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Kundenrezensionen

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am 8. April 2016
Ich habe diese Kamera seit nunmehr 2,5 Jahren und kann sie als absolutes Highlight einstufen. Egal, ob auf dem Hundeschlitten tagelang durch Eis, Schnee und Kälte, an Tropenstränden dem feinen Sandregen ausgesetzt oder über den Wolken bei eisigem Wind. Erschütterungen und heftiges Schwitzen (Minusgrade und anschließendes Kaminfeuer in der Blockhütte) der Kamera wurden ebenfalls perfekt weggesteckt und die Bilder sind ja immer eine der schönsten Erinnerungen und dank dieser D5200 auch laserscharf und farbintensiv. Mehr Kamera geht nicht.

Auf DxOMark belegt der Sensor der D5200 noch immer Platz 33 von 313, vor Ihren großen Schwestern der D5300 und D7100 sowie anderen namenhaften Mitstreitern. Wenn man sich überlegt, wie schnelllebig die heutige Zeit vor allem in der Entwicklung und im technologischen Fortschritt ist dann sieht man, welcher Meilenstein den Nikon-Entwicklern mit dieser Kamera 2013 gelang.

Das Klappdisplay ist ebenfalls eine kleine Revolution für mich. Man merkt es aber erst, wenn man mal eine andere DSLR Kamera ohne derartiges Display in der Hand hält. Quasi aus der Hocke mit gedrehtem Display ist besser als im Dreck/Wasser/Schlamm zu liegen.

Als passendes "Immer drauf" bzw. Reisezoom habe ich mich für das "Sigma 18-250mm F3,5-6,3 DC Makro OS HSM Objektiv (62mm Filtergewinde)" entschieden. Ich finde die beiden sind ein unzertrennliches Duo und harmonieren tadellos miteinander.
Der Vorteil vom Sigma: es ist für ein Objektiv mit derartiger Brennweite noch sehr kompakt gehalten. Es gibt natürlich Festbrennweiten, die ihre bekannten Stärken in der jeweiligen Brennweite perfekt ausspielen, ABER es gibt Situationen da können bzw. sollten Sie kein Objektiv wechseln. Sie stehen auf dem Hundeschlitten und die Hände eiskalt oder durch den Wechsel könnte der Sensor verschmutzen. Auch sehr schade ist es, wenn das Objektiv nicht zum "zu fotografierenden" Augenblick passt. Es gibt so viel Pro und Kontra, aber ein jeder muss für sich abwägen, wo er/sie seinen/ihren Vorteil sieht.

Noch ein paar Worte zur ISO:
Der Sensor ist so gut, dass sie fantastische Fotos mit hoher ISO schießen können. Im JPEG Format sind zwischen ISO 100 - ISO 800 kaum Unterschiede zu erkennen und in Turnhallen nutze ich sogar ISO-Werte bis 6400 und habe immer noch akzeptable Ergebnisse.

Kleine Ergänzung 01.05.2016

Dies ist eine stetig wachsende Rezension. Ich werde immer mal neue Bilder, Hinweise oder Anregungen hinzufügen, um ihnen den bestmöglichen Einblick im Umgang mit diesem Wunderwerk geben zu können.

Bild 19:
Dieser kleine Aurorafalter war eine besondere Herausforderung. Nach minutenlanger auf der "Lauer" liegen, durften wir diesen kleinen Schönling fotografieren. Aufgrund der ständigen Neuausrichtung der Kamera, haben wir letztendlich mit dem Motivprogramm "Landschaft" gearbeitet.
Die Motivprogramme der D5200 sind hervorragend auf die jeweilige Szene abgestimmt und wenn Sie an ihren persönlichen Einstellungen Zweifel haben oder es schnell gehen muss, dann können Sie mit ruhigem Gewissen auch einfach mal die Kamera "machen" lassen:-)
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am 15. Januar 2013
Lange habe ich überlegt, ob ich mir die D5200 gönnen sollte, denn eigentlich bin ich mit der D5100 sehr zufrieden und die D5200 ist ja nicht grad ein Schnäppchen. Über einen Zeitraum von 12 Tagen habe ich beide Kameras UNTER ABSOLUT IDENTISCHEN VORAUSSETZUNGEN ausgiebig getestet.
Als "Testobjektiv" habe ich das Nikon 18-105 VR sowie das Nikon 50mm 1.8 verwendet. Als Speicherkarte kam die Sandisk Extrem Pro 95MB/s 32 GB zum Einsatz.

