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am 22. Januar 2017
Ich habe diese Kamera vor nicht ganz 12 Monaten hier gekauft. Der Grund war der sehr niedrige Preis. Die neueren Modelle aus der 5 er Reihe mögen vielleicht etwas besser sein, aber der Unterschied schien mir die Mehrausgabe nicht zu rechtfertigen. Als das gute Stück kam, war ich erst etwas irritiert. Ich habe die Kamera als winzig empfunden. Sie ist auch sehr klein, wenn man sie mit anderen Kameras aus meinem Bestand vergleicht. Das sind zwar alte, aber immer noch sehr gut brauchbare Profi Kameras wie die Kodak DCS 14 oder die Fuji S5 pro. Daneben ist diese Nikon ein Zwerg. Aber ein flotter und guter Zwerg, der für Reisen sehr praktisch ist. Daher nutze ich sie jetzt mit der Nikon Objektiv Sammlung. Die Qualität ist gut genug. Sie ist schnell, sie ist leicht. Die Bedienung ist einigermaßen. Ich fotografiere am liebsten im manuellen Modus. Das ist hier etwas mühsam, da man nur ein Rädchen hat, um die richtige Belichtung einzustellen. Will man mehr, muss man einen Zusatzknopf drücken. Nikon macht das nur in den teureren Modellen. Wer würde die auch kaufen, wenn das die untere Mittelklasse auch kann.
Diese Nikon ist eine Empfehlung für Menschen, die schon eine Nikon Objektiv Sammlung haben und die auch manuell einstellen wollen, und das beides zu einem günstigen Kurs.
Wer auf Automatik geht, kann meines Erachtens die 3 Reihe bedenkenlos nehmen. Ansonsten würde ich- wenn das Geld egal ist - eine Klasse höher gehen.
Wer noch keine Nikon Objektive hat, dem würde ich aber zur Fuji X Reihe raten. Diese Kameras sind erheblich besser. Außer im Sportbereich, da ist die Spiegelreflex nicht zu schlagen.
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am 14. August 2016
Eine gute Digital - Spiegelreflexkamera für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. Am Anfang war es für mich ungewöhnlich vom Bedienen her, da ich eine Minolta Dimage A1 gewohnt war die ganz easy war. Der Blitz fährt hoch auf Automatic, auch wenn man es nicht will, das hat mich etwas geärgert, aber Nikon hat es gut gelöst mit der Einstellung Automatic ohne Blitz. Ganz wichtig ist die Gebrauchsanweisung durch zu lesen, das hat mich sehr weitergebracht. Auf Manuell werden die Einstellungen langwieriger und komplizierter, auf P geht es wunderbar, A und S geht es auch, aber da muß ich noch was im Kopf behalten wegen Zeitautomatic und Blendenautomatik. Einfach ausprobieren, Fotos machen und experimentieren, die Fotos sind Gottseidank auf Speicherkarte wieder löschbar.

Die Kamera macht gute Bilder, ich bin sehr zufrieden mit Ihr und für mich persöhnlich macht es Spaß mit ihr zu fotografieren.
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am 27. August 2015
was soll man dazu sagen? top preis leistungs verhältnis. kamera macht genau was sie soll, haben schon ein paar tausend fotos gemacht. absolute empfehlung für den einsteiger.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. April 2013
Farbe: schwarz|Stil: Kit inkl. 18-105 mm VR Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Meine bisherigen Erfahrungen mit digitalen Spiegelreflexkameras beschränken sich auf ein älteres Modell der Canon EOS-Reihe. Die Nikon d5200 ist meine erste von diesem Hersteller. Fotografieren ist ein Hobby für mich, eines unter mehreren. In die moderne Spiegelreflexfotografie arbeite ich mich gerade erst ein. Dementsprechend kann ich Kameras auch nur aus Laiensicht beurteilen.

Aber nun zur Kamera: Rein äußerlich macht sie einen sehr ansprechenden und handlichen Eindruck. Sie ist sehr gut verarbeitet und liegt mit dem AF-S DX 18-105 mm VR Objektiv ebenso gut in meiner Hand. Das Objektiv gehörte zum Lieferumfang und ist für die ersten Schritte mit der d5200 vollkommen ausreichend.

