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am 22. Oktober 2014
Eine atemberaubende Geschichte von kühnen Lebensträumen - und von einer Liebe über alle Grenzen hinweg.

Es spielt im Jahre 1515 und erzählt nicht nur die Geschichten von Pietro Mercurio (ein junger Gauner und Betrüger, der seine Kindheit im Waisenhaus, bei den Armengräbern und im Abwasserkanalsystem in Rom verbrachte), Isacco Di Negroponte (ein älterer Betrüger, der sich als Arzt ausgibt) und seiner Tochter Giuditta (die sehr gut nähen kann), sondern auch die damaligen Vorkommnisse zwischen Christen und Juden. Jeder hat seinen eigenen Traum und ein Ziel vor Augen.

Ein sagenhaftes und grandioses Buch.

Luca Di Fulvio ist ein wundervoller Schriftsteller! Sein Schreibstil ist fesselnd und flüssig zu lesen, die Charaktere und deren Leben werden nach und nach in der Geschichte beschrieben. Die Schauplätze sind schön dargestellt. Die Spannung hält sich von der ersten bis zu letzten Seite! Einfach erstklassig!
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am 30. Dezember 2013
Luca di Fulvio, für dieses Buch.Ich vegaß Zeit und Raum um mich herum,ließ mich in das Geschehen hineinziehen und betören,war angespannt, gespannt, hab mitgezittert mitgelitten und am Schluss erleichtert aufgeatmet. Was will man von guter Unterhaltung mehr erwarten? Soweit ich übrigens auf meinem Bucheinband ersehen kann, steht lediglich "Roman" darauf, also nimmt dieses Buch keineswegs die Bezeichnung " historischer Roman" für sich in Anspruch. Wie dem auch sei. Jeder, der für einige Stunden " abtauchen" will, sei dieser Roman wärmstens zu empfehlen. Erneute Zusammenfassung der Handlung erspare ich mir, das sie von den Vorrezensioren schon ausführlich dargelegt wurde.Statt dessen wünsche ich spannende und unterhaltsame Stunden beim Lesen.
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am 17. Juli 2013
das erste Buch ( Der Junge der Träume schenkte ) hat mich nicht so mitgerissen aber dieses Buch konnte ich gar nicht mehr weg legen. Es liegt glaube ich daran das der Autor in Venedig aufgewachsen ist und somit die Geschichte dieser wunderbaren Stadt super wiedergeben kann weil er die Straßen von denen er spricht spürt.
Das ganze spielt zwar im Jarh 1740 aber trotzdem er kennt die Straßen und Gassen von denen er schreibt und das macht das ganze so besonders.
Man lernt sehr viel über das Leben damals und Geschichtliche Ereignisse die wirklich so passiert waren was für mich sehr interessant war.
Die Liebesgeschite an sich ist nichts was man nicht schon mal irgendwo gehört hätte aber sie ist des lesens wert!
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TOP 500 REZENSENTam 11. Februar 2013
Luca di Fulvios neues Buch " Das Mädchen, das den Himmel berührte " ist für mich ein toller Unterhaltungsroman. Er lässt das Venedig des 16. Jahrhunderts, also der frühen Neuzeit, vor dem Auge des Lesers lebendig werden und bietet über 976 Seiten spannende und abwechslungsreiche Unterhaltung. Ein bisschen hat mich dieses Buch an die ersten Romane von Charlotte Thomas erinnert, auch von der Seitenzahl her.

