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am 9. Februar 2013
Office 2013 wird gemäß Lizenzbedingungen bei der ersten Aktivierung dauerhaft an die Hardware gebunden, d.h., man kann die Software nach vorheriger Deinstallation nicht legal auf einen anderen Computer wieder aktivieren (auch nach einem Rechnerdefekt oder dem Austausch von bestimmten Komponenten wie der Festplatte!).

In den Lizenzbedingungen zur Retail- oder OEM-Fassung von Office 2013 steht wörtlich:

[..]Kann ich die Software auf einen anderen Computer oder Nutzer übertragen? Sie sind NICHT berechtigt, die Software auf einen anderen Computer oder Nutzer zu übertragen. Sie dürfen die Software nur wie auf dem lizenzierten Computer installiert mit dem COA Label und diesem Vertrag direkt an Dritte übertragen. Vor der Übertragung muss sich die andere Partei damit einverstanden erklären, dass dieser Vertrag für die Übertragung und Verwendung der Software gilt.[..]

Um sicherzugehen, habe ich an den Microsoft-SUpport daher folgende Frage gestellt:

"Hier [= oben angegebener Ausschnitt aus den Lizenzbedingungen] wird die Übertragung der Lizenz auf einen anderen Computer ausgeschlossen. Wie ist das genau zu verstehen? Bedeutet dies, dass die erworbene Lizenz von Office 2013 bei der Aktivierung an einen bestimmten Rechner gebunden wird und ich die Lizenz nicht auf einen anderen meiner Rechner übertragen kann (nach Deinstallation auf dem Ausgangsrechner)?[..]"

Die (kurze) Antwort von Microsoft nach einer Woche:

"Office 2013 ist in der Regel Einzelpaltzlizenz und eine Übertragung dieser Lizenz, im Gegensatz zu Office 2010, ist NICHT ERLAUBT.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine weiteren rechtsverbindlichen Aussagen treffen können."

Die gilt übrigens nicht für die Abo-Office Modelle (Office 365)!

Allerdings hat Microsoft Mitte Februar 2013 laut zahlreichen Online-Berichten erklärt, dass in DEUTSCHLAND die Rechtslage (derzeit) die Bindung der Software an die Hardware nicht zulässt, d.h., man kann zumindest telefonisch und legal die Software auf einen anderen Computer aktivieren.

Hierzu sollte man jedoch folgendes bedenken:
In den Lizenzbedingungen für Office 2013 gibt es einen Extra-Abschnitt nur für Japan, der explizit die Übertragung der Lizenz auf einen anderen seiner Rechner erlaubt. Microsoft hat allerdings - trotz des geltenden Rechts in Deutschland - so einen Passus für Deutschland nicht eingebaut. Dies hat bestimmt seinen Grund: Es ist somit fraglich, inwieweit Microsoft im Falle einer Änderung der Rechtslage in Deutschland (z.B. durch eine EU-Richtlinie oder ein neues Urteil) die Aktivierung der Software auf einer anderen Hardware in Zukunft zulassen wird. Das damit verbundene Risiko muss nun jeder für sich selbst abwägen...

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Update 1:

Microsoft hat auf seiner TechNet-Blogs-Seite am 06. März 2013 bakanntgegeben, dass aufgrund des Kundenfeedbacks die Lizenzbedingungen angepasst wurden.

"Die Office Suiten „Office Home and Student 2013“, „Office Home and Business 2013“ und „Office Professional 2013“ sowie die Einzelanwendungen von Office 2013 sind mit sofortiger Wirkung übertragbar."