Eine umfangreiche Bedienungsanleitung konnte man der beigefügten CD entnehmen bzw. von der Herstellerseite herunterladen.

Seit Lieferung der Kamera machte ich etwa 500 Aufnahmen in verschiedensten Situationen, Umgebungen und bei sehr unterschiedlichen Lichtverhältnissen innen und außen.

Positiv bewerte ich:
=> Der CMOS-Sensor mit 24,1 Megapixeln (Crop-Faktor 1,5) hat mich voll überzeugt. Zunächst zweifelte ich ein wenig, weil eine hohe Pixelzahl oft mit Rauschverlusten erkauft wird. Aber auch schon mit dem zum Kit gehörenden AF-S DX 18-105 mm VR Objektiv erzielt man gute bis sehr gute Ergebnisse. Auf Anraten eines Fachmannes konnte ich mich nach einem Objektivwechsel über rauscharme Aufnahmen auch bei ISO-Werten bis 3.200 (die Spanne liegt zwischen 100 und 6.400) erfreuen.
=> ISO, Belichtungszeit und Blende lassen sich von Nutzer am Body verändern, dazu muss nicht ins Menü gegangen werden.
=> Der neig- und drehbare Monitor kann als Sucher, zur Motivkontrolle und als Info-Menü verwendet werden. Er ermöglicht Aufnahmen aus allen Positionen. Daneben empfinde ich das Info-Menü mit der Anzeige der Blenden und Belichtungseinstellung sowie der ISO als sehr hilfreich.
=> Wahlschalter für Aufnahmebetriebsart (Einzel-, Serienbild oder Selbstauslöser)
=> Die Bedienelemente sind gut erreichbar.
=> Das Autofokussystem mit 39 einzeln anwählbaren Messfeldern und mit 9 Kreuzsensoren sorgt dafür, Motive gestochen scharf darzustellen. Neben der manuellen Fokussierung hat man die Wahl zwischen Einzelautofokus, kontinuierlichem Autofokus und der Autofokusautomatik.
=> Gefallen habe ich an den Effekten gefunden, insbesondere die „Selektive Farbe“ und die Silhouette haben es mir angetan.

Neutral bewerte ich:
=> Die Menüführung ist logisch aufgebaut. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit findet man sich gut und routiniert darin zurecht.
=> 16 Motivprogramme ermöglichen es, mit optimierten Einstellungen zu arbeiten. Es ist gut, dass es sie gibt, da es eventuell nützlich sein kann, wenn es schnell gehen soll. Ich möchte die Kamera aber einsetzen, um die Möglichkeiten der individuellen Einstellungen zu nutzen. Für den Einsatz von Motivprogrammen nutze ich auch weiterhin meine kleine kompakte Jackentaschenkamera.
=> 3‘‘ Monitor

Negativ bewerte ich:
=> Nutzt man den integrierten Blitz, ist der Schlagschatten recht kräftig ausgebildet. Das stört mich aber nur minimal, da ich in der Regel einen Aufsteckblitz benutze. Als Effekt kann auch ein deutlicher Schatten sehr ausdrucksstark wirken.
=> An der Abdeckung des Objektives fehlte mir eine Befestigung, da ich diese gern unbewusst „irgendwo“ hin legte und später am Suchen war. Dieses Problem ist gelöst, solche Kleinteile kann man für wenig Geld nachrüsten.

Die Nikon d5200 ist der Lage Full-HD-Videos auszunehmen. Diese Möglichkeit habe ich wirklich nur probiert, um zu wissen ob sie funktioniert. Für Videoaufnahmen nutzen wir eine extra Videokamera.

