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am 13. Dezember 2016
Also ich mochte diese Mond-Geschichte von Herrn Seibel und habe deshalb auch diese Geschichte gelesen.
Der Schreibstil ist wiederum sehr angenehm und die Geschichte ist kurzweilig.

Was mich wirklich ziemlich genervt hat war die Frau der Hauptperson. Im normalen Leben würde man die für ziemlich hysterisch halten, sie terrorisiert ihre Familie mit ihrem Verhalten. Dass sie dann auch noch recht behält mit ihren hysterischen Vermutungen macht die Geschichte eher nervig als gut. Auch ihr Mann verhält sich ziemlich ignorant, bis hin zur Unglaubhaftigkeit der Figur. Mittendrin dann bei beiden ein riesen Verhaltenswandel. Also so richtig passt das irgendwie nicht.

Der Autor verfüllt in dem Buch auch permanent in einen "Erklär mir die Welt" Modus. Bei der Mond-Geschichte ist das besser mit einem Glossar/Referenzen gelöst. Hier zerreisst es oft störend den Erzählfluss, wenn solche kleinen Erklärungstexte eingestreut werden.
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am 5. Mai 2017
die Idee und das buch waren gut und interessant geschrieben. nur der schluss mit dem in die sonne geschossenen schwarzem loch war ein bischen dilettantisch und passte nicht.
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am 24. Februar 2014
Was machen die da unten wirklich, fragt man sich dauernd mit einer Gänsehaut. Packender Thriller mit anhaltend spannendem Realitätsbezug - mein neuer Lieblingsautor
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am 17. April 2014
Ich habe nach Kampf um den Mond und der ersten Menschheit jetzt das Dritte Buch von Herrn Seibel gelesen und muss sagen "Hut ab!". Ich liebe "reale Science-Fiktion", es gibt nur leider wenig Gutes. Die meisten US Autoren sind zu "versponnen" oder kriegen kein gutes Ende hin und die wenigen Deutschen sind "Plott-verliebt" oder langweilig. Klaus Seibel hat es drauf! Er mischt aktuelle Wissenschaft mit "denkbaren" Szenarien und das auch noch mit sehr guten Charakteren und Geschichten. Mir könnte es stellenweise wissenschaftlich detaillierter und tiefer sein, was die Bücher ein wenig umfangreicher machen würde. Aber spannend und kurzweilig sind sie allemal. Science Fiktion im besten Wortsinne.
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am 31. August 2013
Schon wieder ein Buch über CERN und schwarze Löcher? Ja, aber dieses ist gut geschrieben, spannend und recht realistisch. Also, keine blödsinnige Utopie, sondern nah an der Wirklichkeit. Hat Spaß gemacht!
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am 3. November 2013
Spannend geschrieben und durchweg flott lesbar. Wer sich nicht am fehlenden Hintergrund und teilweise einem doch recht platten Niveau zwischen Bild, einer Hausfrauenzeitschrift und einem Rambofilm stört, dem sei das Buch wie mir zur Urlaubsunterhaltung empfohlen.
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am 4. Juli 2015
Vom Titel und Thema her hätte das ein sehr interessantes Buch werden können. Aber das Lesen war schlichtweg eine Quälerei. Das beginnt schon damit, dass Michelle Falbert den Bergrutsch vorhersehen kann, sich dann urplötzlich dem ersten besten „Heckenpenner“ anvertraut, der Sie ja ach so gut versteht und dazu Mann und Kinder erst mal im Stick lässt. So einen Quark habe ich selten gelesen.
Als dann aber auch noch der (total unterbewertete) und extrem exzentrische Wissenschaftler Salaam in Lage ist, eine sündhaft teure Privatarmee für seinen Rachefeldzug anzuheuern, hört der Spaß nun auf. Einen Tsunami im Genfer See auslösen, um vom eigentlichen Ziel abzulenken – uff.
Total flach geschriebene Erzählung, die diesen einen Stern nun wirklich nicht gerade verdient. Die Charaktere sind derart unglaubwürdig, dass ich das Buch spätestens nach dem ersten Drittel am liebsten beiseitegelegt hätte. Sorry, ich verstehe die vielen 5 Sterne überhaupt nicht. Das Lesen dieses Buches ist in meinen Augen reine Zeitverschwendung.
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am 3. Oktober 2016
Das Thema schwarzes Loch ist sehr interessant und auch mit Terrorismus nicht ganz abwegig, dass es mal dafür missbraucht werden könnte. Schließlich kann man es nicht einschätzen ob und wie sich so ein schwarzes Loch auswirkt oder gar erzeugt werden kann auf der Erde. An sich ist die Geschichte nicht schlecht, nur kann ich mir nicht vorstellen das durch eine Bergrutsch ein Tsunami ausgelöst werden kann in der Form natürlich. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet aber bisschen blöd finde ich das erst die Frau den Mann im Stich lässt und sich einen wildfremden anvertraut um dann zum Mann und Kinder zurückkehrt. war das so beabsichtigt als Charakter? Ob sich ein Wissenschaftler eine halbe Armee leisten kann bezweifle ich aber er hat sich ja auch über Umwege Hilfe versorgt. Im Großen und Ganzen ist das Buch gut recherchiert mit den ganzen Details. Auch die Orte sind realistisch beschrieben und zeugt von Kenntnissen von den Orten.

Ich würde das Buch Leuten empfehlen die gerne was utopisches und verrücktes Lesen wollen und sich wiederum auch mit schwarzen Löchern beschäftigt.

Ich persönlich finde das Buch zu sehr Science Fiction. Ist leider nicht ganz meins.
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am 22. Mai 2016
Ja, wie soll ich diese Rezension beginnen? Ich bin noch total ergriffen von diesem Roman.
Der Titel „Schwarze Energie“ hört sich schon mal sehr spannend an und so ist auch das Buch geschrieben – spannend bis zur letzten Seite.
CERN in der Schweiz, wo Wissenschaftler aus aller Welt gemeinsam an dem „Gottesteilchen“ forschen, ist eigentlich schon für sich ein sehr interessantes Thema für mich. Dieses Thema dann nochmals in einem Roman zu packen, ist dem Autor grandios gelungen.
Was wäre wenn bei den Experimenten etwas schief geht? Kann es Naturkatastrophen auslösen? Sind die Menschen – Sicherheitskräfte, Notdienste – auf einen solchen Extremfall vorbereitet? Rechnet überhaupt jemand damit, dass so etwas passieren kann? Kann es im schlimmsten Fall sogar die gesamte Menschheit auslöschen?
Dem Autor Klaus Seibel ist es meiner Meinung nach fantastisch gelungen, dem Leser während des gesamten Buches ein Gänsehaus-Gefühl zu vermitteln bei der Frage: Was wäre wenn….
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am 10. Mai 2014
Eine Utopie sehr nahe an der Realität wie alles von Hr. Seibel sehr flüssig und kurzweilig geschrieben.
Er schreibt ebeb so, dass man glaubt es könnte jederzeit so passieren, soweit ich das beurteilen kann ist alles sehr gut recherchiert.

Ein Buch, welches man nicht so leicht aus der Hand legen kann, wenn man es als Urlaubslektüre mitnehmen will, sollte man sich gleich auch noch die anderen Werke von diesem hervorragenden Autor mitbestellen, sonst sitzt man am 2. spätestens aber am dritten Tag wieder mit der Bildzeitung am Strand.
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