Diese Ergänzung findet man allerdings nicht auf der Microsoft-Seite, wenn man sich dort die Lizenzbedingungen zu der Kaufversion eines Office 2013-Produktes heruntergeladen hat (Stand 26.04.2013). Diese sind noch vom 09.02.2013. Vielleicht wird der Lizenztext auch nicht angepasst und die Blogmeldung soll die Ergänzung zum Lizenzvertrag darstellen. Naja, nehmen wir es mal an...
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am 10. März 2013
An sich ist Microsoft Office meiner Meinung nach das beste Office-Produkt, das es auf dem Markt gibt. Trotzdem gebe ich nur einen Stern und zwar für die unverschämten Vermarktungsmethoden. Bei dem hohen Preis sitzt doch auch eine CD/DVD mit der Software locker mit drin, alles was man bekommt ist eine Pappschachtel mit Aktivierungscode. Und dann auch noch für nur 1 PC. Bei Office 2010 waren standardmäßig 3 Lizenzen dabei, sodass man zumindest Desktop-Rechner und Laptop versorgen konnte. Jetzt muss ich mir gleich 2 mal das selbe Produkt kaufen?! Wenn mein alter Rechner mal über den Jordan geht oder ich mir einen moderneren PC gönnen will, dann geht die über 110 € teure Software mit verloren, da Office bei der ersten Aktivierung an den Rechner gekoppelt wird (was übrigens gegen deutsches Recht verstößt).
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am 4. Juni 2014
Wir sind Fachhändler und verkaufen dieses Produkt an unsere Kunden:
vor 3 Tagen hat unser Azubi das Office Home und Student 2013 auf einen Kundenrechner installiert und aktiviert. Leider wollte der Kunde das Businessprodukt, also muss es wieder runter, und das bessere/andere drauf ( wg. Outlook).
Also Hotline angerufen zwecks Änderung oder ev. upgrade oder Tausch...... 5x verbunden worden insgesamt 2 Stunden telefoniert, dann Mail geschrieben mit Autoantwort wir melden uns in 24 St. ----- nichts------

Natürlich weiß keiner bei Microsoft Bescheid, wie und ob man die Home & Student 2013 nun wieder deaktivieren und wieder verkaufen kann. Es lässt sich nichts ändern, nicht mal die Emailadresse. Ich hasse dieses Sklavenprodukt und schließe mich auch als Fachhändler wieder denen an, die zu Recht über dieses Produkt schimpfen.

Diese Produkt ist schlimmer als ein Tattoo, selbst das kann man ändern. Ich hab es satt mit den Officeprodukten von Microsoft.
das kostenlose Mitbewerberprodukt auf openoffice.org macht es vor wie es gehen kann.

Fazit:
Microsoft Hotlines glatte 6, Produktfreiheit glatte 6
Nicht empfehlenswert!!!!!!!
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Leider werden wir gezwungen sein, das Produkt noch einmal zu zu kaufen. Die Installation hat - möglicherweise wegen eines eigenen Fehlers - nicht funktioniert. Nun gilt die Key Card als verbraucht, andererseits erscheint beim Microsoft Konto die Meldung, es liege noch kein neues Office Programm vor und wir könnten es kaufen... Wir haben zwei volle Tage in der Hoitline zugebracht, sind vom Kundenservice über technischen Support und Vertrieb durch das gesamte Call-Center gereicht und schließlich rausgeschmissen worden. Microsoft ist nicht bereit, den Key noch einmal frei zu schalten, obwohl der Kauf ebenso nachweisbar ist wie die Tatsache, dass keine funktionsfähige Installation vorliegt. Vom Kauf ist dringend abzuraten!
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am 17. Februar 2013
Ich finde es schon heftig so viel Geld für nur eine Lizenz zu verlangen, das war bei alten Versionen deutlich besser. Und dann auch noch eine hardwarebindung, da hört der Spaß auf. Die Software soll ja nicht mal eben ein paar Wochen genutzt werden, sondern über mehrere Jahre. Da ändert sich schnell mal die Hardware, wenn nicht sogar der komplette pc.

Ich kann jedem nur vom Kauf abraten! Besser die Version von 2010 kaufen, die ist günstiger, enthält mehr Lizenzen und ist nicht am die Hardware gebunden.
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am 7. März 2013
Als erstes ein Tipp: bis zum 30.4.13 kann man sich Office Home & Student 2010 kaufen, das enthält bis zu dem genannten Datum bei Registrierung und Aktivierung eine Gratislizenz für die 2013er Version! Derzeit spart man also etwa 20€ und hat auch noch 3 Lizenzen für 2010.

Aber eigentlich geht es um die Kritik.

