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am 12. Juli 2013
Ich muss zugeben, dass ich mit den ersten 4 Romanen der Agentenserie so meine Probleme hatte, da ich die Stories doch recht bieder, unspektakulär und phasenweise auch recht unspannend fand. Es war für mich noch nicht wirklich nachvollzieh- und erkennbar, dass sich daraus ein solcher Kulthit entwickeln konnte. Aber ab Band 5 "Liebesgrüße aus Moskau" kam spürbar mehr Drive und auch Raffinesse in die Stories. Band 6 "Dr. No" setzte den Aufwärtstrend fort und Band 7 "Goldfinger" bestätigt, dass Flemming seinen legendären 007-Stil gefunden hatte und mit Bond endlich warm geworden war.

Natürlich ist Goldfinger als Gegenspieler genial, charismatisch und eine echte Herausforderung für Bond. Was mit der Überführung eines schwerreichen Betrügers mit einem Goldfimmel startet, entpuppt sich im Verlauf der Geschichte als noch einer der harmloseren Macken des Mr. Goldfinger und eskaliert später in einem ausgeklügelten Plan zur Ausübung des größten und spektakulärsten Raub der Kriminalgeschichte.

Tempo,Atmosphäre und die geheimnisumwitterte Aura wie mysteriöse Agenda Goldfingers lassen keine Langeweile aufkommen. Mit Gert Fröbe wurde in der Verfilmung schon sehr passend gecastet, da er der im Buch beschriebenen Figur recht ähnlich sieht, wenn man mal davon absieht, dass der Roman-Goldfinger ein ziemlicher Zwerg ist.

Der Actionanteil ist zwar im Vergleich zu den Filmen recht gering, aber dafür stets effektiv gesetzt. Wenn es zur Sache geht, dient dies nicht der Effekthascherei, sondern ist storyorientiert und treibt die Handlung weiter.

Für unfreiwillige Komik und Augenzwinkern sorgt die Tatsache, dass sich fast sämtliche Charaktere bei jeder passenden und auch unpassenden Gelegenheit eine Zigarette anzünden oder etwas Hochprozentiges einschütten. Dies kennt man auch sehr gut aus der 60iger-Jahre Zeitgeist-TV-Serie "Mad Men" und wirkt bei einer Agentenserie etwas befremdlich, da man in lebensbedrohlichen Situationen doch eigentlich einen klaren Kopf behalten sollte. Bei dem Alkoholkonsum müsste der gute James eigentlich lallend durch seine Abenteuer torkeln.

Unabhängig davon macht Bond einfach nur Spaß und sorgt für Vorfreude auf die nachfolgenden Bände.
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am 17. August 2013
Ian Flemming bringt uns im siebten Bond-Roman mit Goldfinger" zurück in die Zeit des kalten Krieges. Es ist 1959 James Bond befasst sich mit Spionage im Auftrag seiner Majestät und hat dabei nicht nur die bösen Sowjets zum Feind. Ein besonderer Schurke gerät in das Visier von Bond und dem MI6: Auric Goldfinger, ein Verbrecher, der bis über beide Ohren in kriminelle Machenschaften verstrickt ist. Immer auf seinen eigenen Vorteil bedacht und verschlagen, denkt der Schuft immer zwei Schritte voraus. Keine Gaunerei ist dem Mann zu klein und er geht dabei immer mit der gleichen Sorgfalt vor, sei es ein kleiner Betrug beim Kartenspiel oder ein großer Clou. Er ist mehr oder weniger das krasse Gegenteil von Bond, und diesem auch auf Anhieb unsympathisch. Nachdem die beiden schon einmal aneinander geraten sind, bekommt Bond den Auftrag der Bank of England herauszufinden, was einer der reichsten Männer des Landes mit seinem unrechtmäßig erworbenen Vermögen vor hat. Und so fängt ein gefährliches Spiel, in dem Bond immer tiefer in die Machenschaften des von Gold besessenen Verbrechers. Schließlich stellt sich heraus, dass Goldfinger nicht nur den größten Goldraub in der Geschichte plant, sondern auch einen Massenmord im ganz großen Stil plant.

