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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
251
4,4 von 5 Sternen
Style Name: analog und optisch|Ändern
Preis:99,80 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 15. Dezember 2013
Ich bin wirklich begeistert! Nachdem ich ein Speedlink X-XE ausprobiert habe und mit den Störgeräuschen sowie der Bedienung und den Anschlüssen unzufrieden war, habe ich wohl doch 30€ aufzahlen müssen um in den Genuss eines guten Systems zu kommen.
Das System ist sein Geld auf alle Fälle wert,. Rechnet man die enthaltenen Kabel (TOSLINK, Klinke auf Cinch) dazu, ist der Preisunterschied zu den 60-80€-Systemen vernachlässigbar.

1. Verarbeitungsqualität

Der Subwoofer besteht aus einem MDF-Korpus mit rückseitiger Bassreflex-Öffnung, welche im Idealfall 15-25cm von einer Wand entfernt positioniert werden sollte. Die Bespannung ist nicht abnehmbar. Durch den Zierstreifen sieht das alles sehr gefällig und hochwertig aus. Während der Korpus des Subwoofers matt lackiert ist, wurde der Korpus der Satelliten wohl mit einer Art Folie beschichtet, jedenfalls fühlt sich das anders an. Die Kanten sind sauber gearbeitet, an den Satelliten befinden sich Aussparungen fürs Aufhängen an einem Nagel an der Wand. Lediglich an meinem Subwoofer befindet sich eine unschön lackierte Stelle mit weniger Farbauftrag, dies ist aber kaum sichtbar.

Die Bedieneinheit ist zusammen mit dem Verstärker in einem separaten Gehäuse verbaut, welches stabil steht und sehr schick aussieht. Die Bedienknöpfe haben einen angenehmen und sauberen Druckpunkt, der Drehregler hat eine angenehme Rastung und ist passgenau gearbeitet. Die hinteren Anschlüsse sind sehr sauber und gerade eingesetzt, der große und leicht ertastbare Hauptschalter ist sinnvoll platziert und gut von vorn erreichbar. Vorn rechts auf Höhe des Displays befinden sich ein AUX-IN und ein Kopfhörerausgang.
Die Fernbedienung ist flach, hat seltsamerweise vier Lautstärketasten statt deren zwei und lässt in puncto Einstellungen keine Wünsche offen, es sind alle Funktionen auch mit der Fernsteuerung zu bedienen.

Die Kabel sind nicht die Dicksten, jedoch sauber verarbeitet und ausreichend lang für nicht allzu große Räume. Kleiner Wermutstropfen: Die Kabel sind an den Satelliten fest verbaut, somit lässt sich ohne Lötarbeit im Defektfall nix tauschen.

Die Beleuchtung ist angenehm und nicht zu aufdringlich, die Anzeige für Lautstärke und ausgewählte Einstellung ist auch im Dunkeln sehr gut ablesbar. Im Standby erscheinen lediglich zwei Balken auf der stark heruntergedimmten Lautstärkeanzeige, man wird dadurch also auch nicht vom Schlafen abgehalten.

Note Verarbeitung: 7/10 - in Relation zum Kaufpreis: 9/10

2. Klangqualität

Wer schneidende Bässe schon bei niedrigem Pegel erwartet, wird mit diesem System nicht glücklich. Die Abstimmung sowohl des Verstärkers als auch der Boxen ist klar auf eine natürliche Wiedergabe ausgelegt. Besonders zugute kommt dies der Wiedergabe von Sprache und differenzierten Soundeffekten. Die Wiedergabe von Musik steigt und fällt ein bisschen mit der Bitrate des Ausgangsmaterials. Interessanterweise ist der Grundpegel bei Zuspielung über den optischen Eingang wesentlich höher als bei Zuspielung über die analogen Eingänge. Die Höhen und Tiefen sind sehr gut herausgearbeitet, die Mitten sind sehr ok, mehr ist in der Preisklasse jedoch auch nicht drin. Ein besonderes Lob geht an den wirklich exzellenten Verstärker, der Subwoofer und Satelliten perfekt ansteuert. Beim Ein- und Ausschalten knackt nichts, es gibt praktisch kein Rauschen ohne Eingangssignal und die Elektronik merkt sich auch nach Betätigung des Hauptschalters die letzten Einstellungen.

