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am 2. August 2017
Wertiger digitaler Türspion. Selbst bei absoluter Dunkelheit ist die Person zu erkennen allerdings dann nur in schwarz weiss. Klingelton ist ok.

Funktioniert einwandfrei.
Leider kommt da kein handels üblicher Akku rein. Man muss versuchen, einen im Netz zu bekommen. Sieht nach einem flachen Handy Akku aus.
Bewegungserkennung funktioniert eiwandfrei

Einfach zu bedienen...Farbe ist allerdings Silber und nicht wie abgebildet...mich stört es jetzt nicht..
Da der Akku nicht zu erneuern ist, ist der Preis eindeutig zu hoch
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am 27. Juni 2017
Blickwinkel eingeschränkt, daher keine gute Übersicht im Treppenhaus. Personen schlecht und undeutlich zu erkennen und somit für die Sicherheit nicht austeichend
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am 26. September 2013
Kaufdatum: 17.8.'13
Rezension: 26.9.'13
negativer Nachtrag: 30.10.'14 s.u.

o Das Ding ist ganz schön groß, also doch etwas auffällig, nicht diskret.

o Für den Nachtmodus gibt es eine kleine LED, die ist rot, d.h. jedes Mal wenn jemand draußen ist, geht auch die rote LED an, auch nicht gerade diskret aber vlt. abschreckend. Man kann den Nachtmodus auch deaktivieren, dann gibt es halt nur bei ausreichender Außenbeleuchtung ein Bild. Nachtbild mit LED funktioniert gut.

o Ich weiß nicht, ob ich es erst nicht bemerkt habe oder ob es erst jetzt aufgetreten ist: wenn das Gerät eine Aufzeichnung beginnt, gibt es einen kurzen Piepton ab. Recht leise, aber ich kann nicht ganz ausschließen, ob es ein ruhigerer Mensch mit feinem Gehör draußen nicht bemerken würde.

o Der Einbau funktionierte recht leicht und schnell. Allerdings wirkt das ganze Werk auf der Türinnenseite (Bildschirm) doch etwas filigran, und das muss ja regelmäßig für den Batteriewechsel abgenommen werden. Da sollte man schon mit vorsichtigen Fingern ran gehen. (Der Türspion an der Außenseite der Türe muss nach dem ersten Einbau jedoch nicht mehr abmontiert werden, wie hier von anderer Seite behauptet wurde.)

o Ein- und Ausbau der microSD etwas fummelig, aber das macht man ja auch nicht allzu oft.

- Man kann zwar einstellen, ab wann, nachdem der PIR eine Bewegung registrierte, eine Aufnahme erfolgen soll, doch da gibt es doch eine gewisse Latenz, mit dem Ergebnis, dass einige Aufnahmen gemacht werden und nichts zeigen, weil die Action draußen schon wieder vorbei war, bis die Aufnahme begonnen hat. Nach einigem Probieren hat sich für mich als optimale Reaktionszeit die minimal mögliche, 1sec, ergeben. Fotos machen da auch wenig Sinn, da jede Menge leerer Fotos geschossen werden. Ich mache also nur Videoaufzeichnungen.

- die Fotoqualität ist kaum zu gebrauchen, wenn sich nicht gerade jemand extra still vor der Kamera positioniert, damit eine gelungene Aufnahme geschossen wird, ist wenig oder zu wenig zu erkennen. Bei Bewegungen, etwa wenn draußen jemand geht, ist das Bild zu verschwommen. Es bleibt also nichts übrig, als Videoaufzeichnungen zu machen, wenn man wissen will, was draußen so vor sich ging. (Was meine verrückte Nachbarin, die offensichtlich nicht gecheckt hat, dass mein Ding hier eine Kamera sein könnte, draußen alles veranstaltet, ist echt schräg. Die fummelt öfter mal an meinem Fußabstreifer herum, manchmal entleert sie ihren Kehricht am Gang, kommt hin und wieder heraus und blickt kontrollierend in die Runde um dann wieder in der Wohnung zu verschwinden, einmal ist sie sogar mit entblösten Brüsten nur in der Unterhose am Gang herumgestartet (leider gehört sie schon mehr zur Omi-Fraktion :-(... ) und diverse andere Seltsamkeiten 8D ).