Ich habe eine schlechte Internetverbindung, daher gehe ich auf die Internet Funktionen nicht weiter ein. Vor allem weil sie eigentlich bei 2007 bereits per Patch zum Teil integriert waren.

Verbessert hat sich gegenüber 2010 nicht viel.

Es wird die PDF Rückführoption angepriesen, aber - von MS Office Dokumenten abgesehen - funktioniert das meist - ganz simpel - schlecht. Gerade wenn Spalten enthalten sind geht es nahezu immer schief und ist einfacher und fehlerfreier per Hand möglich. Auch selbst eingescannte Dokumente sind ein Horror. Die Funktion ist also nur selten sinnvoll nutzbar.

Weggefallen sind bei Word die Stil-Sets bei den Formatvorlagen. Zwar bietet das neue Office in Word jetzt Designs, die sind aber leider nicht so gut umgesetzt. Die waren vorher variantenreicher, die Vorschau funktionierte (beim drüberfahren über die Auswahl vs. Klickauswahl) einfacher und auch die Farbschemas werden in der neuen Version kaum genutzt. Auch hier ist keine wirkliche Verbesserung sichtbar.

Es gibt aber Verbesserungen und zwar einige. Als erstes will ich die Tabellen in OneNote erwähnen. Diese sind deutlich besser als 2007 und selbst gegen 2010 ein wenig verbessert.

Der einzige wirkliche Kaufgrund meiner Meinung nach ist die Neuerung in der Referentenansicht von PowerPoint. Diese zeigt nun statt einer Leiste aller Folien nur noch die nächste Folie, dafür aber größer und lesbar. Wer oft und verschiedene Präsentationen hält wird das Feature vermutlich lieben.

Verbessert wurde auch die Eingabe per Finger/Stift

Im Gesamtfazit gilt aber leider: es sind kaum Verbesserungen vorhanden die einen Kauf rechtfertigen, vor allem keinen Kauf in der Preisklasse. Die neue Version ist nicht nur ein wenig teurer, sondern enthält auch nur noch eine einzige Lizenz (die entgegen der Gerüchte übertragbar ist, anfangs wegen europäischem Recht, jetzt auch in der geänderten Lizenzbestimmung).
Wer also einen Laptop und einen Arbeits-PC, Kinder oder andere Gründe für mehrere Lizenzen hat muss sehr deutlich in die Tasche greifen, bei 3 Lizenzen ca 3 1/2 mal so tief wie bei 2010. Schade, wirklich schade.

Daher mein Fazit:
- bis 30.4.13: Holt euch die 2010er Version mit Gratislizenz für 2013 - unabhängig davon wie viele Lizenzen ihr braucht. Es ist günstiger egal wie man es sieht.
- ab 1.5.13:
- 1 Lizenz: Wer wirklich nur eine Lizenz braucht macht bei 2013 wenig falsch. Es gibt sowohl Punkte die dafür, wie auch welche die dagegen sprechen. Und in dem Fall entscheiden wohl die Updates die für 2013 halt länger folgen werden.
- 2+ Lizenzen:
& PowerPoint User: 2013 bringt die verbesserte Referentenansicht, ob die den Preis wert ist müsst ihr entscheiden.
& Stift/Touch User: Probiert mal ob bei euren Gerät eine Software dabei ist die das direkte Schreiben in Word & Co erlaubt
# ja: dann ist 2010 die viel günstigere Variante, fast 60% bei 2 und knapp 84% bei 3 Lizenzen sind doch eine erwähnenswerte Ersparnis, oder?
# nein: hmm... hier hat das 2013 wirklich einen Vorteil. Wer das Geld ausgeben kann darf zugreifen, ansonsten hilft vielleicht die 2016/2017er Version weiter.

