre (ausgenommen "The Empire Strikes First") für mich zu den schlechtesten gehörten, hätte ich ehrlich gesagt nicht mehr erwartet, dass Greg und die Jungs nochmal ein Album dieser Klasse zu stande brigen würden. Mehr als Hut ab !
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am 13. Januar 2015
Schon der Eröffnungssong macht klar, wo es hier lang geht. Bad Religion orientieren sich wieder mehr an die Top Alben Suffer (ein Lied endet mit dengleichen OOOozin Ahhhs wie When auf dem Album Suffer), No Controll oder Stranger than Fiction. 16 Lieder in 30 Minuten, typisch Bad Religion.
Ausnahmen gibt es wie auf jeden Album wie z.B . der 8 Track, der mir jetzt nicht so gut gefällt.
Aber ansonsten kann man diese CD vielleicht sogar als das beste Album bezeichnen. Obwohl das schwer ist bei all dengeilen CD's einen Favoriten auszuwählen.
Punk never dies
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am 20. Januar 2013
Als ich den von Bad Religion selbst bei facebook eingestellten youtubelink mit dem kompletten Album mir anhörte lief dieser dann auch gleich 3 mal am Stück bei mir rauf und runter.

Das Album wird von mir auch ganz klar gekauft und stellt für mich das beste Punk-Album seit langem wieder dar. Die Songs haben wieder einen klaren Wiedererkennungsfaktor, schönen Gesang von Greffin und der Band selbst. Auch liebe ich den typischen Bad Religion Standard-Rhythmus von Wackerman's Schlagzeug.
Eine Band wie Bad Religion kommt live ja eh am besten und wenn mich die Songs schon auf dem Sofa so begeistern dann kann's auf der Bühne nur noch mehr abgehen ;)

Wenn man bedenkt das sie schon über 200 Songs gemacht haben und dann noch solche Alben veröffentlichen dann Hut hab!

Klare Kaufempfehlung!!!
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am 29. Januar 2013
Für Fans sicherlich ein willkommenes Schmankerl, wenn man den nächsten Festivalsommer im Hinterkopf behält...

Mit knapp 36 Muniten Laufzeit (bei 16 Songs) kann man nicht gerade von einem Monumtentalwerk sprechen - aber das war ja ohnehin bei Bad Religion (mit der unsäglichen Ausnahme "Into The Unknown" in den späten 80ern) noch nie der Fall. Nach mehrmaligem Hören finden sich 2 - 3 Ohrwürmer (Titeltrack True North, Dept Of False Hopes, Robin Hood in Reverse...), der Rest klingt vertraut und eingängig, mit vielen "Oozin' Aahs" versehen. Teils nicht von Greg Graffin gesungene Titel (Dharma and the Bomb) sorgen für kleine Aha-Erlebnisse...

Fazit: An Kracher wie "Suffer", "The New Maps of Hell" oder "The Empire Strikes First" reicht "True North" leider nicht heran - trotzdem: Punk auf den Punkt gebracht - keine Überraschung, aber dennoch (kurz und) gut.
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