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am 27. Januar 2013
Ganze 3 Jahre sind seit dem grandiosen Überflieger "Generation Wild" vergangen...
Die Messlatte liegt angesichts der 3 guten bis sehr guten Vorgängeralben hoch! Nun stellt sich zunächst die Frage, können CRASHDIET das wieder erreichen oder sogar noch toppen?
Der bereits bei Konzerten präsentierte Song "Anarchy" und die Video-Auskopplung "Cocaine Cowboys" haben Lust auf mehr gemacht;
zudem haben einem die vorab im Internet kursierenden Teaser mehr und mehr das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen...
Nun sind CRASHDIET mit ihrem bereits vierten Longplayer (und gleichfalls zweiten mit Frontmann Simon Cruz) "The Savage Playground" zurück!

Wie man bereits vielen Quellen aus dem Netz entnehmen kann, soll man "The Savage Playground" Zeit zum wachsen geben.
Das kann ich nur bestätigen, denn nach dem ersten Hördurchlauf hat mich das vierte Langeisen nicht gerade vom Hocker gehauen. Aber auch nach mehreren Durchläufen verbleibt bei mir ein fader Nachgeschmack.
Zum einen braucht man aufgrund der knapp über 60-minütigen Spielzeit länger, um sich mit dem kompletten Material vertraut zu machen, zum anderen empfinde ich die Produktion als sehr gewöhnungsbedürftig. Es wurde hier laut Angaben der Band versucht, die Platte so "live", wie nur möglich, klingen zu lassen. Das haben sie zwar zu einem gewissen Grad hinbekommen, denn der Sound klingt schon einigermaßen "raw and dirty". Jedoch fehlt hier der nötige Wums und die Härte!

The Savage Playground beginnt mit einem düsteren, gesprochenem Intro, welches das Album (ähnlich wie beim Vorgänger "Generation Wild" 442) passend einleitet und in eine Riffwand im Sinne von "Change The World" übergeht. Ein sehr starker Song, bei dem eigentlich alles vom Refrain über das Solo bis hin zum Break im letzten Drittel gefallen mag. Die Single "Cocaine Cowboys" ist, ebenso wie das folgende "Anarchy" ein guter Rocksong geworden. Mehr als guter Durchschnitt ist das aber nicht! "California", ein eher im Midtempo gehaltener Song, hat dann den Refrain, der als einziger wirklich nach dem ersten Hördurchlauf hängen bleibt. Das Experiment "Snakes in Paradise" scheint bis auf das an "Paradise City" erinernde Anfangsriff nicht so ganz gelungen; das plätschert einfach an einem vorbei... "Sin City" ist ein weiterer straighter Rocker ohne große Überraschungen. Bei "Circus" wird endlich etwas mehr Gas gegeben und auch die Halbbalade "Excited", welche sehr an das geniale "Chemical" vom Vorgängeralbum erinnert, weiß zu überzeugen. Allgemein scheinen mir die Kompositionen von Eric Young/Simon Cruz die stärksten auf dem Album zu sein! "Lickin Dog" erschließt sich mir ebenso wenig, wie "Got A Reason". "Damaged Kid" gibt zwar in der Strophe ordentlich Gas, aber der Refrain bringts dann einfach nicht... Der überlange Rausschmeißer "Garden of Babylon" ist dann aber ein gelungenes Experiment geworden. Vor allem Simon Cruz überzeugt hier auf voller Linie!

Zusammenfassend haben wir hier starke und durchschnittliche bis eher schwache Kompositionen vorliegen. Der fade Nachgeschmack rührt hauptsächlich daher, dass selbst die stärkeren Kompositionen schwache Bestandteile vorweisen.
Ich frage mich, wo haben sich die Aggresivität von "Rebel", "In The Raw" oder "Straight Outta Hell", die Hooklines von "Queen Obcsene/69 Shots" und "Die Another Day" oder die Einfühlsamkeit von "Save Her" und "It`s A Miracle" versteckt???

