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Kundenrezensionen

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am 21. Juni 2017
Jede Hauptrolle, die Jasna Fritzi Bauer anpackt, wird zu Gold. Erst die bemitleidenswerte süße Maus in "Ein Tick anders", später die herrlich zickige Miesepetra in "About a Girl". Und dazwischen dieses ästhetische Kunstwerk mit schön fotographierten Bildern und stimmungsvoller klassischer Musik. Und hier ist sie wie ein schöner Traum. Und trotz der vorzüglichen Darstellung ihrer trunksüchtigen Mutter durch Christina Große stemmt Jasna diesen Film - wie schon ihr Debüt "Ein Tick anders" - weitgehend alleine. Welche Nachwuchsschauspielerin schafft so etwas schon? Tatsächlich wäre dieser Film ohne sie - bei allem Respekt vor der Inszenierung - nur halb so sehenswert. Sie ist es, die ihn sehenswert macht. Mein Tip: Abends, wenn es dunkel ist, edlen roten Wein eingießen, es sich bequem machen, DVD einschalten und genießen - zum einen die Hauptfigur, zum anderen die Musik.
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am 23. Juni 2017
sehr guteer Film über die Verantwortung, die letztendlich die Erwachsenen tragen müssen. hervorragendes Darstellertrio, Jasna Fritzi Bauer und Hendrik Duryn in Bestform.
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am 28. Januar 2017
Als ich die Rezension für 'Ein Tick anders' mit Jasna Fritzi Bauer schrieb, in der ich ihr eine Paraderolle attestierte, kannte ich diesen Film noch nicht. Mit ihm erlebte ich eine Bauer-Orgie. Mir ist bewusst, dass mein ganz subjektives Empfinden für andere Zuschauer kein Maßstab sein kann, doch wäre ich unehrlich, wenn ich hier nicht zugäbe, dass mich Jasna zu einem emotionalen Sturm einer tiefen Begeisterung hingerissen hat. Aus der Handlung, die interessant und entlarvend genug ist, lässt sich meine Reaktion nicht ableiten. Ein Sozialdrama der wenig erfreulichen Art. Es hängt mit der Erscheinung und Ausstrahlung dieser jungen Schaupielerin zusammen, dass ich alter Mann (76 J.) mich wieder wie ein verliebter Jüngling gefühlt habe. Ich kann es nur feststellen, nicht erklären. Die wunderbare klassische Musik hat meine Hochstimmung gewiss unterstützt. Auch die beiden anderen Protagonisten Große und Duryn bringen eine gute darstellerische Leistung. Leider wurde nicht klar, wann und wo die Handlung spielt. Die Panoramaaufnahmen von einer Plattenbausiedlung lassen vermuten, dass eine ostdeutsche Stadt gemeint ist, vielleicht Ostberlin? Soviel ist klar, dass ich in Jasnas Filmen noch oft schwelgen werde. Wenn der Film auf Sie so nicht wirkt, dann bitte nichts für ungut.
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am 9. Januar 2016
..der im Osten der Republik spielt, mit der genialen Hauptdarstellerin Fritzi Bauer, die hier sehr jung wirkt. Man könnte den Film als Sozialdrama einstufen.
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am 4. Mai 2016
Zunächst sieht vieles an "Für Elise" wie Klischeeschilderung aus, sogar der Titel des Films. Aber Klischees bilden in vielerlei Hinsicht die Realität ab und verdeutlichen sie durch Überspitzung. Darum und wegen der sehr guten schauspielerischen Darbietung stört dieser stereotype Ansatz nicht im Geringsten.