Noch nie ist mir die Kaufentscheidung für das neue Office so schwer gefallen wie diesmal. Die wenigen Änderungen stehen einem deutlichen Kostenmehraufwand gegenüber. Wer 2010 schon besitzt und es aussitzen kann wartet meist also besser auf 2016/2017.
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am 8. Mai 2013
Da ich mir einen neuen PC bestellt habe, wurde Home and Student 2013 gleich mitbestellt.
Dachte eigentlich, die Firma, welche meinen PC zusammengebaut hat, würde das gleich mit installieren. Das geht aber nicht, denn das Microsoft Konto musste ja erst eingerichtet werden.
Nun, ein Installationsversuch, Programm meldet: Internetverbindung muss bestehen, Fehler beim laden. Nach einigen Versuchen, obwohl das Internet einwandfrei funktionierte, machte ich mich unter anderen Anwendern im Internet schlau. Es gab da eine ganze Reihe, denen ging es genauso.
Habe dann insgesamt das Programm sechs mal wieder deinstalliert, bis es dann endlich klappte. Der Trick an der Sache ist wohl, dass das Installationsprogramm wohl so im Hintergrund erst mal arbeitet bis es ganz fertig ist. Warum ist mir zwar ein Rätsel, bin auch kein ITler.!!! Bin inzwischen Abendessen gegangen, anschließend war er fertig und ich konnte endlich auf Word zugreifen.
Warum erscheint da keine Maske, bitte warten sie, es dauert noch einige Zeit, so wie es bei manchen Programmen der Fall ist.
Die neue Oberfläche ist für mich erst mal gewöhnungsbedürftig, da ich sehr lange das alte Word benützte. (Word 97, Word 2002) Aber man lernt ja dazu.
Jedenfalls hat sich mit diesem System Microsoft etwas ausgedacht um einfach den Verdienst höher zu halten.
Für mich gibt es deshalb auch nur 2 Sterne, denn die Installation und Handhabung ohne CD ist umständlich!!!
Das Programm selbst wird eventuell mehr verdienen, aber ich muss das erst mal in Ruhe voll austesten.

Habe mir bei Amazon noch ein Office bestellt, da ich auch ein neues Notebook benötigte. Komischerweise hat diesmal der Download sofort funktioniert, was mich doch sehr erstaunt hat. Denke Microsoft musste da nachbessern, denn die Kritiken waren zu groß. Lernen muss man das Programm auf alle Fälle, auch wenn man mit Word an sich gut vertraut ist. Habe mich schon einigermaßen daran gewöhnt. Allerdings finde ich es nicht gut, dass man im selben Haushalt mit einem Benutzer für jeden PC ein eigenes Programm kaufen muss. Das find ich schlichtweg eine Abzocke. Denn ohne Mail und Microsoft Konto geht es sowieso nicht. Das müsste unbedingt geändert werden!!!

Warum kann man es nicht so halten, wie zum Beispiel einige Virenscanner Anbieter, da ist ein Abonnement möglich für 3 PCs und wahlweise bis zu 3 Jahre!

Nun, Microsoft verdient damit viel Geld!
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am 10. August 2015
Ich hatte auch diesen Schrott, weil kein Mensch nach Alternativen schaut, es kann sooo einfach sein und kostet keinen Cent ! Ein Kollege hat mich darauf Aufmeksam gemacht " LibreOffice", einfach der Hammer - z.z gibt es die Version 5 - besser als MS - bitte nicht Open Office nehmen, das hat Bugs........ Libre läuft Rund und schnell und es kann meh als dieser Kram hier..und es kostet NICHTS !!!!!!!!!!
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am 16. Februar 2013
Während man bei Office 2010 noch kostenlos Powerpivot auch für Privatanwender herunterladen konnte, geht das bei 2013 nicht. Wer sich also für diese Technologie interessiert und diese zu Hause lernen möchte, sollte vielleicht besser bei Office 2010 bleiben.
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am 10. November 2014
Achtung: Nach einer Installation ist die SW fest an den Rechner gebunden. Das Schlimme dabei: Wenn das Windows 8.1 wieder einmal total Scheibe spielt und ein Recovery aufgesetzt werden muß, um den Rechner wieder zu beleben ist die Lizenz weg. Eine Installation selbst auf der selben technischen Plattform ist nicht möglich! Es gibt keinen 2 Download!!! Man kann dann noch eine DVD für >13€ kaufen, mit der Lieferung tut sich Microsoft allerdings sehr schwer, ich warte schon einige Wochen. Ich bin ja gespannt, wann mein Office wieder läuft. Ich habe dann mittlerweile knapp 150€ bezahlt. Danke Microsoft für so einen Schrott.
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