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am 10. August 2017
Ich möchte nicht spoilern und meine Rezension darauf beschränken, welche Wirkung dieses Buch bei mir erzielt hat und weiterhin erzielt.
Während des Lesens – insbesondere am Ende - war ich emotional zutiefst ergriffen, in einem Umfang wie es nur alle paar Jahre auftritt, und ich lese wirklich viel.
Ich habe „Ein ganzes halbes Jahr“ bereits vor zwei Jahren gelesen, aber es hallt immer noch nach.
Das Buch hat ein stigmatisiertes Thema salonfähig gemacht. Dank dieser Basis habe ich seitdem mit vielen Bekannten über angeführte Problemlagen und Lebenseinstellungen offen und kontrovers diskutieren können. Hierbei lässt es sich seinem Gegenüber näherkommen und zu wertvollen Reflektionen gelangen.
Mein Weltbild ist ein anderes geworden. Ich habe wertvolle Denkanstöße zu Selbstbestimmtheit, Selbstverwirklichung, Ich-selbst-sein, Kraft, Mut und Liebe mitgenommen und fühle mich ein kleines bisschen dankbarer, schlauer, reifer, toleranter, empathischer …
Ich möchte Jedem, der seinen Horizont erweitern und berührt werden will, das Lesen dieses Werkes empfehlen. Auch wenn es weh tut. Am besten unvoreingenommen vor dem Ansehen des Films und vor dem Lesen von Beurteilungen mit Spoilern.

Wer danach sucht, abseits vom Mainstream der Bestsellerlisten (das wären z. B. die zweifellos großartigen Werke „All die verdammt perfekten Tage“ und „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“) auf ähnliche Weise nachhaltig berührt zu werden, dem rate ich, sich an „GezeitenZauber: Fantasy (Band 1)“ und „SeelenZauber“ zu versuchen. Stilistisch und inhaltlich anspruchsvoll. Ich empfinde es als bereichernd, mich auf diese Seelenreise eingelassen zu haben.
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am 30. Juni 2015
Inhalt:
Lou & Will. Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.

Bewertung:
Ich habe das Buch vor fast 2 Wochen ausgelesen und weiß immer noch nicht, was ich euch darüber verraten kann ohne euch zu viel zu verraten. Daher möchte ich auch ausdrücklich davon abraten sich den Trailer auf der Homepage des Verlages an zu sehen. Ich finde er verrät leider viel zu viel oder ich war nicht feinfühlig genug das schon beim lesen zu bemerken. "Ein ganzes halbes Jahr" war mein dritter Jojo Moyes und man erkennt einen einheitlichen Schreibstil der Autorin. Der Anfang war für mich irgendwie erst etwas befremdlich. Lou beschreibt eine Familiensituation die auch mich eher beklemmend als gemütlich wirkte, aber weiter lese lohnt aber auf jeden Fall.
Mir gefällt die Art und Weise wie Lou an ihren neuen Job heran geht, vorher wirkt sie eher noch etwas kindisch und unentschlossen und nach und nach wird sie erwachen, wenn auch nicht ganz von alleine sondern mit etwas Hilfe von Will.
Will hingegen ist nach einem schweren Unfall, der ihn an einen Rollstuhl fesselt sehr depressiv, mürrisch und schlecht gelaunt. Ab und an blitzt mal eine Spur seines wundervollen Humors hervor. Es ist eigentlich kaum vorstellbar wie Will sich fühlen muss, für alles und jedes auf jemand anderen angewiesen zu sein und ständig Schmerzen zu haben.
Für Lou ist es weiterhin nur ein Job, sie pflegt Will, unterhält ihn und bekocht ihn, bis sie etwas über Will herausfindet, das ihre ganze Welt verändert.
Sehr gerne würde ich auch über das letzte Drittel des Buches schreiben, aber das kann ich nicht ohne das Ende zu verraten. Denn spätestens nach dem ich wusste, welches große Geheimnis Will hat und warum seine Mutter Lou nur für genau ein halbes Jahr anstellen wollte, wusste ich in welche Richtung das Geschehen gehen wird. Leider...