Das Rauschen der D5200 ist von ISO 100 an bis ISO 3200 nur sehr sehr geringfügig besser als bei der D5100, ab ISO 6400 lag dann die D5100 vorne. Die D5200 hat einen höheren Bilddetailsverlust als die D5100 und ihren Vorteil bezüglich der 24 MP konnte die D5200 nur bei ISO 100 UND gutem Wetter ausspielen.
Das Handling der Kamera wurde nochmals verbessert. Die Daumenauflage ist etwas "griffiger". Zusätzlich gibt es nun eine zusätzliche Taste (u.A. Einzelbild-/Serienbildeinstellung) auf der Gehäuseoberseite. Einige Menüunterpunkte im Kameramenü (Funktionen) sind erweitert worden. Da die Videofunktion für mich eher unwichtig ist, habe ich diese nicht ausprobiert. Die Verarbeitung ist absolut identisch mit der D5100 - also top! Die Messfelder und Kreuzsensoren werden jetzt so wie bei der D7000 im Sucher angezeigt, also es gibt keine kleinen "roten Punkte" mehr. Allerdings konnte mich das neue Autofocussystem nicht so richtig überzeugen. Trotz der deutlich mehr vorhandenen Kreuzsensoren / Messfelder fand ich die Ergebnisse bei der D5100 etwas überzeugender !!! Sehr positiv fand ich den neuen runden Wählschalter auf der Kamerarückseite (sehr guter Druckpunkt - von der D7000 übernommen).

Aufgrund der 24MP entstehen extrem große Bilddateien. Bei der D5100 hat ein JPEG-Bild eine Dateigröße von ca. 4,5MB und eine RAW-Datei eine Größe von ca. 14,7MB. Bei der D5200 hat ein JPEG-Bild eine Dateigröße von ca. 8,1MB und eine RAW-Datei eine Größe von 22,3MB. Auf eine 32GB Karte passen also (JPEG FINE + RAW) bei der D5100 945 Bilder und bei der D5200 612 Bilder, 32 GB sind somit schon fast pflicht. Vergessen darf man auch nicht, dass die Datenübertragung auf einen PC (trotz der extrem schnellen 95MB/s) aufgrund der großen Datenmengen sehr lange dauert. Bezüglich der Serienbildgeschwindigkeit konnte ich nicht wirklich einen Unterschied feststellen:(

Mein Vorredner schrieb.....ist viel viel besser als die D5100, diese Meinung kann ich so nicht bestätigen. Aufgrund der 24 MP hatte ich mir einen deutlichen Bildqualitätsvorteil erhofft, der leider nicht eintrat. Die Bildqualität der D5200 ist bis ISO 3200 identisch und ab ISO 6400 sogar geringfügig schlechter als die der D5100. Außerdem musste ich feststellen, dass trotz des neuen Bildprozessors (Expeed3) die Auslösezeiten langsamer waren! Die gut 300,- Euro Mehrkosten (410,- Euro zu 720,- Euro) fürs Gehäuse sind auf keinen Fall gerechtfertigt, deshalb vergebe ich hier "nur" 4,5 Sterne. Solange der Preis für das Gehäuse über 550 Euro liegen wird, werde ich sicherlich NICHT umsteigen bzw. wohl eher auf das Nachfolgemodell der D7000 warten.

Ich habe mal zwei Bilder (Winterimpression/ Winterlandschaft) eingestellt.

18.01: Die Ùbertragung per wlan -Adapter funktioniert super einfach und sehr schnell, auch nef Dateien werden übertragen in voller Größe ! Getestet habe ich die Übertragung aufs iPhone5 und Samsung Galaxy Tab2 10.1 32gb!

