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am 13. März 2017
Der Kopfhörer wird bei mir in Verbindung mit meinem Mobtel (Handy) meist beim Arbeiten genutzt. Der Gute hatte schon etliche Arbeitsunfälle, scheint jedoch unkaputtbar zu sein. Aufgrund des häufigen Gebrauchs ist er etwas ausgeleiert und sitzt nicht mehr so press an meinen luchsähnlichen Lauschern, dies ist jedoch eher meinem elefantösen Quadratschädel zuzuschreiben...
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am 13. Oktober 2014
Toll..unschlagbar! Waren runtergesetzt und deshalb viel die Kaufentscheidung leicht. Mega Sound, satte Bässe.. Alles gut. Sehen auch sehr Wertigkeit aus. Immer wieder!
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am 9. September 2014
Habe es für 30 Euro gekriegt
und muss sagen: SUPER!
Super Sound, super Tragegefühl und die Schallisolierung ist auch sehr gut!
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TOP 500 REZENSENTam 18. Januar 2013
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Den Klang eines Kopfhörers zu beschreiben ist natürlich immer schwierig. Da ich aber in meinem Leben schon viele unterschiedliche Kopfhörer besessen habe, da ich Beruflich aus dem Studiobereich komme, hier meine Beurteilung.
Ich finde den Klang für den doch recht hohen Preis leider nicht so optimal. Was mir fehlt ist die Dynamik und auch ein wenig die Klangtreue. Alles wirkt, als hätte man über dem Kopfhörer noch ein zusätzliches Tuch gewickelt. Ich mag knackige Bässe und luftige Höhen. Wer auf diese Klangvielfalt Wert legt, sollte den Kopfhörer dann wohl besser erst mal ausprobieren.

Die Lautstärkefunktion am Kabel ist leider nicht mit dem Audiosplitter (mit ihm kann man zwei Kopfhörer an einen Player anschließen) möglich. Schade, es ist also keine separate Lautstärkereglung möglich, wenn der eine Hörer lauter und der andere leiser hören möchte. Außerdem hätte mir hier als Zubehör ein Adapterstecker auf 6,35 besser gefallen.

Fazit: Der Logiteck UE 4000 ist in seiner Preisklasse nicht gerade der beste Klangkünstler. Klavieroptik und eine hübsche Verpackung sind doch nicht alles. Als vergleich sollte man auch die günstigeren Modelle, von Koss oder AKG, mal ausprobieren. Die sind wesentlich leichter, drücken nicht so auf die Ohrmuscheln und schonen auch die Geldbörse. Wer richtigen Klang erleben möchte, der muss dann tiefer in die Tasche greifen. Wer bei Logitech bleiben möchte empfehle ich den UE 6000 oder den UE 9000. Die sind dann aber auch schwerer, entzücken aber durch wirklich hervorragende Klangcharakteristik. Ich gebe dem UE 4000 3 Sterne.

Nachtrag 27.03.2014:
Mit meiner Beurteilung lag ich wohl nicht ganz falsch. Nun kostet der Kofhörer nur noch 30 Euro. Für diesen Preis ist er durchaus empfehlenswert, deshalb eine Korrektur von drei auf vier Sterne.
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Na sowas. Da freue ich mich, dass Logitech eine Kopfhörer-Serie mit meinen Initialen herausbringt, nur um bei Lieferung festzustellen, dass mitnichten ich Pate für die erstaunlich klangvollen Kopfhörer stand, sondern ue die Kurzform von "Ultimate Ears" ist. Ich habe die "Ultimate Ears 4000" jetzt auf Herz und Nieren getestet. Laut Produktkarton sind die On-Ear-Kopfhörer speziell für den Gebrauch mit Apples iPods, iPhones und iPads gedacht. Neben einem iPhone 3 und einem iPod habe ich die Kopfhörer aber auch noch an meinen iMac, an ein Android-Smartphone von LG und an meine Pioneer-Stereoanlage angeschlossen, und somit Musik von folgenden Quellen getestet: Vinyl, CD und mp3.