- Aufgrund der o.g. Umstände sehe ich mir meist alle Aufzeichnungen an, also sicher ein höherer Stromverbrauch. Drei volle Duracell Plus Power AA musste ich jetzt nach nur einem Monat bereits wechseln. Ich schätze, ich muss mir dafür noch Akkus + Ladegerät zulegen.

- Die Drucktasten zur Bedienung des Gerätes verursachen recht lautes Klicken. Man kann das Gerät also nicht Bedienen ohne sicher zu sein, dass es von außen akustisch nicht wahrgenommen wird.
Immerhin hat es ja eine eingebaute Klingel, bei deren Betätigung der Bildschirm automatisch aktiviert wird (die normale Türglocke habe ich abgeklemmt).

- Die Bedienungsanleitung ist zu dürftig, man muss länger herum experimentieren, bis sich einem alle Funktionen erschließen.

Ansonsten bin ich zufrieden.
Das Gerät ist nicht optimal, ich würde mir eine IR-LED für Nachtaufnahmen wünschen, eine einfache Entnahme der microSD, ein besseres, schärferes Bild, so das auch sinnvolle Fotos gemacht werden können und v.a. leise Druckknöpfe, sodass man das Ding auch bedienen kann, ohne das es vor der Türe zu hören ist.
Jedenfalls weiß ich jetzt doch, was sich so vor meiner Türe abspielt, und darum ging es mir, da hier schon mal eingebrochen wurde. Für Einbrecher mag das auffällige Außenteil auch abschreckend sein.

Nachtrag 30.10.'14:
- Das bereits oben erwähnte Pipsen bei Aufnahmen tritt nur dann auf, wenn die Batterien bereits eher leer sind.
- Nach einiger Zeit gab es Fehlfunktionen: ohne das tatsächlich draußen eine Bewegung stattfand wird ohne Unterbrechung eine (leere) Aufnahme nach der anderen gemacht. Eine Batterieentnahme in Kombination mit einer Veränderung der Einstellungen kann (muß aber nicht) Abhilfe schaffen, bis nach einiger Zeit (Minuten bis Monate) das Theater wieder von vorne los geht. Ich werde reklamieren.
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am 28. Oktober 2016
Von der Sache her halte ich mich nicht unbedingt für den Meister in Rezensionen schreiben. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass ich es aber nun einmal getan habe, den Kauf der "Digitalen Türspion-Kamera mit Bewegungserkennung" von Somikon, um das es hier ja geht, möchte ich mich dazu, vielleicht sogar in helfender weise für Unentschlossene, mitteilen.

Also warum habe ich das Somikon Ding hier überhaupt gekauft? Schuld daran ist eigentlich meine Mutter. Bei ihr im Haus wurde kürzlich eingebrochen, sie war danach sozusagen sensibilisiert. Der ursprünglich verbaute Spion sollte gegen ein elektronisches Gerät ausgetauscht werden. Somit habe ich mich auf die Suche nach brauchbaren Dingen begeben. A wie Abus, B wie Burgwächter und so weiter und so fort. Letztendlich habe ich mich dazu entschieden bei meiner Mutter ein Gerät von Abus einzubauen. Das Einsteigermodell ohne Schnickschnack. Einfach den einzigen vorhandenen Knopf drücken und gucken. Und nachdem ich damit fertig war wusste ich, dass ich mir selbst niemals solch ein Ding einbauen werde. Das Ding wird seinem Herstellernamen in keiner weise gerecht. Nach meiner Meinung eine ganz miese Bildqualität. Da hätte ich wirklich mehr erwartet. Mutter ist dennoch glücklich, ich nicht. „Junge, dass reicht doch“. Lach.