Die Geschichte ist sehr linear angelegt und folgt dem klassischen Muster. Der übermächtige Schurke wird in einem zähen und langen Ringen vom Helden besiegt. Zum Lohn erhält der Held die Frau als Preis. Ich gebe zu, dass ist jetzt von mir sehr überspitzt vereinfacht dargestellt. Das erste Treffen der beiden wird von Junius Du Pont herbeigeführt, der den Lesern bereits aus "Casino Royale" bekannt ist. Ohne Umschweife führt Eins zum Anderen und Flemming verfolgt selbst mit den Nebenschauplätzen den Hauptspannungsbogen. Bond und Goldfinger liefern sich ein Duell nach dem anderen. Man gibt sich höflich distanziert und versucht im gleichen Atemzug den anderen mit unsauberen Tricks aus dem Feld zu werfen. Der Grund warum Bond nicht bei der ersten Gelegenheit von Oddjob, dem kultigen koreanischen Handlanger Goldfingers, dessen Stahlband im Bowler spätestens seit der Verfilmung unter der Regie von Guy Hamilton legendär ist, getötet wird, liegt wohl darin, dass Goldfinger in Bond einen annähernd intellektuell ebenbürtigen Gegner sieht. Im Film konnte man Sean Connery als James Bond, Honor Blackman als Pussy Galore und Gert Fröbe als Auric Goldfinger bewundern. Die cineastische Umsetzung setzt den Stoff fast unverändert um und mehr als einmal hatte ich das Gesicht von Gerd Fröbe vor meinem geistigen Auge, der mit Sean Connery seine kleinen Mindgames spielt.
Dabei ist der Bond im Buch kein strahlender Held, der die Welt vor den Machenschaften des gnadenlosen Schurken bewahren möchte. Bond ist vielmehr ein Kind seiner Zeit, und teilt so manche bigotte Ansicht seiner Zeitgenossen. So sieht er zum Beispiel in den Koreanern, die Goldfinger in seiner Organisation beschäftigt, wenig mehr als Tiere. Die Action, die in vielen Bond Verfilmungen eine gewichtige Rolle einnehmen, findet sich hier nicht. Fleming setzt damit nur wohl dosierte Akzente um Spannung aufzubauen und den Plot voranzubringen.

Fazit:
James Bond ist auch in Buchform Kult. Hier treffen zwei ebenbürtige Gegner aufeinander. Goldfinger ist ein gerissener Schurke, dem Bond oft nur mit Glück Paroli bieten kann. Obwohl die Geschichte beständig vorangetrieben wird und nie auf der Stelle tritt, werden reine Actionszenen nur wohldosiert und Punktgenau eingesetzt. Atemlose Action sieht gewiss anders aus. Aber hier geht es ja um den gediegenen James Bond und nicht um Jason Bourne. Goldfinger ist mein persönlicher Favorit unter den Büchern dieser Reihe.
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am 29. Oktober 2013
Goldfinger ist ein Klassiker. Das Buch ist gut, ich habe das Ebook nur gekauft, weil ich mein altes Taschenbuch aus der Jugendzeit nicht mehr fand. Um so mehr bin ich über dieser wirklich miserable Übersetzung erschrocken, welche meilenweit vom Original entfernt ist. Wirklich miserabel. Zerstört einen guten Teil des Buches. Werde schauen, dass ich von diesem Übersetzer nie mehr etwas kaufe!
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TOP 500 REZENSENTam 29. Oktober 2013
“Die winzige Eichel des Zufalls war zu einer mächtigen Eiche herangewachsen, deren Äste den Himmel verdunkelten. Wieder einmal war er unterwegs, um dies schreckliche Gewächs niederzumachen. Und womit? Einer Tasche voller Golfschläger?“ Diese durchaus poetischen Gedanken hat James Bond als er unterwegs ist, um eine Partie Golf mit seinem wohl mächtigsten Gegner zu spielen.

Bond hatte Auric Goldfinger zuvor bereits zufällig in Miami getroffen und verhindert, dass dieser reiche Gold-Ansammler mit raffinierten Tricks beim Kartenspiel betrügt. Die Golfpartie trat er jedoch in seiner Eigenschaft als britischer Geheimagent an. Zu einer dritten lebensgefährlichen Begegnung kam es dann in der Schweiz. Nun war Goldfinger äußerst misstrauisch, denn ein Sprichwort in Chicago lautet: “Ein Mal ist Zufall, zweimal ist Fügung und beim dritten Mal ist es Feindeinwirkung.“

Prompt befindet sich 007 gefesselt auf einem Tisch und eine Kreissäge bewegt sich langsam aber sicher auf seinen Schritt zu. Als der Roman 1964 – also fünf Jahre nach seiner Veröffentlichung - verfilmt wurde, verwandelte das Drehbuch die Kreissäge in eine Laser-Kanone und garnierte Ian Flemings Roman-Prosa noch um einen mittlerweile legendären Dialog. James Bond: "Erwarten Sie von mir, dass ich rede?" Goldfinger: "Nein, Mr. Bond. Ich erwarte von Ihnen, dass Sie sterben."