Die Hauptpersonen dieser Geschichte sind der Jude Isacco Negroponte mit seiner Tochter Giudetta, der von der Insel Negroponte nach Italien kommt, um dort ein neues Leben zu führen.Außerdem Mercurio, Bennedetta und Zolfo, römische Straßenkinder, die aus Rom flüchten müssen, weil sie einen jüdischen Kaufmann glauben getötet zu haben.Eine nicht ganz unwichtige Nebenrolle nimmt dieser angeblich Getötete ein , der jüdische Kaufmann Shimon Baruch.Alle kommen irgendwann in die Lagunenstadt und versuchen sich dort ein neues Leben aufzubauen, oder aber auch Rache zu üben.
Doch entgegen anderen Romanen über Venedig, spielt sich das Leben dieser Personen nicht in der Oberschicht der Stadt ab, sondern eher in weniger anerkannten Gesellschaftskreisen, nämlich dem der Juden, Huren und Ganoven.So wird zum Beispiel über die Entstehung des ersten Judenviertel und über die Verfolgung dieser Menschen erzählt, über die Syphilis die sogenannte "Franzosenkrankheit" die natürlich häufig die Prostituierten betraf und deren Bekämpfung und über die üblen Machenschaften mancher Scharlatane wird berichtet. Aber auch die Liebe kommt nicht zu kurz und würzt diesen wirklich umfangreichen Roman.

Die Sprache ist einfach gehalten , aber gut ,unterhaltsam und spannend zu lesen und ich habe mich wirklich keine Sekunde gelangweilt, eher im Gegenteil, ich habe dieses Buch inhaliert und mich auf jede Stunde des Lesens gefreut,da das Buch durchaus zu fesseln weiß;. Sicherlich sind einige Ungereimtheiten in diesem Buch zu lesen, z.B. kann ich mir nicht vorstellen, dass es damals schon Kleider " von der Stange " gab, aber das hat mich bei diesem überaus unterhaltsamen Buch nicht gestört.
Wer also für eine gewisse Zeit abschalten will, sich in das Venedig des 16. Jahrhunderts auf unterhaltsame Weise entführen lassen will, ist mit diesem Buch gut beraten.Ich denke auch alle Fans von Charlotte Thomas kommen auf ihre Kosten.
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am 11. Januar 2014
Ein wunderschöner Roman voller Witz und Charme. Es hat mir sehr viel Vergnügen bereitet dieses Buch zu lesen. Die Charaktere sind liebenswert bzw. abgrundtief böse, man kann sie lieben oder Angst vor ihnen haben, man versteht wie sie handeln (auch bei den bösen) und macht sich ein schönes, buntes Bild von ihnen.
Für meinen persönlichen Geschmack sind die Gewalt- und Sexdarstellungen eigentlich zu detailreich - ich möchte das alles eigentlich gar nicht wissen, dachte ich mir manchmal beim Lesen. Da aber sonst das Vergnügen groß war und die Gewalt und der Sex die Stimmung des Romans an der jeweiligen Stelle unterstreicht gibt es trotzdem 5 Sterne. Man sollte nur wissen, worauf man sich einlässt.
Es ist kein hochtrabender Roman, sondern Unterhaltungsliteratur - die einen mit einem Lächeln zurücklässt und das Gefühl vermittelt, das Mittelalter war gerade wegen seiner Grausamkeit zu besonders viel Romantik fähig - wie nach einem guten Kinofilm, vielleicht zum Beispiel dem Grafen von Monte Christo.
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am 25. Juli 2013
Es ist einfach mehr als eine Liebesgeschichte, es ist die faszinierende Geschichte von Menschen die den Weg zu sich selbst suchen. Neid, Angst, Xenophobie, Freundschaft, Sucht und Leid sind Themen die auf eine ganz eigene Weise in diesem Buch angeschnitten werden. Die Charakteren des Buches sind so lebhaft, dass es Freunde werden, die man begleitet und nicht mehr loslassen möchte. Dazu kommt dass die Geschichte in einer Epoche geschieht, dessen Einzelheiten nicht allgemein bekannt sind und man ganz nebenbei einen Einblick in die Vergangenheit Venedigs bekommt. Deshalb 5 Sterne!
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am 14. Oktober 2014
Wow was für ein Buch! Man fühlt sich hineinversetzt in die Szenerie, man fiebert mit. Die Charaktere sind sehr gut und fein beschreiben.
Ein sehr guter Schriftsteller von welchem ich auch noch andere Bücher gelesen habe.
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am 25. Oktober 2013
Was für ein Buch - doch lest selbst!

