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am 8. April 2016
Ich habe diese Kamera seit nunmehr 3,5 Jahren (03.05.2017) und kann sie als absolutes Highlight einstufen. Egal, ob auf dem Hundeschlitten tagelang durch Eis, Schnee und Kälte, an Tropenstränden dem feinen Sandregen ausgesetzt oder über den Wolken bei eisigem Wind. Erschütterungen und heftiges Schwitzen (Minusgrade und anschließendes Kaminfeuer in der Blockhütte) der Kamera wurden ebenfalls perfekt weggesteckt und die Bilder sind ja immer eine der schönsten Erinnerungen und dank dieser D5200 auch laserscharf und farbintensiv. Mehr Kamera geht nicht.

Auf DxOMark belegt der Sensor der D5200 noch immer Platz 33 von 313, vor Ihren großen Schwestern der D5300 und D7100 sowie anderen namenhaften Mitstreitern. Wenn man sich überlegt, wie schnelllebig die heutige Zeit vor allem in der Entwicklung und im technologischen Fortschritt ist dann sieht man, welcher Meilenstein den Nikon-Entwicklern mit dieser Kamera 2013 gelang.

Das Klappdisplay ist ebenfalls eine kleine Revolution für mich. Man merkt es aber erst, wenn man mal eine andere DSLR Kamera ohne derartiges Display in der Hand hält. Quasi aus der Hocke mit gedrehtem Display ist besser als im Dreck/Wasser/Schlamm zu liegen.

Als passendes "Immer drauf" bzw. Reisezoom habe ich mich für das "Sigma 18-250mm F3,5-6,3 DC Makro OS HSM Objektiv (62mm Filtergewinde)" entschieden. Ich finde die beiden sind ein unzertrennliches Duo und harmonieren tadellos miteinander.
Der Vorteil vom Sigma: es ist für ein Objektiv mit derartiger Brennweite noch sehr kompakt gehalten. Es gibt natürlich Festbrennweiten, die ihre bekannten Stärken in der jeweiligen Brennweite perfekt ausspielen, ABER es gibt Situationen da können bzw. sollten Sie kein Objektiv wechseln. Sie stehen auf dem Hundeschlitten und die Hände eiskalt oder durch den Wechsel könnte der Sensor verschmutzen. Auch sehr schade ist es, wenn das Objektiv nicht zum "zu fotografierenden" Augenblick passt. Es gibt so viel Pro und Kontra, aber ein jeder muss für sich abwägen, wo er/sie seinen/ihren Vorteil sieht.

Noch ein paar Worte zur ISO:
Der Sensor ist so gut, dass sie fantastische Fotos mit hoher ISO schießen können. Im JPEG Format sind zwischen ISO 100 - ISO 800 kaum Unterschiede zu erkennen und in Turnhallen nutze ich sogar ISO-Werte bis 6400 und habe immer noch akzeptable Ergebnisse.

Kleine Ergänzung 01.05.2016

Dies ist eine stetig wachsende Rezension. Ich werde immer mal neue Bilder, Hinweise oder Anregungen hinzufügen, um ihnen den bestmöglichen Einblick im Umgang mit diesem Wunderwerk geben zu können.

Bild 12:
Dieser kleine Aurorafalter war eine besondere Herausforderung. Nach minutenlanger auf der "Lauer" liegen, durften wir diesen kleinen Schönling fotografieren. Aufgrund der ständigen Neuausrichtung der Kamera, haben wir letztendlich mit dem Motivprogramm "Landschaft" gearbeitet.
Die Motivprogramme der D5200 sind hervorragend auf die jeweilige Szene abgestimmt und wenn Sie an ihren persönlichen Einstellungen Zweifel haben oder es schnell gehen muss, dann können Sie mit ruhigem Gewissen auch einfach mal die Kamera "machen" lassen:-)

Kleine Ergänzung 25.12.2016

Bedienung D5500 vs. D5200:
Der modernere Zeitgeist, bezüglich WLAN, Vernetzung sowie Touchscreen, ist eindeutig bei der D5500 vorzufinden. Sind sie einmal im Menü über das Klappdisplay verzweigt, dann finden sie viel schneller zur gewünschten Einstellung als per Tastenbedienung der D5200. Ein kleines technisches Augenzwinkern spricht jedoch für die Vorgängerin: Einige wenige Motivprogramme sind auf dem Einstellrad hinterlegt. Es reicht also ein beherzter Griff zum Rad, um auch ohne Display die Motiv-Art zu wechseln. Dieses Feature kann in bestimmten Momenten ein Vorteil sein.