Im Karton sind die Kopfhörer, das abnehmbare Audiokabel, ein Verteileradapter, eine Bedienungsanleitung, die 2-Jahres-Garantieerklärung des Herstellers und ein schwarzer Schutzbeutel aus Mikrofaser (mit Reißverschluss)
für den Unterwegsgebrauch der Kopfhörer enthalten.

Am Audiokabel ist noch eine Mikrofoneinheit angebracht, mit der man eingehende Anrufe annehmen kann, ohne das iPhone aus der Tasche zu nehmen, und auch die einzelnen Tracks lassen sich damit skippen. Außerdem kann man hiermit die Lautstärke beeinflussen. Das funktioniert jedoch nur beim iPhone. Und nur, wenn man nicht den beiliegenden Adapter zwischengeschaltet hat, mit dem man ein zweites Paar Kopfhörer anschließen kann. Beim Android-Smartphone funktioniert das Mikrofon leider komplett nicht.

Was auffällt: Die On-Ears sind relativ klein (und nein, ich habe keine exorbitant großen Ohren!), so dass die Ohren oben und unten minimal überstehen. Dennoch überzeugt mich der volle Klang der kleinformatigen Kopfhörer total.
Egal ob Elektro-Pop á la "Stereo Total", Popmusik von Michael Jackson oder Soul von Sharon Jones oder Marvin Gaye, die Musik wirkt warm und voll und hat Volumen.

Die Verarbeitung wirkt sehr wertig, der Bügel ist außen aus Kunststoff in Pianolackierung, die Schiene zur Vergrößerung ist aus Aluminium gefertigt. Schick finde ich auch, dass das Audiokabel blau gefärbt ist - das Design an sich empfinde ich als sehr gelungen.

Zum Vergleich habe ich noch Denon-Kopfhörer herangezogen (die etwas teurer sind als die "Logitech-ue"). Die Denon klingen im direkten Vergleich kühler und etwas blechern.

Der beiliegende Schutzbeutel macht okular auch einiges her. Während der Mikrofaserbeutel tiefschwarz ist, sind Reißverschluss und Innenfutter im gleichen Blau wie das Audiokabel, das ue-Logo ist in weißen Lettern aufgedruckt. (Ich habe die komplett schwarzen Kopfhörer - ob sich bei den Farbvarianten auch Beutel mit jeweils passend eingefärbtem Innenfutter befinden, entzieht sich meiner Kenntnis).

Ich habe bisher keine Kritikpunkte an den "ue 4000" von Logitech gefunden und vergebe somit konsequente fünf Sterne. Für Unterwegshörer und Apple-Nutzer sind die von der Größe her reduziert designten On-Ears definitiv empfehlenswert. Wer auf die Mikrofon-Funktion verzichten kann, kann sich die Kopfhörer auch gelassen ans Android-Smartphone stöpseln.
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am 19. Mai 2017
Ich besitze diese Kopfhörer nun seit circa 1,5 Jahren und habe bis zum heutigen Tag keine Probleme damit gehabt. Klang ist auch gut.
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am 3. Februar 2013
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe den Logitech UE 4000 Kopfhörer zum Testen erhalten und bin sehr zufrieden. Der Kopfhörer bietet einen schönen Sound und ist vom Tragekomfort jedem In-Ear Kopfhörer weit überlegen. Die Ohrpolster sind angenehm weich gepolstert und der Kopfhörer ist dadurch auch längere Zeit sehr gut zu tragen.
Die Bügel lassen sich sehr gut einstellen und rasten fest ein, sodass die Kopfhörer auch nicht verrutschen können. Selbst für Kinder ist der UE 4000 damit sehr gut geeignet.

Da ich nicht über ein iPhone verfüge, kann ich die Ansteuerungseinheit nicht testen, weswegen ich hierzu auch keine Aussage mache.

Geliefert wird der Logitech Kopfhörer mit einer schönen Transporttasche.
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am 15. März 2014
Review: Ultimate Ears (UE) 4000

Momentan ist der UE4000 für 29,99€ in der Farbe „weiß“ (etwas irreführend, denn nur die Schalen sind weiß) auf amazon.de über verschiedene Drittanbieter erhältlich. Ich habe zwei Exemplare zum Vergleich, einer in meinem, einer in Besitz eines Bekannten.

