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am 18. Oktober 2013
Nach ausführlichen Tests bin ich von der Leistung der Kamera begeistert. Das betrifft vor allem die Bildqualität in den unterschiedlichsten Lichtsituationen und die Geschwindigkeit (vor allem die 39 Messfelder sind von Vorteil). Aber auch Handling, Größe und Gewicht sind für alle die gerne unterwegs sind sehr angenehm. Für die Einsatzgebiete Fotoreportage, Landschaftsfotografie und Fotoreisen bestens geeignet!
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am 21. März 2016
als anfänger in der fotografie musste ich mich in die materie einlesen und viel probieren. die kamera ist einfach zu bedienen und die fotos sind gestochen scharf. genau das richtige einsteigermodell.
klare kaufempfehlung!
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am 8. Juni 2017
Do not buy this camera!!!

I bought the Nikon D5200 3,5 years ago. It worked really good, but just after the warranty was gone (half year because I bought the extension of warranty) the shotter was broken. A chip of the plastic piece went to the sensor and scratched it. As result the cost to replace the shutter was 300 pounds, and to replace the sensor and the shutter 400 pounds. It is a joke that a so priced camera (I bought it on 2013) last only the warranty.
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am 19. September 2013
Ich habe die Cam zum Geburtstag bekommen und mich sehr gefreut.
Wunderbares Stück Technik, und dazu das Nikkor 35mm Festbrennweite, Perfekt.
Meine alten Objektive 18-55 und 55-200 gehen auch.
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am 3. Februar 2016
Ich freue mich immer wieder über meine Kamera. Ich hatte vorher eine D3100 und wollte nur ein kleines Upgrade, da mit die Funktionen völlig ausreichen. Die Kamera macht Spaß. Für Anfänger geeignet!
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am 26. Mai 2013
Ich hab diese Kamera vor einigen Tagen zum Geburtstag bekommen (mit dem 18-55er Objektiv), und ich bin bisher total begeistert!

Das ist meine erste SLR-Kamera, habe davor schon ein bisschen "geübt" mit der Fujifilm HS30EXR. Schon die ersten paar Bilder im Auto-Modus sahen top aus; tolle Farben, tolle Kontraste. Alles in allem nicht vergleichbar mit meiner Vorgängerin von Fujifilm (obwohl ich auch mit dieser sehr hübsche Fotos hingebracht hab!)

Die Bedienung ist eigentlich recht einfach. Nach ein paar Stunden "reintasten" wusste ich, was ich wo einstellen kann. Daher denke ich, dass diese Kamera durchaus auch für Anfänger geeignet ist (dass man mit Begriffen wie Blende, Belichtungszeit, ISO etc. etwas anfangen kann, setze ich jetzt einfach mal voraus ;) ).
Effekte gibt es auch einige schöne, manche sind vielleicht ein bisschen überflüssig, aber ich denke, da kommt es auf die Vorlieben des Benutzers an.

Einen riesigen Zoombereich hat man mit dem 18-55er Objektiv natürlich nicht, daher habe ich mir nun noch das 55-300er nachbestellt und bin schon gespannt, wie sich das dann auf der Kamera macht.

Das einzig ungewohnte ist die Akkulaufzeit - die ist im Gegensatz zu meiner Fujifilm DEUTLICH kürzer! Nach etwa 300 Bildern war Schluss. Ich muss allerdings dazusagen, dass ich auch öfter mal den Live View ausprobiert habe, der ja anscheinend recht viel Strom frisst.

Zusammenfassend bekommt diese Kamera von mir 5 Sterne! Ich denke, ich werde mit ihr noch eine Menge Freude haben!:)
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am 5. Juni 2013
Farbe: schwarz|Stil: Kit inkl. 18-105 mm VR Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich, was Spiegelreflexkameras angeht,
der absolute Noob bin. Ich bin schon zufrieden, wenn ich meine kleine
DigiCam ohne Murren und Mauzen zum Laufen bekomme. Sprich Fotografieren
mit DSLR-Kameras ist für mich so einfach, wie für manch andere fließendes
Englisch. Nicht so für meine Frau, die da echt ein Händchen hat und sich
dann die Nikon D5200 auch gleich unter den Nagel gerissen hat.