Ansonsten liegt ein weiterer europäischer Städteurlaub hinter mir und auch dieses Mal hat mich die Nikon nicht im Stich gelassen. Selbst im "Underground" von London, hat Sie dank ihrer sehr guten Einstellmöglichkeiten, den schwierigen Lichtverhältnissen getrotzt.

Kleine Ergänzung 26.12.2016

Kameratasche:
Ich nutze ab sofort die Cullmann X-CU outdoor Action 300, da mir diese durch ihre Stärken in den Punkten Stoßfestigkeit sowie Wasserabweisung ins Auge gefallen ist. Es passen drei Speicherkarten, drei Akkus und meine Kamera mit aufgesetztem Sigma 18-250mm Objektiv in diesen Toploader.

Letzte Ergänzung 16.07.2017:-)

Mit diesen letzten Worten/ Eindrücken möchte ich diese Rezension abschließen. Erstmal vielen Dank für die vielen positiven Bewertungen, ich habe mich über jeden Klick sehr gefreut. Vor ein paar Wochen wurde ich gefragt, ob ich mir die Kamera heute, im Falle eines Verlustes, wieder kaufen würde. Diese Frage darf ich mit einem eindeutigen "JA" beantworten. Nach nun tau- tau- tausenden von Fotos zeigt die Kamera noch keinerlei technischen Verschleiß. Selbst der Spiegel verrichtet seine Arbeit quasi mit klappender Überzeugung:-)
Das Beste an der Kamera ist die Gewissheit, dass sie mich bis heute nie im "bildlichen" Stich gelassen hat.
Für den technischen Wandel darf mein Mobiltelefon Sorge tragen, für den perfekten Photomoment lasse ich die Nikon arbeiten:-)
In diesen Sinne: vielen Dank, viel Spaß mit der Kamera und ich wünsche Euch atemberaubende sowie legendäre Schnappschüsse. Ein Photo dauert nur Sekunden, überdauert aber ein Leben lang:-)
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am 10. Juli 2017
Nachdem ich schon 2Jahre eine D5100 hatte und sie mir abgekauft wurde, wollte ich die D5200 haben da mir die Menüoberfläche mit den drei Einstellrädern für Blende, Zeit und ISO super Klasse gefallen haben. Das die Blendenöffnung optisch dargestellt wird hat Nikon genial gelöst. Vor allem für Einsteiger ein unersetzliches Werkzeug.
Ich fotografiere jetzt seit ca. vier Jahren mit Nikon, besitze inzwischen noch eine gebrauchte D7000 dazu und möchte kurz zur D5200 aufführen was ich gut und weniger gut finde. Vorab sei gesagt das es inzwischen drei Nachfolgemodelle gibt und die Konkurrenz damals in dieser Liga auch das ein oder andere vermissen ließ.

+ Bildqualität über jeden Zweifel erhaben
+ Klappdisplay schwenk und drehbar
+ wertige Haptik, geschmacksache aber hier lässt Nikon m. E. die Konkurrenz hinter sich
+ konvigurierbares Menü, die wichtigsten Einstellungen kann man sich selbst anlegen und sortieren
+ Backbuttonfokus einstellbar

- Auslöse-timer muss nach jedem Bild neu eingestellt werden (grausam, Abhilfe schafft aber eine IR Fernbedienung)
- ISO-Auto nur umständlich übers Menü ein.-/ausstellbar
- Fokussierung im Liveview viel zu langsam
- Serienbildmodus nicht mehr stand der aktuellen Technik
- nur ein Drehrad hinten (M-Modus etwas umständlich bedienbar)
- etwas verschachtelte Einstellungen z.B. von Autofokus oder Belichtungsreihen