Im Lieferumfang befindet sich der Hörer, ein Kabel mit Controltalk (dieses ist nämlich wechselbar), eine Tasche und ein Adapter von 3,5mm Male zu zwei mal 3,5mm Female.
Die Qualität des Adapters schwankt leider, meiner sitzt sehr locker und funktioniert an mancher Klinkenbuchse nicht richtig, der Andere ist besser. Die Tasche ist hingegen extrem hochwertig.

Der Hörer selber wird über eine einfache Steckverbindung (wie erwähnt Miniklinke) mit dem Kabel bestückt, diese ist zwar nicht gesichert, sitzt aber wirklich sehr fest, so dass ich eher Sorgen habe das Kabel nicht mehr entfernen zu können, als dass es sich ungewollt verabschiedet (das ist bei beiden Exemplaren der Fall). Das Kabel besitzt wie geschrieben ein Controltalk, welches an Android (HTC Butterfly und LG Optimus Speed) sehr eingeschränkt, also nur die mittlere Taste für Start/Pause, funktioniert, es ist für Apple ausgelegt. Wenn dann alles zusammengebaut ist, kann man eine bunte Plastikskulptur bewundern – diese ist aber tadellos verarbeitet und wirkt insgesamt (wie auch immer so was möglich ist) relativ wertig (bei beiden Exemplaren gibt es hier keine Schwächen). Keine Falten in den Polstern, keine größeren Kanten und die Metallornamente an den Ausziepunkten für die Größenverstellung tragen auch ihren Teil dazu bei. Anfangs ist ein etwas unangenehmer Geruch bemerkbar (dieser typische Neu-Geruch nach Weichmachern oder wie auch immer), dieser hat sich allerdings bereits nach einem Tag komplett verzogen.

Isolation ist bei einem mobilen Hörer immer wichtig. Der UE macht hier alles richtig, Außengeräusche werden gut – fast so gut wie beim SHE9000 - abgeschirmt, auch die Mitmenschen werden nicht übermäßig belastet, richtiger Sitz vorausgesetzt. Und das ist ja nun immer sehr individuell, deshalb will ich dazu auch nicht viel schreiben. Ich habe einen durchschnittlich großen Kopf, auf der zweitkleinsten Einstellung passt der Hörer gut, er drückt für On-Ear-Neulinge (war da bisher nie ein Fan von) anfangs etwas, aber nach einigen Stunden Eingewöhnungszeit hat sich das gegeben, und man kann ihn komfortabel auch einige Stunden am Stück tragen.

Nun zum Herzstück, dem Klang.
Ich habe wenig geeignete Vergleiche hier, und meine letzte „Bildungsreise“ durch HiFi-Geschäfte liegt schon eine ganze Weile zurück, aber dennoch sollte ich das hier einigermaßen zusammenbekommen. Als Vergleiche dienen der Philips SHP8000 (den ich vor Jahren als Headsetersatz vor meiner Beschäftigung mit dem Thema beschafft habe, damals 45€), der SHE9000 (mittlerweile der Dritte 9000er wenn ich nicht irre, habe ich geschenkt bekommen, ca. 20€), der Superlux HD381 F (In-Ear, 20€, absoluter Preisbrecher was den Klang angeht, allerdings mechanisch nicht gerade gut, fast keine Isolation) und der Beyerdynamic DT880 Edition 250 Ohm (gekauft vor ca. einem halben Jahr, betrieben an einem Fiio E10), als Zuspieler kamen der besagte Fiio (Bass auf „OFF“, Low Gain), das HTC Butterfly und das Optimus Speed (beide ohne EQ) zum Einsatz, und als Referenz zum kleinen Vergleich noch ein HK6500, dort allerdings nur mit einer alten Platte der Memphis Horns (gehe ich aber nicht näher drauf ein, es sei nur mal die Referenz erwähnt). Testmusik waren dabei Money for Nothing (Album, als Flac von CD, ausschließlich am Fiio), diverse Jimi Hendrix Titel (Flac, ausschließlich am Fiio) Royals (Taryn Southern & Julia Price Cover in FullHD von Youtube) und Summer Air von Roller Coaster 3 (als WMA direkt von der RC3 CD gezogen, nur am Fiio). Mehr war wegen eines erneuten Problems mit Youtube vorläufig nicht drin.

