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Kundenrezensionen

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am 17. Dezember 2015
Das ist das erste Buch, was ich von Andreas Adlon gelesen habe.
Der Schreibstil von Andreas Adlon ist mehr als super zu lesen ....
Ich bedanke mich, bei Andreas Adlon für diese Spannenden Lesestunden.
Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter !!
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am 11. September 2015
Ein spannendes Buch. Abwechslungsreich in den Abläufen und nicht langweilig. Ich habe es gerne gelesen und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Bin gespannt auf den zweiten Teil. Dieses Buch ist empfehlenswert.
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am 23. August 2016
Nach einem Jahr in den USA will Mark seine Tochter Jana am Flughafen in Seattle abholen und mit ihr eine Rundreise durchs restliche Land starten, aber Jana taucht nicht auf.
Auch ans Handy geht sie nicht und so macht Mark sich auf den Weg zu ihren Gasteltern, wo er allerdings nicht sehr freundlich empfangen und sofort wieder des Grundstücks verwiesen wird, außerdem behauptet die Mutter, seine Tochter nicht zu kennen, sehr merkwürdig, da Mark seine Post doch immer an jene Adresse geschickt hat.
Da ihm nichts anderes bleibt, sucht Mark die nächste Polizeistation auf um seine Tochter als vermisst zu melden, nicht ahnend, dass der Sheriff und die Gastmutter sich seit ihrer Schulzeit kennen.
Nachdem er auf der Straße ein Mädchen in einer Lederjacke für Jana hält und anspricht, landet er ohne großes Federlesen in der Klapse, man behauptet, er hätte jenes Mädchen belästigt.
Keiner redet mit ihm, Mark verzweifelt, irgendwo da draußen ist seine Tochter und er kann nichts tun, jedoch bekommt er schon bald Hilfe von Schwester Kati, die ihm glaubt und seine Flucht organisiert.
Jana macht unterdessen Urlaub mit ihrem Freund Gary, der ihr erzählt hat, ihr Vater mußte seine Reise um drei Wochen verschieben.
Anfangs fühlt sie sich im Blockhaus von Garys Opa in der Abgeschiedenheit auch ganz wohl, doch dann beginnt ihr Freund sich zu verändern, was hat er vor?

"Ausradiert" von Andreas Adlon erzählt von der verzweifelten Suche eines Vaters nach seiner verschwundenen Tochter, in Jana und Mark konnte ich mich soweit auch hineinversetzen.
Was mir hingegen ein bisschen fehlte, war die Verstrickung der Leute in die Sache.
Okay, die Gastmutter und der Sheriff, darauf wurde zumindest kurz eingegangen, aber was war denn nun mit dem Leiter der Klinik?
Vielleicht erfährt man im zweiten Band ja noch etwas dazu, so gibts von mir 3.5 von 5 Sternen...
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am 19. November 2012
Mark möchte seine Tochter am Ende eines Austauschjahres in den USA bei ihrer Gastfamilie zu einer Rundreise durch die USA abholen. Als er nach der langen Reise völlig übermüdet am Flughafen ankommt, wundert er sich, dass seine Tochter ihn nicht wie versprochen abholt. So macht er sich auf den Weg zur Gastfamilie. Doch die Gastmutter behauptet steif und fest keine Austauschschülerin aus Deutschland aufgenommen zu haben. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Weder die Exfrau noch die Polizei entpuppen sich als Mark als Hilfe auf der Suche nach seiner scheinbar nicht existenten Tochter. So wird er bereits am zweiten Tag in die Psychatrie zwangseingewiesen. Und so nehmen leider die vielen Ungereimtheiten und an den Haaren herbeigezogenen Erklärungen seinen Lauf. Ich musste mich Laufe des Buches öfter Fragen was ist mit seiner Exfrau? Als würde die drei Wochen lang nichts von sich hören lassen, wenn sie weiß, dass ihre Tochter verschwunden ist. Ist eine Zwangseinweisung für mehrere Monate in den USA wirklich so ohne weiteres möglich? Warum genau hilft ihm die nette Pflegerin? und so weiter und so fort. Ich fand die Geschichte irgendwie oberflächlich, nicht plausibel, manchmal geradezu lächerlich. Und dennoch: der Autor hat einen sehr schönen Erzählstil, das Buch ist leicht zu lesen. Spannung ist auch durchaus vorhanden und wenn man es nicht so genau mit der Wahrheit nimmt und die Ungereimtheiten in Kauf nehmen kann, ist das Buch ein Pageturner und schön zu lesen. Ich hoffe, der Autor ist nicht böse über meine Rezension. Ich gebe ihm auf jeden Fall noch eine zweite Chance. Sollte ein weiterer Thriller folgen, werde ich den Lesen. Ausradiert kann ich aber nur bedingt empfehlen.
11 Kommentar| 114 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2015
Also mein erstes Buch von von Andreas Adlon fand ich eine tolle Story, gut zu lesen und sehr spannend geschrieben. Aber ich bin trotzdem gespannt, wie es im 2. Teil weitergeht...
Kaufempfehlung ==> von mir auf jeden Fall!!!
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am 2. Februar 2016
Mark möchte seine Tochter Jana, die gerade ein Jahr als Austauschschülerin in den USA verbringt, besuchen und mit ihr eine Tour machen. Als er dort ankommt, behauptet die Gastmutter , das Mädchen nicht zu kennen. Auch die Polizei zweifelt an seiner Aussage und bald findet sich Mark mitten in einer Verschwörung wieder.