Note Klangqualität: 7/10 - in Relation zum Kaufpreis: 10/10

3. Zubehör & Verpackung

Das System wird in einem ansprechend gestalteten Karton geliefert, es liegen Fernbedienung, eine rudimentäre Anleitung sowie ein optisches und ein Klinke-Cinchkabel bei. Die Anleitung ist trotz ihrer Knappheit völlig ausreichend, da Edifier netterweise die Anschlüsse an den Komponenten vorbildlich beschriftet hat, da hapert es ja bei allen anderen Herstellern meistens. Die Beiliegenden Kabel sind gut verarbeitet und passgenau ausgeführt, was vor allem beim optischen Kabel bei auf dem Markt befindlichen Billigkabeln (zB AmazonBasics) nicht immer gegeben ist. Sie stellen quasi eine Zugabe im Wert von 12-15€ dar, was nicht zu verachten ist. Gerade zum verschenken eignet sich dieses System somit hervorragend, da der Beschenkte dann nicht erst noch evtl. irgendwelche Anschlusskabel kaufen muss und sich direkt auf tollen Sound freuen kann.

Note Zubehör & Verpackung: 9/10 - in Relation zum Kaufpreis: 10/10

Fazit:
Die differenzierte klangliche Analyse kann man in Testberichten nachlesen, dafür gibt es Messwerte. Subjektiv betrachtet bin ich der Überzeugung, dass es für das verlangte Geld kein besseres System gibt. Realistisch betrachtet konkurriert das System durch das mitgelieferte Zubehör preislich mit der 60-80€-Klasse und ist dieser klanglich, funktionell und optisch weit überlegen. Wer besseren Klang für einen Raum bis 25qm Größe haben will, muss weitaus mehr Geld auf den Tisch legen und wird auch dann keinen großen Unterschied hören. Ich bin froh, dass es mit Edifier wohl zumindest einen Hersteller gibt, der dem Trend zu Bassmonstern mit ansonsten mittelmäßigem Klang widersteht und auch für anspruchsvollere Ohren, die im Fernsehen mal Nachrichten gucken und auch dann keinen Ohrenkrebs kriegen wollen, ein tolles Angebot platziert.

Gesamtnote: 8/10 - in Relation zum Preis 10/10
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am 12. Mai 2015
Tolle Anlage. Lässt sich super einfach bedienen. Bass & Sound sind spitze. Fernbedienung ist einfach gestaltet. Ich habe immer mit 30 von einer Maximallautstärke von 50 aufgedreht und das ist schon relativ laut. Man kann also problemlos große Räume beschallen. Der Subwoofer hat ein tolles Design.
Ich habe mir noch zusätzlich einen Bluetooth Empfänger von Phillips (AEA2000) dazugekauft. Jetzt kann ich alles kabellos vom Bett aus bedienen ohne aufstehen zu müssen.
Kann die Anlage nur empfehlen.
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am 18. März 2013
Zum Einsatzzweck: Mein neuer Fernseher hat nicht ganz untypisch für Flachbildschirme einen recht miesen Sound - so gut wie keine Bässe und auch ansonsten sehr blechernd. Ich gucke eigentlich so gut wie kein Fernsehen, aber dennoch läuft der Fernseher jeden Tag - für Filme und TV-Shows im Originalton.

Ich brauche nun nicht unbedingt eine riesige Soundkanone, sondern nur ein Lautsprecherset, welches vernünftig klingt, ohne viel zu kosten. Das habe ich mit diesem Produkt gefunden. Edifier war mir schon von früher ein Begriff, da auch mein PC-Lautsprecher Set von denen stammt und mich damals sehr angenehm überrascht hat. Edifier steht aus meinen Erfahrungen für teilweise ausgefallenes Design und gute Soundqualität zum kleinen Preis.

Alles in einem - die Soundqualität ist sehr gut. Man kann viel Bass haben, wenn man darauf steht, aber auch ohne ist der Ton sehr angenehm. Ich höre nun darauf nicht unbedingt Musik oder bombastische Blurays, aber für meine Zwecke ist dieses System absolut ausreichend.