Fangen wir an; Money for Nothing – nicht so beim UE4000, das muss man sagen. Ich habe mir einfach mal Private Investigations als genauer betrachtetes Objekt ausgesucht (tolles Stück). Hierbei spielt der UE wirklich zu Bestform auf, sehr lebhaft werden alle Instrumente klar differenziert wiedergegeben, die Stimme liegt etwas tiefer als beim Beyer und dem super Lux, die kleinere Bühne und der stärkere Grundton werden deutlich, dafür geht der Bass aber auch wirklich ehrlich bemerkenswert tief in den Keller, ohne unpräzise zu werden. Insgesamt verliert man hier auch nie den Überblick, es werden bei komplizierten Passagen keine Details verschluckt. Im Vergleich sind die beiden Philips deutlich unterlegen, besonders der SHP ergeht sich in einem kleinen Bassgewitter inklusive Dröhnen, es klingt alles relativ künstlich (der SHE jeweils etwas besser, hier besonders wenig Bühne), beide sind in Sachen Auflösung deutlich unterlegen. Der Superlux ist überlegen, merklich bessere Auflösung, insgesamt natürlicheres Klangbild mit (noch) größerer Dynamik, allerdings sind hier die Höhen bisweilen etwas scharf geraten. Insgesamt liegt diese Musikrichtung wieder erwarten dem kleinen UE, die anderen Stücke des Albums bestätigen das. Als Gewinner geht natürlich der Beyer vom Verstärker, aber der 4000er hinterlässt einen wirklich guten Eindruck, er übertrifft meine Erwartungen deutlich. Zwar ist es richtig, dass der Lux klanglich überlegen ist, allerdings lässt bei diesem der Rest auch sehr zu wünschen übrig, er trägt sich nicht gut, und ist ziemlich schnell kaputt - nur um meine Probleme mit diesem mal zu erwähnen.

Hey, langsam wird der UE wirklich My Friend, dazu trägt aber das Stück vom Meister der Gitarre nicht gerade zu. Der Anfang mit dem Gespräch liegt dabei im Fokus, dieses eignet sich gut zur Bewertung der Bühne. Diese ist eher klein, und auch nicht sonderlich gut gestaffelt. Sowohl SHP als auch DT sind überlegen, wobei der Beyer der einzige Hörer ist, der sich wirklich mit Ruhm bekleckert. Den SHE9000 lass ich raus, da In-Ears eine ganz andere Raumdarstellung haben, zum Lux sei nur erwähnt, dass er das durch seine Bauform gut hinbekommt, nicht so weit und klar differenziert wie der Beyer, aber besser als der UE. Im weiteren Verlauf des Stückes und auch mit dem Rest der Platte verhaut es der Philips dann aber wieder mit völlig unangebrachten Bassgewittern und schlechter Auflösung, die Gitarre verliert ihren Klang total. Das Problem hat auch der 4000er auch bis zu einem gewissen Grade, der Anfang von Voodoo Child (Slight Return) klingt nicht so nüchtern wie es der DT880 vormacht, es kommt eine leichte Verzerrung hinzu, diese ist allerdings nicht wirklich tragisch, da sie die Klangerfahrung nicht zerstört, sondern eher ändert, das sei einfach mal dem Sounding geschuldet. Besser sieht es bei Purple Haze aus, diese hört sich etwa so an, wie es soll, die gewisse Rohheit bleibt erhalten, nur die räumliche Differenzierung kommt etwas kurz, der teilweise punchige Bass ist zwar vlt. etwas eigen, aber er spielt gut rein, mehr als beim Beyer, ähnlich wie beim Superlux, aber nicht schlecht. Insgesamt ist das Ergebnis ordentlich, mehr kann man von einem geschlossenen Hörer aus dem unteren Preissegment nicht erwarten. Was den Weisen der Dire Straits noch eine gewisse angenehme Lebendigkeit verliehen hat, wird ihm hier eher zum Verhängnis, insgesamt etwas verspielt und zu beengt, keinesfalls aber ein Totalausfall, das möchte ich betonen.

