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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
12
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am 23. Februar 2013
Ceremonial ist eigentlich genau das Album geworden, auf dass die Fans gewartet haben. AOR-Melodic-Rock, mal sanfter wie bei den Songs "The Tide","Passage of Time" und "King for one Day", mal etwas erdiger wie bei "Big Machine","Right from Wrong" und "I came to Rock". Mit dem eingängigen flotten "Wasted Years" gibt es einen kleinen Gassenhauer, den man gut als Mainstream-Single auskoppeln könnte, das moderne "Special" geht ja in eine ähnliche eingängige Richtung, mit "Superman" hat man einen eindeutig von Van Halen beeinflussten Song am Start, "Find your Soul" ist eine Erinnerung an Ihre Alternative-Phase, Songs wie der schwerfällige träge Opener "Land of Confusion","Find your soul","Right from Wrong" oder auch die beiden Balladen-Schnulzen "The Tide" und "Passage of time" wissen aber auch nach oftmaligem Hören nicht zu gefallen, das ist alles zu eintönig und einfallslos. Nettes bis belangloses Songmaterial also, was aber bei einer Wartezeit von 6 Jahren seit dem letzten Studio-Album schon ein Armutszeugnis darstellt. Die Produktion ist sehr natürlich und erdig ausgefallen, allerdings richtige Hits, echte Kracher oder einfach geniale Songs sind keine zu finden, dafür bekommt man ein recht abwechslungsreiches Album geboten, dass zwischen Moderne und Tradition locker hin und herpendelt. Das Grunge-Mässige "Find your Soul" gefällt mir dabei am wenigsten. Ein unscheinbares belangloses, wenn auch teils hörbares Album, dass die Erwartungen nicht erfüllt, und damit meilenweit von deren Glanz-Alben Electrified, Games People Play, Endangered und dem Debutalbum wegbleibt. Die Zeiten mit den knackigen prägnanten Kinderhymnen und hohem Gesang von Deris sind eh schon lange vorbei, und so ist auch Ceremonial ein eher ernstes braves solides AOR-geprägtes Melodic-Rock-Album geworden, mit allerlei halbgarem Material, dass zurecht im Wust anderer Veröffentlichungen untergeht.

Mir fehlt der Mädchenschwarm Andi Deris immer noch in dieser Band, gab er der Band doch diese jugendliche unbedarfte lockere Frische mit und hat die Band durch seine enorm markante Stimme geprägt. Nichts gegen David Readman, der Mann kann definitiv Singen, das besondere Markenzeichen fehlt der Band trotzdem seit dem Split, es ist halt seit dem irgendwie eine stinknormale Melodic-Rock-Band geworden.
Und zu Helloween will der Deris in meinen Ohren auch überhaupt nicht passen, dafür ist seine Stimme viel zu dünn und zu verspielt, die bräuchten einen richtigen Heavy Metal-Shouter. Schade dass er die Band wegen einem vermeintlich besserem Einkommen fast zugrunde gerichtet hätte. Der schnöde Mammon zieht einfach immer wieder.
Anspieltipps: "Wasted", "Special", "King for a day"
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am 10. Juni 2014
Kommt nicht ganz an die alten Scheiben heran. Irgendwie fehlt der Knaller bei den Liedern auf der CD. Es wurschtelt halt irgendwie so vor sich hin. Nicht schlecht, aber wenn man die alten Kracher von Pink Cream "nicht" kennt.
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am 29. Januar 2013
Also irgendwie kann ich mich der momentan vorherrschenden Meinung zum neuen Album der Pinkies nicht so ganz anschliessen. Denn auch nach dem xten Durchlauf finde ich das neue Album der Karsruher wirklich in Ordung, für "euphorische Begeisterung" reicht's allerdings nicht. 6 Jahre nach dem wirklich (sehr)guten "In10sity" kommt mit "Ceremonial" ein Nachfolger der sich alles in allem wirklich gut durchhören lässt aber irgendwie nicht richtig zündet.