Also habe ich mich, als sozusagen frisch Fortgebildeter in Sachen Türspiontechnik, intensiv nach einem passenden Gerät für mich selbst umgeschaut. Und ein wenig mehr Schnickschnack sollte es auch sein. Und so bin ich dann auch zu diesem Somikon Gerät gekommen. Recherchiert, gelesen, gesprochen, nochmals gelesen und letztendlich auch gekauft. Ich habe mir im Vorfeld so ziemlich jeden Testbericht zu dieser Thematik reingezogen und auch bei Pearl.tv die Produktpräsentationen geschaut.

Kaum bestellt auch schon da. Habe gleich eine passende 32GB Speicherkarte dazu gekauft.

Der erste Schreck war da als ich das ganze ausgepackt habe. Die Beschreibung auf dem Karton spricht von 3 Batterien Typ AA. Na Toll. War da nicht was mit einem Lithium-Ionen-Akku? Bevor ich den Karton letztendlich geöffnet habe ein kurzer Blick bei Amazon. Und richtig. Nix Batterien sondern Akku. Die Neugierde siegte dann doch über die vermeintliche Enttäuschung. Und richtig. Drin war dann doch genau das was ich hoffte.

Offensichtlich hat der Hersteller noch einige alte Kartons, und somit mit alter Inhaltsbeschreibung, im Umlauf. Apropos Inhaltsbeschreibung. Drin war dann letztendlich eine aktualisierte Beschreibung. Bedauerlicherweise wird darin aber nicht alles genau erklärt. Unter Produktdetails, Punkt 8, wird ein Micro-USB-Anschluß angekündigt. Wofür dieser genau gut sein soll allerdings nicht. Nach meiner Meinung gibt es da nun zwei Möglichkeiten. Zum einem für das Auslesen der Speicherkarte oder zum anderem zum Laden des Akkus. Letzteres will sich mir trotzdem nicht so ganz erschließen denn wozu wurde ein Ladegerät für den Akku mitgeliert? Wie auch immer, früher oder später finde ich das schon noch heraus. Vielleicht benötigt man diesen Anschluss ja auch überhaupt nicht denn sowohl SD-Karte wie auch der Akku lassen sich spielend leicht entfernen. Dennoch gibt es für diese nicht klare Erklärung einen Stern Abzug.

Die Montage des ganzen ging mit wenigen Handgriffen und war Ruckzuck erledigt. Der Akku war auch innerhalb von rund 3 Stunden voll aufgeladen. Die eingebaute LED in der Ladeschale signalisiert dann mit der Farbe Grün, dass der Ladeprozess abgeschlossen ist. Systemkabel angesteckt, Akku rein, Speicherkarte eingelegt und schon geht es los. Bei Druck auf die ON-Taste erscheint ein Welcome Bildschirm und sofort die Menüführung in deutscher Sprache. Alternativ stehen auch noch die Sprachen Englisch, Französisch und Holländisch zur Verfügung.

Die Konfiguration des ganzen hat ungefähr zwei Minuten gedauert und fertig. Ich habe mich bei der Erstkonfiguration dazu entschieden Videos statt Bilder aufzunehmen. Den Alarm habe ich auf 20 Sekunden gesetzt. Ich denke allerdings darüber nach den Alarm zu deaktivieren. Aber das ist ja letztendlich jedem seine persönliche Wahl. Möglichkeiten gibt es ja mehrere. Die Aufnahmequalität im hellen und auch in völliger Dunkelheit, und darauf kam es mir ja auch an, ist definitiv ausreichend. Im Nachsichtmodus konnte ich klar und deutlich die Person erkennen welche vor der Tür stand. Alles in allem bin ich zufrieden und bereue den Kauf nicht. Auf jeden Fall eine bessere Bildqualität als das eingangs erwähnte Gerät von Abus. Die ganzen kleinen zusätzlichen Spielerein, wie blinkender Klingelknopf, IR-LED, automatische Aufnahme usw. schrecken in Ihrer Gesamtheit auch ein wenig ab. Und genau das soll es ja auch.