Eine sehr ärgerliche Macke hat das Ding allerdings. Es kommt oft vor, dass wenn man mit der Fernbedienung mal lauter oder leiser gemacht hat, nach einer Weile die Lautstärke von selbst nach und nach weiter in die zuletzt genutzte Richtung geht. Man kann es abstellen, wenn man einmalig ist die andere Richtung drückt, wobei die Lautstärke dabei seltsamerweise noch einen Schritt in die bisherige Richtung geht. Es ist total nervig und wäre für mich definitiv ein Grund das ganze System zurück zu schicken, aber man kann das sehr leicht umgehen, indem man, nachdem man die gewünschte Lautstärke gewählt hat, das System einmal kurz aus und wieder einschaltet. Dank Fernbedienung ist das ein minimaler Aufwand und ich kann damit leben. Für manche dürfte das eine abschreckende Wirkung haben.
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am 14. August 2013
Ich habe mir das C2XD mit optischem Eingang zugelegt und bin sehr zufrieden.
Ein Kabel für 3,5 Klinke sowie ein Toslink für die optische Übertragung (NUR BEI DIESEM SYSTEM) sind bereits enthalten! Das beiliegende Toslink Kabel für die optische Übetragung hat zwar nur ca. 80 cm., aber hat bei mir ausgereicht.
Der Sound für diese Preisklasse ist sehr sehr gut. Man kann Lautstärke, Höhen und Bass per Fernbedienung ändern. Ebenso kann man per Fernbedienung auf Stumm schalten, was bei unerwarteten Unterbrechungen (z.B. Telefon) hilfreich ist. Der Subwoofer ballert doch mehr als ich erwartet hätte, bzw. aus den vorigen Berichten erwartet hätte. Voll aufgedreht kriege ich mit diesem System sehr wohl die Nachbarn im Haus auf die Matte ;)
Aber für den Otto Normalverbraucher ist dieses System wirklich genau das, was es braucht. Vorallem habe ich kein Stromrauschen oder solche Späße, wie bei "älteren" oder "günstigeren" Geräten, wenn man die Boxen ohne Musik einfach mal bis Anschlag aufdreht. Folgenden Satz möchte ich noch aus der Warenbeschreibung zitieren, da einige schlechtere Bewertungen hier auf Amazon sogar von Geistern berichteten, weil das System plötzlich die Lautstärke änderte etc.:
"Patentierte Edifier Electronic Intelligent Distortion Control (EIDC)-Technologie schützt vor Verzerrungen durch dynamisches Management des Eingangssignals"
Der Verstärker passt sich also an, damit möglichst keine Störgeräusche beim Übersteuern entstehen, einfach top!

Ich möchte zudem noch zwei Zitate aus einem Test im Internet hinzfügen, die mich dann zu meiner Kaufentscheidung geführt haben:
1."Insgesamt gefällt das C2XD allerdings durch die Vielzahl der umschaltbaren Eingänge, was dieses System ungemein aufwertet. Der erste Eindruck ist sehr positiv, auch wenn das X-Box-Design wohl eher polarisieren dürfte. Mir haben die Aufmachung, der Lieferumfang und das erste Auftreten sehr gefallen, was man bei ca. 130 Euro Eintrittspreis auch erwarten darf. Sicher, für den 350-Euro-Logenplatz reicht der Einsatz nicht ganz, aber man sitzt zumindest auch nicht im billigen Parkett, letzte Reihe rechts außen."
2."Das Edifier C2XD ist hingegen auf Grund der vielen umschaltbaren Eingänge die ideale Besetzung für einen kleineren Raum, in dem man wohnt, schläft und ggf. auch arbeitet oder spielt."

Auf jeden Fall zu empfehlen und für diese Preisklasse und deren Konkurrenz seine 5 Sterne wert! * * * * *
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am 11. Dezember 2013
Schon die Verpackung hat mich angesichts dieses geringen Preises angenehm beeindruckt! Großzügige Styroporformteile und Plastikfolien haben die Teile hervorragend geschützt.
Der Aufbau und die Benutzung der Anlage (ausgenommen der Fernbedienung) ist selbsterklärend einfach.

Bei der ersten Inbetriebnahme schnarrte es im Subwoofer schon ab kleinen Lautstärken, sodass ich zunächst an einen defekten Lautsprecher dachte, dessen Schwingspule im Magnetspalt streift. Als Ursache fand ich, dass das Lautsprecherkabel innerhalb des Gehäuses eine ganz besonders billige „Befestigung” bzw. Zugentlastung hat: Man dreht um das Kabel ein Stück Bindedraht (womit sonst beigelieferte Kabel zu einem Bündel gehalten werden) und tackert dies einfach in der Box fest. Blöderweise lagen die Enden dieses Bindedrahts ganz lose am Gehäuse an und haben bei jedem Bass mitgeschwungen und am Gehäuse geschnarrt. Lösung: Sehr vorsichtig das aufgesteckte Lautsprecher-Plastikgrill abziehen, das Lautsprecherchassis abschrauben und entweder eine solide Zugentlastung montieren oder zugleich mit diesem Vorgang auch das sündhaft dünne Käbelchen von bestenfalls 0,5mm² Querschnitt gegen eines mit mindestens 1,5mm² Querschnitt austauschen. (Wie sollen sonst 35 Watt an 4 Ohm übertragen werden?)

Entscheidend für mich war der Hörtest, obwohl meine Ohren im Hochtonbereich gewiss nicht mehr zuverlässig sind. Ich habe dafür R&B (Beatles, Deep Purple, Cream) Jazz (Oscar Peterson, Tuck n Patty, Jazz at the Pawnshop) Gesang mit Gitarrenbegleitung (Bernd Deivert) und klassische Musik (Klavierkonzerte, Streicher usw.) gewählt.