Die Nikon d5200 ist eine DSLR, die sowohl ausstattungsmäßig als auch von der Bedienfreundlichkeit her alles aufweist, was ich mir von einer solchen Kamera gewünscht hatte. Die mich störenden Punkte fallen nicht ins Gewicht, das sind Kleinigkeiten, die mir am Rande auffielen. Ich bin immer noch in der Lernphase und weiß, dass die d5200 noch vieles zu bieten hat, was ich erst noch entdecken und ausprobieren muss.
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am 2. April 2015
Eine wirklich feine Kamera. Technische Details gibt es ja schon zur Genüge, daher nur einige kurze persönliche Anmerkungen: Hatte mich für die D5200 entschieden, würde mich im Nachhinein aber für die D5300 entscheiden, da ich die 100 Euro mehr für das GPS-Modul irgendwie nun doch gerne gezahlt hätte. Die nachrüstbaren Module sind dann doch entweder recht teuer (um die 150 Euro aufwärts) oder unpraktisch (Kabel stehen nervig ab). Naja, jetzt halt ohne GPS, beeinträchtigt die Bildqualität ja nicht. Die Funktionalität ist wirklich prima und man muss sich schon sehr anstrengen, alle Features auch anzuwenden. Habe bisher in etwa 3 Monaten ausprobieren noch nichts gefunden, dass ich vermissen würde (fehlendes GPS ist Jammern auf hohem Niveau und hat man ja vorher gewusst). Schwenkbares Display ist für mich,der ich auch gerne Filmaufnahmen mache perfekt. Das gibt es bei der 7000er Serie nicht, hätte ich aber vermisst. Von daher: Keine Reue nach dem Kauf!
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am 4. Juli 2013
Gute Kamera für den Semiprofi-Bereich. Gutes Handling, auch nicht zu schwer. Preislich naja, wenn man bedenkt, dass das Vorgängermodell um einiges günstiger ist und beide doch recht ähnlich sind. Trotzdem super Kamera!
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am 15. Januar 2013
Lange habe ich überlegt, ob ich mir die D5200 gönnen sollte, denn eigentlich bin ich mit der D5100 sehr zufrieden und die D5200 ist ja nicht grad ein Schnäppchen. Über einen Zeitraum von 12 Tagen habe ich beide Kameras UNTER ABSOLUT IDENTISCHEN VORAUSSETZUNGEN ausgiebig getestet.
Als "Testobjektiv" habe ich das Nikon 18-105 VR sowie das Nikon 50mm 1.8 verwendet. Als Speicherkarte kam die Sandisk Extrem Pro 95MB/s 32 GB zum Einsatz.

Das Rauschen der D5200 ist von ISO 100 an bis ISO 3200 nur sehr sehr geringfügig besser als bei der D5100, ab ISO 6400 lag dann die D5100 vorne. Die D5200 hat einen höheren Bilddetailsverlust als die D5100 und ihren Vorteil bezüglich der 24 MP konnte die D5200 nur bei ISO 100 UND gutem Wetter ausspielen.
Das Handling der Kamera wurde nochmals verbessert. Die Daumenauflage ist etwas "griffiger". Zusätzlich gibt es nun eine zusätzliche Taste (u.A. Einzelbild-/Serienbildeinstellung) auf der Gehäuseoberseite. Einige Menüunterpunkte im Kameramenü (Funktionen) sind erweitert worden. Da die Videofunktion für mich eher unwichtig ist, habe ich diese nicht ausprobiert. Die Verarbeitung ist absolut identisch mit der D5100 - also top! Die Messfelder und Kreuzsensoren werden jetzt so wie bei der D7000 im Sucher angezeigt, also es gibt keine kleinen "roten Punkte" mehr. Allerdings konnte mich das neue Autofocussystem nicht so richtig überzeugen. Trotz der deutlich mehr vorhandenen Kreuzsensoren / Messfelder fand ich die Ergebnisse bei der D5100 etwas überzeugender !!! Sehr positiv fand ich den neuen runden Wählschalter auf der Kamerarückseite (sehr guter Druckpunkt - von der D7000 übernommen).

Aufgrund der 24MP entstehen extrem große Bilddateien. Bei der D5100 hat ein JPEG-Bild eine Dateigröße von ca. 4,5MB und eine RAW-Datei eine Größe von ca. 14,7MB. Bei der D5200 hat ein JPEG-Bild eine Dateigröße von ca. 8,1MB und eine RAW-Datei eine Größe von 22,3MB. Auf eine 32GB Karte passen also (JPEG FINE + RAW) bei der D5100 945 Bilder und bei der D5200 612 Bilder, 32 GB sind somit schon fast pflicht. Vergessen darf man auch nicht, dass die Datenübertragung auf einen PC (trotz der extrem schnellen 95MB/s) aufgrund der großen Datenmengen sehr lange dauert. Bezüglich der Serienbildgeschwindigkeit konnte ich nicht wirklich einen Unterschied feststellen:(