Inhaltsangabe (Quelle Bastei Lübbe Verlag):
Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbracht hat, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Betrüger zu einem berühmten Arzt? Und wie wird ein junges Mädchen ohne Perspektive zu einer einflussreichen Modeschöpferin?
Die Antwort liegt in Venedig. Denn dort, im Labyrinth der Gassen und Kanäle der geheimnisvollsten Lagune Europas, zwischen der Pracht San Marcos und dem Elend der Spelunken von Rialto findet sich das gesamte Panorama des Lebens.

Meine Einschätzung:
Ich habe den Inhalt von Amazon kopiert, da er so komplex ist, dass ich ihn nicht in gerechte Worte fassen konnte.
Endlich, nach einer Woche bin ich mit dem Buch durch. Versteht micht nicht falsch, die Erleichterung empfinde ich nicht, weil es schlecht war. Ganz im Gegenteil - es war eine faszinierende und wunderschöne Geschichte, die Luca Di Fulvio da erzählt hat. Er ist schon ein Garant für solche Geschichten - zumindest für mich!

Der Schreibstil war flüssig und bildgewaltig. Ich kam mir vor als würde ich durch die Gassen und Kanäle von Venedig wandern. Wahnsinn!
Sicher fragt ihr euch nun warum ich das Buch dann nicht inhaliert habe, wie so viele andere Bücher davor.
Die Antwort auf diese Frage ist gar nicht so einfach. Das Buch zu inhalieren wäre dem Roman nicht gerecht geworden. Diese Geschichte ist eine Geschichte, die man nicht einfach mal so Zwischendurch lesen kann, wenn das Kind etwas TV schaut oder man nebenher einen Film schaut. Nein, so ein Roman war und ist es nicht.
Um diesem Buch gerecht werden zu können muss man dem Roman seine ungeteilte Aufmerksamkeit schenken. Bestimmt versteht ihr was ich meine?

Der Aufbau der Geschichte erinnerte stark an die Handlung rund um Christmas Luminita und doch war es gänzlich anders.
Die Charaktere waren übersichtlich und mir auf Anhieb sympathisch.
Es gab keinen Favoriten und doch wollte ich überwiegend von Mercurio und Guiditta lesen.
Di Fulvios Charaktere sind vielschichtig und überraschen einen eins ums andere Mal.
Sein bildgewaltiger Schreibstil tat sein übriges - man litt, bangte, hoffte, liebte, kämpfte und trauerte mit ihnen allen und ich wünschte mir am Ende nur eines: Ein Happy End für sie alle!

Ich will auch gar nicht viel weiter schreiben, nur soviel: Wer den Jungen liebte, dem wird es bei dem Mädchen auch nicht anders gehen. Und wollt ihr nicht wissen wer das Mädchen ist, das den Himmel berührte? ;)

Dies war definitiv nicht mein letzter Roman von Luca Di Fulvio!

Mein Fazit:
Faszinierend und atemberaubend!
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am 4. Juli 2013
Das Buch vom Autor Luca Di Fulvio hat mich zu Beginn von Titel und Cover "magisch" angezogen, welches mich dazu bewegte dieses Buch zu kaufen. Der Autor schreibt sachlich, erklärend, aber auch tiefsinnig und fesselnd. Am Anfang kann man das Buch auch einmal beruhigt weglegen und später weiter lesen. Um so mehr man jedoch in die Geschichte hineintaucht, fällt einem Es schwieriger das Buch wegzulegen. Der Autor überzeugt in allen Punkten, das Buch hat mich berührt und ich kann es jeden weiterempfehlen.
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am 28. September 2015
Ein extrem gut geschriebener historischer Roman mit starker Story. Auf jeden Fall empfehlenswert. Die Geschichte basiert auf wahren historischen Fakten und dem fiktiven Element, welches es einem Autor ermöglicht seine künstlerische Freiheit frei fließen zu lassen und dieser Autor beherrscht seine Wortwahl so kunstergeben das ich gar nicht anders konnte als das Buch gierig zu verschlingen.
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