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am 30. April 2013
der städtische Cowboy aus Michigan weckte spätestens seit dem Album "Born free" mein Interesse, als der Hip-Rocker mit jeder Menge Country - Rock n Roll aufwarten konnte. Nach allen Alben die ich von ihm gehört habe, gefällt mir neben "live trucker", das Album "Rebel Soul" mit am besten. Zwar kann man diese beiden Alben nicht wirklich miteinander vergleichen, vor allem da musikalisch Welten dazwischen Liegen vom Style her, dennoch offenbart Kid Rock bei beiden sein musikalisches Potential.

Rebel Soul ist meines erachtens eine konsequente Weiterntwicklung wenn man seine Historie durch alle Silberlinge hindurch verfolgt. Spätestens seit "Rock n Roll Jesus" hat Kid Rock den Sprung komplett auf den "Country-Soul-Rock" gewagt, weg vom Metal-HipHop Crossover, der ihm erst den Durchbruch verschaffte. Das heisst nicht das die alten Werke schlecht sind im Gegenteil, wer "Live Trucker" gehört hat, weiß das es selten so geile Liveauftritte gab, wie dieses Album es präsentierte. Dennoch gefällt mir der Sprung in die grundsolide ehrliche Country-Rock Schiene mit einem dicken Schuss Southern und Soul Elementen besser.

Kid Rock steht der Weg des ewigen Südstaatler und Rebellen wirklich gut. Er wandelt in den Fusstapfen der ewigen Rebellen wie Jesse James nur das er statt des Revolvers, das Mikro, die Gitarre und manchmal auch das Klavier nutzt. Dies ganze mischt er zu seinem persönlichen Feldzug auf dem Silberling zusammen, welche sich wirklich hören lassen kann.
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am 15. Mai 2014
Typischer Kid Rock Südstaaten Rock, nicht ganz so brachial wie früher, eher richtig Countryrock, aber wie immer eine Scheibe zum Lauthören.
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am 7. Oktober 2013
...nicht sein bestes Album, aber immer noch verdammt gut! Mit Sicherheit hat er bessere Albums abgeliefert, aber dennoch finde ich lohnt es sich, dieses Album zu kaufen. Ich mag den "Typen" und die Musik einfach und finde das Album durchaus gelungen, wenn auch nicht mit Born Free oder Cocky vergleichbar.
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am 11. April 2014
Super CD, super Mischung aus vielen Musikstilen, die mich schon immer begeistert haben (Rock, Southern, Blues, Country). Sehr gut auch seine Art zu singen. Animiert zum Mitmusizieren.
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am 10. November 2013
Vom ersten Ton an habe ich Spass, es macht Laune diese CD laut im Auto auf dem Weg zur Arbeit, zu hören. GOD SAVE ROCK'N'ROLL
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am 7. Oktober 2014
Ich liebe seine Musik nicht jedem sein geschmack (aber ich muss hier Wörter zusammen schreiben) um zu sagen mir gefällst
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am 25. November 2012
Eines vorweg: Die "Twisted Brown Trucker Band" ist wieder an Board. Die Allstar Formation die "Born Free" einspielte ist wie Producer Guru Rick Rubin Schnee von gestern. Mr. Ritchie produzierte sein neuestes Werk selber und brachte gleich seine "alte" Kapelle mit. Und die zeigt sich in Spiellaune. Gleich beim Opener "Chickens in the Pen" Groovt und Funkt es an allen Ecken. Ebenso bei "3 Catt Boogie" oder "Detroit,Michigan".Da spiegelt sich die Motown History der Stadt in seinen Songs wieder. Aber auch die Countryfreunde werden bedient mit dem Titelsong "Rebel Soul" oder "God save Rock n Roll". Zur ewigen Diskussion ob Kid Rock 2012 Mainstream ist oder nicht.....DEFINITIV JAAAA!!! Doch Amerikanischer und das ist um Längen erdiger und besser wie unser Musikalischer Einheitsbrei, der jeden Radiohörer Tag für Tag quält.Zweitens war Southern Rock/Country und eine Prise Soul schon immer die Grundbasis für seinen früheren HipHop/Rock Stil. So bewerte ich den Track "Cucci Galore " als Brücke zwischen "Old School Kid" und den jetzigen Mix, der seine Songs 2012 durchzieht. Leute die erst seit "Born Free" oder "Rock N Roll Jesus" mit an Board sind werden ebenso Gefallen am neuesten Output finden wie Fans der ersten Stunde, die hoffentlich nicht im Jahr 2000 stehen geblieben sind und ,wie ich, mit seiner Musik mitgewachsen sind. Wer nach wie vor Zweifel hat kann es ja auf dieser Seite probehören. Ich gebe jedenfalls 5 wohlverdiente Sterne und lass es auf Dauerrotation laufen!!!!
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am 3. April 2013
Robert J. Ritchie - besser bekannt als Kid Rock - fühlt sich in seiner neuen Rolle als Blues-/Country-/Soul-Cowboy sichtlich wohl und die steht ihm auch ganz gut wie ich meine. Die chilligen Handclaps, die bluesigen Riffs und das Stehen zu seiner amerikanischen Herkunft gefällt mir als Europäer durchaus ganz gut. Er hat eben Mut zum bei uns eher braun angehauchten Heimatbekenntnis.
Hand in Hand mit Größen wie Lynyrd Skynyrd und anderen größen von 'drüben' versucht er die uramerikanischen Rhythmen früherer Tage wiederzubeleben. Und das gelingt ihm recht ordentlich. Nur einmal weicht Mr. Ritchie von seinem neu eingeschlagenen Weg in die staubige Prärie ab, und erinnert sich bei den groovigen Sounds von "Cucci Galore" an seine alten Crossover-Zeiten. Ansonsten ist das Album wohl eher dem Mainstream zuzuordnen, was so schlecht nicht ist. So what? Let the cowboy ride ...
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am 10. März 2013
Spätestens seit dem Album Kid Rock sollte sich niemand mehr wundern, dass Kid Rock nicht mehr auf den Bawitdaba-Sound festgelegt werden kann. Meiner Meinung nach ließen sich die starken Country-Einflüsse bereits bei früheren Songs wie etwa "Cowboy" erkennen.
Auch mit Rebel Soul setzt Kid Rock wieder auf seine Lyrics und seine Gesangstimme. Er legt kein Hauptaugenmerk auf Hip Hop-Schwerpunkte, sondern zeigt, dass er singen kann und eingängige Song-Texte parat hat.
Das gesamte Album würde ich als Country-/Rock-Album bezeichnen.
Der Einfachheit halber nenne ich die beiden Lieder, die mir weniger gut gefallen:
13. Cocaine and Gin
14. Midnight Ferry
und diese Beiden Lieder halte ich für durchschnittlich, während die übrigen 13 Lieder mir nach wie vor sehr gut gefallen.
Rock on, Kid Rock, rock on.
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am 5. Dezember 2012
das album ist grossartig und hat meine erwartungen sehr übertroffen!! wie er selbst sagte, hört es sich an wie eine art "best of" nur mit neuen songs!! sehr abwechslungsreich, eine mischung aus rock n roll jesus und born free, wie ich finde. southern-rock, blues, country, hip hop..überragend!! ich hoffe nur das er mit diesem album mal wieder nach deutschland kommt!! 5 sterne ohne frage...
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