Der Erste Eindruck:
Die Nikon ist recht kompakt, griffig, die Haptik, obwohl aus Kunststoff,
sehr gut. Sie ist fast komplett schwarz, was auch sehr gut aussieht. Und
für mich als Laien, der, wie oben erwähnt, bis jetzt nur DigiCams sein
eigen nennen durfte, ist sie recht schwer (subjektiv).
Insgesamt, macht die D5200 einen sehr edlen Eindruck.

Ausstattung:
Die D5200 ist sehr üppig ausgestattet. Die Kamera selber, das 18-105mm Ob-
jektiv, ein Beutel für das Objektiv, der Trageriemen, eine Gegenlichtblende,
2 Gehäuse- / Objektivabdeckung, Lithium-Ionen-Akku, eine Akkuladegerät, 1 USB
Kabel, 1 Audio-/Videokabel, 2 CDs (Handbuch & Software), 2 Handbücher. Sehr
toll finde ich das Schwenkdisplay der Kamera!

Die D5200 in Action:
Das Handling der D5200 ist sehr gut. Alle Funktion sind sehr leicht mit Daumen
bzw. dem Zeigefinger bedienbar. Auch der Multifunktionswähler (Menü / Okay
Taste) ist sehr leicht zu bedienen, fast schon wie bei einem Game-Pad von Sony
oder MS.
Die Funktionen der Kamera sind mannigfaltig. Da sie zum einen in der Produktbe-
schreibung und zum anderen auch schon von anderen Rezensenten genannt wurden,
möchte ich sie hier nicht nochmals aufführen. Hervorheben möchte ich die Effekt-
funktionen, die zwar nur Spielereien sind, aber nichtsdestotrotz sehr gelungen
sind. zusätzlich sind diese mit kurzen, prägnanten Erklärungen und Minipics un-
terlegt, so dass man sich recht einfach durch die Menüs hangeln kann.
Das Akkufach lässt sich sehr einfach öffnen und klappt nicht, wie ich es von
den kleinen Brüdern kenne, von selbst wieder zu. Akku und Speicherkarte lassen
sehr einfach herausnehmen.

Das "Aufstecken" des Objektiv geht sehr leicht von der Hand!
Der Monitor ist zu 180 Grad herausklappbar und dazu noch um 90 Grad drehbar.
Das externe Ladegerät kann man als gelungen bezeichnen. Akku rein --> komplettes
Ladegerät in die Steckdose stecken und fertig. Nicht noch ein Stromkabel vom
Ladegerät zur Steckdose!

Mit ihren 24 Megapixeln fressen die Aufnahmen (Bilddateien) mit der Nikon
ganz schön Speicherplatz. Von knapp 8MB bis zu knapp 23MB. Unsere 8 Gig-Spei-
cherkarte war regelmäßig voll nachdem meine Frau die Kamera nuzte, sprich man
sollte sich vorab schon eine größere Speicherkarte zulegen.
Außerdem wirkt sich dies auch auf das Übertragen auf den PC aus. Dachte ich
schon, dass es bei meiner Sony DigiCam hin und wieder etwas länger dauert,
dauert es jetzt "spürbar" länger (wie immer ein subjektiver Eindruck). Aber
anhand der Qualität der Fotos lohnt sich das "etwas längere Warten" auch!

Die HD-Filmfunktion habe ich genau einmal genutzt, als ich NMK Junior filmte,
der Sound war in Ordnung, die Qualität des Filmes sehr gut! Mehr kann ich da-
zu nicht sagen, da wir eigentlich keine Filme mit der Nikon aufnehmen.

