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am 13. Juni 2015
Erin does a supreme job in narrating this chunk of text. She gives the text an engaged voice which is absolutely fitting to the enraging facts the book presents. The book is sometimes is written almost like a detective story, and that kind of text needs an engaged narrator. Erin manages to animate this story engagedly without ever dramatizing for the sake of it. Her engaged voice always serves the story, so that her animation helps the listener to concentrate on the text and not draw attention to the narrator's voice.
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am 10. Juni 2014
Wie sollte man sich ernähren? Mit möglichst wenig Fett? Mit möglichst wenig gesättigten Fettsäure? Möglichst fleischlos? Mit möglichst wenig Kohlenhydraten? Empfehlungen dazu gibt die Nahrungswissenschaft.

Dieses Buch erlaubt einen Blick hinter die Empfehlungen und zeigt, dass sie nicht unbedingt auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern oft auf dürrer Faktenlage, „gefühlt richtigen“ Ergebnissen und der Meinung einflussreicher und charismatischer Personen basieren. Es zeigt, dass diese Personen oft hehre Ziele hatten und haben (nicht unbedingt industriegesteuert), aber oft weder Widerspruch noch alternativen Hypothesen zuließen und -lassen und sich damit evtl. in eine Ecke verrannt haben, aus der es schwer ein Herauskommen gibt.

So zeigt die Autorin Stück für Stück, dass die Studien, auf denen ein großer Teil der Ernährungsempfehlungen seit den 50er Jahren basieren (man ernähren sich fettarm, meide (rotes) Fleisch und tierische Fette, usw.), oft fragwürdig sind und nicht immer das aussagen, was aus ihnen abgelesen wurde. Sie zeigt auch, dass diese Probleme schon bekannt waren es Kritiker und Querdenker gab, die allerdings oft ignoriert oder mundtot gemacht wurden.

Dabei ist das Buch kein langweiliges Analysieren von Studien, sondern interessant und flüssig geschrieben. Es zeigt, wie schwierig Ernährungsstudien sein und wie sie fehlinterpretiert werden können. Es zeigt auch, wie dogmatisch die Wissenschaft sein kann statt sich offen der Kritik zu stellen und in einem offenen Dialog zum besten statt zum gewünschten Ergebnis zu gelangen.

Nebenbei wirft es auch einen Blick auf die Nahrungsmittelindustrie, die bei dem Versuch, dem „aktuellen Stand der Forschung“ (und nicht zuletzt dem öffentlichen Druck) nachzukommen, immer neue, immer künstlichere und nicht selten ungetesteten Inhaltsstoffen zu verwenden, wenn ihre Produkte noch „so wie immer“ schmecken sollten.
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am 8. Juli 2014
Die Debatte zwischen den sogenannten low-carbs, heutzutage besonders vertreten als Paleo-Diät und den high-carbs, ist noch immer aktuell. Leute wie Campbell ( China-Studie), McDougall ( The starch solution), Esselsteyn, der gerade wieder eine Studie veröffentlichte mit imposanten Daten zur Herz-Gefässfreundlichkeit einer rein Veganen Diät ohne jegliches Fett und die Paleo Anhänger, Nachfolger des Loren Cordain stehen sich gerüstet mit einer Vielzahl wissenschaftlicher Argumente gegenüber.

Das Buch von Nina Teicholz rehabilitiert das "böse Fett" . Nach dem umfangreichen Buch des Journalisten Gary Taubes über die guten und die bösen Kalorien, das auch sehr gut recherchiert war, nun die fette Überraschung der ebenfalls ihres Zeichens Journalistin Teicholz. Sie stellt die das Fett verteufelnde Studien auf recht wackelige Füsse indem sie diese Studien alle genau gelesen hat , was schon eine Heidenarbeit ist. Sie erkennt messerscharf die Schwachstellen und belegt dass des öfteren die Studienschlüsse zu Gunsten einer fettreichen Nahrung unter den Teppich gekehrt wurden und somit niemals das grosse Publikum erreichten.