Doch insgesamt bleibt das Drehbuch dem Roman gegenüber recht werkgetreu. Was auch sehr vernünftig ist, denn Flemings Geschichte, in deren Finale der größenwahnsinnige Goldfinger versucht das streng bewachte US-Gold-Depot Ford Knox auszurauben, liest sich auch heute noch sehr spannend und die Verfilmung wurde zum Prototyp der folgenden 007-Filme. Mit von der Partie ist eine gewisse Pussy Galore, die sich im Buch sehr viel ungenierter als im Film als Lesbe outet und eine Frauen-Gang anführt.

Ian Fleming hat zum Thema Homosexualität ein paar seltsame Gedanken in seinen ansonsten mit viel Geschmack und scharfer Beobachtungsgabe verfassten Roman geschmuggelt: James Bond “kannte diesen Typ gut und war der Meinung, dass sie und ihre männlichen Gegenstücke eine direkte Folge des Frauenwahlrechts und der Geschlechtergleichheit waren. Als Konsequenz von fünfzig Jahren Emanzipation starben weibliche Qualitäten langsam aus oder übertrugen sich auf die Männer.“

Für die schön aufgemachte neue deutsche 007-Edition spricht auch, dass bei der Neuübersetzung etwas zweifelhafte Textstellen nicht einfach glattgebügelt wurden. Der Kinofilm “Goldfinger“ schraubt den Lesben-Faktor bei Pussy Galore und ihrer Piloten-Gang etwas zurück, geizt aber ansonsten auch nicht mit männlichem Chauvinismus. So gibt Sean Connery als 007 zum Beispiel dieses Weisheit von sich: “Man trinkt nie einen 53er Dom Pérignon, der eine Temperatur von über 8 Grad hat, das wäre genauso als wenn man den Beatles ohne Ohrenschützer zuhören würde.“
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am 24. Oktober 2016
Als großer Bond-Fan der Filme habe ich schon vor einigen Jahren die ersten sechs Bücher der Reihe gelesen, die in einem anderen großen Verlag erschienen waren, dann aber leider eingestellt worden sind, angeblich mangels entsprechenden Interesse der Leserschaft.
Nun denn, jetzt sind sie seit einiger Zeit wieder verfügbar, insbesondere als E-Book.
Die Darstellung von Goldfinger und seinen Handlangern ist echt gelungen, auch wenn man den Vergleich mit dem Film zieht, den ich X Mal gesehen habe.
Sowohl der Film als auch das Buch haben jeweils Vorteile für sich. In einem Buch lassen sich natürlich Dinge wie das Thema Gold viel breiter darstellen als in einem zweistündigen Film.
Sehr gut gemacht ist insbesondere die charakterliche Darstellung der einzelnen Romanfiguren, die Darstellung der verschiedenen Örtlichkeiten, wobei aber im Gegensatz zum Film die Szenen in Fort Knox doch etwas zu kurz meines Erachtens nach ausgefallen waren.
Das wird aber wieder wettgemacht, etwa durch die grandiose Darstellung der Golfszene und die Szene in Goldfingers Haus in England, die im Film sämtlich fehlt.
Alles in allem ein sehr guter Bond Roman!!!
Der Film gehört vielleicht zu meinen Top 5, das Buch aber zu den Top 3.
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am 1. Juli 2016
Wenn es um James Bond geht, kommt einem schnell die typische Titelmusik in den Kopf. Will man sich aber an einen bestimmten Bond-Song erinnern, platziert sich in meinem Kopf immer das Lied „Gooooldfingeeer…dadaaaam“. Ich gebe zu: besonders gut lautmalerisch habe ich das grade nicht umgesetzt. Aber der Song ist wohl einer der berühmtesten und auch grandiosesten Bond-Songs, die es je gab. Auch der Film selbst ist ein Muss unter den Klassikern. Gert Fröbe, der gute alte deutsche Bösewicht in einer Paraderolle, das berühmte Töten, indem man das Mädchen mit Goldfarbe übersprüht, der Einbruchversuch in Fort Knox: Ein episches Bond-Abenteuer. Aber genug vom Film. Was hat das Buch zu bieten? Die Antwort? Absolut genauso viel!