Elise lebt allein mit ihrer Mutter Betty, die als Krankenschwester arbeitet. Ihr Vater ist bei einem Unfall ums Leben gekommen. Beiden setzt der Verlust noch immer stark zu. Betty sucht verzweifelt nach einem neuen Mann, feiert Partys und unternimmt ausufernde Shoppingtouren, um sich zu betäuben. Regelmäßig ertränkt sie ihren Schmerz im Alkohol. Sie ist zunehmend der Realität nicht mehr gewachsen, weshalb sich Elise trotz eigener Probleme darum kümmert, die Fäden des Alltags in der Hand zu halten. Sie verarbeitet ihre Trauer um den verlorenen Vater, indem sie auf dem Klavier spielt, das ein Geschenk ihres Vaters ist.
Eines Tages lernt Betty Ludwig kennen, einen Redakteur bei einem Radiosender, der zwei kleine Kinder allein erzieht. In ihm sieht sie ihren neuen Partner. Doch der ist sich nicht sicher und kommt außerdem Elise näher.

Alle drei Schauspieler der Hauptrollen füllen ihre Rollen fein differenziert aus und umschiffen die bei dem Stoff existente Gefahr, zu chargieren.

Christina Große spielt die Mutter Betty großartig als rücksichtslose Egozentrikerin, die sich albern wie ein Backfisch benimmt und aufgrund ihres Alkoholkonsums oft abstürzt, die Tochter in peinliche Situationen und mehr bringt und ihr ungerechte Vorwürfe macht. Gleichzeitig gelingt es ihr, die Verzweiflung und Zerbrechlichkeit der verletzten, leeren Seele auszudrücken.

Jasna Fritzi Bauer gibt Elise als die eigentlich Erwachsene, Vernünftige, Ernsthafte, übernimmt Verantwortung und lässt durch ihr feines, allerbasterartig transparentes Spiel doch klar erkennen, dass ihre Figur noch lang nicht reif dafür ist, all die sich vor ihr auftürmenden Probleme zu lösen und sich nach Schutz und Hilfe sehnt.

Hendrik Duryns Ludwig ist wie Betty auf der Suche nach einer Beziehung. Gegenüber Elise empfindet er väterliche Gefühle, die jedoch wegen seiner Einsamkeit, der gemeinsamen Erfahrungen und Elises erwachsenen Ausstrahlung zu mehr tendieren. Ludwigs Irritation über sich selbst und seinen inneren Kampf vermag Duryn allein mit seinen Blicken und seiner Körpersprache auszudrücken.

Der Titel "Für Elise" verweist nicht von ungefähr auf das Musikstück, denn klassische Musik, vor allem Klaviermusik ist von Bedeutung.

Für mich ist "Für Elise" ein starker, stimmiger Film, der tief in die Seelen seiner Protagonisten blicken lässt, zum Teil schonungslos drastisch, aber auch gefühlvoll und romantisch, kurz: ungeschönt realistisch. Insbesondere die Wendung zum "altersgerecht Normalen" gegen Schluss gefällt mir diesbezüglich und macht "Für Elise" zu einem Film, der sich wohltuend aus der Masse heraushebt. Sehr zu empfehlen für psychologisch Interessierte, die sich gern beim Anschauen eines Films "etwas zumuten".
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am 21. Juni 2015
Dieses leere Versprechen, eher als Beschwichtigung als ernst gesagt, bekommt die 15jährige Halbwaise Elise (Jasna Fritzi Bauer) von ihrer Mutter Betty (Christina Grosse) mehrmals zu hören. Die Krankenschwester ist auf der Suche nach einer neuen Partnerschaft zu Beginn des Filmes bereits auf einem Weg nach unten. Sie trinkt oft zuviel, feiert ohne Rücksicht auf ihre Tochter Parties in der Wohnung in einem Plattenbau in Jena, hat One-Night-Stands, in einer Kiste stapeln sich unbezahlte Rechnungen und wiederholte Mahnungen, z.B. für die Miete. Gegenüber anderen Menschen verheimlicht Elise die die Zustände, zwei Großtanten ahnen vage, daß ihre Versicherung, alles sei in Ordnung, nicht ganz stimmt. Sie bieten ihr an, auf ihrem Flügel zu üben: Elise spielt Klavier, als Leitthema hören wir öfter ein Stück vom Chopin, bei dem Elise an immer derselben Stelle hakt. Ihre Gr0ßtanten stecken ihr Geld zu, "Nur für dich".(!)
Die Geschichte scheint sich zum Besseren zu wenden, als Elises Mutter Ludwig (Hendrik Duryn) kennenlernt, einen gut aussehenden, sportlichen Redakteur, von der Mutter seiner Kinder getrennt lebenden Vater von 2 Töchtern im Alter von unter 6 Jahren, für die er sich das Sorgerecht mi deren Mutter teilt. er ist nicht an einem überstürzten Abenteuer interessiert, ein Antrittsbesuch Bettys gemeinsam mit Elise führt für Betty jedoch zu einem Fiasko. Elise macht indirekt und hinterhältig ihre Mutter schlecht. Es kommt zu dem, was das Cover als Rivalität um Ludwigs Liebe charakterisiert. Diesbezüglich läßt der Film mehrere Interpretationsmöglichkeiten zu, doch ehe ich jetzt spoilere, ..... :
Am Ende sitzt Betty auf einer Parkbank, von hinten aus einiger Entfernung beobachtet Elise ihre Mutter und >lächelt leicht< (Wikipedia).