Weiter geht es mit der vermutlichen Paradedisziplin, Pop. Kurze Info; Taryn Southern ist eine relativ bekannte Youtuberin, wesentlich Musik und Comedy im Portfolio. Das Stück habe ich ausgewählt, weil es mit einfach gefällt ... und weil die Qualität passt. Hier ist der UE dann wirklich royal, er macht einfach Spaß. Bass, dabei aber kein allumfassendes Dröhnen wie beim SHP, viel mehr wird hier die Luft mit einem spürbaren Druck auf das Trommelfell gepresst, das macht richtig Spaß – aber wieder bekommt das der Superlux besser hin. Was dem reinen In-Ear SHE an Fläche für eine wirkliche Spürbarkeit der Tieftöne fehlt, bekommt dieser durch das Aufliegen der Treiber in der Ohrmuschel bedeutend besser hin, sehr viel Tiefbass ist vorhanden, der dann leider auch andere Frequenzen übertönt (nicht weil diese aufgrund des wirklich lauteren Basses nicht hörbar wären, diese sind einfach durch die Vibrationen, die der direkt aufliegende Treiber auf das Gewebe überträgt nicht so deutlich wahrnehmbar – also so fühlt sich das zumindest an). Die Höhen wirklich beim Lux wieder etwas zischelig (minimal, aber ich reagiere da echt allergisch drauf). Und genau den punchigen Bass lässt der DT880 hier auch etwas missen, zwar klingt auch der sehr lebendig, aber den Druck eines geschlossenen Hörers erreicht er einfach nicht. Der SHE klingt dagegen dunkel und ergeht sich auch wieder in übermäßigem Bass, allerdings bringt er auch ordentlich Druck auf, auch wenn dieser eben nicht so gerichtet und präzise wirkt. Hier also der Hörer meiner Wahl, aktuell wüsste ich auch nichts unter 100€, was ich dazu lieber auf den Ohren hätte.

Kommen wir noch zu meinem Spezial, Summer Air steht bei aktuell 17°C und bis zu 11 Sonnenstunden (Mitte März =D) passenderweise auf dem Programm. Hier ergibt sich ein ähnliches Bild wie bei den Dire Straits, das Klangbild ist sehr lebendig und wirkt dazu das erste Mal auch richtig staffiert, die Bühne ist nur wieder etwas beengt, im Großen und Ganzen klingt aber alles wie ich es mir vorstelle, nach hellem Sommertag (Musik hat ja auch immer was mit Gefühl zu tun, lässt sich schlecht wiedergeben). Der Bass bleibt konturiert und wird in der richtigen Menge aufgetragen, ist dabei wieder leicht spürbar. Das gelingt den Philips nicht so gut, diese sind zwar ganz erträglich hier, der 8000er offenbart allerdings ein kräftiges Mittenloch, der 9000er ist etwas scharf in den Höhen – deshalb habe ich das Stück auch ausgewählt, die Höhen am Anfang sind kräftig ausgeprägt. Auch der Beyer tut sich dabei schwer, die Höhen wirken leicht scharf, ebenso beim 381. Verblüffender Weise scheint dieser hier auch den größten Tiefbassanteil wiederzugeben, die Bühne ist wiederum spürbar besser als beim UE, der Beyer schlägt in diesem Punkt wiederum – oh Wunder - alle.

So viel zu den Erfahrungen am Fiio, nun zum Handy; am LG klingt der UE einfach nur schlecht, Punkt. Der DAC/KHV ist fürchterlich, und die Klinkenbuchse nach über drei Jahren auch nicht mehr das, was sie mal war. Da braucht man gar nicht groß etwas schreiben, um hier noch etwas Klang rauszuholen, sollte man den SHE9000 eindeutig vorziehen, nur der erreicht auch ordentliche Pegel, der Superlux verhält sich dem UE ähnlich. Der Beyer ist da komplett zu vergessen, aber das liegt bei diesen ganzen Hörern nicht an ihnen, das ist einfach dem Handy geschuldet. Es gibt keinen Ohrenkrebs mit dem UE, aber antun möchte man sich das auch nicht wirklich, näher muss ich nicht drauf eingehen, glaube ich.