Klappentext
Auric Goldfinger: grausam, schlau, frustrierend vorsichtig. Er betrügt beim Canasta und ist ein Gauner im großen Stil, der auch im alltäglichen Leben ständig krumme Dinger dreht. Er ist die Art von Mann, die James Bond hasst. Daher ist es ein Glück für Bond, dass er im Auftrag der Bank von England und des MI5 herausfinden soll, was der reichste Mann des Landes mit seinem unrechtmäßig erworbenen Vermögen vorhat – und in welcher Verbindung er zu SMERSCH steht, dem gefürchteten sowjetischen Korps, das Jagd auf Spione macht. Doch sobald er sich erst einmal in der Organisation dieses gefährlichen Verbrechers befindet, wird 007 klar, dass Goldfingers Pläne grandioser – und tödlicher – sind, als man sich je hätte vorstellen können. Er plant nicht nur den größten Goldraub in der Geschichte, sondern auch Massenmord …

Meinung
Mal wieder entführte mich Ian Fleming in die Welt des britischen Geheimagenten James Bond. Ich bin ein Fan der Bücher, auch weil der Cross-Cult-Verlag so wunderschöne Ausgaben gestaltet hat. Doch ich liebe die Reihe nicht, weil sie sich im Regal schön macht. Es ist noch sehr viel mehr. Eigentlich könnte ich viele Sätze aus meinen alten Bond-Rezensionen kopieren und einfügen. Doch so weit will ich mal nicht gehen. In diesem Abenteuer ist 007 wieder voll im Einsatz. Der etwas arrogante und nicht immer politisch-korrekt-agierende Lebemann Bond, zeichnet sich durch bekannte Charakteristika aus. Immer in bisschen überheblich, rauchend, trinkend, selbstbewusst, unglaublich effizient und frauenliebend wandelt er durch die Weltgeschichte. Doch dieses Mal hat er einen mehr als ebenbürtigen Gegner: Auric Goldfinger. Es hat mich tatsächlich überrascht, wie genau sich der spätere Film an das Buch hält. Das Buch ist beinahe eine exakte Vorlage. Natürlich gibt es kleine Unterschiede, doch die Rahmenbedingungen stimmen. Bond lernt Goldfinger bei einem Kartenbetrugsfall kennen und löst diesen. Doch die Begegnung soll nicht die einzige gewesen sein. Wie Goldfinger selbst so schön bemerkt:
„Mr. Bond, es gibt ein Sprichwort in Chicago: ‚Ein Mal ist Zufall, zwei Mal ist Fügung und beim dritten Mal ist es Feindeinwirkung.‘ “ (S .6)
Und in diese drei Teile ist auch das Buch geteilt. Zufall, Fügung, Feindeinwirkung. Erwähnenswert ist hierbei für mich der zweite Teil, die Fügung. In diesem Abschnitt findet das Golfspiel zwischen Bond und Goldfinger statt. Niemals habe ich es erlebt, dass ein Autor ein Golfspiel über etwa 35 Seiten beschreibt und das Ganze episch wird. Ich habe nicht viel Ahnung von Golf und dennoch versteht es Fleming einfach unwichtige oder uninteressante Dinge ganz besonders zu machen. Ich denke, dass ist grundsätzlich eine Eigenschaft seines Stils. Er ist herb und manchmal auch derb, dadurch etwas maskulin. Aber er entführt den Leser in eine andere Zeit. Fleming fängt für mich das Zeitgeschehen der 50er und 60er Jahre immer wieder neu und authentisch ein, so dass jedes Buch seinen eigenen Charme hat. Hier geht der Charme vom vielen Gold und den interessanten Charakteren aus. Oddjob ist genauso kurios wie im Film und auch Miss Pussy Gallore ist überaus interessant. Nebenbei bemerkt ist sie lesbisch – aber wer wäre James Bond, wenn ihn das stören würde? So ziemlich niemand bleibt farblos. Die Handlung ist intelligent gestaltet und in einem gewissen Maße größenwahnsinnig. Aber gerade das macht die Geschichte um Goldfinger so besonders. Der vom Gold besessene Bösewicht, der im Buch auch noch Kontakte zur sowjetischen Organisation SMERSCH hat, mit der James Bond noch die ein oder andere Rechnung offen hat.

