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  • Ten
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
85
4,7 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,29 €


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am 27. April 2017
Das Album ist ein heimlicher Klassiker mit den bekannten Titeln "Alive", "Jeremy", "Even Flow" und anderen. Es kommt als sauber gepresste Doppel-LP ohne Wellen, Unebenheiten usw.

Mehr gibts eigentlich nicht zu sagen.
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am 23. August 2017
Unfassbar gut! Pearl Jam mit einer der besten Rock-Alben aller Zeiten! Jeder Track rockt! Wer Pearl Jam kennen lernen will...liebt die Band nach nur einmaligem Hören :-D
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am 27. April 2017
Toll aufgemacht. Zusätzliche DVD ist Top. Lohnt sich das Teil, auch wenn man schon das Original von 91 hat. Bin sehr zufrieden damit.
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am 25. November 2012
Es gibt nur was besseres als P J auf CD nämlich sie live auf der Bühne zu sehen und hören natürlich : ) absolut empfehlenswert !!!!!
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am 22. März 2009
... der eigenen Plattensammlung. Hier finden sie das erste wegweisende Album der Seattler Combo im Originalmix (CD1), im absolut sinnvollen, erdigeren und direkteren Brendan O'Brien Remix (CD2) mit jeder Menge Bonustitel in perfekter Qualität; und den legendären, kompletten und bisher unveröffentlichten MTV Unplugged-Auftritt auf (DVD3).
Zugegeben CD1 ist nicht unbedingt notwendig, da wahrscheinlich jeder Interessierte sie bereits besitzt, aber CD2 und der Unplugged-Auftritt auf DVD alleine, sind das Geld doch bereits wert. Der Originalmix war ja für ein Grungealbum seiner Zeit eher dezent, geradezu entschärft. Wer sich hier etwas mehr Live-Feeling bzw. unbehandelten Sound wünschte, wird hier erhört. Eine absolut sinnvolle Ergänzung und von der Band selbst bewusst gefordert.
Das Unplugged-Konzert gehört zu den intensivsten live performances die Pearl Jam, und vor allem Eddie Vedder, je dargeboten haben. Ein absolutes "must have item".
Im Vergleich zur sehr umfangreicheren "Collectors Edition" für echte Sammler und Vinyl-Junkies, und der mageren "Legacy Edition" (hier fehlt die wichtige DVD), gibt es hier das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Pearl Jam-Fans und welche die es nach dem Kauf sein werden.
Wer der Band da Abzocke und Ideenlosigkeit unterstellt hat doch den Schuss nicht gehört. Schließlich werden zwei absolute Erstveröffentlichungen (Remix des Albums + Unplugged-DVD) in perfekter Qualität dargeboten. Tipp.
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TOP 500 REZENSENTam 27. September 2016
Das beste Album von Pearl Jam, hier in der Legacy Edition.
Ein Muss für jeden, der Rock, Alternative, usw, hört.
Aber auch für viele andere denn auf der Ten sind ja einige bekannte hits ausgekoppelt, die fast schon mainstream sind.

Wie auch immer und unabhängig vom Musikgeschmack ist die Qualität die CD wirklich sehr gut.
Ich konnte es beim ersten hören kaum glauben, wie toll abgemischt diese Edition ist. Seit dem höre ich sie immer wieder. Im Auto, über Kopfhörer oder Zuhause.
Die einzelnen Kanäle sind viel besser getrennt, räumlicher, kommen besser heraus. Aller ist klarer und auch leicht kraftvoller.
Ein Genuss.
Wenn man dann Pearl Jam oder/und die Musik auch noch mag, dann ist es ein Hochgenuss.