Das fängt schon mit dem mäßigen Opener "Land of Confusion" an, gut das das keine Coverversion sein soll. Ansonsten klingt mir das Album zu oft einfach zu "brav" und an manchen stellen erstaunlich schwerfällig. Mir fehlen irgendwie die knackigen PK typische Riffs mit denen die Band ihren eigenen, wirklich erstklassigen, Stil geschaffen hat. Für Neueinteiger ist diese Cd wohl eher empfehlenswert, PK Fans sollten vielleicht zunächst einmal reinhören und dann entscheiden ob das aktuelle Album auch was für sie ist.
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am 3. September 2013
Anfangs war ich mit sehr unsicher, doch je öfter der Silberling
sich in meinem Payer drehte, umso mehr stellte ich fest, dass
es sich hier um ein absolutes Meisterwerk handelt.
Was für "Normalos" gilt, gilt offensichtlich auch für Musiker.
Je älter, je besser......
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am 27. März 2013
Lange kam kein Album von den Karlsruher mehr raus, doch das warten hat sich gelohnt. Klasse Songs zum mitsingen, die einen wirklich ins Ohr gehen. Also Sommer, Fenster runter, vollgas und Pink Cream aufdrehen.
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am 6. Februar 2013
Da man keine Sterne geben kann, ohne eine Rezension zu schreiben, versuche ich hiermit meine Höreindrücke zu schildern. Einen Vergleich zu früheren Alben werde ich nicht machen, da ich ein Neuzugang in Sachen Pink Cream 69 bin.
Ich kann dem Album guten Gewissens 5 Sterne geben und die CD einfach nur wärmstens empfehlen. Die Songs sind frisch, interessant, abwechslungsreich und sprechen einen sofort an. Einige der Songs fressen sich regelrecht in die Gehörgänge. Von rockig bis ruhig /emotional ist alles vertreten und es wird einem einfach niemals langweilig beim Anhören. Meine Favouriten ( ich nenne sie in der Reihenfolge, wie sie auf dem Album erscheinen) sind: „Land of Confusion“ (orientalisch anmutend) „Special“ (Ohrwurm), „The Tide“ (wunderschöne Ballade), „Let the Thunder roll“ (rockig), „Passage of Time“ und die ruhigen/emotionalen Stücke „King for one day“ und Superman. Es gibt keinen einzigen schlechten Song auf dem Album, alle Beteiligten haben einen super guten Job gemacht und der Sound ist sowieso richtig gut. Ab sofort bin ich Pink Cream 69 Fan!
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am 28. März 2013
...eine geniale Studio-CD dieser phänomenalen deutschen Rockband, die leider in den Medien viel zu wenig bis gar keine Beachtung findet.
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am 1. Februar 2013
und so sollte es ja auch sein. Kann auf dem Album nicht wirklich einen schwachen Titel entdecken. Die CD läuft bei mir seit einer Woche nonstop im CD Player. Ist alles vertreten, was ich von einem tollen PC 69 Album erwarte. Schnelle kraftvolle Rocksongs, aber auch etwas langsamere radiotaugliche Nummern. Aber es ist immer noch Rock. Ich habe alle Alben der Pinkies und auch Dieses ist für mich ein starkes Album geworden. Klare Kaufempfehlung !!! So sollte sich guter Hardrock anhören !!!
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am 29. Januar 2013
6 Jahre nachdem der letzte Output "In10sity" erschien, hat die deutsche Hard Rock Formation Pink Cream 69 mit Ceremonial ein neues Album am Start. Die Band beginnt ungewöhnlich düster auf "Ceremonial" mit dem Song "Land Of Confusion" (keine Coverversion vom Genesis Hit). Ein starker Song, der vielleicht als Album Opener nicht ganz glücklich gewählt wurde, da er etwas untypisch für Pink Cream 69 ist. Mit "Wasted Years" gibt es dann eine Hard Rock Nummer, die sofort als Pink Cream 69 Komposition erkannt wird. "Find Your Soul" ist eine Halbballade, die ein wenig orientalisches Flair mit einbringt.

Mit "Big Machine" ist ohne Frage einer der besten Songs auf "Ceremonial" enthalten. Ein cooler Hard Rocker in typischer Pink Cream 69 Manier, der sich einreiht in Klassiker wie "Keep Your Eye On The Twisted" oder "Lost In Illusions". Auch mit "Special", dem groovigen "Right From Wrong" oder "I Came To Rock" bekommt man das volle Pink Cream 69 Brett. Etwas schwächer fand ich persönlich das eher AOR orientierte "King For One Day", "Superman" und
die Ballade "The Tide". Auch "Let The Thunder Roll" klingt etwas zu sehr Pop Musik orientiert. Gelungen ist dann wieder "Passage Of Time". Solche Midtempo Songs mit akustischen Passagen waren schon immer etwas, was die Band beherrschte.

Mit dem neuen Album "Ceremonial" haben Pink Cream 69 ein gutes Album aufgenommen, dass Fans der Band nicht enttäuschen wird. Auch konnte ich hier keine Songs entdecken, die Ähnlichkeiten mit Bands wie Whitesnake oder Gotthard haben sollen. Ganz im Gegenteil hier ist ein sehr typisches Pink Cream 69 Album heraus gekommen und ich muss zugeben, das hätte ich nicht erwartet.
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am 2. Februar 2013
Das neue Album macht n Riesenspass, ich kann es hören den ganzen Tag mit Lautstärke. Frische Songs, alte Band richtig jung, was will man mehr! THX und ich freu mich schon auf die nächste Show!
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