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am 11. Oktober 2017
Also das ist mal wieder ein Film ganz nach meinem Geschmack: Spannend, ein klein wenig gruselig und ohne Blut und Splatterszenen.
Das Problem dabei nur: Der Film ist am besten, wenn man vorher nichts vom Inhalt weiß, bzw. die Inhaltsangabe nicht durchliest, sondern ihn einfach unbescholten und "jungfräulich" anschaut !
Tja, leichter gesagt als getan - jeder liest doch zuerst die Inhaltsangabe eines Films, bevor man ihn anschaut.
Und deshalb kann ich echt nicht verstehen, dass man diese Beschreibung auf dem Cover (bzw. diversen Filmbeschreibungen
der Online-Shops) nicht allgemeiner hält - ist doch sonst auch immer so bei solchen Filmen, damit die Lösung erst während des Anschauens
"präsentiert" wird!?
Naja, wie dem auch sei - ich kannte den Inhalt auch vorher und fand ihn trotzdem gut. Ist halt ein ruhiger, wie gesagt leicht gruseliger Film,
also nichts für Freunde des Splatter- und Action-Kinos !
Nachdem ich persönlich diese Art der Filmspannung bevorzuge, hat der Film für mich fast 5 Sterne verdient.............."fast" deshalb, weil er
letztendlich aber doch nicht ganz an meine Favoriten wie "Das Waisenhaus" oder gar "The Sixth Sense" heranreicht.
Neben der "doofen" Inhaltsangabe stört mich außerdem extrem, dass es den Film nicht als Blu-ray gibt. In Zeiten von hochauflösenden
Bildern wundert mich das echt, dass ein Film nur als DVD herauskommt (soo alt ist er ja nun auch wieder nicht; Erscheinungsjahr 2011).
Fazit: Nix für Splatter-Fans - toll für Fans des "unspektkakulären Grusels"........am besten ohne Vorkenntnisse schauen und nicht ärgern,
dass es ihn nur auf DVD gibt! ;-)
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Juli 2015
Vorsicht Spoiler !
"Das verborgene Gesicht" heißt im Original "La Cara Oculta" und ist eine spanisch-kolumbianische Gemeinschaftsproduktion, inszeniert im Jahr 2011 von von Andres Baiz. Die kolumbianische Regiehoffnung hat auch das Drehbuch mitgeschrieben.
Damit ist ihm in weiten Teilen ein ruhiger und interessanter Thriller gelungen, der erst nach 45 Minuten seinen Plot bekannt gibt und durch diese Wendung immer mehr der Film über zwei Frauen wird, die den selben Mann lieben.

Dieser Mann ist der spanische Dirigent Adrian (Quim Gutierrez), der genau weiß wie er auf das andere Geschlecht wirkt. Der Mann, der ein Engagement bei den Philharmonie in Bogota hat, flirtet gerne, so auch mit Cellistin Veronica (Marcela Mar). Dies dürfte vielleicht auch der Grund des Verschwindens seiner Freundin Belen (Clara Lago), die wir zum Beginn des Film in einer Videobotschaft sehen. Sie hat das Haus verlassen, dass das frisch verliebte Paar von der Deutschen Emma (Alexandra Stewart) gemietet hat und nun ist das Glück schon zu Ende, denn vor der Kamera teilt sie ihn mit, dass sie ihn zwar sehr liebt, aber ihn dennoch verlässt.
Nun der attraktive Mann ist nicht lange alleine. Als er sich als Verlassener verzweifelt in einer Bar betrinkt, lernt er die hübsche Kellnerin Fabiana (Martina Garcia) kennen. Sie nimmt ihn nach einer Schlägerei, die er provoziert hat, mit zu sich nach Hause - natürlich knistert es. Währenddessen ermittelt aber die Polizei in Sachen Belen, keiner weiß wo die Frau abgeblieben ist. Fabiana zieht als Ersatz ins riesige Miethaus und hat sofort das Gefühl, dass es im Haus einen Geist gibt.
Im Badezimmer scheint sie Geräusche wahrzunehmen, es hört sich so an, als würden sie vom Abfluss des Waschbecken herauf ertönen. Auch der Hund Hans, der besonders an Belen hing, benimmt sich eigenartig. Während Fabiana badet, schlägt das Wasser plötzlich Wellen. Was passiert in diesem Haus und was verbirgt sich hinter den geheimnisvollen Spiegeln des Hauses ?