Absolute Kaufempfehlung!
Ein MUSS für jede Musiksammlung.
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am 22. August 2005
Als harter Rock Anfang der 1990er Jahre in der Krise war, richteten sich die Augen auf eine Stadt im äußersten Nordwesten der USA: Seattle. Hier hatten bereits seit einigen Jahren Independent Bands versucht, dem üblichen Rock-Einerlei zu entgehen. Seattle war keine farbenfrohe Hollywood-Metropole wie Los Angeles, Seattle war grau und regnerisch, ein bisschen vergessen und ganz bestimmt nicht der Ort wo man eine Revolution der Rockmusik vermutet hätte. In dieser Stadt also entstand aus verschiedenen Vorgängerbands (darunter u.a. Mother Love Bone und Green River) die Formation Pearl Jam. Zusammen mit Nirvana waren sie die ersten, die Einflüsse von Siebziger Jahre-Rock, Independent und Wave sowie Punk zu einer Einheit verschmolzen. Dieser Sound sollte fortan als „Grunge" von sich reden machen.
Das Debüt von Pearl Jam war beiderseits des Atlantiks ein Riesenerfolg. Besonders aber in den USA, wo „Ten" 1992 auf Platz 2 der Charts schoss. Das Album war ein Parforceritt, ein nie da gewesener Geniestreich einer jungen Band, die bereits mit ihrem Debüt einen mit Hymnen gespickten Klassiker vorlegte. Nicht weniger als drei Hitsingles wurden aus dem Album ausgekoppelt und man fragte sich woher die kreative Energie dieser Bande von Großstadt-Provinzlern stammte, die Legenden wie „Once", „Jeremy", „Garden" und insbesondere das getragene „Alive" am Fließband abzuliefern schien. Bereits kurz nach dem Erscheinen von „Ten" war klar, dass das Album in die Rockgeschichte eingehen würde. Pearl Jam hatten sich selbst die Messlatte für alles Kommende extrem hoch gelegt.
Einhergehend mit der Veröffentlichung des Albums wurden die Mitglieder der Band über Nacht zu Stars der Jugendkultur. Unzählige Poster und Devotionalien, sowie eine schier nicht enden wollende Tournee quer durch die Vereinigten Staaten machten Eddie Vedder, Stone Gossard, Mike McCready, Jeff Ament und Dave Abbruzzese, kurz Pearl Jam, zu den Helden der sog. „Generation X". Besondere Kennzeichen: Ausgeprägter Weltschmerz, lässig um die Hüfte geschlungenes Karo-Hemd und kritische Haltung zur damaligen Regierung von George Bush Sr..
Auch aus heutiger Sicht wirkt „Ten" keineswegs wie ein Trendprodukt, sondern hat auch über zehn Jahre nach seinem Erscheinen nichts von seiner Faszination verloren. Ein wahrer Klassiker der Rockgeschichte, auch wenn man im Lauf der Zeit einige unausgereifte Arrangements entdeckt, die man seinerzeit kommentarlos schluckte. „Ten" steht noch immer über den Dingen und bleibt Pearl Jam's bis heute bestes Album, dies sei vorweg genommen.