Fazit:
Ein Buch das einen zum nachdenken über ein sehr schwere Thema anregt. Keine leichte Kost und auch nichts für zwischendurch. Die Stärken des Buch liegen hier meiner Meinung nach in den ersten zwei Dritteln.

analogzweinull.blogspot.de
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am 9. April 2017
Bevor ich/ wir uns die Verfilmungen ansehen , lesen wir die zugrunde liegenden Bücher/ Romane . Ein ganzes halbes Jahr war ein fesselndes Buch ,ich konnte es kaum aus der Hand legen . Es nur als "Liebesroman" zu beschreiben wäre zu kurz gegriffen, weil die Thematik die dieser Geschichte zugrunde liegt doch sehr speziell ist , nämlich Sterbehilfe und der Weg zu dieser Entscheidung. Für mich ist die Geschichte mit diesem Buch abgeschlossen ,den Folgeband werde ich wohl eher nicht lesen . .
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am 9. Juni 2017
Radikale Entscheidungen von geliebten Personen zu akzeptieren fällt jedem Schwer.
Im Grunde genommen dreht sich das Buch genau darum. Das Leben ändert sich auf unvermutete Art und Weise und hält immer Überraschungen, ob gut oder schlecht bereit.
5* für diese Buch, welches ich gern gelesen habe.
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am 31. Juli 2017
....dieses Buch kann ich wirklich empfehlen, was ich selten mache, da jeder bekanntlich einen anderen Geschmack hat.
....ist zugleich amuesant, traurig, interessant (ueber tetraplegiker), witzig, emotional, tragisch... Gut geschrieben.
....eigentlich die ganze Palette, die man von einem Buch "erwarten" kann.
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am 1. September 2017
Unterhaltungswert fand ich ok.Schreibe leicht und locker. Ebenso die allgemein gültige Meinung, jeder habe das Recht sein eigenes Ende zu bestimmen. Darüber lässt sich nur in Tiefe disskutieren. Mit aller Ernsthaftigkeit, die diesem Thema würdig wäre. Das geschieht hier nicht. Es wird doch sehr oberflächlich formuliert, das , wenn der Spaßfaktor wegfällt, das Leben nahezu wertlos ist. . . Wer davon mehr erwartet, wartet.
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am 8. Juli 2017
Dieses Buch ist der Hammer es hat ungefähr 510 Seiten und die Geschichte an sich ist PERFEKT und spannend. Ich persönlich kann mir die Geschichte gut vorstellen als ob ich nebenbei den Film dazu schaue während ich das lese. Die Geschichte nimmt einen mit und genau so als ob man während der Geschichte dabei gewesen ist es ist echt gut geschrieben ich empfehle es jeden weiter -mein Lieblingsbuch-
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am 23. Oktober 2014
Dieses Buch von Jojo Moyes hat mich so sehr in seinen Bann gezogen, dass ich nichts anderes tun könnte, als es zügig zu Ende zu lesen. Es reißt den Leser emotional total mit. Auch die Ausdrucksweise und die Sprache sind faszinierend. Die Geschichte ist sehr bewegend und gibt viele Denkanstöße.
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am 27. April 2017
Eine wundervolle Liebesgeschichte, die uns daran erinnert das Leben in vollen Zügen zu genießen!
Sehr angenehm geschrieben und lässt sich ohne Last so weg lesen!
Anspruchsvolles Thema, aber romantisch und mit Witz geschrieben
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am 12. September 2017
Ich habe das Buch erst gelesen, nachdem ich den Film gesehen habe. Mir gefällt beides sehr gut, obwohl Louisa im Buch nicht ganz so sympathisch wirkt wie im Film. Was mir an der Geschichte gefällt ist, dass es sich um keine klassische Liebesgeschichte handelt und das die Beziehung zwischen Lou und Will dezent behandelt wird ohne groß kitschig zu wirken.
Wer nicht enttäuscht werden möchte, sollte es bei dem ersten Band belassen.
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