Geschickt setzt Andres Baiz auf gezielten Einsatz von Suspence und erreicht dies interessanterweise durch den Einsatz dieser Spiegel. Dies erzeugt ein spannungs- und facettenreiches Drama um Voyeurismus und Klaustrophobie, denn die Handlung findet abwechselnd von zwei verschiedenen Blickwinkeln statt. Dieser Effekt sorgt für ein geheimnisvolles Vexierspiel zwischen Innen- und Außenwelt. Ein Liebespaar wird beobachtet, denn ein geheimer Raum gewährt durch zwei halbdurchlässige Spiegel Sicht auf das Schlafzimmer und auf das angrenzende Bad. In einem angedachten Versteck, einem Panic Room, von einem Altnazi erbaut, das nun zum Gefängnis geworden ist, agiert der Voyeur. Aber damit ist die Handlung aus den geschickt verschachtelten Erzählsträngen noch nicht zu Ende. Denn die neugierige Fabiana beginnt mit ihrem Geist, den sie im Haus vermutet, zu kommunizieren und der Zuschauer bekommt Einblick in die interessante Frage, welche Kräfte im Menschen stärker und welche schwächer wirken. Zumal die Hilfe, die jemand dringend zum Überleben benötigen würde, mit dem Fortbestehen der Beziehung kollidieren würde. Warum ? Weil die Liebe besser funktioniert ohne lästige Konkurrenz. Die Handlungen der drei Protagonisten sind geprägt von Selbstsucht, Misstrauen und Rücksichtslosigkeit. Am Ende sorgt eine erneute Affäre des Mannes für eine neue Dynamik. Wie sie verlaufen wird, dass überlässt der fähige Regisseur der Gedankenwelt des Zuschauers.
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am 13. Februar 2016
... aber er ist so spannend mit so vielen Wendungen, dass ich den Film einfach empfehlen möchte. Der Film schafft es, die Erwartungen des Zuschauers in immer neue Richtungen zu lenken, so dass der Titel dadurch bis zum Schluss seine Aussage behält, ja sich in dreifacher Weise bewahrheitet.
Die Spannung ging für mein Empfinden an manchen Stellen in Richtung Horror und ich fragte mich schon, was ich mir da auf die Amazon-Verleihliste gestellt hatte, aber dann kam die Wende zu handfester, realer Spannung, die ohne Übernatürliches oder Splatter auskommt. Dabei ist er bildstark gedreht und gut geschnitten und wirkt keineswegs wie eine billige spanische/lateinamerikanische Produktion.

Das Ende wirkt wie ein Fragezeichen - und Dein verborgenes Gesicht?

Wer einen spannenden Filmabend sucht, wird bei diesem Film nicht enttäuscht und obendrein mit stimmigen Bildkompositionen, perfekt eingesetzter klassischer Musik und obendrein gut aussehenden Schauspielern belohnt.

ABER: ich schließe mich meinen Vorrezensenten an: WEDER Produktinformation, NOCH Trailer anschauen! Sie nehmen zuviel vorweg. Ohne Vorwissen erlaubt man dem Film, durch immer neue Interpretationswendungen zu führen.
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am 18. April 2018
Eine sehr spannende, gut gemachte Geschichte, Alles stimmt. Die Schauspieler, die Kameraführung, usw.
Leider die Filmbezeichnung hier ist nicht ganz korrekt. Es ist hier nur die gesprochenen Sprachen Deutsch und Spanisch da. Kein Englisch!
Es sind nur die Englischen (und Deutschen) Untertiteln da.
Echt schade!
Der Film ist aber trotzdem sehr sehenswert.
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am 16. März 2018
Es wurde ja inzwischen sehr viel zu dem Film geschrieben. Ich kann mich nur anschließen, dass es sich um einen sehr guten Film handelt.
Ich muss aber einen Stern abziehen, weil mich persönlich das Ende stört. Man bleibt zurück mit vielen offenen Fragen. Aus meiner Sicht hätte der Film eindeutig so enden müssen, dass die beiden Frauen den Mann einsperren, dann zusammen ans Meer fahren und dort
den Schlüssel ins Wasser werfen und Freundinnen bleiben!
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am 29. Juli 2016
"Das verborgene Gesicht", ein spanischer Film, gute Schauspieler, die Spannung steigerte sich langsam und der Film blieb bis zum Schluss unterhaltsam. Würde ich mir wieder kaufen. Ich habe richtig mitgefiebert, ob die junge Frau sich letztendlich noch aus ihrem selbsterwählten Gefängnis befreien kann, oder nicht.
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am 3. April 2017
Film ist sehr spannend und hat genau meinen Geschmack getroffen. Um eventuelle Spoiler zu vermeiden kann ich den Film jetzt natürlich nicht mit anderen, ähnlichen Werken vergleichen. Großartiges Kammerspiel aus Spanien/Kolumbien. Mein Tipp: Am besten ohne Vorkenntnisse anschauen.

In meinen Augen ein echter Geheimtipp.
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am 7. Juni 2017
Ein gut gemachter Thriller mit überraschender Handlung (sofern man den Trailer nicht gesehen hat - der verrät hoffnungslos zu viel - ebenso die Beschreibung auf der DVD). Ohne Krawall - ruhige, sehr spannende Unterhaltung. Ansehen lohnt sich wirklich ...
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am 20. Januar 2017
Erstmal schließe ich mich denen an, welche abraten Trailer oder Beschreibung des Filmes im vornherein zu schauen/lesen.
Habe den Film ohne Vorkenntnisse mit einer Freundin abends angeschaut. Die Handlung ist spannend, regt zu Überlegungen und Spekulationen an. Spannung hält sich bis zum Schluss. Ende kommt dann mit unerwartetem Ausgang und ließ uns mit dem Gefühl noch einen Teil 2 sehen zu müssen zurück.
Trotz Bedenken, da ab 12 Jahren freigegeben, sehr mitreißend gemacht. Und machte uns, wie gesagt, Lust auf mehr.
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am 23. Dezember 2017
Ein spannender Film, der einen bis zum Ende fesselt und uns einen sehr schönen Abend beschert hat. Lohnenswerter Film fürs Wochenende.
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