Und was die Akkuleistung betrifft. Das werde ich jetzt erst einmal beobachten und mich gegebenenfalls nochmals dazu mitteilen. Was stand dazu gleich noch einmal auf dem „alten“ Umkarton? „Bis zu 6 Monate Stand-By“. Naja. Schaun mer ma. ;)
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am 25. April 2013
Das Ding tut was es soll. Ich weiß wann der Briefträger das war, oder ob sich jemand vor meiner Haustüre herumtreibt. In letzter Zeit gab es viele Einbrüche in unserer Gegend. Die Ganoven kommen vorher um zu sehen wie einfach oder schwierig das geht. Da kann ein Foto schon helfen den Einbrecher dingfest zu machen.

Der Türspion hat aber auch Nachteile:

1. Kann nur mit Batterie betrieben werden.
2. An die Batterien kommt man nur ziemlich umständlich. Dazu muss das Gerät von der Halterung entfernt und hinten geöffnet werden.
3. Zum Einlesen der Micro-SD am PC muss die Karte ebenfalls sehr umständlich aus dem Gerät ausgebaut werden. Wie beim Batteriewechsel: Gerät abnehmen, Abdeckung entfernen, Karte entnehmen!! Ein Kartenslot wie beim Foto wäre wesentlich besser!!
4. Die Nachtsichtfunktion ist bei totaler Finsternis (Abgelegenes Einfamilienhaus, Außenlicht aus), sehr schwach!! Man kann nur Umrisse der Person vor der Tüte erkennen!! Das bedeutet ohne Außenleuchte mit Bewegungsmelder hat das Foto, oder das Video keinen Wert.
5. Die mitgelieferte Beschreibung ist eher dürftig. Die Funktionsbeschreibung ist teils irreführend. Einige Funktionen kann man nur durch probieren herausfinden.
6. Die Steckverbindung vom Flachbandkabel der Kamera zum Gerät ist sehr filigran!!. Es ist zu befürchten, dass diese Verbindung nicht sehr lange hält. Beim Batteriewechsel wird automatisch auch das Flachkabel mit dieser filigranen Steckverbindung bewegt!!
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am 19. Januar 2016
Ich wollte unbedingt ein Türspion, welcher automatisch aufzeichnet (per Bewegungsmelder). Nach langer Recherche kam nur dieser Tür-Spion in Frage, da alle anderen leider nur manuelle Aufzeichnung boten.
Die Batterie ist hat die größe eines Smartphone-Batteries und wird von oben eingesteckt, sehr gut gelöst! Der Speicherkartenslot ist unten verbaut, so dass man das Speicher und Batterie rausnehmen kann ohne das Gerät aus der Halterung zu entfernen. Ein Micro-USB Anschluss ist ebenfalls vorhanden, vermute mal zu Akku laden. Habe es jetzt knapp eine Woche Inbetrieb, mit intensivem Spielen und die Batterie Anzeige ist immer noch voll.
Man kann ziehmlich viel Einstellen, was ebenfalls positiv ist (Aufnahmeverzögerung, Bild oder Videoaufzeichnung, Alarm ja/nein, Alarmverzögerung, Klingelton,Lautstärke,usw...)
Größter Nachteil ist die Kamera, leider nur 0.3MPixel. Wenn es drausen hell ist, kann man damit leben, aber sobald es dunkel wird, ist die qualität grotten-schlecht.
Ich würde diesen Spion für den Preis nicht wieder kaufen, da die heutige Kameratechnik in jedem Billigsmartphone besser ist.
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am 7. Februar 2013
DIESES VIDEO ZEIGT EINE VIDEOAUFNAHME IM SCHWACH BELEUCHTETEM STIEGENHAUS mit Türspion SOMIKON.
Vergleichvideo (selbe Situation) mit Türspion TS4000 siehe unter dessen Rezensionen.