14.03: Und ich habe sie mir gegönnt und es war eine richtige Entscheidung. Die Bildqualität ist, wie bereits ja schon erwähnt, sehr gut, analog zur D5100 bis ISO 3200 (einen höheren ISO-Wert werde ich wohl nie benutzen). Im Nachhinein kann ich schon sagen, dass das neue Autofocussystem mit 39 Messfeldern und den 9 Kreuzsensoren eine DEUTLICHE Verbesserung ist. GANZ WICHTIG: Unbedingt eine sehr hochwertige, extrem schnelle SD Karte kaufen, z.B. die Sandisk mit 95MB/s. Die D5200 unterstützt tatsächlich diese Geschwindigkeit im Gegensatz zu vielen anderen deutlich teureren DSLR's !!! Im Vergleich zur Sandisk mit 45MB/s konnte ich einen deutlichen Unterschied feststellen - wirklich. Kaufpreis Anfang März 629,- im Fotofachgeschäft. Gruß Thomas

26.04: Noch ein recht wichtiger Hinweis bezüglich der 24MP. Aufgrund der sehr hohen Auflösung sollte man unbedingt berücksichtigen, dass die Verwacklungsgefahr sehr groß ist. Die "alte" Regel Brennweite x 2 ist DEUTLICH nicht mehr ausreichend ! Bei einer Brennweite von 105mm (z.B. 18-105er Objektiv) reicht OFTMALS trotz Bildstabilisator eine Verschlusszeit von 1/200 nicht mehr aus. Da die 24 Megapixel sehr dicht "zusammenliegen" kommt es recht schnell zu einer Überlagerung der Pixel; mal einfach ausgedrückt! Meine Empfehlung z.B. bei einer Brennweite von 105mm (KB157mm) eine Verschlusszeit von MINDESTENS 1/400, besser noch 1/640 trotz Bildstabilisator, dann sind die Bilder mit Sicherheit (auch in der Vergrößerung) rattenscharf ;) Bis heute bin ich nach wie vor sehr sehr zufrieden mit der D5200. Gruß Thomas

10.06: Folgende Objektive kommen zum Einsatz und sind absolut zu empfehlen:

Nikon 18-105mm VR,
Nikon 50mm 1.8,
Nikon 40mm Micro 2.8,
Nikon 55-300MM VR (schon deutlich besser als das 55-200mm VR und nur geringfügig teurer).

Die besten Ergebnisse bringt aber eindeutig das 40mm Micro und dann das 50mm 1.8.
Bis heute gabs keine Probleme mit der D5200.
Verwendete UV Filter: Hoya HD - sehr gute Qualität aber etwas teuer.
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am 2. Juli 2013
Über diese Kamera wurde schon heiß diskutiert, bevor man sie kaufen konnte. Und schon damals waren die Meinungen breit gefächert - so breit gefächert, dass ich mir eigentlich kein klares Bild (wie passend) vor dem Kauf machen konnte. Schließlich habe ich mich dann doch ziemlich fix entschlossen und "zugeschlagen". Ich wollte mehr Pixel, ich wollte HD-Video mit ISO-Power ...

Bekommen habe ich eine Kamera, die ohne Zweifel gute Bilder machen kann, mit der ich aber anfangs Bedienprobleme hatte. Sie ist doch schon sehr verschieden zur D90! Nach ca. 4000 Aufnahmen habe ich aber meinen Frieden mit dem Bedienkonzept geschlossen, man kann auch mit diesem Teil gut hantieren. Meine weiteren Erfahrungswerte in Stichpunkten:

Größe, Gewicht: Gegenüber der D90 war mir das Ding anfangs zu klein - mittlerweile weiß ich es zu schätzen: Die Fototasche ist auch kleiner und leichter geworden.

Bildqualität: Aus dem Stand (in Vollautomatik) besser als bei der D90 - und damit erstmal OK. Wer das volle 24MP-Potenzial ausreizen will, sollte möglichst bewusst fotografieren und wissen, was er/sie tut.

Akkuleistung: Nach all den auch hier zu hörenden Mäkeleien für mich überraschend gut. Im manuellen Modus (nur AF) habe ich innerhalb von 90 Minuten 625 Bilder gemacht, ohne dass die Akkuanzeige auch nur einen Balken verloren hätte! Mit diversen Automatikfunktionen sieht dies freilich anders aus. Die Akkus haben aber auch ein sehr gutes Erhohlungsvermögen. Nach zwei Stunden kann es sich durchaus lohnen, einen leergeknipsten Akku wieder einzulegen. Im LiveView Modus (im Zusammenhang mit Video) schlägt sich der Akku ebenfalls recht gut - hierbei sollte aber schon noch ein Ersatzakku dabei sein. Ich habe drei (original)Akkus und komme damit in der Regel über einen ganzen Drehtag.