Wie lächelt Elise? Für mich eindeutig mehrdeutig!
Denn was charakterisiert Elises Verhalten? Mißgönnt sie ihrer Mutter die Beziehung, obwohl Ludwig nach den bisherigen Männerbekanntschaften ihrer Mutter nicht den Eindruck eines Mannes macht, der auf schnellen unverbindlichen Sex aus ist? Er ist zurückhaltend , kultiviert, teilt Elises Liebe zur klassischen Musik.
Läßt sie sich von ihm als Vaterersatz trösten oder will sie ihn ihrer Mutter wegschnappen ("er interessiert sich für mich, er liebt dich nicht!") ?
Hat sie, was gegen Ende angedeutet wird, einen neuen Freund und ist glücklich, weil es ihrer Mutter jetzt auch besser zu gehen scheint. Oder triumphiert sie eher, weil sie sich ihrer Stärke bewußt ist und ihre Mutter bei Ludwig ausstechen konnte, Rache für eine verkorkste Jugend?
Für mich läßt der Film diese Fragen offen, ich finde Hinweise für unterschiedliche Deutungen, über die amn aber hier kaum diskutieren kann, ohne Filmfreunden, die den Film noch nicht kennen, zuviel zu verraten.

Die 1989 geborene Schweizerin Jasna Fritzi Bauer, die schon 2011 in "EinTick anders" eine tolle Leistung als Mädchen mit dem Tourette-Syndrom zeigte (für mich als Medicus genauso überzeugend wie Florian David Fitz in "Vincent will mehr") und 2013 in "Scherbenpark" als Mädchen in schwierigen sozialen Verhältnissen glänzte, stellt hier Elise wieder ausgezeichnet dar. Man leidet mit, wenn sie am Grabe ihres Vaters steht und am Ende ihrer Kräfte bittet: "Papa, hilf mir. Ich kann nicht mehr!"

Christina Grosse, geb. 1970, ist hier eine Frau, die auf der Suche nach Liebe Pech hat, sie sucht in zweifelhaftem Umfeld, sie liebt ihre Tochter,
aber Rückschläge, Alkohol und die Verzweiflung, die sie ihr Geld lieber in neue Klamotten stecken läßt,anstatt elementar wichtige Rechnungen zu begleichen, machen sie letztendlich zu eine bedauernswerten Jammergestalt. Diese schwache, unglückliche Frau, die zeitweise volltrunken durch die Wohnung torkelt und sich im Schwall in die Spüle erbricht, finde ich von Christina Grosse authentisch, nicht plump übertrieben dargestellt, auch sie spielt sehr überzeugend.