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HALL OF FAMEam 17. April 2003
Im August 1991 veröffentlichte Pearl Jam ihr Debut-Album unter dem Titel Ten, benannt nach der Rückennummer der Golden State Warriors-Basketballspielers Mookie Blaylock. Anfangs alles andere als erfolgreich wurde erst eine breite Öffentlichkeit mit der Veröffentlichung von Nirvanas Nevermind auf Ten aufmerksam. Kein Wunder, war es eine Zeit, in der quasi alles, was im weiteren Umkreis von Seattle aufwuchs, ein Holzfällerhemd trug und auch nur halbwegs eine Gitarre in den Händen halten konnte, von den Musik-Journalisten und dem Musik-Sender heilig gesprochen wurde.
War Nevermind der Ruf nach Neuem, dann war Ten sein Widerhall. Wie Nevermind traf Ten den Nerv der Zeit. Wie Nevermind ist Ten ein Album gegen die 80er Jahre, gegen den King of Pop Michael Jackson, gegen Madonnas Glam und Style, gegen die Wall Street und gegen die Spielregeln des Musikgeschäfts. Und wie Nevermind ist Ten ein Album, das thematisch in erster Linie Jugendliche anspricht. Es ist aggressiv, geradlinig, schnell, traurig. Seine Texte handeln von Schmerzen und vom Alleinsein, von Zukunftssorgen und von dem allgemeinen Zorn gegen die gesellschaftlichen Missstände, von dunklen Ängsten, von Eltern und ihrer mangelnden Fürsorge. Es werden Themen angesprochen, die sich über das gesamte Schaffen Pearl Jams ziehen sollen, zum Beispiel religiöse Anspielungen wie die Suche nach Erleuchtung.
Musikalisch ist Ten ein echter Leckerbissen. Schon auf ihrem Debut waren Pearl Jam in der Lage, Songs zu schreiben, die beim ersten Durchhören begeistern und auch nach hundertmaligem Hören ihren Reiz nicht verlieren. Natürlich sind da Alive und Jeremy, zwei Klassiker, aber mein persönlicher Favorit ist Even Flow: Allein liegt einer auf seinem Bett, Mit den Gedanken, die ihm zufliegen wie Schmetterlinge, kann er nichts anfangen. Er verscheucht sie, denkt an einen Neuanfang. Auf nichts kann er sich konzentrieren. mit nichts ist er zufrieden, am wenigsten mit sich selbst. Was soll's. Er denkt an einen Neuanfang. Ten wurde mit Platin ausgezeichnet. Auch das kein schlechter Anfang.
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am 20. März 2009
Über das Debütalbum "Ten" von Pearl Jam muss man grundsätzlich wohl nichts mehr sagen. Mit Liedern wie "Even Flow", "Alive", "Jeremy", "Black" oder auch "Porch" haben sie seinerzeit absolute Klassiker geschaffen. Nun erscheint das Ganze aufpoliert in einer neuen Auflage.