Habe 2 Türspione mit automatischer Bewegungserkennung getestet:
-Somikon Türspion (1)
-Türspion TS4000 (2)

Beide reagieren sofort auf Bewegung (wenn so eingestellt).
Hier nun die GANZ GROSSEN UNTERSCHIEDE:

INFRAROTKAMERA/NACHTSICHTFUNKTION
(1) sehr gute Nachtsichtfunktion. Gutes Bild bei schwach beleuchteten Räumen, S/W-Bild bei stockfinsteren Lichtverhälnissen. Man kann im stockfinsteren Raum alles ganz klar erkennen, wie bei Tagelicht.
(2) keine Nachtsichtfunktion. Man sieht nur schwarze Umrisse der Person in schwach beleuchteten Räumen, kann weder Augen, Nase,... erkennen, noch sonstige Details (zB Pistole, Geldtasche, Polizeimarke,...). Bei TS4000 ist eine helle Außenbeleuchtung notwendig, die den Besucher von vorne beleuchtet. Nur so ist ein gestochen scharfes Bild möglich. Ansonsten sind fremde Personen kaum zu erkennen, und auch bei sich ähnlich aussehenden Personen könnte man sich vertun, da man bei schwachen Licht ja nur die Umrisse erkennt.

VIDEOCLIP
(1) Format ".avi", Bildgröße 320x240, benötigter Speicherplatz pro Clip ca. 600-800 KB bei einer maximal möglichen Videolänge von 10 Sekunden.
(2) Format ".mp4", Bildgröße 640x480, benötigter Speicherplatz pro Clip ca. 3500-4000 KB bei einer maximal möglichen Videolänge von 15 Sekunden.

ZEITSTEMPEL
(1) Macht keine Zeitangabe auf dem Video, nur der Dateinahme beinhaltet Datum und Uhrzeit (z.B.: 20130206-035002).
(2) Auf Wunsch wird Foto oder Video mit Zeitangabe ausgeführt.

DATEIN LÖSCHEN
(1) Bilder und ganze Ordner (ein Ordner pro Tag) lassen sich einzeln löschen durch Auswählen und Bestätigen. Videos lassen durch 3 Sekunden "Gedrückt halten der rechten unteren Taste" löschen. DIES WIRD NICHT IN DER BETRIEBSANLEITUNG ANGEFÜHRT! Ich musste selbst draufkommen per Zufall.
(2) Alle Bilder/Videos lassen sich einzeln löschen durch Auswählen und Bestätigen.

MIKROFON
(1) kein eingebautes Mikrofon
(2) gutes Mikrofon, Videos mit Tonaufzeichnung, Ton gut erkennbar (siehe Video bei TS4000)

KLNGELTON/WARNTON
(1) Lautstärke und Klangfarbe wählbar, Warnton ertönt nach 10/20/30 Sekunden, wenn sich jemand so lange vor dem Bewegungsmelder rumtreibt. Warnton kann man auch deaktivieren.
(2) keine Klingel eingebaut, kein Warnfunktion vorhanden.

LED
(1) keine LED vorhanden.
(2) grüne LED leuchtet auf, wenn der Türspion eine Bewegung erkannt hat und ein Video aufzeichnet (dabei bleibt das Display aus- oder eingeschaltet, je nachdem, wie man es eingestellt hat.

AUTOMATISCHES EINSCHALTEN/ZUSCHALTEN VOM DISPLAY
(1) nur durch Betätigung der Klingeltaste vom Besucher oder durch Betätigung der "Antworttaste", nicht aber durch den Bewegungsmelder.
(2) je nach Einstellung wird das Display automatisch bei Bewegungserkennung eingeschaltet zugleich mit der automatisch gestarteten Spion-Videoaufnahme.

MENÜFÜHRUNG
(1) mittelmäßig einfach, viele Menüpunkte muss man austesten um zu wissen, wie sie sich auf die Funktion auswirken. Die Betriebsanleitung ist sehr kurz und kaum ein Punkt näher erklärt. Kein technisches Datenblatt vorhanden.
(2) einfach und verständlich, mit einer sehr ausführlichen und aufklärnenden Betriebsanleitung und alle technischen Daten genau angeführt.

