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am 2. Februar 2013
Eigentlich könnte man zu jedem Ron Sexsmith immer wieder das gleiche schreiben. Regelmäßig veröffentlicht er Alben mit wunderschönen Songs. Das ist Songwriting auf allerhöchstem Niveau, auch textlich. Es gibt wirklich kein auch nur durchschnittliches Album von Ron Sexsmith! RS hat mittlerweile seinen eigenen Stil gefunden, sodass man ihn nicht mehr laufend mit anderen Singern/Songwritern wie Paul McCartney oder Elvis Costello vergleichen muss (ich würde RS den beiden Genannten jederzeit vorziehen). Seit 2004 erwarte ich daher auch jedes neue Album von Ron Sexsmith sehnsüchtigst. Mein persönliches Lieblingsalbum ist nach wie vor Exit Strategy of the Soul. Doch auch sein letztes Album Long Player Late Bloomer war zwar etwas poppiger und mainstreamiger (produziert von Bob Rock - DEM Mainstream-Pop/Rock-Produzenten schlechthin), doch dennoch ein tolles Album, denn das Songwriting war trotzdem genial. Seinen neuesten Longplayer "Forever Endeavour" muss man dagegen öfters hören. Diesmal dauert es etwas länger, bis sich die unwiderstehlichen Melodien im Ohr festsetzen. Aber sind sie einmal drin, will man sie nie mehr missen.

Produziert wurde das Album von Mitchell Froom, der zuletzt bei "Time Beeing" an den Reglern saß und so was wie der Produzent von Ron Sexsmith der ersten Stunde ist und schon bei den ersten RS-Alben dabei war. Er weiß, wie man den gefühlvollen Folk-Pop am besten arrangiert. So klingt das Album dann auch eher wie "Whereabouts" und "Other Songs". Vor allem der New-Orleans-jazzige "Me Myself and Wine" könnte auch vom Album "Whereabouts" stammen.

An den Instrumenten sind diesmal einige bekannte Sessions-Musiker wie Bob Glaub am Bass, Matt Chamberlain an den Drums und Greg Leisz an der Pedal Steel mit dabei. Mal sehen, ob die Jungs auch bei der bald anstehenden Tour dabei sind, vermute mal eher nicht.

Meine Lieblingssongs sind "Sneak out the back Door" und "Back of my Mind". Doch auch der Rest ist einfach grandios.

Das Album enthält zwei Bonus-Tracks, beide geschrieben von RS und Don Black, d.h. die Lyrics sind von Don Black, die Musik von RS. Beide sehr ruhig, aber ebenfalls sehr schön. Trotz der somit 14 Songs ist das Album gerade mal 42 Minuten lang. Dafür kommt nie Langeweile auf. Das Booklet enthält wieder Texte (außer zu den Bonus-Tracks).