Video: Ja, man kann auch mit einer DSLR Videos aufnehmen - doch hat dies im Handling nichts mit vielleicht schon Gewohntem bei normalen Camcordern zu tun. Ich musste mich ganz schön zusammenreißen und umstellen. Einfach draufhalten und losfilmen funktioniert nicht! Ein Stativ sollte schon sein. Belichtungswerte und Fokus sollten besser manuell geregelt werden. Zoomen muss man erst neu trainieren. Doch sind dies keine spezifisches Kameraprobleme, das liegt am Prinzip DSLR. Belohnt wird man für seine Mühe mit wunderbar klaren Aufnahmen, gerade auch im LowLight. Ich bin zufrieden!

Mikrofon: Das eingebaute Mikro ist aus meiner Sicht nur eine Notlösung. Das von Nikon angebotene externe Mikro bewerte ich als zufriedenstellend. Geräusche von Objektivbewegungen bleiben hörbar.

Klappmonitor: Darauf möchte ich nie wieder verzichten müssen! Und das sage ich, obwohl ich die weitaus meisten Fotos durch den Sucher mache. Die Klapprichtung zur Seite hat sich auf dem Video- und Panoramastativ als sehr günstig erwiesen.

Sucher: Finde ich nicht so toll, eine manuelle Scharfstellung über den Sucher ist kaum möglich, werde mir wohl noch eine Sucherlupe zulegen.

Autofokus: Deutlich schneller und präziser als bei der D90. Für Video allerdings wegen pumpen ungeeignet.

Empfehlungen:
Wer mit der Kamera neu einsteigt, kann beruhigt das Kit-Objektiv 18-105 mitnehmen. Das hatte ich schon an der D90 dran und es funktioniert auch mit der D5200 sehr gut als "Immerdrauf".
Für die Bearbeitung der RAW-Dateien braucht man einen zeitgemäßen Rechner. Auch auf neue Datenmengen muss man reagieren können, ca. 25MB pro RAW summieren sich schnell.
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am 7. Oktober 2014
Ich habe lange mit mir gehadert und mich dann doch für die Anschaffung meiner ersten SLR-Kamera entschieden.
Nach langer Suche und Abwägung von Austattung, Komfort, Bedienung sowie Preis, habe ich mich für die Nikon D200 mit 18-55 Kit entschieden. Der 24 Mio. Pixel CMOS-Sensor ist für meine Eindrücke hervorragend.
Wichtig war für mich auch ein klappbarer Bildschirm. Mit 3 Zoll und 921.000 Bildpunkt ist dieser auch groß und gut genug um einen ersten Eindruck über die geschossenen Aufnahmen zu erhalten. Auch muss ich als Brillenträger keine Einbuße beim optischen Sucher hinnehmen.
Die Bedienung der Nikon mit den unterschiedlichen Einstellungsoptionen über das Dsiplay war ebenfalls ein ausschlaggebender Punkt für meine Entscheidung. Hier sollte man die unterschiedlichen Hersteller vergleichen und sich für das sich am besten passende Konzept entscheiden.
Die Verarbeitung der SLR-Kamera ist hochwertig und stabil.
Das Kitobjektiv habe ich allerdings recht schnell durch ein Tamron (18-270) und ein weiteres Sigma Objektiv (150-500) ausgetauscht.
Fazit: Als Einsteiger habe ich viel Spaß mit der Qualität der Nikon D5200 und bin mit den gebotenen Leistungen für diesen Preis absolut zufrieden.
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am 18. Februar 2013
Ich sag's mal am Anfang ganz klar: Ich warte seit mehr als einem Jahr auf einem Nachfolger der D7000. Da der ja immernoch auf sich warten lässt, und mein Verlangen nach einer leistungsstärkeren Kamera nach der Nikon D80 immer größer wurde, wollte ich mich jetzt entscheiden. Die zwei Jahre alte D7000 oder die brandneue D5200.

Die D7000 ist ja immernoch die beste Kamera in einigen Bestenlisten, trotz des Alters. Staub- und Schmutzwassergeschützt, 39 Kreuzsensoren, etc. Die D5200 hat den brandneuen 24MBpix Sensor, der trotz höherer Auflösung weniger rauschen soll, ein Klappdisplay, und eine tolle Videofunktion, neuer Expeed 3 Processor. Genau diese Features haben mich dann auch bewogen der D5200 den Vorzug zu geben.