Das "Fotografieren" ist recht intuitiv, solange man nicht zu sehr ins Detail
gehen und "spezielle" Aufnahmen tätigen möchte. Alles ist über die "Buttons"
und "Knöpfe" sehr einfach ansteuerbar und es ist fast unmöglich eine
"schlechte" Aufnahme zu "schießen". Na ja, solange man nicht so verlangt ist
wie ich. Ich hatte mehr als eine komplett schwarze Aufnahme. Unserer Testerin
ist das nicht passiert, aber sie hat sich auch ausgiebig mit dem Handbuch beschäftigt!

Die Messfelder und die Kreuzsensoren sind sehr hilfreich bei den Aufnahmen,
obwohl meine Wenigkeit sich erst Mal daran gewöhnen musste. Wie immer hat es
meine Frau kein bisschen gestört...
Den Focus finde ich persönlich langsam und habe auch das Gefühl, das je weiter
das "Objekt der Begierde" weg ist, der Focus um so länger benötigt!

Ich möchte und kann hier gar keinen Vergleich zu einer anderen DSLR-Kamera machen.
Erstens habe ich keine und zweitens bin ich zu sehr Laie', um mir einen direkten
Vergleich zuzutrauen!
Eines kann ich aber mit Sicherheit sagen: Die Nikon D5200 ist ein sehr gutes Ein-
stiegsmodel für Laien, um auf den Geschmack zu kommen. Sie ist üppig ausgestattet
und bietet eine Vielzahl von Optionen, die auch einem Laien von Anfang viel Spaß
bereiten werden.

Fazit: Sehr tolle Kamera von Nikon. Definitiv etwas für Einsteiger bzw. Laien.
Sprich genau das richtige für mich...und ein kleiner Traum für meine Frau!!! ---- 5 Sterne
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am 8. August 2013
Ich habe mich verliebt und Sie drei mal bestellt. Leider musste ich drei mal die Kamera wegen Mangeln zurückschicken:
1 - defektes Ladegerät
2 - nach nicht mal 1500 Fotos im 14 Tage war der interne Blitz nicht mehr ansprechbar
3 - das Objektiv machte komische Geräusche

Die Fehler würden drei mal bestätigt. Also sorry Nikon, aber so geht es nicht. Schade die Fotos und die Kamera waren wirklich klasse.
Ich bin jetzt glücklich mit die etwa "veraltete" aber sehr hochwertige Sony A65. Sie hat mein Herz gewonnen!
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am 24. Februar 2013
Farbe: schwarz|Stil: Kit inkl. 18-105 mm VR Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Hallo liebe Leser,

zuerst war ich sehr skeptisch. Ein Sensor eines Fremdherstellers. Die Nikon D5200 hat einen eigens von Toshiba entwickelten neuen Sensor bekommen, die Nikon D3200 hat ebenfalls einen 24MP Sensor. Tatsächlich löst die D5200 mit weniger Zeilen auf, Minimal weniger ca. 0,1MP. Dafür hat man es aber geschafft das rauschen nochmals zu reduzieren. Hier merkt man das Nikon sich Gedanken gemacht hat. Der APS-C Sensor ist mittlerweile schon über 15 Jahre alt. Systemkameras setzen auf Chips welche sehr gute Ergebnisse bieten. Dann kommt noch der Smartphone Markt hinzu, Moderne Telefone werden immer leistungsfähiger. Standard Digi Knipsen verkaufen sich nur noch schlecht.

Nikon hat hier ein wahres Wunder geschaffen. Ich durfte schon einige APS-C Kameras testen, aber hier habe ich das erste mal das Gefühl eine merkliche Besserung zu erleben. Vor allem wenn man seine Bilder selbst entwickelt. Ich nutze seit einem Jahr Adobe Photoshop Elements. Auf einem großen Monitor sieht man schnell die schwächen. Aufgeholt hat die Kamera in der Belichtung, meine anderen Fotos mit meiner Nikon D3200 oder Testkamera Canon 650D waren sehr oft überbelichtet, dadurch sind oft Details verloren gegangen. Mit der D5200 bedarf es weniger Nachbearbeitung. Man merkt es direkt.