Der Schreibstil ist locker, flüssig und angenehm. Das Buch ist spannend von Anfang bis Ende und mir hat sehr gut gefallen, dass der Autor nicht weit ausholt und immer gleich auf den Punkt kommt. Die Charaktere werden toll beschrieben und Jana kommt als typisches 16-jähriges naives Mädchen rüber.

Wer nach einem gruseligen oder brutalen Thriller sucht, ist hier falsch beraten. Jemand der einfach nur gut unterhalten werden möchte, kann ich das Buch ganz klar empfehlen.
Die Geschichte ist zwar recht vorhersehbar und einfach gestrickt, ist aber durch den spannenden tollen Schreibstil sehr lesenswert.
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am 13. April 2016
Sehr spannendes Buch. Lässt einen nicht los. Einfach genial geschrieben. Man ist gefesselt und kann nicht aufhören mit lesen.
Sehr empfehlenswert.
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am 14. September 2015
Die Geschichte von Janas Verschwinden und die Suche nach ihr hat mir sofort gezeigt, dass der Autor davon versteht den Leser anzupacken. Der Erzählfluss ist leicht und verständlich, die Sätze sind klar und führen spannend von einer Szene zu den Anderen und so bis zum Ende des Buches. Als kleinen Atempausen habe ich die schöne Naturbeschreibungen empfunden und ich war sowohl in der USA als auch in Kanada visuell anwesend.
Ich bin auf den zweiten Teil sehr gespannt und kann das Buch weiter empfehlen.
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am 22. September 2015
Man kennt ja schon das Thema ; Psychopath entführt jemanden und die große Suche beginnt. Trotzdem ist dieser Krimi oder ist es schon ein Thriller nicht nach Schema F aufgebaut. Es gibt mehrere Spannungsbögen und zwei Protagonisten ; nämlich den Vater, der seine Tochter sucht , und die Tochter, die dem Täter erst gewollt und dann natürlich ungewollt ausgeliefert ist. Bis zum Schluss bleibt die Handlung spannend und auch das Ende ist nicht unbedingt Schema F.
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Das ist das erste Buch, was ich von Andreas Adlon gelesen habe.

Diese Geschichte hat mich aus den Socken gehauen.
Der Schreibstil von Andreas ist mehr als angenehm zu lesen !!!

Ich bin nicht ganz Unerfahren bei Thema Thriller.
Daher sind meine Erwartungen immer recht hoch.
Diese wurden in vollen Umfang erfüllt

Bezüglich des Inhalts, verweise ich auf den Klappentext !

Ich werde mich nun, direkt dem 2ten Teil „Nicht ohne meinen Dad“ widmen, in der Annahme, dass dieser mich genauso fesseln wird, wie der erste.

Ich bedanke mich, bei Andreas Adlon für diese Spannenden Lesestunden.
Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter !!
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