Inzwischen habe ich die D5200 ausgiebig getestet, dabei sind mir folgende Aspekte positiv aufgefallen:
+ Hammersensor 24MPix. Tolles Team mit dem 16-85 Nikkor-Objektiv. Ist ja auch bei DXolabs als einer besten Sensoren auf dem Markt.
+ Klappdisplay ist scharf, gut zu bedienen (vom Ausklappen) und zeigt die wesentlichen Funktionen übersichtlich an. Sehr gut.
+ Bedienung ist super, wie von Nikon gewohnt. Eigentlich fehlten mir die direkte ISO Einstellung von der Nikon D80 und die unabhängigen Drehräder bei manueller Belichtung, aber das hat Nikon bei der D5200 top gelöst.
+ Die Videofunktion ist genauso, wie sie sein sollte. Prima zu bedienen, ohne Schnörkel, so muss das sein.
+ Akkuladegerät. Manche mögen es vermutlich nicht, aber diese kabellose Design finde ich einen echten Fortschritt.
+ Viele Tasten wie gewohnt genau am richtigen Fleck: Belichtungskorrektur, Serie / Zeitauslöser, etc.
+ Auslösen mit Fernauslöser jetzt auch von "hinten".

Nun sind mir aber auch ein paar negative Aspekte aufgefallen, die mich stören (hoffentlich liest Nikon mit, damit das in der D7x00 umgesetzt wird).
- Griff. Ist zu klein. Ich bin die Nikon D80 gewöhnt, und ja, die D7000 fällt da genauso rein. Die D5200 ist eben eine Compact-Size und die D7000 eine Mid-Size. Bei der D5200 greift mein kleiner Finger ins Leere, und bei einem anständigen Blitz und Objektiv, geht der Body "irgendwie unter".
- Akkulaufzeit. Gefühlt nur ein Viertel von der D80, ein eindeutiger Rückschritt. Kommt sicherlich auch von dem Live-View und Video-Filmen. Geht eigentlich gar nicht. Bei längeren Touren muss ein zweiter Akku her.
- Serie in RAW. Wird im Speicher abgelegt in einer halben Ewigkeit, und dabei ist da schon eine Class 10 Speicherkarte, die die Daten einsaugt.
- Bildgröße kann in RAW nicht geändert werden (oder habe ich das nicht gefunden, ist bei mir immer gesperrt).
- Histogramm: Ungewöhnlich von der Aufteilung, das Histogramm könnte gut größer sein, oder über das Bild gelegt werden.

Neutral sind mir noch die Punkte ausgefallen
o Manche Knöpfe haben einen eindeutigen Druckpunkt, andere nicht.
o Nicht für Objektive, die keinen Zoommotor haben (ist zu verschmerzen).
o Umstellung von Fokuspunkte, D-Lightning, Bildgröße etc. geht über das Info-Menü auf dem Display (die Taste muss zweimal gedrückt werden). Das ist umständlich. Zumindest die Wahl der Fokuspunkte sollte mit einer Taste direkt gehen (auf der Fn-Taste liegt schon der ISO!). Das Fehlen von der direkten Änderung von Spot/Matrixmessung lässt sich gerade mal so verschmerzen, in direkter Zugriff wäre besser.
o Eingebaute HDR Funktion ist nett, aber besser ist HDR mit Postprocessing.
o Stereo-Mikrofon. Die Qualität ist ok, da darf man nicht zuviel erwarten.
o Fehlendes Top Display. Wer damit gewohnt ist zu arbeiten, für den ist das Fehlen schon eine Umstellung. Geht aber auch.

Zusammengefasst bin ich zufrieden mit der D5200, der Preis ist angemessen (auch für den Sensor, sagte ich schon dass der echt gut ist?), vor allen Dingen die gute Videofunktion macht einige Negativaspekte wieder wett. Als größten Nachteil sehe ich den als zu schwach geratenen Akku.

Ergänzung 23.04.2013 zwei Wochen Praxistest auf den Kanaren.

