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am 7. März 2017
Es sind einfach wunderschöne Songs hinter denen noch ein Gedanke steckt nicht wie bei den meisten Bands die einfach irgendein ein Lied mal schnell komponieren, und dann mal kurz lossingen. Lichter der Stadt ist mein Lieblingssong aus diesem Album.
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am 14. April 2017
So wie man es von Unheilig kennt, starke, ehrliche Musik. Ich bin ein Fan von Unheilig und liebe diese Musik, deshalb bin ich evtl. etwas voreingenommen.
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am 25. April 2017
Ich habe das Album gekauft um es zu verschenken.Ich selber habe schon das Album und war auch auf dem Konzert.Super
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am 16. März 2017
Ich habe die CD für meine Mutter als Geschenk gekauft. Lieferung erfolgte sehr schnell. Meine Mutter ist begeistert und hört die CD rauf und runter.
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am 14. Januar 2013
Ich habe lange überlegt ob ich die Cd kaufen soll denn eigentlich gefiel mir nur ein Lied ŽŽ So wie Du warst ŽŽ , ich habs einfach mal ausprobiert und wurde nicht enttäuscht . Es sind sehr schöne Lieder die ins Herz gehen , vor allem die Live Aufnahmen gefallen mir sehr gut. Auch wenn viele Lieder ähnlich klingen ist es eine CD die sehr gut zum abschalten gehört werden kann .
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am 5. März 2013
Kannte die Lichter der Stadt als 1.Auflage,sofort gedownlaodet.Tja dann hatte ich von Winter-Edition gehört und mir diese angehört,einfach noch "gigantischer", Dank exclusiver Aufnahmen.
Danke GRAF, Du bist für mich der Beste***
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am 26. Januar 2013
Wie gewohnt, so ist auch dieses Album einfach nur genial.
Gefühlvoll, leise aber auch mal laut.
Gänsehaut incl.
Nur schön.
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am 30. Dezember 2012
eine super CD, kann ich die Fans von Unheilig nur empfehlen, gehe zum nächsten Konzert wenn Unheilig in NRW auftritt.
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am 14. Dezember 2012
Nur der Vollständigkeit halber: Ich höre Unheilig schon länger, zwar nicht von Anfang an, aber auf jeden Fall schon vor dem Hype. Das Album habe ich bereits am Veröffentlichungstag erworben.

Egal ob Alt- oder Neufan, wer den Werdegang und die Geschichte von Unheilig kennt, der weiß, dass sich Unheilig nicht nur musikalisch, sondern auch generell, in Auftreten, Präsenz und Prinzipien um 180° gedreht hat. Das ist einfach Fakt und lässt sich nicht abstreiten, egal wie sehr man ihn verteidigen möchte. Aber darüber möchte ich hier nicht diskutieren, ich werde das Album sachlich bewerten, da eine Musik auch dann gut sein kann, wenn der Künstler noch so unsympathisch ist. Ich werde lediglich die Vorgängeralben mit einbeziehen, was man ja im Normalfall auch tut, wenn man sich über ein neues Album einer Band unterhält.

Wer die ersten sechs Alben von Unheilig kennt, der weiß, wie diese aufgemacht waren. Melancholische, düstere Melodien, getragen von Synthies, hin und wieder E-Gitarren und unzähligen Samples und Geräuschen. Passend zur Musik waren die Texte. Viel Inhalt, viel Tiefgang, viel Trauer, Sehnsucht, Hoffnung und Liebe. Die Ehrlichkeit und das Herzblut drangen förmlich durch die Boxen. Vorgetragen wurden diese Texte mit einer tiefen Stimme. Ich habe diese Musik geliebt. Mit ihr gelacht, mit ihr geweint, Zuflucht bei ihr gesucht. Unheilig war für mich immer eine seichte Version von Rammstein (was im Übrigen meine Lieblingsband ist).
Auf Große Freiheit war von diesem Zauber zwar nicht mehr allzu viel zu spühren, aber ein kleiner Funken war immer noch da und ich empfinde Große Freiheit als eines der besseren Alben, es hat mich noch gepackt und auf die Konzerte gezogen. Was jetzt aber mit Lichter der Stadt passiert ist, ist ein unglaubliches Ereignis in der Musikgeschichte. Die Musik auf diesem Album hat absolut gar nichts mehr mit dem zu tun, was der Künstler die 12 Jahre davor gemacht hat. Rein gar nichts. Was ist aus seiner tiefen, kraftvollen Stimme geworden? Was ist aus den traumhaften, melancholischen Melodien geworden? Jetzt sind es glattgebügelte, austauschebare, 3,5 Minuten Poprythmen. Was ist aus den poetischen, inhaltsvollen Texten geworden? Zwei Strophen á 4 Zeilen und dann fünfmal der Refrain? Ich habe mir letztens mal den Spaß gemacht und mir eine vierzeilige Strophe aus dem Stegreif ausgedacht, mit den typischen Unheilig Phrasen. Ich glaube, ich hatte in nicht mal 20 Sekunden vier Zeilen zusammen, die sich reimten. Also sagen wir mal, er braucht für zwei solche Strophen ungefähr eine Minute, überlegt sich dann noch einen vierzeiligen Refrain in nochmal 20 Sekunden und hat somit in weniger als zwei Minuten einen Text für Lichter der Stadt geschrieben. Das soll jetzt auch gar nicht sarkastisch klingen, sondern das dauert wirklich nicht länger, ihr könnt es ja mal ausprobieren.
Was sich auf diesem Album befindet, ist nichts mehr, als austauschbare Popmusik, die schon tausendmal da war. Was suchen ein Bourani und ein Naidoo auf einer UNHEILIG CD? Ich hätte mir damals nie träumen lassen, dass mal so etwas zustande kommt. Das sind Lieder, die nur im Moment aktuell sind. Das sind keine Stücke, die man sich in 20 Jahren noch anhört und dann sagt: "Boah weißt du noch, Lichter der Stadt von Unheilig?". In spätestens zwei Jahren interessiert sich kein Mensch mehr für dieses Album, wohingegen man heute noch seine alten Platten hört.
Ich zerreiße ihn hier gar nicht wegen seiner Mainstream-Wandlung, soll er ruhig, wenn er es nötig hat. Mir geht es hier lediglich um die Musik und das hier ist nicht die Musik, die ich mit Unheilig verbinde und die ich von Unheilig hören möchte. Ich höre nun mal keine Chart- und Popmusik. Und natürlich kann jetzt wieder jeder sagen "es zwingt dich keiner dazu!". Damit habt ihr natürlich recht, aber ein Fan kauft nunmal blind und wenn er mit sieben vorherigen Alben zufrieden war, dann geht er beim Kauf natürlich davon aus, dass ihm auch das achte etwas taugt. Aber das war der Fehler und deshalb werde ich beim nächsten Album nicht mehr blind kaufen und falls es wieder diese Richtung einschlägt, kommt es nicht in meine Sammlung.