Mein Vorredner schrieb.....ist viel viel besser als die D5100, diese Meinung kann ich so nicht bestätigen. Aufgrund der 24 MP hatte ich mir einen deutlichen Bildqualitätsvorteil erhofft, der leider nicht eintrat. Die Bildqualität der D5200 ist bis ISO 3200 identisch und ab ISO 6400 sogar geringfügig schlechter als die der D5100. Außerdem musste ich feststellen, dass trotz des neuen Bildprozessors (Expeed3) die Auslösezeiten langsamer waren! Die gut 300,- Euro Mehrkosten (410,- Euro zu 720,- Euro) fürs Gehäuse sind auf keinen Fall gerechtfertigt, deshalb vergebe ich hier "nur" 4,5 Sterne. Solange der Preis für das Gehäuse über 550 Euro liegen wird, werde ich sicherlich NICHT umsteigen bzw. wohl eher auf das Nachfolgemodell der D7000 warten.

Ich habe mal zwei Bilder (Winterimpression/ Winterlandschaft) eingestellt.

18.01: Die Ùbertragung per wlan -Adapter funktioniert super einfach und sehr schnell, auch nef Dateien werden übertragen in voller Größe ! Getestet habe ich die Übertragung aufs iPhone5 und Samsung Galaxy Tab2 10.1 32gb!

14.03: Und ich habe sie mir gegönnt und es war eine richtige Entscheidung. Die Bildqualität ist, wie bereits ja schon erwähnt, sehr gut, analog zur D5100 bis ISO 3200 (einen höheren ISO-Wert werde ich wohl nie benutzen). Im Nachhinein kann ich schon sagen, dass das neue Autofocussystem mit 39 Messfeldern und den 9 Kreuzsensoren eine DEUTLICHE Verbesserung ist. GANZ WICHTIG: Unbedingt eine sehr hochwertige, extrem schnelle SD Karte kaufen, z.B. die Sandisk mit 95MB/s. Die D5200 unterstützt tatsächlich diese Geschwindigkeit im Gegensatz zu vielen anderen deutlich teureren DSLR's !!! Im Vergleich zur Sandisk mit 45MB/s konnte ich einen deutlichen Unterschied feststellen - wirklich. Kaufpreis Anfang März 629,- im Fotofachgeschäft. Gruß Thomas

26.04: Noch ein recht wichtiger Hinweis bezüglich der 24MP. Aufgrund der sehr hohen Auflösung sollte man unbedingt berücksichtigen, dass die Verwacklungsgefahr sehr groß ist. Die "alte" Regel Brennweite x 2 ist DEUTLICH nicht mehr ausreichend ! Bei einer Brennweite von 105mm (z.B. 18-105er Objektiv) reicht OFTMALS trotz Bildstabilisator eine Verschlusszeit von 1/200 nicht mehr aus. Da die 24 Megapixel sehr dicht "zusammenliegen" kommt es recht schnell zu einer Überlagerung der Pixel; mal einfach ausgedrückt! Meine Empfehlung z.B. bei einer Brennweite von 105mm (KB157mm) eine Verschlusszeit von MINDESTENS 1/400, besser noch 1/640 trotz Bildstabilisator, dann sind die Bilder mit Sicherheit (auch in der Vergrößerung) rattenscharf ;) Bis heute bin ich nach wie vor sehr sehr zufrieden mit der D5200. Gruß Thomas

10.06: Folgende Objektive kommen zum Einsatz und sind absolut zu empfehlen:

Nikon 18-105mm VR,
Nikon 50mm 1.8,
Nikon 40mm Micro 2.8,
Nikon 55-300MM VR (schon deutlich besser als das 55-200mm VR und nur geringfügig teurer).