Ich habe die Nikon D5200 nun zwei Wochen auf den Kanaren ausgiebig getestet. Ich habe dabei Portrait- und Landschaftsaufnahmen gemacht, mit dem Nikkor 1.8 50mm, Nikkor 1.8 35mm, Tokina 2.8 11-16mm und dem Nikkor 3.5-5.6 16-85mm. Ich habe überwiegend mit Blendenvorwahl fotographiert.
Generell kann ich den bereits oben beschriebenen Eindruck bestätigen. Besonders ist mir aufgefallen:
1. Akkuanzeige. Die Anzeige kommt mir merkwürdig vor und scheint mir nicht linear abzunehmen. Ich verstehe auch nicht, warum die Akkuleistung in "3 Balken" angezeigt wird, das ist ja wirklich nicht mehr up-to-date. Es muss ja nicht wie beim Smartphone in 1% Schritten sein, aber 5% Schritte wären doch zeitgemäß? Einmal ist es mir deshalb passiert, dass die Akkuleistung wegen Video dermaßen schnell in die Knie ging, dass ich tatsächlich damit haushalten musste. Ich habe von dem Tag an immer den Zweitakku mitgenommen.
2. Wie der eine Kommentator bereits angemerkt hat: wer die Nikon D80, D90 oder D7000 gewöhnt ist, wird Schwierigkeiten haben, Einstellungen über das Display vorzunehmen. ISO habe ich auf die Funktionstaste gelegt, das geht noch. Aber Selbst-/Fernauslöser und Bracking über das Infomenü zu wählen und sich dann durchzuklicken - puuuh, das erfordert schon Geduld. Wirklich ein Nachteil der D5200 - und der Vorteil der D7000/D7100, die das besser kann.
3. Klappdisplay. Für Video echt toll und praktisch. Gerade beim Filmen aus ungewohnten Perspektiven super (Kinderhöhe etc.). Empfehlenswertes Feature bei der Nikon D5200.
4. Noch ein Kommentar zu den Objektiven in Kombination mit der Nikon D5200: Die Festbrennweiten sind top, ja was soll ich dazu sagen. Das Ultraweitwinkel Tokina (neuere Version) ist "knackscharf", selbst bei Blende 4 schon, auch im Randbereich. Sehr zu empfehlen mit der D5200. Alleinig beim Nikkor 16-85mm habe ich Bilder mit einer unterschiedlichen Qualität hinsichtlich der Schärfe bekommen. Besonders bei der Brennweite von 85mm sind manche Bilder "freihand" nicht mittig scharf geworden, trotz Blende 8, und ausreichender (<1/100) Belichtungszeit. Das ist merkwürdig, da Fotos mit Stativ und 85mm auch "knackscharf" werden. Das kann also nur an meiner "Wackelhand" gelegen haben, da muss ich nochmal nachgehen, ob das wirklich die Ursache war.
5. Erstaunlicherweise habe ich das obige LCD-Menü, das ich von der Nikon D80 gewöhnt war, nicht mehr vermisst. Das ist ok, daran kann man sich gewöhnen.

Fazit: Als ich mir die D5200 bestellte, gab es die D7100 noch nicht. Alleinig gesehen ist die Nikon D5200 eine Top Kamera und bietet eine Menge für das Geld - d.h. Preis-Leistung stimmt.

Heute gibt es auch noch die Nikon D7100. Wie würde ich mich nun entscheiden? Hier ein paar Überlegungen:

PRO Nikon D5200:
- günstiger
- gut, um Videos zu drehen wegen Klappdisplay
- leichter, kleiner Body
- gut für Standardeinstellungen und seltener Benutzung von Sonderfunktionen wie Bracketing etc.
- mit weniger Akkuleistung zurecht kommt

PRO Nikon D7100 (auf Papier verglichen)
- bessere Akkuleistung
- direkter Zugriff mittels Tasten auf Sonderfunktionen ohne Weg über das Info-Menü
- Kamera ist staub- und schmutzgeschützt
- mittelgroßes, haptisch griffiges Gehäuse

Für mich ist gerade der direkte Zugriff auf einige Funktionen wichtig. Deshalb wird es wohl bald bei mir eine Nikon D7100 werden. Schon jetzt ist mir aber klar, dass ich das Klappdisplay der D5200 vermissen werde, mit dem sich prima Videos drehen lassen. Am besten wäre eben eine Kombination aus beiden ;-)) .
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am 14. Januar 2015
Die Nikon 5200 ist eine sehr lichtempfindliche SLR Kamera und auch für Deep Sky Objekte geeignet.
Die Bilder zeigen den Komet Lovejoy und den Orionnebel M42 vom 13.01.15.
Lovejoy wurde mit Iso 800 und 57 Sekunden aufgenommen und M42 mit Iso 500 und 25 Sekunden belichtet.
Volle Punktzahl von mir.
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Farbe: schwarz|Stil: Kit inkl. 18-105 mm VR Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dies ist im DSLR Bereich meine erste Nikon. Bisher hab ich nur mit Canon (D400 + D7) meine Erfahrungen gemacht. Daher empfand ich manches nicht wirklich auf Anhieb intuitiv. Das gehört aber wahrscheinlich immer zu einer gewissen Umgewöhnung dazu.