Am HTC sieht es besser aus. Dieses ist auch nicht gerade für seinen tollen Klang bekannt, aber es geht. Alles wirkt etwas basslastiger und verwaschener als am Fiio, allerdings kann der UE auch hier ordentlich aufspielen, schlägt die Philips in Sachen Präzision wieder. Auch der Beyer muss sich hier geschlagen geben, hier sind plötzlich die Mitten, die am Fiio noch vorhanden waren desertiert, und haben ihren Royal alleine mit verstimmten Höhen und Mid-Bass auf dem Feld gelassen. Seltsam, aber das klingt einfach total falsch, das halbe Klangspektrum fehlt im Vergleich mit dem Fiio (könnt das an der hohen Ausgangsimpedanz liegen, das ließt man ja gelegentlich in Bezug auf die DT-Reihe?)

Fassen wir also zusammen, wir haben; einen sauber verarbeiteten und relativ hochwertig anmutenden On-Ear Kopfhörer in modernem Design mit gutem Klang, dessen Stärke eher im Vergnügen denn in der Arbeit liegt, ein spaßiger Zeitgenosse der manchen Stücken den rechten Biss zu verleihen weiß, kräftig im Grundton mit sehr zurückhaltenden Höhen, dabei aber nicht wirklich dunkel - geschweige denn dumpf - abgestimmt, allerdings bei der Räumlichkeit doch nur sehr ... durchschnittlich selbst für einen Geschlossenen agiert. Die Auflösung ist gut, auch wenn er im Vergleich mit dem DT880 kein Land sieht – deshalb habe ich diesen Aspekt auch mal nicht so sehr angesprochen, das wäre wirklich unfair. Etwas schade ist, dass hier der Superlux ebenfalls den 4000er zu übertrumpfen weiß, allerdings habe ich auch das schon kommen sehen. Das Zubehör ist schön, die Tasche wirklich sehr hochwertig, der Adapter ab und zu sehr hochwertig … manchmal halt nicht, gibt es aber auch schon einige Beschwerden drüber. Zum aktuellen Preis aber dennoch eine nette Dreingabe, zur UVP keine gute Angewohnheit, wir sind ja nicht bei AKG (wenn es hier um Serienschwankungen geht).

Kaufempfehlung? Ja, zum aktuellen Preis schon fast ein Pflichtkauf, vorausgesetzt, man hat einen zumindest irgendwie brauchbaren Zuspieler. Koss Porta Pro und AKG K-518 sind in meiner Erinnerung deutlich unterlegen, spielt der Koss dem SHE9000, der AKG dem SHP8000 doch ähnlich. Andere, preislich deutlich höher angesiedelte Hörer wie der Sennheiser Momentum On-Ear (als direkter Konkurrent, UVP irgendwo um 200€, aktueller Preis ab ca. 160€) sind zwar in Sachen Auflösung etwas überlegen, allerdings ist besonders der Momentum On-Ear gegen der UE schwächlich auf der Brust, er bringt die Musik nicht mit dem nötigen Nachdruck hervor. Und wie ist es mit den berüchtigten Beats Solo HD? Wildern sie doch im selben Revier bezüglich des Aussehens (welches mir persönlich beim UE durch die bessere Verarbeitung und die gewisse Eigenwilligkeit des Designs eher zusagt), ist der Solo HD eher ein Regenwurm im Vergleich (nicht das Regenwürmer nicht wichtig wären, aber … na, ihr versteht schon) mit dem UE, matscht er doch alles was ihm an Details in der Datei zur Verfügung steht einfach weg. Wenn man in dem Preissegment also wirklich einen besseren Klang sucht, muss man entweder zum zweischneidigen Schwert Superlux greifen, oder einen sagenumwobenen Soundmagic E10 importieren, wobei man dann wieder einen In-Ear ohne wechselbare Kabel in Händen hätte.