Entgegen der o.g. These kommen Crashdiet eher von der Färte ab und somit erschließt sich "The Savage Playground" als die bis dato schwächste Veröffentlichung der Schweden!
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Hey, bei Crashdiet scheint sich langsam so etwas wie Kontinuität einzuschleichen! Zwei Jahre nach dem letzten Scheibchen "Generation Wild" gibt es den nächsten Lebenszeichen beim gleichem Label und Besetzung.
"The Savage Playground" ist der recht coole Titel des Silberlings und das Endzeitartwork passt auch gut dazu. Genau eine Stunde rocken die schwedischen Diäten mit zeitlosem Hard Rock und Poseroutfit, wobei sie musikalisch braver sind als ihr Outfit den Anschein hat. 13 Songs in einer Stunde sind viel für das sauer verdiente Geld des Käufers und Crashdiet schaffen es recht abwechslungsreich ihre Lieder dem Fan zu präsentieren. Im Endeffekt vermisse ich bei der guten Scheibe jedoch etwas Wildheit und Rotzigkeit, die gewisse Sleaze / Glam und Poser- Rocker musikalisch, nicht optisch doch ausmachen. Wen das nicht stört, bekommt ein tadelloses, gut gesungenes Hard Rock Album!
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am 1. Februar 2013
Lange habe ich auf das neue Album gewartet, die Vorabsingle "Cocaine Cowboy" ließ meine Vorfreude noch intensiver werden. Jetzt habe ich das Album ungefähr 10 mal angehört und kann nun mein Resümee abgeben."Change the World" beginnt mit einem Intro und ich musste unweigerlich an CLAWFINGER denken, der Song selbst ist typisch Crashdiet, jedoch der Refrain hätte etwas mehr Ohrwurmcharakter vertragen können.
"Cocaine Cowboys" beginnt mit einem Country Intro und entwickelt sich recht schnell zu einem Klasse Rocker, Simons Gesang variiert, was dem Song etwas Abwechslung verschafft.Die Riffs passen sich gut der Songstruktur an und bringen viel Wiedererkennungswert mit.Das Gitarrensolo passt aber meiner Meinung nach nicht so in die allgemeine Stimmung des Songs, das kann aber wiederrum eine persönliche Meinung sein.
"Anarchy" wurde ja schon auf Tour desöfteren vorgestellt und entwickelte sich für mich zum ersten Highlight des Albums. Passt wunderbar in den Backkatalog der Band. Geile Nummer.
"California" fängt ruhig an fetzt nach vorne und Simons Gesang harmoniert sehr gut mit der Grundstruktur des Songs aber auch hier läßt einem der Refrain im Regen stehen. Jungs ihr habt doch bewiesen das Ihr das wesentlich besser machen könnt!
"Lickin`Dog" na ja nicht so mein Favorite, auch hier scheint das Songwriting nicht wirklich funktioniert zu haben, bekommt sicherlich seine Freunde aber für mich eher Ausfallkandidat.
"Circus" jep jetzt endlich sind wir da wo wir hin wollen, das ist ein Crashdiet Song wie er im Buche steht, so und nicht anders muss es klingen, Hammersong der auch auf allen anderen Alben der Band seine Daseinsberechtigung bekommen hätte. Und endlich ein Refrain der im Ohr hängen bleibt und wo man nach zweimaligen hören schon locker mitgrölen kann. Feste Größe auf meinem MP3 Jogging Player!!!
"Sin City" zu gewöhnlich, zu banal, zu unspektakulär. Mit diesem Song kann ich definitiv nichts anfangen, auch hier mangelt es an allen Ecken und Enden an Harmonie und Wiedererkennung, nur der Mittelteil läßt es etwas erträglicher werden, leider nur kurz, dann kommt wieder die 08/15 Struktur. Schade!
"Got a Reason" der Anfang läßt schon schlimmes erahnen, es folgt aber ein Riff das mir sehr gut gefällt und der Chorus weckt Hoffnung aber auch dieser Refrain fällt durch, Ansätze sind da werden aber nicht konsequent fortgeführt. So langsam schleicht sich etwas von dieser grausigen Retro Rock Welle in den Sound ein.
"Drinkin`without you" ich kann doch nicht immer dasselbe schreiben? Leider ist auch dieser Song völlig auswechselbar und für mich Kategorie "verzichtbar"
"Snakes in Paradise" gute Ansätze, zwar etwas ungewöhnlich für die Band aber mir gefällt der Song irgendwie. Schöne Melodieführung, guter Gesang und die Streicher im Hintergrund machen Ihn wirklich interessant. Experiment gelungen, toller Song. Auch wenn man hier Retro Rock Einflüsse hört, zerstören sie den Song nicht.Respekt!
" Damaged Kid" unspektakulärer Anfang, geht aber dann gut ins rockige über, bisher gefällts mir, die Gesangslinie beginnt vielversprechend, driftet aber dann wieder ab ins unbedenkliche, jedoch der Refrain reisst das Ruder wieder etwas rum, alles in allem kann ich mich mit dem dargebotenen gut arrangieren.
" Excited" beginnt ruhig, indianische Trommeln und dann ein etwas gemäßgtes Rockflair, sehr gute Melodieführung und endlich wieder mal ein geiler Refrain, nach "Circus" mein Lieblingssong! Toll!
"Garden of Babylon" fängt ganz passabel an und der Gesang passt sich gut den Gepflogenheiten des Songs an, Simon singt sehr variantenreich, dann ein fast indisches Gitarrenriff und dann wieder krächzender rauchiger Gesang. Hätte Potential gehabt aber leider wurde auch da an griffigen Hooklines und eingängigen Refrains gespart.