Ron Sexsmith neues Album enttäuscht auch diesmal nicht und doch wird es wie immer sein: Es wird kaum jemand Notiz nehmen vom für mich bisher besten Album des noch jungen Jahres.
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am 12. Februar 2013
Zugegeben, "Forever Endeavour" ist das erste Ron-Sexsmith-Album, das ich mir nach Erscheinen gekauft habe und das mich nicht vom Fleck weg begeistert hat. Es war ja auch irgendwann nicht mehr zu toppen: der Mann bringt ja seit mindestens 10 Jahren ein großartiges Album nach dem anderen heraus. Gerade das Vorgängeralbum "Long Player, Late Bloomer" stellte gewissermaßen einen Höhepunkt in der "Karriere" dieses Ausnahmesongwriters dar; nie hat Ron Sexsmith lauter und größer geklungen, nie war er poppiger und eingängiger. Aber es hat wieder nicht geklappt mit dem großen Durchbruch. Vielleicht ist "Forever Endeavour" auch deswegen wieder kleiner und ruhiger - und ja, irgendwie auch trauriger geworden. So resümiert er auch gleich im Opener "There's nowhere to go but down". Gerade, während ich schreibe, höre ich das Album wieder, und ich muss sagen, es gefällt mir bei jedem Hören besser. Es sind nicht die "Hits", die unwiderstehlichen Ohrwürmer dabei, die einem nach dem ersten Hören nicht mehr aus dem Kopf gehen. Die Kompositionen sind z.T. komplexer - i.S.v. unzugänglicher - als sonst und kommen offenbar erst nach mehrmaligem Hören zur vollen Entfaltung. Aber das ging mir schon mit vielen Songs von Ron Sexsmith so, und oft sind das ja die Lieder, die einem am meisten ans Herz wachsen. Eigentlich wollte ich nur vier Sterne geben, aber nein, es ist allemal fünf wert, und ich freue mich darauf, das Album "wachsen" zu hören. Einsteigern würde ich jedoch eher zu den Alben "Retriever", "Exit Strategy Of The Soul" oder eben "Long Player, Late Bloomer" raten.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Mai 2013
Beim Autofahren, allein, wenn kein Telefon klingelt, keine Medien mich wegzerren, wenn die Welt neben mir und draußen ist und der Himmel endlos vor mir herzieht, dann kann ich die "richtige" Musik hören - und Ron Sexsmith ist wahrlich einer der "Richtigen".
Wie die Vorrezensenten schreiben: unfassbar, dass das neue Album wieder großartig ist, wieder mitten in die Seele schaut und mich Song für Song mitnimmt.
Woher nimmt dieser Mensch solch, ich sag mal, weise Texte, woher kennt er diese tiefe Melancholie?
Seine Musiker und seine Produzenten müssen ihn lieben, denn die musikalische Begleitung ist immer und immer wieder auf all seinen Alben kongenial!
Ron Sexsmith bleibt für mich in gewisser Weise ein Mysterium, als wäre er, als wären seine Songs nicht von dieser Welt.
Diese CD ist wunderbar und dennoch (und vielleicht gerade deshalb): ich warte wie ein Süchtiger auf die nächste :-)
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am 7. Februar 2013
Ich fasse mich kurz: Die Kritik meines Vorredners kann ich zu 100 Prozent teilen. Ron Sexsmith ist einer der Top-Songwriter dieser Tage. Seine Stimme, seine Melodien, seine Songs, seine Entspanntheit sind mit das beste, was einem zu Ohren kommen kann. Long Player, late bloomer - forever endeavour!
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am 8. Februar 2013
Wer das ist - Ron Sexsmith - erstmal ein Zungenbrecher für Leute die nicht von Haus aus lispeln,
den Mann aber korrekt und zügig aussprechen wollen. Und - ein Typ, den man erst 3mal anhören muss
um zu verstehen, wie einfach-genial seine Lieder sind...

Was macht Ron Sexsmith? Eine Art spröder Folkrock ist's, manches langsam und mit Streichern so,
dass es auch Neil Young als seins verkaufen/singen könnte(und wie Neil stammt er aus Kanada!).

Manches so naiv und ördinär(im englischen=besseren Sinne), dass man an die frühen Syd Barrett-
Sachen erinnert wird, oder wie bei "Back of my hand", Paul McCartney zu hören glaubt.

Wenige nur, gefragt nach dem Namen, kennen ihn. Er ist der (Geheim-)Tipp für kleine Auftritte,
dass er aber zu den Großen zählt, sagen uns Leute aus der Szene weiter oben auf der Leiter wie
Paul Simon, Paul_McCartney oder Elvis(nicht der mir der Hüfte, sondern) Costello: für die ist
Sexsmith schon des längeren ein echter Meister.

Und wenn das Meister sagen, muss was dran sein. Zartes Stimmchen, rauhe Texte über
gebrochene Herzen, aber auch Damen, die dem Herzen gut tun - das alles ist Ron Sexsmith.

Hörtipp - unbedingt mal die Lauscher den Anspielsekunden bei amazon widmen - und selber staunen...
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am 9. März 2013
ich kannte ron schon von anderen stücken, aber diese scheibe ist eine offenbarung, weil sie zart auch new orleans sound und andere teilweise jazzsounds verarbeitet und dabei nie aufdringlich ist. das ist kommerziell wahrscheinlich auch das große problem dieses großartigen sonwriters. andere ballern mit nichtssagenden sounds um sich - aber er geht konsequent seinen weg und er wird mit dieser platte nicht nur wieder die kritiker überzeugen, sondern auch ein breiteres publikum finden, ich denke in kanada ist er schon eine feste größe.
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am 18. März 2013
muss man in Ruhe hören und sich darauf einlassen, zwischendurch mal ein bißchen mehr Tempo wäre nicht schlecht gewesen. Aber wenn man Ron Sexsmith mag, wird man auch mit diesem Album glücklich werden.
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am 4. März 2013
Ron wie er lebt und lebt. Und wieder nimmt einem der Kanadier ein Stück auf seinem Lebensweg musikalisch mit und besticht mit seiner tolle Stimme!
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am 20. Februar 2013
Ein interesannter Sänger und tolle Musik ohne viel Tam Tam. Musik zum Eintauchen und genießen.
Eine sanfte Musik um den Alltag zu begleiten.
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am 2. März 2013
wem,wie mir, gefällt und der zeitpunkt/zeitraum stimmen,dann lässt sich dazu herrlich schwelgen in etwas schwermütigkeit u nebulöser ahnung,dass alles eben endlich ist und seine zeit hat!
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