Fazit
„Goldfinger“ hat alles, was die Bond-Bücher ausmacht! Ein toller Stil, eine gelungene Handlung und fein ausgearbeitete Charaktere. Im Zentrum steht wie immer unser Liebling 007, der das Abenteuer waghalsig in Angriff nimmt. Er muss viele Prüfungen bestehen und letztendlich geht es wieder darum, dass er im Alleingang einen Teil der Welt retten muss. Fleming verwendet viel Feingefühl und Schliff für diese Geschichte und für mich war es ein wunderbarer Lesegenuss. Viereinhalb von 5 Sternen.

geschichtentaenzer.blogspot.de
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am 15. Juni 2014
Beim Lesen dieses Romans hat man ständig die Verfilmung vor Augen, insbesondere Gert Fröbe als Goldfinger. Das ist aber nicht schlimm, denn ausnahmsweise sind in diesem Fall die Abweichungen zur Romanvorlage überschaubar. Erst am Ende, wenn es um den Überfall auf Fort Knox geht, haben sich die Filmemacher etwas anderes einfallen lassen. Es gefällt weiterhin die spannend-präzise Schreibart Ian Flemings, sodass es einem Leser nie langweilig wird.
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am 6. Oktober 2014
Wer zuerst den Film gesehen und dann das Buch gelesen hat, ist beeindruckt, wie authentisch die agierenden Figuren umgesetzt und mit Leben erfüllt wurden. Und nachdem der Film inzwischen zum Klassiker geworden ist, ist das Buch ein umso größeres Vergnügen, weil in diesem Fall Buch und Film ideal miteinander einhergehen. Fleming bleibt der Grossmeister des Agententhrillers und "Goldfinger " eines seiner Meisterwerke. 5 Sterne!
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am 20. November 2013
I remember the time when one had to get into the car, shop around forever for something hard to find.
Not anymore. I love Amazon.
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am 20. August 2013
"Goldfinger" ist der siebte James-Bond-Roman und der vielleicht bekannteste Fall des britischen Geheimagenten. Letzteres liegt vor allem an der berühmten Verfilmung mit Sean Connery als 007 und Gert Fröbe als Goldfinger, die für viele Bond-Fans als beste der Serie gilt.

In "Goldfinger" nimmt es James Bond mit einem der reichsten Menschen der Welt auf: Auric Goldfinger, einem kleingewachsenen, korpulenten Mann mit einer krankhaften Liebe zu Gold. 007 wird auf Goldfinger aufmerksam, als er von einem Bekannten gebeten wird, Goldfinger bei einem Canasta-Spiel im Auge zu behalten, da betrügerisches Spiel vermutet wird. Nachdem Bond Goldfinger als Falschspieler entlarvt hat, stellt sich bald darauf heraus, dass Goldfinger im Verdacht steht die britischen Goldreserven zu dezimieren. Bond wird auf den Fall angesetzt und findet bald heraus, dass Goldfinger nicht nur ein habgieriger Betrüger ist, der versucht möglichst viel Gold anzuhäufen, sondern, dass er auch einen Raub plant, der ohne Beispiel in der Geschichte der Menschheit wäre.

Von England über Frankreich und die Schweiz bis in die USA folgt 007 Goldfinger, bis dieser bei einer Zusammenkunft mit den berühmtesten Verbrechern des Planeten endlich seinen teuflischen Plan enthüllt: er beabsichtigt Fort Knox auszurauben und zum Zwecke dessen einen Massenmord zu begehen, der mehreren Zehntausend Menschen das Leben kosten würde. Als 007 endlich damit beginnen kann Goldfinger das Handwerk zu legen, ist es fast schon zu spät...

"Goldfinger" ist ein Meisterwerk des Spannungsromans und ein Höhepunkt der James-Bond-Saga. Wie sein Vorgänger "Dr. No" enthält auch dieser Roman alles, was ein 007-Abenteuer besitzen sollte: Eine atemberaubende Handlung, fantastische Schauplätze, reichlich Action, schöne Frauen und einen herausragenden Antagonisten. In letzterem offenbart sich die größte Stärke des Romans: Goldfinger ist der am besten gezeichnete Gegenspieler Bonds bis dato. Abgesehen von Goldfingers Extravaganz und seinem Fetischismus für Gold, sind es vor allem die ausführlichen Unterhaltungen mit 007, in denen Goldfinger seine Intelligenz und seine Lebensphilosophie offenlegt, die den Leser begeistern. Goldfinger ist ein charismatischer, unberechenbarer Mensch, der stets eine weitere, unbekannte Facette seiner subtilen Persönlichkeit entlarvt und auf diese Weise den Leser ein ums andere Mal zu überraschen vermag.

Ein Buch, das man nur empfehlen kann!
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