Leider hat mich das Album nicht überzeugt, es fehlen die ganz großen Highlights, Songs wie " In the Raw" (Was für ein RIFF!!!!!!!), "Die another day", "Generation Wild", "It`s a Miracle", "Breaking the Chains", So alive". Selbst die Bonustracks "Fear Control" und "One of a Kind" vom generation Wild Album sind um Längen besser.
Keine Frage das Album wird seine Freunde finden und mit Sicherheit auch seine Daseinsberechtigung haben aber gemessen an den Überstarken Vorgängern kackt "The Savage Playground" definitiv ab. Egal jede große band hatte mal ein Album abgeliefert das nicht der Bringer war, warum sollte es bei den Jungs anders sein? Ich bin mir sicher das nächste wird mich wieder vom Hocker hauen.
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am 28. Januar 2013
Nach fast drei Jahren nun endlich der 4. Longplayer der Sleazer aus Schweden. Sehnlichst von mir erwartet und deshalb auch gleich vorbestellt.
Nach dem genialen 3. Album "Generation Wild" lagen meine Erwartungen an die neue Platte natürlich dementsprechend hoch. Und sie wurden auch nicht enttäuscht!
Doch vorab sollte vielleicht noch angemerkt werden, dass man das neue Album meiner Meinung nach nicht in einen Topf mit seinem Vorgänger werfen kann. Denn was man auf "The Savage Playground" zu hören bekommt, klingt nicht ganz nach den allseits bekannten Crashdiet.
Wie beschreibt man es wohl am besten: Die Songs kommen größtenteils nicht so hart daher, wie es auf den Vorgängern der Fall war. Auf diesem Album liefern die Jungs einen "rockigeren" Sound ab, mit melodischen Gitarren und catchy Refrains.
Für mich persönlich aber absolut kein Verlust, da man trotzdessen ausreichend Rotz und coole Riffs auf der Platte findet!
Hiermit spreche ich eine Kaufempfehlung aus!
Anspieltipps: Anarchy, Lickin` Dog, Excited! :)

P.S.: Crashdiet machen im Mai 2013 endlich eine kleine Deutschlandtour, wer das verpasst ist selber schuld!! ;)
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am 25. Januar 2013
Drei Jahre sind nunmehr ins Land gegangen, seitdem Crashdiet ihr letztes Überflieger-Album „Generation Wild“ veröffentlicht haben. Bei Fans und Presse in den Himmel gelobt, wird es schwer sein, dass zu übertreffen, oder erstmal wieder zu erreichen. Nun ist „The Savage Playground“ erschienen, das zweite Album in Folge, welches ein unverändertes Line-Up beinhaltet.

Auch nach mehrmaligem Durchhören, war es schwer für mich, ein endgültiges Fazit zu schließen. Denn einerseits erinnert Song-Writing und -Arrangement, sowie die Produktion stark an den großartigen Vorgänger, doch andererseits wirken die Songs blasser, wie eine mäßig-gute Kopie von „Generation Wild und doch hat sich die Musik weiter entwickelt. Denn trotz der Imitationsversuche der letzten Scheibe, wirkt das Songwriting reif. Die meisten Songs sind wie schon beim Vorgänger mit deutlichen Lead –und Rhythmus Gitarren geschrieben, mehr als auf der letzten Scheibe, was sich nun noch mehr negativ auf die Live-Shows auswirken könnte, da Crashdiet nach wie vor nur einen Gitarristen-Posten haben und Sänger Simon Cruz nur in seltenen Fällen zur Klampfe greift. Gesampelt wird nach wie vor nur der „Background-Gesang“.