Die erste CD1 beinhaltet die Originalaufnahme, allerdings "Digital Remastered". Unterschiede zum Original von 1992 kann ich aber ehrlich gesagt nicht heraus hören. Leute, die "Ten" bereits besitzen, werden hier also keinen Grund sehen, sich die Neuauflage anzuschaffen.

Ganz anders sieht es aber mit CD2 aus. Dabei handelt es sich um einen neuen Mix von Produzentenlegende Brendan O'Brien. Und die Unterschiede sind schon sehr deutlich zu hören. Zwar sind die Lieder natürlich die selben geblieben. Jedoch hört man nun deutlich mehr Details heraus. Außerdem klingt das Ganze jetzt etwas rauer und ungeschliffener, was mir persönlich sehr gefällt. Bei mir wird in Zukunft jedenfalls wohl nur noch diese Neuproduktion Platz im CD-Player bzw. auf dem iPod finden.

Muss man sich diese CD jetzt unbedingt kaufen? Das muss wohl jeder für sich entscheiden. Ich habe es nicht bereut, wenngleich ich den Preis doch ein wenig zu hoch finde.

Es gibt auch noch eine Deluxe-Edition: Diese beinhaltet eine Hülle aus Metall anstatt aus Pappe. Außerdem liegt da noch eine DVD bei, auf der sich das MTV-Unplugged-Konzert befindet. Hätte mich auch gereizt, allerdings war mir die Deluxe-Edition mit über 30 EUR doch zu teuer.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. April 2009
Vorweg, eine kleine Einleitung bez. "Grunge" im Allgemeinen (weil mir das irgendwie ein Anliegen ist): Es gibt Fachzeitschriften, die von einem "Grunge-Popularitätswettbewerb" zwischen Nirvana und Pearl Jam (Anfang der 90er) sprechen.
Zunächst sei mir bitte einmal die Frage erlaubt: Was genau ist "Grunge" eigentlich? (Und bitte versucht mir jetzt nicht zu erklären, dass es sich dabei um "Garagenrock" handelt!) Ich bin gerne bereit, Neues zu lernen!
Für mich ist es weiterhin einfach Rockmusik und Pearl Jam braucht sich in keinen Belangen hinter Nirvana zu verstecken. Natürlich hat das auch persönliche Gründe - Zwar beabsichtige ich keineswegs mir jetzt den Groll sämtlicher Nirvana-Anhänger zuzuziehen, doch sei mir bitte folgende Bemerkung erlaubt: Auch, wenn ich die Musik von Nirvana gut finde und durchaus wertschätze, aber - der ganze Kult um Kurt Cobain nervt mich! Es ist schon tragisch genug, dass sich dieser arg gebeutelte Mann selbst "aufgegeben" hat und viel zu früh aus dem Leben geschieden ist, aber dann noch so ein wahnsinniges Tamtam drumherum zu machen ist fast schon verbrecherisch und jedenfalls aus moralischer Sicht äußerst fragwürdig! Denn was bitteschön ist so toll daran, wenn sich ein 27jähriger - aus welchen für ihn letztlich entscheidenden Gründen auch immer - dazu entschließt, einen Schlussstrich zu ziehen, indem er sich eine Kugel durch den Kopf jagt??! Für mich ist das eher frag- denn anbetungswürdig. Aber bitte. Man kann mich ja auch gern vom Gegenteil zu überzeugen versuchen... Und jetzt gehen wir wieder zurück anno 1991/1992, als die "Grunge"-Welt noch völlig in Ordnung zu sein schien...

TEN ist jedenfalls eine Sensation von einem Debütalbum - anders kann man das gar nicht sagen! Nicht umsonst spielen die mittlerweile leicht ergrauten Herren um Eddie Vedder viele Stücke dieses Albums auch gegenwärtig auf Konzerten (und live muss man PJ unbedingt einmal gesehen haben - was für eine fantastische Band!).
Schon der Start mit dem Eröffnungstrack "Once" ist stimmig, mitreißend, energetisch und aufrüttelnd. Dann geht's gleich nahtlos mit "Even Flow" (der bis heute meistgespielte Live-Song, wenn man Internet-Statistiken da vertrauen darf) weiter, das im Gegensatz zu vielen Live-Darbietungen etwas langsamer vorgetragen wird. Dann kommt die Grunge-Hymne schlechthin: "Alive" ist schlicht zeitlos und wird auch jeden Teenie der Gegenwart mühelos begeistern! Mit "Why Go" und dem sich monumental steigernden "Porch" enthält TEN noch zwei echte Reißer, wohingegen das furiose "Black" (hier bekommt man eine Ahnung, was Mr. Vedders Stimmumfang so alles hergibt) sowie das tiefmelancholische "Jeremy" (hierbei geht's um einen Amok-Schüler, basierend auf einer wahren Begebenheit) die eher ruhigeren Tracks auf dem PJ-Debüt-Silberling darstellen, wobei man auch "Oceans", das fantastisch das zuvor angesprochene "Porch" einleitet und das mir immer noch besser gefällt (wunderbare Klangfarben) und das (Originalalbum) abschließende "Release" nicht vergessen darf.

Kurzum: Musikalisch ist TEN schlichtweg ein perfektes Album. Tatsächlich empfiehlt es sich wohl auch für interessierte Neuankömmlinge im PJ- bzw. "Grunge"-Terrain, die sich am Beginn nicht recht für eine Platte der Band entscheiden können.