Sehr positiv finde ich hier die Kit Zusammenstellung. Während man bei Canon oft ein Objektiv dabei hat, welches man am besten gleich wieder verkauft, lässt sich hier von Anfang an sehr gut mit arbeiten, und die Spanne von 18 - 105 mm deckt schon die meisten Situationen ab mit denen man konfrontiert wird. (ich stelle später ein paar Beispielbilder hier ein)

Was mir bei meinen bisherigen Canon Kameras allerdings besser gefällt, ist die Haptik. Bei der vorliegenden D5200 werde ich das Gefühl nicht los, sehr viel Plastik in der Hand zu haben, und manche rauen Flächen, fühlen sich anfangs ein wenig an, als wenn man mit den Fingernägeln über eine Tafel fährt... Das Gewicht ist in Kombination mit diesem Objektiv für mich OK (ich mag es lieber etwas schwerer). Ohne dies, finde ich den Body ziemlich leicht.

Die Menüführung ist sehr aufgeräumt und gut durchschaubar. Meist werden die Punkte mit knappen prägnanten Erklärungen eingeblendet oder mit kleinen Bildern untermalt. Sehr gut finde ich hier den Reiter auf dem die letzten angewählten Einstellungen aufgeführt werden. So kommt man an öfter genutzte Features schneller ran ohne sich erneut durch die Untermenüs zu hangeln.

Im optischen Sucher sieht man nur ca. 95% des tatsächlichen Bildes. D.h.: man hat später etwas "mehr" auf dem Foto, als man bei der Aufnahme sieht. Wen das stört, der nutzt den Live View der das Bild auf den schwenkbaren Monitor ausgibt.

Die Videoaufnahmen die im ".mov" Format abgelegt werden, können bis 1920 x 1080 50i gewählt werden. Auch das von Spielfilm Blu-rays bekannte 24p Format ist dabei. Wobei ich für mich, für Videos doch immer auf eine Videokamera zugreifen würde, da alleine das zoomen hier schon ein gewisses Geschick voraussetzt, da man dies ja mit der Hand selber während der Aufnahme machen muss. Für den Ton gibt es ein eingebautes Mikrofon oben auf der Blitz Abdeckung. Dieser wird in Stereo aufgezeichnet und nimmt auch die üblichen Windgeräusche lautstark mit auf. Man kann externe Mikros anschließen, allerdings keine Kopfhörer zum Vorhören. Die Kamera bietet somit zwar ein sehr gutes Full HD Videobild, jedoch bleibt die Videofunktion eher ein positives Nebenprodukt.

Die Bildqualität im Fotobereich ist in fast jeder Situation ganz ausgezeichnet, und die 39 Autofokuspunkte (wie bei der D7000) arbeiten flott und leisten ganze Arbeit. Die Farben wirken natürlich und lebendig, teils schon fast plastisch, wobei ich persönlich 24,1 MP schon fast als zu viel ansehe. Zumal die Ausgabegröße der Bilder im FINE Bereich dann bei JPG bei ca. 10 MB und bei RAW ca. 25 MB liegen. (mal eben so jemandem 2 Originale an eine Email hängen, kann je nach Account dann schon in die Hose gehen...)

Eine (für MICH) tolle Funktion, ist die HDR Automatik. Wer diese Art von Bildern mag, kommt hier voll auf seine Kosten, indem die Kamera in verschiedenen frei wählbaren Stufen (von dezent, bis extrem) automatisch eine HDR Version bei der Aufnahme selbst erstellt. (allerdings nur im JPG Modus). Die faszinierendsten Ergebnisse erreicht man meist bei Dämmerung, allerdings ist hier ein Stativ angebracht. Bei gutem Tageslicht geht's auch ohne, nur da kommt es aufs Motiv an, ob der Effekt auch was bringt.

Wie viele moderne Kameras auch, bietet die D 5200 eine ganze Palette an Werkzeugen um bei der Aufnahme ein Bild zu verfremden. Ich persönlich finde, dass man dies, später bequemer am PC tun kann, und sich lieber auf das Motiv konzentriert, als zu überlegen "wie ging das jetzt noch gleich", zumal gerade Farbverfremdungen eher zum Zufallsprodukt geraten.