Leuten, die die früheren Alben von Unheilig mochten und auf der Suche nach deutschsprachiger Musik á la Rammstein, Eisbrecher, Megaherz etc. sind, kann ich dieses Album NICHT empfehlen, da es genau den anderen Weg einschlägt, mit dem "wir" eigentlich nichts zu tun haben (wollen).
Wer hingegen auf rythmische Popmusik mit guter Stimme und Durchhaltetexten steht und auf tiefgründige Lyrik nicht allzu viel Wert legt, der kann hier zugreifen.

Ich bitte allerdings darum, sich nicht als Fan zu bezeichnen, wenn man nur Große Freiheit und Lichter der Stadt kennt und sich vor allem nicht mit der Vergangenheit der Band beschäftigt hat. Das tut mir als ehemaliger "Hardcore-Fan" nämlich im unheiligen Herzen weh. Wenn ihr richtige Fans sein wollt, dann solltet ihr auch Ahnung von eurem Idol und seiner Musik haben. Sonst wäre ich ja auch Fan von jedem Künstler, von dem ich mal eine CD gut fand. Ich habe bspw. 2-3 Alben der Toten Hosen in meinem Regal. Die Band gibt es zwar schon lange, ich kenne mich zwar mit der Geschichte und den anderen Alben nicht wirklich aus, aber hey, ich nenne mich mal "großer Fan" der Toten Hosen. [/Ironie]
Ich höre die Hosen einfach gerne, aber nur weil ich ein paar Lieder gut finde, bin ich noch lange kein Fan und Kenner. Deshalb schmerzt es mich immer etwa, wenn sich Leute als UH Fan bezeichnen, die nicht mal wissen, dass er vor 2010 schon Musik gemacht hat.

Danke für ein Bisschen Aufmerksamkeit.
2323 Kommentare| 81 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2013
Habe mir die CD "Lichter der Stadt“ gekauft und war doch sehr enttäuscht.
Finde Sie lange nicht so gut, wie auf Ihren früheren Werken wo es noch echte Texte gab.

Auf seinem aktuellen Album ‚Lichter der Stadt’ sind wieder Songs voller Tiefe, Wärme. Wem Unheilig gefällt, macht nichts Falsch.

Ha Ha!!! Das war wohl nichts das war voll daneben Schade. Ich will die Band nicht verurteilen. Aber das war nicht "DER GRAF" wie man ihn kennt und liebt nichtssagende Texte weichgespült für jedermann Hauptsache der Rubel rollt.

Aber wer den "Grafen" wirklich kennt der Weiß, dass er es besser kann, mit Texten, die unter die Haut gehen, wo er etwas zu sagen hat, eine " wirklich Aussage trieft " und nicht so einen Weichgespülter misst. Es hört sich an, wie eine Mischung aus Pur, Maffay, Roland Keiser und Herbert Grönemeyer aber leider nicht nach „Unheilig“ echt schade. Das ist der reine Kommerz das kann man auf WDR4 oder NDR4 Spielen, weil es nichtssagende Tralali und Tralala Musik ist, wo die Hausfrauen Ihren frühjahrs Putz bei abhalten sonst nichts.

Ich hoffe das Unheilig zu seinen Liedwurzeln zurück kehrt und wieder richtige Music mit guten aussage kräftigen Texten macht.
Es wird von jeder Musikgruppe wohl immer ein Album geben, das man als Tiefpunkt ansieht. Es bleibt nur zu hoffen, dass “Unheilig“ sich auf das besinnen, wofür man Sie eigentlich liebt, nämlich gerade den inhaltlichen Tiefgang. Seichte, nichtssagende Texte gibt es auf dem Musikmarkt schon zur Genüge. Dieses Album wird wohl weichen stellend dafür sein, in welche Richtung sich die Band in Zukunft bewegen will. Das bleibt abzuwarten.
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