Resultat:
Subwoofer auf Null oder sogar Minus 1 drehen, sonst dröhnt er vor sich hin. Basskicks kommen aber auch in Stellung Null nicht sauber sondern eher weich daher. Ursache hier ist die Abstimmung zwischen Wooferchassis und Gehäuse. Ich habe mit der Verlängerung der Reflexröhre experimentiert. Dann hat das Teil aber sofort fast gar keinen Bass mehr!
Bei der obigen Behebung des Schnarrgeräusches fiel mir auch auf, dass geradezu lächerlich wenig Dämm-Material (BAF-Schaumstoff) im Gehäuse liegt. Wenn man die dreifache Menge einbringt, wird der Bass etwas präziser und auch etwas schwächer. Mehr aber kann man von diesem Woofer nicht erwarten.

Die beiden Satelliten habe ich ebenfalls auf Stellung Null oder sogar minus 2 betrieben, um ein halbwegs ausgewogenes Klangbild zu erreichen. Im Zusammenspiel mit dem Subwoofer fiel mir speziell bei Gesang, Akustikgitarre usw. ein Einbruch im Frequenzgang zwischen Satelliten und Subwoofer auf. Der Subwoofer könnte durchaus etwas mehr vom Mitteltonbereich mit übertragen, wird also zu früh nach oben begrenzt.
Die Satelliten strahlen ziemlich stark gerichtet ab, sodass nur ein enger „Sweetspot” entsteht, statt einer Hörzone. Für den Einsatz am PC ist das kritisch, weil man aufgrund des kurzen Hörabstands durch bloße Kopfbewegung aus dem Sweetspot heraus gerät.

Der Verstärker mit der Steuerung lief einwandfrei und zeigte keine Probleme mit der Speicherung der zuvor getätigten Einstellungen. Ein vorsichtiger Blick in das Gehäuse zeigt mir eine Ausstattung mit Schaltnetzteil sowie einem in Brückenschaltung betriebenen Standard-IC für den Woofer sowie einen Standard-IC für die beiden Satelliten. Nun, mehr (z.B. einen Digitalverstärker oder eine MOS-FET-Endstufe) kann ich für diesen Preis nicht erwarten

Mein Einsatz ist allerdings nicht am PC, sondern ich brauche ein preisgünstiges, leichttransportierbares Boxenset, um in Kleingruppen bis ca. 15 Teilnehmern arbeiten zu können. Daher habe ich größere Hör-Abstände von durchschnittlich 2 bis 3 Metern. Auf diese Abstände bezieht sich nun mein Hörtest.

Das Wichtigste ist für mich bei solchen Tests die sogenannte subjektiv empfundene Lästigkeit: Ich soiele verschiedene Musikrichtungen und arbeite dabei am PC oder lese Zeitung. Wenn mir die Anlage bereits nach realtiv kurzer Zeit auf den Senkel geht, ist das ein wichtiges Negativ-Indiz.
Bei der C2X in den oben genannten Einstellungen war die Lästigkeit relativ gering. Immer wieder überraschte mich auch der Tiefbass, den ich diesem Set so nicht zugetraut hätte! Dabei habe ich auch mehrere Aufstellungsorte für den Woofer ausprobiert, auch sehr ungünstige wie z.B. frei stehend auf einem Stuhl. Es war immer angenehm, ausgenommen, wenn man den Woofer bassverstärkend an die Fußleiste eines Zimmers stellt oder sogar in die Ecke eines Zimmers. Dann dröhnt und wummert es übel!

Lautstärke / Dynamik: In den oben erwähnten Einstellungen scheint mir der Bass noch Luft zu haben, während die Satelliten etwas früher als der Bass an ihre Grenzen kommen. Es treten Klangverzerrungen auf, während die Elektronik noch nicht feststellt, dass der Verstärker übersteuert ist. Wenn also diese elektronische Begrenzung funktioniert, bedeutet dies, dass die Lautsprecherchassis in den Satelliten an ihre Grenzen gelangt sind.
Für den von mir gewünschten Zweck, Beschallung in Kleingruppen bei Raumgrößen von ca. 30m² zum Vorführen von Videos usw. ist die Anlage meist ausreichend.

In der Summe war ich sehr erstaunt über die Qualität dieser Anlage. Es ist für mich kaum vorstellbar, mehr Qualität für diesen Preis zu bekommen. Daher gebe ich meine Empfehlung für dieses Produkt.

