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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
9
4,2 von 5 Sternen
Happy New Year - Die Operettengala aus Dresden
Format: Audio CD|Ändern
Preis:22,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 1. Juli 2017
Happy New Year ist genau mein Fall, meine Musik.
Heitere Classik, einfach toll. Ich könnte sie mir ständig anhören,
weil von allem was dabei ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Januar 2013
Christian Thielemanns erstes Silvesterkonzert als offizieller Chefdirigent der Dresdner Staatskapelle war ein dem Jahreswechsel vorgezogenes, musikalisches Feuerwerk. Die Aufmerksamkeit in der Semperoper galt Emmerich Kálmán, der wie Franz Lehár zu den Hauptvertretern der "Silbernen Operettenära" zählt.

An diesem Abend erklangen daher Stücke aus:
- Das Veilchen von Montmartre,
- Der Teufelsreiter,
- Die Csárdásfürstin,
- Die Herzogin von Chicago,
- Die Zirkusprinzessin,
- Gräfin Mariza und
- Kaiserin Josephine.

Als Zugabe wurden gegeben:
- jeweils ein Stück aus "Das Veilchen von Montmartre" und "Der Zigeunerprimas",
- Robert Stolz' "Ob blond, ob braun, ich liebe alle Frau'n" und
- der Walzer "An der Elbe" von J. Strauss II.

Wie schon die beiden Jahre zuvor laufen Dirigent und Orchester zu Höchstform auf. Doch während die Lehár-Gala golden strahlte, macht die Kálmán-Gala dem Namen der Genre-Ära alle Ehre - sie glänzt silbern herb. Es läßt sich schlecht beschreiben, aber darin unterscheidet sich das Konzert von dem des Vorjahres. Dieser Unterschied bedeutet jedoch keine Einbuße in der künstlerischen Qualität - Schwung, Esprit und Leichtigkeit zeichnen das Konzert aus. Dazu kommen noch der Sächsische Staatsopernchor und die beiden ebenso großartigen Solisten.

Zum zweiten Mal brilliert der polnische Tenor Piotr Beczala in seiner Rolle und "schmiedet" erneut mit Souveränität, Kraft und Sicherheit ein Meisterstück des Operettengesangs. Die eigentlich gesetzte Diana Damrau fiel wegen Krankheit aus, so daß kurzerhand Ingeborg Schöpf einsprang. Sicherlich wäre Damrau in der weiblichen Hauptrolle das Juwel gewesen, auf das sich bereits zahlreiche Zuschauer gefreut hatten. Doch Schöpf, Erste Sängerin der Staatsoperette Dresden, bewältigt die Herausforderung bravourös. Mit dem Textbuch mußte sie sich zwar im Verlauf des Konzerts hin und wieder aushelfen, da sie alle Stücke noch nicht vollends beherrschte, doch tat das Ihrer Leistung keinen Abbruch. (Bei der Fernsehübertragung, auch als DVD erhältlich, konnte man sehen, wie Thielemann das Pult dirigierend verläßt und Schöpf zur Seite springt, ihr sozusagen als Souffleur dient, während er die Staatskapelle weiter durch das Stück führt.)

Bonus

Als zusätzlichen Leckerbissen hat die Deutsche Grammophon der CD-Veröffentlichung noch die DVD mit dem Silvesterkonzert 2011 beigelegt. Wer also mit dem Kauf hadert, kann hier zwei Operetten-Galas zum Preis von einer ergattern.

Fazit

Allein die CD-Aufnahme der berauschenden Operettengala rechtfertigt den Kauf, doch durch den DVD-Bonus bekommt man gleich zwei Konzerthöhepunkte in einem. Sollte das Label diese Politik fortsetzen, kann man sich schon auf die Veröffentlichung des diesjährigen Silvesterkonzerts im kommenden Jahr freuen.

(Das Begleitheft ist in englischer, deutscher und französischer Sprache.)
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am 1. Februar 2013
Habe die Operettengala auch im Fernsehen angeschaut und bin glücklich,
nun auch ab und zu Zuhause das Konzert genießen zu können. Es stimmte
einfach alles, die Staatskapelle Dresden mit Christian Thielemann und vor
allem der weltbekannte, erstklassige Tenor Piotr Beczala einfach fantastisch !
Sehr gute Aufnahme - absolut empfehlenswert !!
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am 28. Februar 2013
...für die musik würde ich eigentlich 5 sterne geben, aber für den zusammenschnitt der einzelnen musikstücke auf diesem album noch nicht mal 1 einzigen stern...ich habe das konzert im fernsehen gesehen und mir daraufhin das mp3-album gekauft...unglaublich...:-(...
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 27. Februar 2013
Zwei erstklassige, leichte + beschwingte Abende aus der Dresdener Semperoper (2012/CD und 2011/DVD) mit Christian Thielemann als musikalischem Leiter der Staatskapelle. An der Elbe (eben) und nicht an der Donau..... Der Focus der CD liegt auf Emmerich Kalman, bei der DVD ist es Franz Lehar.