Also: Rundum guter, wertiger, moderner Hörer mit aktuell unschlagbarem P/L-Verhältnis bei voraussichtlich hoher Lebensdauer, kaufen.

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Mein erstes "richtiges" Review, eigentlich für das HiFi-Forum geschrieben. Ich hoffe, das hilft einigen bei der Entscheidung. Natürlich bezieht sich die ausdrückliche Empfehlung nur auf den aktuellen Preis, für 50€ könnte man ihn noch bedenkenlos kaufen, für die empfohlenen 100€ allerdings nicht, da bekommt man dann z.B. mit dem (bedingt vergleichbaren) ATH-M50 deutlichbessere Hörer.
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am 10. November 2014
Ich benutze diese Kopfhörer jeden Morgen auf dem Weg zur Uni und danach und bin total zufrieden. Schnell auspackbar und immer bereit im mitgelieferten Mikrofaser-Schutzbeutel ( der auch noch schick aussieht).

Lieferumfang:
Hat mich schon überrascht als ich den Karton öffnete. Sieht alles sehr ordentlich aus und gar nicht nach Billigware.Natürlich neben den Kopfhörern auch das Kabel und dazu noch ein Adapter um ein zweites Gerät am Kopfhörer anzuschließen

Design:
Der Preis soll nicht täuschen! Für zuzeit 29,99 € ein hochwertiges Design im schwarzblau Stil.Mit diesen Kopfhörern kann man sich auch mal nach draußen trauen :)

Kabel mit Klinkenstecker
Das Kabel gibt es passend zum schwarzblauen Stil der Kopfhörer in blau. Kann man an allen Geräten schnell und sauber anbringen und sofort Musik etc. hören. Zum Adapter: Habe es noch nicht getestet, sollte aber seinen Zweck erfüllen.

Leistung:
Für meine Verhältnisse ( höre gerne basslastige Musik) einfach nur perfekt! Auch bei Endlautstärke schweift die Qualität nicht ab.

Komfort:
Bisher habe ich keine Ohrschmerzen von den stundenlangen Tragen erhalten :) Für mich sehr angenehm zu tragen, da das Innenpolster sich leicht an die Ohren aufschmiegt und so keine Schmerzen verursacht.

FAZIT:
Hätte nicht gedacht, dass die Kopfhörer mir so gefallen würden. Für unter 100 € sind diese Kopfhörer eine sehr gute Wahl. Egal wo ich sie benutzt habt, haben sie immer funktioniert. Perfekte Wahl für Studenten mit kleinen Budget :))
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am 31. Juli 2014
Habe mir den UE 4000 On-Ear-Kopfhörer zugelegt da ich nicht unbedingt den teueren Beats by Dr. Dre Studio mit ins Fitnessstudio nehmen möchte. Der Kopfhörer hier bietet für den kleinen Preis aber ordentlich Leistung.

Zum Lieferumfang:

Beim Kopfhörer liegt noch ein ca. 1,2 m langes Kabel bei mit 90 Grad Stecker am Ende, welcher das "Hosentaschenhören" erleichtert. Zudem haben wir noch den Audio-Splitter welcher, naja, zumindest bei mir keinerlei Verwendung findet. Auch die beigelegte Tasche ist super gerade zum transportieren des Kopfhörers.

Zum Kopfhörer selbst:

Er bietet mir sogar einen ähnlich guten Klang wie der Beats-Kopfhörer ist aber nicht ganz so Basslastig. Auch die Mitten könnten minimal besser und klarer sein, wenn wir eine Skala von 1 bis 100 nehmen würde ich die Mitten bei 97 einschätzen, es fehlt also noch ein kleines bisschen zur Perfektion. Dennoch für alle Musikrichtungen gut geeignet.

Auch wie in den bekannten "I hate this Product 1 Star-Bewertungen" beschriebene Produktionsfehler bei den Anschlüssen muss ich widersprechen. Die Kabel passen perfekt und sitzen wirklich bombenfest. Auch einen Wackelkontakt wie von vielen beschrieben wurde habe ich nicht wahrnehmen können. Sollte sich dazu noch etwas ergeben werde ich es hier nochmals vermerken.
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