Das Buch hat mir, besonders auch als langjähriger Hausarzt, sehr gefallen wegen der Intelligenz die daraus spricht und der Fülle an Argumenten die es liefert für eine positivere Sicht auf das Fett. Sogar das "ganz böse" gesättigte Fett und die noch böseren Transfette sieht man in einem anderen Licht nach der Lektüre dieses vorbildlich recherchierten und kritischen Werkes. Zusammen mit den mehr propagandistischen Werken des Amerikanischen Kinderendokrinologen Robert Lustig ( "der Zucker ist Schuld" ist das Fazit seines Buches "Fat Chance") und des Neurologen David Perlmutter ("Grain Brain" , Fett ist gut fürs Gehirn ist ein Teil seiner Ansichten) ist ein starkes Team entstanden zur Erhebung der Fette auf einen Ehrenplatz, Atkins hätte seine helle Freude dran gehabt.

Ob die Diskussion low- gegen high-carb nun endgültig entschieden ist, wage ich jedoch zu bezweifeln. Bislang hat nur Esselsteyn verblüffende Verbesserungen verschiedener Koronarstenosen aufzeigen können und zwar mit einer fast Fettlosen veganen Diät.
Der Internist John McDougall bezeichnet sogar in einer kürzlich erschienen Publikation tierisches Fleisch jeglicher Couleur als reines Gift. Das Buch von Frau Teicholz liefert eine lesenswürdige Gegenstimme, aber die Fronten stehen sich noch immer gegenüber mit aller Agressivität und das wird wohl noch lange so bleiben, da es sich meistens um Kasuistik handelt, um epidemiologische Studien mit beschränkter Aussagekraft und um vielfach zu kurze klinische Studien.

Jedenfalls gibt es begeisterte Adepten jeder Richtung, Abnehmen tut man auch bei jeder Methode, vielleicht ganz einfach weil man eben doch weniger verspeisst, da entweder das kaloriereiche Fett weggelassen wird oder die kaloriereichen Vertreter der Kohlhydratgruppe..Hatte vielleicht der alte Trennkostpapst Hay doch recht, wenigstens in der Praxis?

Jedenfalls von mir fünf Sterne für die ausgezeichnete Arbeit der Frau Teicholz, ob man nun tatsächlich auf Grund ihrer Recherchen das Fett wieder in Gnade annimmt oder sich zwar vor der Argumentation verbeugt, jedoch nicht vor den Schlussfolgerungen.
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am 11. März 2015
Dieses Buch hat meine Ernährungssicht (eher vegetarisch, gesundheitsorientiert) erheblich verändert. Es ist sehr überzeugend geschrieben mit vielen Quellenangaben. Sehr empfehlenswert! Und man freut sich auf die vielen Käsesorten, die man nun ungestraft essen darf...
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am 19. Oktober 2016
Mir ist die Begeisterung über "Big Fat Surprise" unverständlich. Teicholz fördert nichts zutage, was man nicht schon bei Gary Taubes lesen konnte: 2001 "The soft science of dietary fat" (aus "Science", als PDF im Web verfügbar), dann ein großer Bericht in der New York Times, dann "Good Calories - Bad Calories".

Im Unterschied zu Taubes' Veröffentlichungen ist Teicholz langatmig, der Text ist aufgebläht mit Details, die keinen Erkenntnisgewinn verschaffen. Sie geht in die Breite und nicht in die Tiefe.

Wer mehr zum Thema lesen möchte, dem empfehle ich die Bücher von Dr. Malcolm Kendrick, Dr. Uffe Ravsnkov, Dr. Richard David Feinman. Und diesen neuen Band, herausgegeben von Dr. Paul J. Rosch: "Fat and Cholesterol Don't Cause Heart Disease" (mit Beiträgen von Ravnskov, Kendrick u. v. a.).
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am 9. Oktober 2014
I thoroughly enjoyed this very well-researched book. It was great to read about hard evidence that says the low-fat diet that has been preached in the US for decades is not actually that good for you. Thanks Nina Teicholz!
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am 16. April 2015
Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet: Nina Teicholz' Ausführungen machen Sinn, sind logisch und nachvollziehbar. Meine Grossmutter selig würde den Kopf schütteln, dass ich ein Buch brauche, um ihre normalen Essgewohnheiten neu zu erlernen... ;-)
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am 17. September 2016
Ein spannendes und lehrreiches Buch. Am Ende bleibt lediglich die Frage, warum das noch immer vorherrschende Leitbild der vermeintlich "gesunden" Ernährung die überzeugenden Argumente noch nicht übernommen hat ... unglaublich ...
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am 14. Februar 2015
Aspekte moderner Ernährung waren verständlich behandelt. Das Buch gab gute Anregungen zur Veränderung des Essverhaltens. Es kann weiter empfohlen werden. Ein Muss für jeden, der neue Wege beschreiten will.
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