Die +/- Liste ist wahrscheinlich nicht vollständig, stellt jetzt gerade aber meine Gedanken dazu dar. Zusammenfassend sei gesagt das es sich aus meiner Sicht immer lohnt eine nicht aktuelle Kamera zu kaufen. Um die schönsten Bilder zu machen muss es nicht das neueste Modell sein. Eher in ein gutes Objektiv investieren. Meine Empfehlung dazu Das 50mm f1.8 - TOP
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am 14. November 2016
Unsere erste SLR. Mithilfe des Ladegerätes ist ein schnelles Aufladen möglich gewesen. Es wird immer erzählt, dass solche Kameras eine extreme Reichweite erreichen, genauso ist es auch. Die Bilder sehen fantastisch aus. Die Tasten sind nicht winzig. Klappdisplay, ist eine super Erfindung, sehr gut für Leute die Probleme haben ihr Ziel durch den Sucher zu finden.
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am 18. November 2016
Ich benutze sie fast täglich und sie arbeitet sehr zuverlässig.
Alle Einstellungen sind schnell gefunden.
Auch für manuelle künstlerische Effekte bestens geeignet.
Lange Rede...Daten stehen alle im Netz...
Die beste Kamera für das mittlere Beuget.
Immer wieder Nikon.
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am 6. Mai 2014
Habe die Kamera als Ergänzung zu meiner D90 gekauft und gleich nach den ersten Testbildern stand fest, dass ist meine neue Nummer 1!

Schon in den reichlich vorhandenen Automatikprogrammen liefert die Kamera exzellente Ergebnisse und die Teilautomatik sowie manuellen Möglichkeiten lassen der Kreativität freien Lauf.
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am 17. Mai 2013
Ich nutzte die D5200 als Ultraleicht-Freizeit-Alternative (mit dem neuen 85mm 1.8 G Nikkor und dem 50mm 1.8 G Nikkor) zu einer hochgerüsteten, schweren EOS 5DMKIII mit Profi-Optiken (meine Berufs-Kamera) - Bildqualität und Rauschverhalten sind erstaunlich, hochwertige, zeitgemäß konstruierte Nikkor-Objektive sind angesichts der Qualität, selbst im Einstiegsbereich, vergleichsweise "preisgünstig" im Vergleich zur Konkurrenz. Ein weiteres Plus ist die Videoqualität, welche in diesem Preissegment aus meiner Sicht z.Zt. nicht zu schlagen ist. Alles in Allem eine Premium-Kamera für den Einsteigerbereich. Equipment-Diskussionen kann man nun getrost ignorieren. Angesichts der vernachlässigbaren Unterschiede zwischen Einstiegs- und Profikameras, gibt es nunmehr nur noch ein Argument als Rechtfertigung für "schlechte" Bilder - das eigene Können :-)
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am 7. April 2017
Top Kamera. Sehr handlich macht tolle Fotos. Wir sind sehr zufrieden damit würde sie nocheinmal kaufen
Preis angemessen super video
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am 16. Juli 2014
Ich bin von der Nikon D80 umgestiegen und wollte vor allem die zusätzlichen Funktionen der D5200 nutzen, wie z.B. den klappbaren Bildschirm, Videos, etc. Die Bilder sind bei schlechter Beleuchtung um vieles besser als mit der D80.

Ärgerlich finde ich nur das Ladegerät. Es enthält keine Leitung zur Steckdose, sondern der Stecker befindet sich direkt am Ladegerät und steht um 90 Grad vom Gerät ab. Das ist einfach nur hinderlich, wenn man das Gerät auf Reisen in der Kameratasche verstauen will. Und im Verhältnis zum Akku ist es fast dreimal so groß. Da kann man noch was machen.
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am 14. Januar 2015
Die Nikon 5200 ist eine sehr lichtempfindliche SLR Kamera und auch für Deep Sky Objekte geeignet.
Die Bilder zeigen den Komet Lovejoy und den Orionnebel M42 vom 13.01.15.
Lovejoy wurde mit Iso 800 und 57 Sekunden aufgenommen und M42 mit Iso 500 und 25 Sekunden belichtet.