HANDHABUNG SPEICHERKARTE/BATTERIEN/AKKU
(1) kompliziert: wenn man auf die Speicherkarte (Micro-SD) zugreifen möchte oder Batterien (3x AA) austauschen möchte, muss man zuvor den Türspion von der Türe abnehmen durch Entriegeln.
(2) einfach: Türspion hat oben eine Öffnung wie bei einer Digitalkamera zur Entnahme von Speicherkarte (SD) und Akku.
Der Akku wird jedoch am Gerät geladen mit mitgeliefertem Lagekabel. Wenn keine Steckdose in der Nähe ist, benötigt man ein Verlängerungskabel. Akku hält laut Angaben vom Hersteller ca. 1-2 Monate.

ZUSAMMENFASSUNG:
Mein Wunschprodukt wäre eine Kombination von (1) und (2).

SOMIKON zeichnet sich aus durch die perfekte Kamera und Warntonausstattung, dafür schaltet sich das Display nicht automatisch ein und es leutet auch keine grüne LED auf, wenn gerade eine Videoaufzeichnung erfolgt. Man sieht also nicht, was das Gerät im Hintergrund gerade macht. Man kann auch nicht per Knopfdruck die automatische Videoaufzeichnung deaktivieren, wenn gerade eine Veranstaltung vor der Türe stattfindet (Autowaschen, Kinder,...), dass eien nicht interessiert. Die Tonaufnahme fehlt auch und man weiß nicht, was die lieben Nachbarn in Abwesenheit durch die Türe gerufen haben und mitteilen wollten, es sei denn, man kann Lippen lesen. Die Handhabung finde ich auch sehr kompliziert, wenn ich an die Speicherkarte ran will, zB um einzelne Videos zu löschen oder genauer am Computer anzusehen.

TS4000 hat eine sehr schlechte Bildaufnahme ohne heller Außenbeleuchtung, dafür alle anderen technischen Wünsche, bis auf den Warnton/Klingelton. Einen Klingelton brauche ich persönlich nicht. Der Warnton wäre jedoch ganz gut zur Abschreckung. Dafür sieht man (jedoch nur, wenn man in der Nähe vom Türspion ist), wenn er gerade aktiv eine Aufzeichnung macht. Zusätzlich kann der TS4000 das Display automatisch einschalten, wenn er eine Bewegung erkennt und man muss dafür nicht extra eine Taste betätigen. Das deaktivueren der automatischen Videoaufzeichnung erfolgt ganz einfach über einen Schieberegler (Live-Modus/Record-Modus).

Da für mich eine Nachtsichtkamera ausschlaggebend war, musste ich mich leider für (1) entscheiden, vermisse jedoch sehr die Funktionen von (2) und dessen einfache Handhabung. Den perfekten Türspion, der alles kann, habe ich leider nicht gefunden.
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am 18. August 2013
Alles andere als empfehlenswert

Mit 229,00 / 129,00 € ist der Preis, gemessen an der Qualität, völlig überzogen.

Positiv:
+ einfache Montage

Negativ:
- schlechte Bildqualität
- Kamerawinkel ist nicht veränderbar.
- Farben: Es werden z.B aus braunen Wohnungstüren in der Wiedergabe lilafarbene Türen.
- Um den Chip am PC auszulesen, muss das Gerät auseinandergebaut werden, um den Chip zu entnehmen.
- Bevor der Chip wieder ins Kameragehäuse eingesetzt werden kann müssen erst kurz die Batterien entfernt werden.
- Nach wieder Einsetzten der Batterien muss jedes Mal alles neu eingestellt werden, wie
TAG * MONAT * JAHR * UHRZEIT * etc.
- Werden die Batterien nicht herausgenommen kann die Kamera den Chip nach wieder Einsetzten, nicht mehr erkennen.
- Gehäuse, Display, Einstelltastgen billigstes Plastik
- Mangelhafte Software (Einstellmöglichkeiten) ! ! ! Gemessen an der heutigen Softwarequalität in fast jedem Handy,
ist das Kinderspielzeugqualität

Wenn wir dieses minderwertige Gerät nicht schon eingebaut (geklebt) hätten, wäre es spontan zurückgegangen.
66 Kommentare| 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Februar 2015
Das Gerät tut bei mir seit knapp drei Monaten seinen Dienst. War erst skeptisch aufgrund einiger negativer Rezensionen hier, hab das Gerät aber trotzdem gekauft, weil es als einziges explizit für den Außenbereich zugelassen ist.