Der große Unterschied zur D3200 ist nicht das klappbare Display, oder der etwas größere Body. Das Fokussystem wurde aus der D7000 übernommen, somit steht einem ein großes Repertoir an Funktionen zur verfügung. Vor allem das Fokussystem wurde sehr weit aufgebohrt. Insgesamt 39 Messfelder + neun Kreuzsensoren, das verspricht sehr viel Kontrolle und weniger Pumpen. Fokussieren tut die Kamera schneller, aber insgesamt schreibt die Kamera ungefähr gleichschnell. Schneller wäre da z.b. die Nikon V2. Immerhin schafft die Kamera noch 5 FPS. Wer Filmen möchte kann dies jetzt auch in Stereo, es wird kein Stereo Mikro benötigt. Die Wlan Funktion ist schwach umgesetzt. Den optionalen Adapter Nikon WU-1a Funkadapter für D3200, kann ich nicht weiterempfehlen. Höchstens eine Spielerei, die Übertragung größerer Bilder ist zu langwierig, das ist keine Liveview möglich. Dann lieber USB Kabellösung für Smartphone oder Tablet. Mein Wunsch an den Hersteller dieses Feature gleich in der Kamera integrieren, damit man z.b. direkt in Cloud, in soziale Netzwerke oder sein Home-NAS speichern kann.

Die stärken sind ganz klar die Belichtung, das Rauschverhalten schlägt alle kleineren und Vorgänger der Nikon DSLR's. Das Fokussystem ist sehr anspruchsvoll. Für mich ein spürbarer unterschied, schon nach 10 Bildern.

Die D3200 ist von der Preis/Leistung klar besser aufgestellt. Dafür hat man hier einfach mehr Luft was Bedienung und Funktionsumfang betrifft. Vor allem wenn man dann mal etwas dahinter gestiegen ist. Lohnt ein Upgrade? Nur für altere Modelle, alles andere ist erstmal Geldverschwendung, nur wenn man explizit die neueren Funktionen möchte. Vor 1 1/2 Jahren hätte ich keinen Unterschied bemerkt. Wer aber schon selbst aus RAW entwickelt, wem seine alte Kamera zu langsam ist. Der ist hier sehr gut bedient.

Wer zum ersten mal kauft sollte schauen was so im Bekanntenkreis unterwegs ist (Kamera Hersteller), da man da evtl. auf Objektive zurückgreifen kann.

Sehr tolle Kamera mit sehr vielen Funktionen und Features, starkes Bild daher 5 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Januar 2013
Farbe: schwarz|Stil: Kit inkl. 18-105 mm VR Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Verarbeitung

Die Nikon D5200 ist insgesamt sehr gut verarbeitet. Es gibt keine ungleichmäßigen Spaltmaße oder unsauberen Kanten und der verwendete, matte Kunstoff mit Gummierung an den Griffstellen fühlt sich angenehm an und gewährleistet einen sicheren Halt. Die Tasten besitzen gute Druckpunkte und alle mechanischen Teile (Klappen und Schalter, z.B. Akku Deckel oder „Live View“ -Schalter) wirken stabil. Nur die Abdeckung für die USB, HDMI und sonstigen Schnittstellen ist etwas klapprig. Daran hab ich mich inzwischen aber gewöhnt, weil das bei wirklich jedem Gerät das ich besitze die Verarbeitungsschwachstelle ist.
Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist die Rückseite des schwenkbaren Displays. Die besteht aus ziemlich dünnem, rauem Kunstoff und fühlt sich etwas billig an. Hier hätte ich mir die Verwendung von Metall oder zumindest einem etwas hochwertigeren Kunstoff gewünscht.
Größe und Gewicht der Kamera sind dagegen für mich ideal. Sie lässt sich gut greifen und liegt einfach super in der Hand bzw. in den Händen. Für Menschen mit großen Händen könnte sie aber ein wenig zu klein sein.