Mit Live-View wird ein Stern (an)gezoomt und dann scharf gestellt. Hierzu benutze ich eine Scheiner-Blende mit 2 Löchern die man selber basteln kann. Es geht hier um wenige zehntel Millimeter ! Danach die Intervallaufnahme im Menü der Nikon einstellen (Zeit und Anzahl der Bilder) und zurücklehnen !
Volle Punktzahl von mir.
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22 Kommentare| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juli 2013
Über diese Kamera wurde schon heiß diskutiert, bevor man sie kaufen konnte. Und schon damals waren die Meinungen breit gefächert - so breit gefächert, dass ich mir eigentlich kein klares Bild (wie passend) vor dem Kauf machen konnte. Schließlich habe ich mich dann doch ziemlich fix entschlossen und "zugeschlagen". Ich wollte mehr Pixel, ich wollte HD-Video mit ISO-Power ...

Bekommen habe ich eine Kamera, die ohne Zweifel gute Bilder machen kann, mit der ich aber anfangs Bedienprobleme hatte. Sie ist doch schon sehr verschieden zur D90! Nach ca. 4000 Aufnahmen habe ich aber meinen Frieden mit dem Bedienkonzept geschlossen, man kann auch mit diesem Teil gut hantieren. Meine weiteren Erfahrungswerte in Stichpunkten:

Größe, Gewicht: Gegenüber der D90 war mir das Ding anfangs zu klein - mittlerweile weiß ich es zu schätzen: Die Fototasche ist auch kleiner und leichter geworden.

Bildqualität: Aus dem Stand (in Vollautomatik) besser als bei der D90 - und damit erstmal OK. Wer das volle 24MP-Potenzial ausreizen will, sollte möglichst bewusst fotografieren und wissen, was er/sie tut.

Akkuleistung: Nach all den auch hier zu hörenden Mäkeleien für mich überraschend gut. Im manuellen Modus (nur AF) habe ich innerhalb von 90 Minuten 625 Bilder gemacht, ohne dass die Akkuanzeige auch nur einen Balken verloren hätte! Mit diversen Automatikfunktionen sieht dies freilich anders aus. Die Akkus haben aber auch ein sehr gutes Erhohlungsvermögen. Nach zwei Stunden kann es sich durchaus lohnen, einen leergeknipsten Akku wieder einzulegen. Im LiveView Modus (im Zusammenhang mit Video) schlägt sich der Akku ebenfalls recht gut - hierbei sollte aber schon noch ein Ersatzakku dabei sein. Ich habe drei (original)Akkus und komme damit in der Regel über einen ganzen Drehtag.

Video: Ja, man kann auch mit einer DSLR Videos aufnehmen - doch hat dies im Handling nichts mit vielleicht schon Gewohntem bei normalen Camcordern zu tun. Ich musste mich ganz schön zusammenreißen und umstellen. Einfach draufhalten und losfilmen funktioniert nicht! Ein Stativ sollte schon sein. Belichtungswerte und Fokus sollten besser manuell geregelt werden. Zoomen muss man erst neu trainieren. Doch sind dies keine spezifisches Kameraprobleme, das liegt am Prinzip DSLR. Belohnt wird man für seine Mühe mit wunderbar klaren Aufnahmen, gerade auch im LowLight. Ich bin zufrieden!

Mikrofon: Das eingebaute Mikro ist aus meiner Sicht nur eine Notlösung. Das von Nikon angebotene externe Mikro bewerte ich als zufriedenstellend. Geräusche von Objektivbewegungen bleiben hörbar.

Klappmonitor: Darauf möchte ich nie wieder verzichten müssen! Und das sage ich, obwohl ich die weitaus meisten Fotos durch den Sucher mache. Die Klapprichtung zur Seite hat sich auf dem Video- und Panoramastativ als sehr günstig erwiesen.

Sucher: Finde ich nicht so toll, eine manuelle Scharfstellung über den Sucher ist kaum möglich, werde mir wohl noch eine Sucherlupe zulegen.

Autofokus: Deutlich schneller und präziser als bei der D90. Für Video allerdings wegen pumpen ungeeignet.

Empfehlungen:
Wer mit der Kamera neu einsteigt, kann beruhigt das Kit-Objektiv 18-105 mitnehmen. Das hatte ich schon an der D90 dran und es funktioniert auch mit der D5200 sehr gut als "Immerdrauf".
Für die Bearbeitung der RAW-Dateien braucht man einen zeitgemäßen Rechner. Auch auf neue Datenmengen muss man reagieren können, ca. 25MB pro RAW summieren sich schnell.
11 Kommentar| 51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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