+: Konstruktiv scheint eine Änderung vorgenommen worden zu sein. Anstelle von Mignon-Batterien wird jetzt ein Akku (vergleichbar mit Handyakku) verwendet. Zum Wechseln des Akkus muss das Display nicht mehr von der Halterung abmontiert werden. Der Akku wird von oben gesteckt. Der Akku hält ca. 2 - 3 Wochen. Auch die Speicherkarte kann problemlos gewechselt werden. Diese ist von unten gesteckt.

Die Bildqualität ist ausreichend. Wichtig ist hier, dass man eine optimale Position der Kamera hat. Durch das Fischauge wird die Qualität am Randbereich natürlich schlechter. Wenn die Person gerade vor der Kamera steht, ist sie auch bei Nacht klar zu erkennen.

Fehlaufnahmen habe ich eigentlich keine. Gelegentlich löst die Bewegungserkennung aus, wenn am gegenüberliegenden Gehsteig Personen vorbeilaufen.

Praktisch: Wenn man morgens nach einem Kneipenbesuch wissen möchte, wann man abends heimgekommen ist, muss man nur die Videos angucken ;-)

-: Die Bedienungsanleitung mit Stückliste zum Lieferumfang wurde nicht angepasst. Um den Akku zu laden ist eine Ladeschale, ein Steckernetzteil (USB) und ein USB-Kabel dabei. Da in der Bedienungsanleitung aber noch das Gerät mit den Mignon-Batterien beschrieben ist, tauchen diese Ladeutensilien nicht in der Stückliste auf. Das USB-Ladekabel war bei mir schon bei Auslieferung defekt. Ich habe bei Pearl reklamiert. Anschließend kam die Ablehnung der Reklamation, da das Kabel angeblich nicht zum Produkt gehört. Also habe ich die Hotline angerufen und das Dilemma erklärt. Das wurde mir scheinbar nicht geglaubt. Nach einem zweiten Anruf bei der Hotline ist man der Sache nachgegangen und hat festgestellt, dass sich beim Lieferumfang scheinbar was geändert hat. Aber anstelle jetzt einfach ein Standard-USB-Kabel für 5€ zu schicken hat man verlangt, dass ich das komplette Gerät ausbaue und einschicke. Ich habe den Kontakt dann beendet. So ein Kasperltheater. Das Kabel kann ich mir auch noch selbst leisten. Was mach ich mit dem Loch in meiner Haustüre, während das Gerät zur Überprüfung eingeschickt ist?
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am 24. April 2017
Das Gerät funktioniert einwandfrei, allerdings stimmt die Abbildung nicht ganz.
Das Gerät wird in silber (so wie der Spion außen) geliefert und nicht in gold oder braun.
Was aber den absoluten punkt Abzug gibt,man bekommt keinen Ersatzakku für das Gerät!
Ich habe schriftlich nachgefragt und als Antwort kam:

Leider führen wir den von Ihnen gewünschten Artikel derzeit nicht in unserem Sortiment.
Akku zu Artikel Digitale Türspion-Kamera mit Bewegungserkennung
Wir bedauern Ihnen keinen anderen Bescheid geben zu können.
Mit freundlichen Grüßen
PEARL Kundenservice

Da kann ich nur hoffen, das dieser lange hält, denn wenn der seinen Geist aufgibt, kann das ganze Gerät in den Müll.
Und dafür ist er zu teuer, bekanntlich halten Akkus nicht besonder lange, wenigsten bis die Garantie abgelaufen ist.
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