Bedienung

Die Bedienelemente an der Kamera sind logisch und intuitiv angebracht und fast alle aus der normalen Griffposition ohne Umgreifen zu erreichen. Die einzige Taste für die man umgreifen muss, ist die Menü Taste, und die wird eher selten, und wenn dann eh nicht während des Fotografierens, benötigt.
Besonders gut gefällt mir die Darstellung der Einstellungsinformationen auf dem Display, wenn der Sucher verwendet wird. Hier werden die aktuellen Werte für Blendöffnungszeit, Blend- und ISO Wert in einer sehr schönen und übersichtlichen Art dargestellt. So ist z.B. für den Blendwert, zusätzlich zum eigentlichen Wert als Zahl, das Bild einer Blende dargestellt, die sich je nach Einstellung öffnet oder schließt. Das ist denke ich vor allem auch für Einsteiger sehr praktisch.
Wechselt man über das Wahlrad in einen anderen Aufnahmemodus ist für kurze Zeit anstelle des ISO Wertes ein Bild des Wahlrads zu sehen. So kann man den Aufnahmemodus ändern ohne die Kamera absetzten zu müssen. Auch das finden ich sehr gelungen. Wem das alles zu viel Spielerei ist, kann aber auch auf eine klassische Ansicht ohne Bilder umschalten.

Ausstattung/ Funktionen

Auf Ausstattung und Funktionsumfang geht die Produktbeschreibung sehr ausführlich ein, deshalb erwähne ich hier nur kurz was mir fehlt: Das wäre zum Einen ein Panoramamodus. Der ist mir zwar nicht ganz so wichtig wäre aber trotzdem schön gewesen. Zum Anderen, und das ist ein größerer Kritikpunkt, eine Abblendfunktion. Natürlich kann man auch ohne leben, aber die wäre schon sehr praktisch. Ansonsten ist die Ausstattung vor allem dank dem 24 MP Sensor, 39 Messfeld- Autofokus und der 1080p Videofunktion für die Preisklasse sehr gut.

Bild- und Videoqualität

Die wichtigste Frage bei der Bildqualität ist, wie sich die für eine Kamera aus der Einsteigerklasse sehr hohe Auflösung auf das Rauschverhalten auswirkt. Und hier kann ich sagen, das mich das Rauschverhalten wirklich überzeugt. Bis ISO 1600 ist selbst bei Vergrößerung kaum Rauschen zu erkennen. Auch Fotos mit ISO 3200 werden noch sehr ansehnlich. Erst darüber wird es schlechter aber auch Fotos mit ISO 6400 können wenn die Qualität nicht ganz so wichtig ist noch verwendet werde. Die Isoautomatik neigt aber dazu etwas zu hohe Einstellungen zu verwenden und es lohnt sich oft manuell eine niedrigere Stufe auszuprobieren. Der automatische Weißabgleich und vor allem der sehr schnelle Autofokus funktionieren dagegen sehr gut. Egal ob das Motiv still steht oder sich bewegt. Nur sehr wenige meiner Testaufnahmen hatten nicht die Schärfe an der Stelle, die beabsichtigt war.
Der Videomodus kann auch überzeugen. Es gibt eine recht große Auswahl an Auflösungen und Bildraten, darunter die bei Blu-ray Discs übliche Kombination aus 1080p und 24p. Für flüssigere Aufnahmen gibt es auch noch Varianten mit niedrigerer Auflösung und höherer Bildrate (z.B. 1080i oder 720p mit 50 Bildern pro Sekunde). In allen Varianten ist die Bildqualität gut und auch bei schlechteren Lichtverhältnis noch einigermaßen rauscharm.

Fazit

Die Nikon D5200 gefällt mir insgesamt wirklich sehr gut. Die für mich wichtigsten Punkte sind zusammengefasst die augezeichete Bildqualität, die intuitive Bedienung und der schnelle und präzise Autofokus. Die nette Zusatzfunktionen wie die Full HD Videoaufnahme und das schwenkbare Display gefallen mir auch. Schwerwiegende Kritikpunkte gibt es nicht und deshalb ist die Nikon D5200 meiner Meinung nach eine hervorragende Kamera und sollte bei jedem der über den Kauf einer DSLR aus der Einsteigerklasse nachdenkt in die engere Auswahl kommen.
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