Nachtrag:
Inzwischen hatte ich Zeit, mich um die klangliche Optimierung zu kümmern. Zwei Maßnahmen brachten am meisten Gewinn:

1.) Nach vorsichtigem Abziehen der Kunststoff-Frontverkleidungen lassen sich sowohl beim Subwoofer als auch bei den Satelliten (vorsicht mit den kurzen Hochton-Kabeln!) die Lautsprecherchassis ausbauen. Die Boxen sind mit geradzu lächerlich wenig Dämmwolle gefüllt. Damit ist Polyäther-Schaum gemeint, so wie man ihn auch zur Polsterung in Polstermöbeln verwendet. Füllt man die Boxen locker mit zusätzlichem Polyätherschaum, gewinnt vor allem der Subwoofer durch eine präzisere Basswiedergabe, auch wenn der Basspegel per Equalizer angehoben wird. Vorher begann der Subwoofer schon bei +2 zu dröhnen.
Auch bei den Satellitenboxen bringt der Schaum deutlich ausgewogenere Wiedergabe.

2.) Der Subwoofer bekommt laut Datenblatt 35 Watt maximal angeboten. Es ist ein 4 Ohm Lautsprecher verbaut. Das macht ca. 3 Ampere effektiv bzw. 4,2 A Spitzenwert. Bei der lächerlich dünnen Zuleitung entsteht ein erheblicher Verlust. Folglich habe ich zugleich mit den Verbesserungen der Dämpfung auch die Zuleitungen ausgetauscht. Aber dabei bitte Vorsicht walten lassen und keine Cinch-Stecker mit Metallgehäuse verwenden! Denn die können sich berühren und Kurzschlüsse verursachen. Alle drei Cinch-Steckergehäuse liegen nicht auf dem gleichen Potenzial und müssen unbedingt gegeneinander isoliert sein. Also bitte Kunststoffgehäuse verwenden.
Noch besser wäre natürlich, die Cinch-Stecker wegen ihrer hohen Übergangswiderstände gleich ebenfalls gegen etwas Solides auszutauschen. Die sind nun mal nicht dafür gedacht, bis zu 4 Ampere zu übertragen. Aber zum Austausch hätte ich auch den Verstärker öffnen und auch das Gehäuse passend nachbearbeiten müssen. Das war mir denn dann doch zu viel.

Mit den beiden Verbesserungen erreicht man jedenfalls noch mal eine ganz erhebliche Klangverbesserung, ohne dafür all zu viel Geld zu investieren. Die Arbeit lohnt sich.
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am 29. Oktober 2014
Auf der Suche nach einem geeigneten 2.1 Lautsprechersystems für meinen neuen Eigenbau HTPCs auf der Basis eines Raspberry Pi mit einem XBMC Media Center bin ich über das EDIFIER C2X 2.1 gestolpert. Aufgrund der überwiegend sehr positiven Testberichte in einigen PC- und HiFi-Magazinen habe ich mich spontan zum Lauf entschieden und dies nicht bereut.
Da ich mir in den letzten Monaten schon einige 2.1 und 5.1 Lautsprechersysteme im mittleren und unteren Preissegment angehört habe, hatte ich schon eine ziemlich genaue Vorstellung von meiner bevorzugten Sound-Charakteristik, wobei ich mich bestimmt nicht zum Zirkel der audiophilen Fanatiker zähle, aber durchaus gewisse Ansprüche bezüglich eines guten Sound mit klaren Höhen und satten Bässen habe. Das Lautsprechsystem sollte gleichermaßen zum Film gucken und Fernsehen wie auch zum Hören von Rockmusik und Klassischer Musik geeignet sein. Diese scheinbar einfachen Ansprüche ließen sich jedoch nicht so leicht realisieren. Mit den vorab getesteten Systemen im von mir gesetzten Preislimit von 200€ war ich nie wirklich zufrieden, da sie immer entweder zu stark in die eine oder andere Richtung tendierten (Teufel Concept C 200, Logitech Z623, Trust XpertTouch, Creative T4). Besonders enttäuscht war ich vom Teufel Concept-System, da ich hier große Erwartungen hatte.