Ohrwurmfaktor dürfte der Opening-Track „Change the World“ und „Anarchy“ bieten. „Circus“ erinnert stark an das Debut-Album „Rest in Sleaze“, insbesondere der Chorus weißt doch Ähnlichkeiten zu „Riot in Everyone“ auf. Persönliches Highlight ist jedoch „Lickin‘ Dog“, welcher nicht nur sehr melodisch daher kommt, sondern dessen Chorus auch sofort ins Ohr geht. Auch „Got a Reason“ weiß schnell zu gefallen. Generell sind die Songs wieder sehr melodisch gehalten, was „Drinkin‘ Without you“ sehr anschaulich beweist. „Damage Kid“ zieht nochmal das Tempo ordentlich an, zündet aber erst so richtig, nach mehrmaligem Hören.

Crashdiet Fans können bedenkenlos zugreifen, insbesondere, wenn ihnen „Generation Wild“ gefallen hat. Und wohl auch jeder Fan der „New Wave of Swedish Glam Rock“ Bewegung sollte hier zugreifen.
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2013
Das neue Crashdiet-Album ist die Sensation 2013!!!!! Und das nicht nur in Sleaze/HardRock-Kreisen...
Denn die Schweden legen mit ihrem Neuling ein wahnsinnig individuelles neues Werk vor.
Ist der erste Titel "Change the World" noch im Stile des Vorgängers "Generation Wild" gehalten schwingt sich das Album
in unerwartete Höhen hinauf. Experimentelle Klänge wie in "Snakes in Paradise" sind eine völlig neue Richtung, genauso wie
das Pop-angehauchte "California".
Eine wunderbare Abrechnung mit einer bestimmten Person (Olli!..?) offenbart sich in "Lickin' Dog".
Neue Klänge zeigen sich auch in dem Hit "Cocaine Cowboys", das mit einem Akustikgitarren-Slide-Intro beginnt.
Die Stimme des Sängers Simon Cruz klingt wirklich überragend. Er ist Haupt-Songwriter auf dem Album, unterstützt von Eric Young (dr) der ebenfalls an fast allen Songs mitwirkte und Martin Sweet (g) der neben seinen wie gewohnt vor Kraft strotzenden Gitarrenriffs auch zusammen mit Peter London (b) wie bereits auf allen 3 Vorgängern die markanten Backing-Vocals liefert.

Wer Crashdiet letztes Jahr live gesehen hat, konnte sich bereits am absoluten Hammersong "Anarchy" erfreuen, den sie vor Veröffentlichung der Scheibe schon im Live-Programm präsentierten.

Empfehlenswert sind auch die Musikvideos zu "Cocaine Cowboys" und "California".

Alles in allem eine Platte, die einen vor allem nach mehrmaligen Hören völlig fasziniert.
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am 17. Februar 2013
Crash Diet haben schon so einige Schicksale wegstecken müssen, insbesondere den Freitod ihres ersten Sängers. Aber ihnen ist hoch anzurechnen, dass sie sich trotz vieler Widrigkeiten nie unterkriegen liessen und weiterhin versuchen, den sleazigen Rotz-Rock auch im Jahr 2013 unter die Leute zu bringen. Und mit ihrem neuesten Langeisen ist ihnen das durchaus sehr gut gelungen.
Die Schweden verstehen es sehr gut, neben den Einflüssen alter Recken wie G N' R und besonders Skid Row und WASP auch moderat modernere Einflüsse in ihren Stil zu mixen, so dass das Ganze zwar oldschool rockig aber keinesfalls altbacken klingt. Mit "Change The World" wird gleich das Taktgefühl für die nächsten 60 Minuten vorgegeben. Ein bedrohliches Intro leitet die CD ein, ehe der schnelle aber höchste melodische Rocker Fahrt aufnimmt und einen an selige Skid Row-Zeiten der 80er Jahre erinnert. "Cocaine Cowboys" setzt nach seinem Country-lastigen Anfang sogar noch einen drauf. Ein wirklicher Ohrwurm und eine gelungene Wahl einer Singleauskopplung. "Anarchy" ist eine Spur melodischer aber auch herrlich rotzig eingespielt. So macht Sleaze wirklich vorzüglich Laune. "California" geht auch gleich gut ins Ohr wenngleich die Stimme von Simon Cruz sicherlich nicht jederman/fraus Sache ist, da er manchmal doch etwas zu arg schreit. Aber nicht so wild, denn das passt zu der Mucke dann trotzdem recht gut..Auch mit "Lickin Dog" ist kein Einbruch zu verzeichnen, ein knochentrockenes riffbetontes Stück der Marke "Appetite...".

Den Rest gibt es auf rockingboymagazin.blogspot.de
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am 27. Mai 2014
Zu empfehlen, wenn auch etwas schwächer als der Vorgänger. Insgesamt nicht so druckvoll und hart. Insgesamt aber typisch Crashdiet! Danke
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