Ein bisschen eingehen möchte ich - speziell aus heutiger Sicht - noch auf das äußerst interessante Klangbild der Scheibe, also sprich auf die Produktion. Nachdem ich TEN eine Zeit lang nicht gehört und wieder aufgelegt hatte wurde mir erstmals bewusst, wie sehr (verhältnismäßig halt) TEN nach 80er-Jahren-Rock (in einem positiven Sinne allerdings) klingt. Tatsächlich ist die ganze Platte eine soundtechnisch hochinteressante Gratwanderung zwischen mehr oder minder typischen Grunge-Rock-Kompositionen im 90er-Style und ebenso (mehr oder minder) typischen 80er-Jahre (aus heutiger Sicht) "Retro"-Sounds. Im Nachhinein könnte man TEN diesbezüglich sogar so eine Art Manifestierungscharakter neuer Sounds zusprechen, was so gemeint ist: Die Platte sagt "WILKOMMEN IN DEN 90ern! WIR SIND PEARL JAM UND DAS IST UNSERE ART, ROCKMUSIK ZU MACHEN" und ehrt dabei gleichzeitig so ein bisschen den Sound der Spätachtziger Grunger bzw. Hardrocker bzw. Metaller.

Fazit: In jedem Fall ist TEN ein Aushängeschild der frühen 90er, als eine aufgerüttelte Musikwelt neugierig nach Seattle schielte, wo es seit Hendrix nicht mal annähernd ähnlich Aufregendes bezüglich Musik gegeben hatte. TEN ist bis heute die meistgerühmte PJ-Platte, weshalb sie mir offengestanden auch immer ein bisschen ein Dorn im Auge war. Manchmal kommt es mir nämlich so vor, als würde man vergessen, was diese großartigen Musiker bis heute sonst noch an großartigen Alben hervorgebracht haben. Ein Stück weit lebt TEN mit Sicherheit auch vom damaligen Grunge-Hype, der kommerziell mit Nirvana's NEVERMIND eingeleitet worden war und in dessen Fahrwasser sich auch andere Band profilieren konnten (ich denke da z.B. ans ebenfalls großartige BADMOTORFINGER von Soundgarden, die ja sogar als Grunge-Urgesteine, also Mitbegründer jener musikalischen Welle gelten).
Trotz dem ganzen Drumherum, dem daraus resultierenden tragischen Ende Cobain's, das mir - wie eingangs ausführlich erklärt - aufgrund seiner fast schon religiösen Ausmaße ein bisschen zuwider ist und dem Riesenhype, der ja der Verkaufspolitik von TEN auch nicht geschadet haben dürfte, ist und bleibt das PJ-Debütalbum ein Klassiker der Rockmusik! Die Scheibe beinhaltet im Grunde ausschließlich starke Songs und auch das Soundbild - das die Platte heute ja eigentlich noch interesanter macht - lässt meines Erachtens keinerlei Wünsche offen. Für mich persönlich - und ich bin zugegebenermaßen bekennender PJ-Fan - ist TEN überhaupt DIE Platte des GRUNGE schlechthin (neben dem 1994 veröffentlichten Soundgarden-Klassiker SUPERUNKNOWN), wenngleich ich nochmals mit Nachdruck darauf verweisen möchte, dass es so etwas wie "Grunge" im Grunde genommen ja eigentlich gar nicht gibt. Es ist und bleibt ganz einfach ehrliche, leidenschaftlich dargebrachte, bebende Rockmusik, die an keinem, der behauptet etwas auf Rockmusik zu halten, spurlos vorübergehen kann!

Indiskutable 6 STERNE!!
Ohne Frage ein Meilenstein der 90er-Jahre-Rockmusik, wobei ich andere PJ-Alben ehrlich gesagt auch nicht wirklich schlechter finde (ich denke da z.B. an VS, VITALOGY, NO CODE und/oder YIELD, aber auch ans großartige und meines Erachtens hochunterschätzte RIOT ACT - aber das sind ja allessamt wieder andere Geschichten für sich...)

P.S. An alle, die TEN besitzen, aber schon länger nicht mehr reingehört haben: Tut euch selbst einen Gefallen und legt die Scheibe ehebaldigs wieder mal auf - einfach HERRLICH!!!
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