Das EDIFIER C2X 2.1 erfüllte jedoch exakt meine ganzen klanglichen Anforderungen auf Anhieb: Eine angenehme Klangfarbe mit gutem Mitteltonbereich und exzellenten Höhen, die nur so vor Details strotzen und kristallklar wiedergegeben werden. Auch der der Subwoofer zeigte sich sehr pegelfest, jedoch im unteren Lautstärkebereich etwas zurückhaltend. Bei etwas höherer Lautstäre sind die Bässe jedoch voluminös, trocken und hart wie sie sein sollen. Insgesamt klingt beinahe alles wie es soll und auch Abspielqualität von klassischer Musik kann sich sehen bzw. hören lassen! Zudem habe ich endlich einen TV-Sound, wie ich ihn mir vorstelle - gute Trennung von rechts und links sowie ein beeindruckend dreidimensionales Klangerlebnis bei Filmen, aber auch leise gesprochene Passagen klingen klar und deutlich. Das Edifier C2X-System hat in jedem Fall im Verhältnis zum Preis eine sehr beeindruckende Klangqualität.
Optisch empfinde ich das System als sehr gefällig und nicht zu aufdringlich. Der externe Verstärker hat zudem viele Einstellungs- und Anschlussmöglichkeiten. Insgesamt bin ich sehr froh, dass ich nach längerer Suche beim Edifier C2X-System gelandet bin. Klare Kaufempfehlung!
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am 14. August 2014
Bei Edifier gibt es verschiedene Systeme in unterschiedlichen Preiskategorien. - Deshalb darf man im Falle des C2XD ohnehin keine Qualität a la Teufel, Audioengine oder Bose erwarten.
Ich kenne die Audioengine A2+W vom Arbeitsplatz und die Bose Companion 20 vom Probehören her. Die klingen verdammt gut, sind aber auch 2.0 Systeme und relativ teuer. Zudem: 2.1-Systeme verschlucken, wegen der Frequenzweiche, auch gerne mal was und/oder polieren unnatürlich auf.

Bis zu 200 € hat man zudem das Problem, dass nicht jeder Hersteller alles berücksicht: Mal fehlt der (schon in die Jahre gekommene) TOSLINK, was wiederum einen guten D/A Wandler in dem Boxenset selber vorraussetzt.
Oder aber, dass eine drahtlose Fernbedienung fehlt, die der ein oder andere vielleicht doch gerne hätte.

Dank TOSLINK und Fernbedienung kann man das C2XD für viele Audioquellen nutzen und von allen Ecken eines Raumes bedienen: PC über Chinch (in meinem Falle ein Realtek 889A Codec) und der Bluray-Player über den optischen Eingang.
Und dann hat man immer noch zwei AUX-Eingänge frei, die verwendet werden können.

Auf 30 qm Zimmerfläche läuft der Edifier mit +3 Bass und +3 Höhen bei mir. - Je nach Bedarf muss man aber auch mal experimentieren mit den Einstellungen.

Bluray/DVD/CD (Optisch)

Der D/A Wandler des Edifier C2XD ist wahrscheinlich nicht hochklassik, aber mein Eindruck ist doch noch positiv.
Je nach Musik-Genre, Filmtonabmischung und Audioformat (Linear PCM, Downmix) variert der Klangeindruck von gut bis o.k..
Gegenüber meinem alten Teac XL 20 (schweres und solides 2.1-System, das auch Edifier als "M1380" weiterbaut) ist der Höreindruck aber in allen Lebenslagen wesentlich besser geworden. - Im Bassbereich brummelt es voluminös-sanft vor sich hin, während der Mitten- und Höhenbereich nicht mehr so in/an den Lautsprechern kleben bleibt.
Philip Glass' "Koyaanisqatsi" (CD) ist eher was für die richtig guten Anlagen, aber die Orgel bekommt ein kleines Fundament nebst höhenklaren Pfeifen. - Bei den hohen Gesangsstimmen hält sich das System wacker.
Hier merkt man, wie klar und aufgelöst der Edifier klingen kann. Mitten und besonders die Höhen kommen bei den Gesangsstimmen gut zur Geltung.

Der Evangelion 3.33 OST von CD klingt ausgezeichnet, wobei hier gleichzeitig Klassik, Elektronik und Rock nebst Chören anzutreffen sind. - Das gefällt dem Edifier recht gut, wie ich meine.

Susumu Hirasawa, Brian Reitzells „Red Faction Armageddon“-Score und Chris Lennertz „Overlord“ aus ME2 DLC machen echt was her: Klar, raum- bzw. boxenfüllend, besonders im mittleren und oberen Tonbereich. - Harte Bässe sind des Systems wenig geliebtes Kind, jedoch kann da auch was ordentlich brummeln, wenn gemocht („Tron Legacy“-Score).
Ob hohe Violinen oder elektronische Kunsttöne (Jack Walls „Collector Fever“ aus ME2) kommen im Stereo richtig gut zur Geltung.