Hendrik Duryn, Jahrgang 1967, zeigt hier einen Mann, der oft unangenehm berührt scheint, wenn Betty ihm signalisiert, daß sie an einer Liebesbeziehung intersessiert ist, und man merkt ihm deutlich die innere Zerrissenheit an, wenn er merkt, daß Elise in ihm wohl mehr als nur einen Vaterersatz sieht. Er fühlt sich angezogen und hat ein schlechtes Gewissen, dafür braucht man ihn nur zu sehen, er muß da nichts sagen.

Das wirklich sehenswerte Drama hat vor mir erst 5 Rezensionen bekommen, auch wenn viele Filmfreunde den TV-Film schon gesehen haben sollten, es lohnt sich, ihn erneut zu sehen, wer ihn noch nicht kennt, sollte nicht versäumen, nicht zuletzt auch wegen beeindruckender Schauspieler, diesen anspruchsvollen Film zu genießen.

Hendrik Duryn hat nicht nur einen Körper, nach dem sich manche/r im Schwimmbadumdrehen dürfte, er kann auch unterschiedliche Gefühle überzeugend ohne Worte vermitteln.
Christina Grosse hat in den letzten Jahren gezeigt, daß sie auch für Hauptrollen gut ist.
Jasna Fritzi Bauer ist eine der vielen jüngeren Darstellerinnen wie Anna Maria Mühe, Anna Fischer, Michelle Barthel , Alice Dwyer und Henriette Confurius ( Aufzählung ohne Anspruch auf Vollständigkeit), die schon Überrragendes gezeigt haben und denen man eine große Zukunft prophezeien darf.

Auf die Wunschliste oder in den Warenkorb mit diesem Film !

Doc Halliday
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am 10. September 2014
Da es sich um ein Geschenk handelte,
kann ich keine Angaben über den Film machen.
War wohl ok habe keine Klagen zu Hören bekommen.
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am 13. August 2014
Die schwierige Beziehung von Elise zu ihrer Mutter und ihrer Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit wird meisterhaft von der jungen Darstellerin gespielt.
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am 9. November 2013
Ein Film, der unter die Haut geht, gerade wenn man selbst eine Tochter hat und mitfühlen kann, wie es einem jugen Mädchen ergehen muss, mit den beschriebenen Schicksalsschlägen. Sehr dicht.
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am 3. Juli 2013
Zahlreiche Klavierschüler wurden bei ihren ersten musikalischen Gehversuchen schon mit Ludwig van Beethovens Für Elise gequält. Schauspieler und Regisseur Wolfgang Dinslage (Zurück zum Glück, Die Katze von Altona) hat nun ein Coming-of-Age-Sozialdrama gedreht, das nach dem Standardstück benannt wurde. Der Titel nimmt gleich in zweierlei Hinsicht eine wichtige Funktion ein. Zum einen ist das Klavierspielen für die Handlung bedeutend, zum anderen lautet der Name der jugendlichen Protagonistin Elise (Jasna Fritzi Bauer). Die durfte eigentlich nie Kind sein und musste stets auf ihre alkoholkranke, alleinerziehende Mutter (Christina Große) aufpassen. Ihre prekären Lebensumstände versucht Elise so gut es geht zu verheimlichen und flüchtet immer wieder aus ihrer tristen Alltagswelt, indem sie sich ans Klavier setzt. Doch neben diesem erschütternden Familienszenario spitzt sich auch noch ein Konflikt zwischen Mutter und Tochter zu. Denn als der ebenfalls alleinerziehende Ludwig (Hendrik Duryn) in das Leben der beiden Frauen tritt, entsteht ein erbitterter Konkurrenzkampf um seine Zuneigung.

naja ist eh gut gespielt
aber irgendwie langweilig
die schauspieler sind nett
aber so ist die ganze story langweilig
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