Im Set enthalten ist u.a. ein Objektivbeutel, ein praktischer Akkuladestecker ohne Kabel, eine ausführliche GEDRUCKTE deutsche Bedienungsanleitung (nicht nur PDF) aber leider KEIN HDMI Kabel, dafür liegt eins mit Chinch Steckern bei, was heute kaum einer wirklich braucht.

Zu erwähnen wäre noch die WiFi Fähigkeit, die ich nicht testen konnte, da hierzu ein optionales Zubehör angesteckt werden muss. Schade, denn Systemkameras wie die Sony NEX-6 haben so was zum ähnlichen Preis schon integriert...

Alles in allem ist die D5200 schon ein tolles Teil, das Qualität und vielfältige Möglichkeiten auf dem neuesten Stand der Technik bereit hält. Hier irgend etwas negatives zu suchen, wäre Meckern auf sehr hohem Niveau. Natürlich muss man sich selbst entscheiden was einem wichtig ist, und wieviel man ausgeben möchte. Zumal die D7000 als Alternative mittlerweile bei gleichem Objektiv für weniger zu haben ist...
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am 21. März 2016
Dies ist meiner erste "Große" Kamera, daher habe ich nicht so die Vergeliche. Aber ich finde die Kamera super. Sie hat sehr viele funktionen, dabei aber eine gute Bedienbarkeit. Und, das wichtigste natürlich, sie macht klasse Bilder. Entdecke ganz neue Möglichkeiten der Fotografie. Sie ist inzwischen überall dabei und hat mich bisher nicht im Stich gelassen.
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am 13. Januar 2014
Was will ich mehr, eine super "Anfänger" DSLR... mein Dad hat die D5100, und da ich auch videos machen wollte, dachte ich mir, ja ich nehme da das nachfolge modell die D5200... bei bis zu 60fps ist die D5200 genau richtig! Der Akku hält zwar minimal kürzer, aber ich finde das reicht normal aus... kein Fotograf nimmt nur einen Akku mit ;) und so extrem teuer sind die passenden auch nicht mehr mit knapp 30€.... naja alles in allem tolle kamera ... quicktipp: lasst die Iso unter 600.... das rauschen ist zwar erträglich, aber ne 100-300 reicht eig vollkommen...

zu den Objektiven! das 18-55 ist ein klasse allrounder, für die schnellen schnappschüsse und auch für kleinere Makro.projekte mehr als ausreichend! das 55-300 ist der wahnsinn! Man merkt zwar, es ist nicht so lichtempfindlich aber auch ausreichend bei normalem Tageslicht- Dämerung! Tiere oder andere motive, wo abstand gefragt ist, sind vor ihm nicht sicher ;) (Stativ pflicht !!! das ding ist schwer, verwacklungsgefahr ;) )

Wenn man sich mit der beschreibung auseinander setzt sollte man zudem alles wichtige finden was man benötigt! Da gibts eigentlich nichts was fragen offen lässt ;:)

Für die, die die 60fps suchen, auf ntsc stellen.

Für diejenigen, die sich zwischen der D5300 und D5200 nicht entscheiden können... braucht man ehrlich nen internes GPS/W-Lan?... naja alles andere ist eig identisch ;)
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am 2. April 2015
Eine wirklich feine Kamera. Technische Details gibt es ja schon zur Genüge, daher nur einige kurze persönliche Anmerkungen: Hatte mich für die D5200 entschieden, würde mich im Nachhinein aber für die D5300 entscheiden, da ich die 100 Euro mehr für das GPS-Modul irgendwie nun doch gerne gezahlt hätte. Die nachrüstbaren Module sind dann doch entweder recht teuer (um die 150 Euro aufwärts) oder unpraktisch (Kabel stehen nervig ab). Naja, jetzt halt ohne GPS, beeinträchtigt die Bildqualität ja nicht. Die Funktionalität ist wirklich prima und man muss sich schon sehr anstrengen, alle Features auch anzuwenden. Habe bisher in etwa 3 Monaten ausprobieren noch nichts gefunden, dass ich vermissen würde (fehlendes GPS ist Jammern auf hohem Niveau und hat man ja vorher gewusst). Schwenkbares Display ist für mich,der ich auch gerne Filmaufnahmen mache perfekt. Das gibt es bei der 7000er Serie nicht, hätte ich aber vermisst. Von daher: Keine Reue nach dem Kauf!
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