In Sachen DVD/Bluray muss man natürlich etwas Abstand gewinnen: Dynamisches, aggressives, unkomprimiertes Mehrkanal kommt ziemlich verschluckt an, was aber auch kein Wunder ist.
Liegt der Ton in PCM 2.0 vor (Fooly Cooly, Kill la Kill), darf man sein Glück versuchen.
„Downmix“ kann, je nach Film, recht cineastisch wirken, mit guter Sprachverständigung (ohnehin ein Steckenpferd des Edifier), grollendem aber "nur" weichem Bass und recht aufdringlichen Sound-FX (wirbelnde Schlagketten...in den Hochton vom System künstlich gepuscht). - Musik wird dabei aber leider oft genug etwas untergebuttert, wobei ein 5.1-System hier weniger Probleme haben dürfte, da dort die Musik auch über den Center verteilt wird.
Es heißt also Regler aufdrehen, bis die nächste, krachende Sequenz einen Griff zur Fernbedienung fordert...

PC (Analog)

Der Realtek-Codec ist hier in bester Gesellschaft, und per Dolby-Feature kann man auch noch etwas am Bass drehen. - Zum Spielen ist das System also völlig ausreichend, falls 5.1 verzichtbar ist.
Filme und Musik klingen dank Dolby-Home-Theater etwas besser, da der D/A-Wandler vom Realtek 889A relativ gut ist, der vom ALC 898 mit separatem Verstärkerchip sogar sehr gut.
Wer aktuelle, hochwertige Mainboards oder eine diskrete Soundkarte hat, der kann das Klangbild noch etwas optimieren.
Ich denke aber, dass Audiophile ihre Spielekiste eher über ein deutlich besseres Soundsystem laufen lassen (Teufel und Co).
Klaro, hiermit kann der Edifier C2XD nicht konkurieren. ;)
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Klarer Fall, Edifier gibt sich Mühe, dass alles handwerklich sauber verarbeitet und gut verpackt wirkt. - Die 4 Füßchen vom Sub und den Speakern waren alle an der richtigen Stelle, und die zusammengebundenen Anschlusskabel nicht geknetscht.
Etwas leicht wirken die Komponenten schon, und es mag sein, dass für einen besseren Höreindruck noch etwas Dämmmaterial eingearbeitet hätte werden können. - Doch so, wie der Hersteller es verarbeitet hat, ist es in den gängigen Rezensionen auch rübergekommen: Eher positiv.
Die kleine Fernbedienung geht vom Druckpunkt in Ordnung, und der Bedienring an der Verstärkereinheit besteht aus einem angerauten Plaste-Material nebst Gummi-Schaltern (FUNC, POWER, INPUT). - Fühlt sich okay an.
Toslink und Cinch/Klinke liegen als Kabel mustergültig bei. - So muss das sein!

Zudem sollte erwähnt werden, dass Edifier das Meiste in Eigenregie unter relativ guten, umweltfreundlichen Arbeitsbedingungen aus einer Hand fertigt. - Vom Holz-Korpus bis zur Platine.

Insgesamt hat mich das Edifier-System überzeugt:

+ Verarbeitung
+ Zubehör
+ Ausgewogener Klang in allen Tonlagen (Preisklasse)
+ Anschluss-Vielfalt (außer Bluetooth)
+ Fährt sanft herunter in den Standby und Nullstrom.
+ Es knackt nicht beim Quellenwechsel oder dem Drehen der Lautstärkeeinheit
+ Elektronischer Wächter gegen Pegelschäden
+ Externe Verstärkereinheit = relativ viele Aufstellungsoptionen (wenn man die Kabel noch verlängert...)

- Noch etwas leichtgewichtige Haptik
- Mitten und Höhen etwas künstlich angehoben
- Harte Bässe sind nicht drin bzw. klingen nicht danach
- 30 qm müssen als Spielwiese reichen
- Kabel etwas dünne, aber kein Grund zur Panik
- D/A Wandler nix besonderes

Mein erster Edifier ist gleichzeitig eine Kaufempfehlung für alle wert, die etwas Namenhaftes wollen, keine Unsummen ausgeben möchten und klanglich nicht BOSE oder Audioengine erwarten.