Die besten Ergebnisse bringt aber eindeutig das 40mm Micro und dann das 50mm 1.8.
Bis heute gabs keine Probleme mit der D5200.
Verwendete UV Filter: Hoya HD - sehr gute Qualität aber etwas teuer.
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am 12. Dezember 2013
Die Kamera ist exakt das, was ich mir gewünscht hatte....perfekte Verarbeitung, einfache Handhabe, optimales Gewicht, exzellente Ergebnisse, einfach wunderbar...damit werden wir sicherlich sehr lange unsere Freude haben.
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am 7. Oktober 2014
Ich habe lange mit mir gehadert und mich dann doch für die Anschaffung meiner ersten SLR-Kamera entschieden.
Nach langer Suche und Abwägung von Austattung, Komfort, Bedienung sowie Preis, habe ich mich für die Nikon D200 mit 18-55 Kit entschieden. Der 24 Mio. Pixel CMOS-Sensor ist für meine Eindrücke hervorragend.
Wichtig war für mich auch ein klappbarer Bildschirm. Mit 3 Zoll und 921.000 Bildpunkt ist dieser auch groß und gut genug um einen ersten Eindruck über die geschossenen Aufnahmen zu erhalten. Auch muss ich als Brillenträger keine Einbuße beim optischen Sucher hinnehmen.
Die Bedienung der Nikon mit den unterschiedlichen Einstellungsoptionen über das Dsiplay war ebenfalls ein ausschlaggebender Punkt für meine Entscheidung. Hier sollte man die unterschiedlichen Hersteller vergleichen und sich für das sich am besten passende Konzept entscheiden.
Die Verarbeitung der SLR-Kamera ist hochwertig und stabil.
Das Kitobjektiv habe ich allerdings recht schnell durch ein Tamron (18-270) und ein weiteres Sigma Objektiv (150-500) ausgetauscht.
Fazit: Als Einsteiger habe ich viel Spaß mit der Qualität der Nikon D5200 und bin mit den gebotenen Leistungen für diesen Preis absolut zufrieden.
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am 10. Juni 2013
Ich fotografierte mit der analogen Nikon, dann mit Bridge Panasonic Lumix fz50- meine ersten Erfahrungen mit der Digitalen. Damals habe ich nichts vom Rauschen gewusst. Dann mit Bridge Fuji HS10 aber die hat mich sehr,sehr enttäuscht ( sie ist nur für absolute Anfänger gut, auch die Akkus muss man ständig weckseln ) und ich testete Panasonic Lumic fz200, mehr minus als plus. Und da wusste ich schon von rauschen und habe Dank Amazon zurück schicken können.

Anschließen habe unzählige Test von Pentax, Sony, Nikon, Canon gelesen.

Ich habe dann die Nikon D5200 mit 18-55 u 55-200 bestellt.

Es hat gedauert bis ich mich zu recht fand. Und dann eine Woche lang sehr intensiv getestet. Es ist nicht das non plus ultra, aber ich bin auch kein Profi. Ich fotografiere nur für mich, aber möchte gute Bilder haben.

+++ das Rausch verhalten ist sehr wenig zu erkennen.
+++ gute Farbgebung
+ handlich
+ im Menü muss man sich durchackern, aber dann ist es okey
+ anständige Bilder bei Dämmerung und nachts noch brauchbare-aus der Hand. Muss noch mit Stativ
und Langzeitbelichtung testen.
im großen und ganzem bin ich sehr zufrieden

aber es gibt auch Minus, aber da muss jeder für sich Abwegen, was für ihn wichtig ist.

3--- laut beim Auslösen, darf man nicht vergessen, es ist Spiegel. Bei Veranstaltungen wo Ruhe
gefragt ist, ist schlecht, auch bei Tierfotografie kann sehr stören, Erst nach zwei Tagen
haben sich mein BalkonZooBewohner dran gewöhnt, aber sie erschrecken immer noch.
2-- und das Fokussieren ist nicht super schnell, man muss schon gewisse Geduld aufbringen.
3--- ist die Ausdauer des Akkus. Wenn ich auf der Lauer liege und warte auf guten Schuss ist
der Akku ziemlich schnell alle. Also entweder diesen Vorsatz kaufen oder Ersatzakku was ich
auch gemacht habe.
3--- die Ladezeit des Akku ist leider 1,5 bis 2 Stunden - werde weiter beobachten.

Wenn sich noch etwas ergibt werde ich euch mitteilen.

Ich behalte Sie, weil sie noch erschwinglich ist, aber würde lieber die D300 oder D700 haben. Aber....hihihi...sie hat keine Schwenkbaren Monitor - den Preis verschweige ich großzügig........
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