"Wer die LUSTIGE WITWE drauf hat, für den ist ein LOHENGRIN überhaupt kein Problem", bemerkt Christian Thielemann im CD-Booklet. Der Wagner-Dirigent, der hier bei den beiden Operettengalas so klingt, als hätte er nie etwas anderes dirigiert, ist perfekt im Fach der Operette zuhause. Gleiches gilt für die klassische SALOME, Angela Denoke (in der DVD), sie singt nicht nur, sie spielt ihre Rollen im Rahmen dieses Konzerts auch an - das ist optimal. Gut zu sehen ist dies bei den Zugaben, "Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?". Thielemann bleibt hier nichts anderes übrig, als - sitzend - zuzuschauen (vielleicht in Gedanken doch schon beim nächsten LOHENGRIN?).

Eine sehr große Textverständlichkeit bei allen Beteiligten dieser beiden Abende. Die Absage, der ursprünglich für das Konzert 2012 geplanten Diana Damrau, fällt nicht ins Gewicht. Ingeborg Schöpf ist ein würdiger Ersatz.

Christian Thielemanns perfekt frisierter Scheitel hält bis zum Ende, auf der DVD ist es zu sehen - was bei Wagner-Opern dann doch nicht immer der Fall ist.

Hier verschmelzen Oper und Operette.

( J. Fromholzer )
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am 2. Februar 2013
Beschwingte Melodien zum Jahresausklang, hervorragend vortragen mit aller Ernsthaftigkeit und dennoch Spaß am Ganzen. Wer sich beeilt bekommt noch gleich eine Bonus-DVD von 2011 dazu. Mehr Operette auf diesem Niveau geht zu diesem tollen Preis wirklich nicht mehr. Also: ZUSCHLAGEN!
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am 19. Februar 2013
Dass das Orchester unter Thielemann auf ungewohntem Terrain eine beglückende Spitzenleistung gebracht hat, will ich freudig bestätigen. Im Vergleich dazu waren für mich die Sänger "nur" sehr gut, speziell die Einspringerin Schöpf, die in dem Operetten-Metier wirklich zu Hause ist, auch wenn sie nicht alle Stücke auswendig konnte. Der Tenor konnte stimmlich und technisch überzeugen, nicht so ganz jedoch in der "Verkörperung" der Operetten-Bonvivants. Das ist schon sehr viel, das Ergebnis war ein außerordentlich schöner Abend, der da festgehalten wurde! Umso bedauerlicher, ja nachgerade peinlich ist es, wenn in der Amazon-Ankündigung Erich(!)Kálmán(Komponist)genannt wird. Gut, der Kenner weiß natürlich sofort Bescheid; trotzdem darf so etwas bei einem seriös sein wollenden Unternehmen nicht vorkommen. Ich habe schon mehrfach auf solch lächerliche Fehler hingewiesen, leider bisher ohne für mich feststellbare positive Folgen. Das ist ein Ärgernis; dagegen ist Vielfalt und Preisgestaltung des Amazon-Angebotes so, dass ich dennoch Kunde bleiben werde.
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am 1. Juli 2013
Ich möchte mit meiner Kritik keinesfalls die gute Aufnahmequalität dieser CD schmälern. Allerdings sollten sich alle fragen: Verdient die Operette bzw ein Neujahrskonzert nicht mehr Schwung und Fröhlichkeit?

z.B. Ja das Studium der Weiber ist schwer!,
Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht,
Ja, im Himmel spielt auch schon die Jazzband
usw.

Vielmehr schwelge ich hier wieder einmal in einem Konzert, das von altbekannten, schon x-mal interpretierten Melodien getragen wird.Wie oft denn noch?
Sowohl ein Neujahrskonzert als auch die Komponisten Lehar und Kalman hätten durchaus mehr Fröhlichkeit vertragen.

Ja, Operette ist halt doch keine Opernform!
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am 20. September 2013
Interpretation: 4 - 5
Sound: 4 -5
Zu erwartender nationaler Verkaufserfolg: 3
Zu erwartender internationaler Verkaufserfolg: 2
Genrevielfalt: entfällt
State of the art: 4
Repertoire wert: 2
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