Fast alles bis 100 € wird dagegen vom Edifier C2XD auf die ein oder andere Art locker einkassiert. Punkt. - Zumindest, was das Gesamtpaket angeht.;)
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am 28. April 2016
Ich habe mich da bin den anderen Käufern leiten lassen und bin nicht enttäuscht worden. Ich bin etwas schwerhörig und die eingebauten Lautsprecher der Flachbildfernseher heutzutage werden immer mehr ein Witz. Alleine daß der Schall schon nach hinten geht ist Frequenztechnisch gar nicht zu vertreten, weil bei jeder Umlenkung was auf der Strecke bleibt. Ich habe die beiden Boxen mit Chinch Verlängerungskabel einfach verlängert. Somit stehen beide Boxen die man übrigens rechts und links getrennt regeln kann, 2-3 m links und rechts von mir. Allerdings kommt die Sprache zu 70% nur aus der linken Box, was aber auch an dem Signalausgang meines Fernseher liegen kann. Ich greife das Signal vom Scart Anschluss meines Samsungs ab und hab mir extra einen Scart to 1,5 mm Klinke bestellt. Der Nachteil dabei ist, daß die Lautsprecher des Fernsehers schneller sind als die Boxen, dadurch entsteht ein Hallton, den ich auch nicht mit der Verzögerungseinstellung für Lautsprecher meines Samsung Fernseher weg bekomme. Somit habe ich die Lautsprecher vom Fernseher ganz auf 1 reduziert und lass nur die Boxen laufen, muß aber auch mit der etwas ungünstigen, flachen Fernbedienung der Boxen die Lautstärke regeln. Den Subwoofer habe ich ganz runter gedreht, damit unsere Haustiere und meine Frau nicht durchdreht, denn heute ist ja jeder 2. Film so aufgenommen, daß bei Aktion Szenen die Fenster fast raus fliegen... Anscheinend will man damit die vielen unfähigen filmischen Qualitäten und schauspielerischen Leistungen puschen... So ein Schwachsinn... 😠😬
Also ich würde die Anlage jederzeit wieder kaufen und kann sie (mit Verlängerungskabel 5m) empfehlen.
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am 14. Januar 2013
Habe das Mini-Soundsystem um einen knappen "Hunderter" gekauft, weil ich für mein Schlafzimmer ein einfaches System mit Subwoofer wollte.
Bin mit dem System ziemlich zufrieden, bin sogar begeistert, was um den Preis schon an Klang und Leistung möglich ist.
Bzgl. kurzer Kabel, was weiter unten zu lesen ist: Stimmt zwar, lässt sich jedoch einfach lösen:
Die Boxen (und der Subwoofer) werden über Cinch-Kabel angeschlossen. Somit muss man sich einfach nur einen Verländerungsadapter (weibl. auf weibl.) und schon kann man die Boxen-Kabel mit handelsüblichen Cinch-Kabeln verlängern. Habe ich so problemlos mit dem Subwoofer gelöst, welcher übrigens KEINE extra Stromversorgung benötigt, da diese direkt an die "Zentraleinheit" eingespeist wird. Somit steht mein SW unterm Tisch und wird ausschließlich von einem verlängernten Cinch-Kabel gespeist.

Einen Stern muss ich leider abziehen, da die Fernbedienung seeehr einfach ausgefallen ist.
Nicht nur, dass VOL+ und VOL- doppelt vorkommen (wtf? aber nicht weiter tragisch), sind die Tasten sehr schlecht zu drücken. Oftmals muss ich mehrfach auf POWER drücken, damit das Gerät an- bzw. ausschaltet. Das Gleiche gilt natürlich auch beim Volume-Verstellen.
Ich sehe somit an der schlichten Fernbedienung noch etwas Handlungsbedarf.

Alles in allem aber eine volle Kaufempfehlung meinerseits!
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am 1. Dezember 2015
Nachdem ich mit dem Logitech Z623 wegen der klanglichen Unausgewogenheit überhaupt nicht zufrieden war (siehe meine 1-Stern-Rezension dazu), holte ich mir das Philips SPA 7380, welches mich klanglich durchaus überzeugen konnte. Leider passte es vom Aussehen her nicht zum Stil des Zimmers. Ich brauchte ein System, welches seriös und elegant designt war und weniger jugendlich wirkte. Also fiel die nächste Wahl auf das Edifier C2X, das laut Tests von diversen Computermagazinen ein natürliches Klangbild erzeugen soll. Heute ausgepackt und angeschlossen: Der Bass ist differenziert und zurückhaltend, der Sound der Satelliten ist voluminös und sauber. Insgesamt harmonieren Subwoofer und Satelliten sehr gut miteinander und geben einen natürlichen und ausgewogenen Klang wieder. Hierzu noch eine Information, die ich für wichtig halte: Die Einstellungen sollten neutral sein, damit sich der Bass nicht in den Mittelpunkt drängt oder die Satelliten die Höhen verfälschen. Die Werkseinstellungen (Werkseinstellungen = all @ max) sind definitiv völlig ungeeignet. Also testet den Sound erst nachdem ihr die Einstellungen vorgenommen habt. Für einen natürlichen Klang empfehle ich SW(Bass) -2 und TRE(Höhen) +1.

Ich habe nach dem Herumsuchen nach einem neuen 2.1 Soundsystem zwei Dinge gelernt: Einmal dass Logitech ums Verrecken keine guten Soundsysteme fertigen kann und einmal, dass Edifier mit einer eins a Verarbeitung, einem super Klang und einem ausgezeichneten P/L-Verhältnis eine tolle Marke ist.
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