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Kundenrezensionen

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am 19. April 2015
"1913" ist eine munter geschriebene Aneinanderreihung von Ereignissen, die die "Prominenz" im Jahr 1913 beschäftigt. Das liest sich wie ein Klatschblatt, ist gut recherchiert und munter geschrieben, wenn auch ohne Tiefgang. Die Charaktere werden bunt beschrieben und bleiben einem doch völlig fremd. Was für eine interessante Lektüre außerdem völlig fehlt, ist ein Spannungsbogen und das ermüdet irgendwann. Denn was soll das Ganze? Dem Leser wird hier offenbar, dass die Obrigkeit im Jahre 1913 ebenso mit sich selbst beschäftigt ist wie die Avantgarde. Trotz aller gesellschaftlicher Verrücktheiten (wie wir sie auch hundert Jahre später noch haben), waren die Menschen frei und genossen eine lange Zeit relativen Friedens und Wohlstands. Ein Jahr später schlitterte diese ganze Epoche, wie jeder weiß, die Katastrophe. Und vielleicht ist eben das das Problem: Jeder weiß es und fragt sich, was diese bunte Collage dann soll. Sie vermittelt ein Stimmungsbild dieses Jahres und doch liefert sie keine Antworten darauf, wie eben jene Katastrophe ein Jahr später über diese Charaktere hereinbrechen konnte und ob das heute wieder passieren könnte (vermutlich ja). Vielleicht ein persönlicher Geschmack, aber ich hätte im Namen der Spannung lieber ein "1914" gelesen. Vielleicht arbeitet Illies ja an einer Fortsetzung. ;)
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am 21. Juni 2016
Dieses Buch hat mich total fasziniert. Die Verknüpfung der Künstler verschiedener Metiers und einiger anderer Promis während dieses einen Jahres wird sehr anschaulich und nachvollziehbar erzählt. Ich vermute jedoch, dass ohne Hintergrundwissen über diese Menschen es etwas schwieriger sein könnte, die Zusammenhänge zu verstehen. Ich hatte genügend Hintergrundwissen, sodass mich das Buch nur begeistert hat. Vor allem das Wissen, was im nächsten Jahr passieren wird, lässt einige Schauer über den Rücken laufen.
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am 18. Februar 2013
Im ersten Kapitel war ich begeistert, es las sich wie ein vielversprechender Prolog. Als der aber anhielt, verflog die Spannung. Langweile machte sich breit. Sicherlich trifft man hier und da auf ein noch unbekanntes Anekdötchen, kann über eine Zuspitzung des Autors schmunzeln. Doch je weiter ich gelesen habe, desto inhaltsleerer (gibt es dafür eigentlich eine Steigerungsform?) schien mir das Ganze. Letztlich bleibt 1913 eine mit viel Texter-Geschick präsentierte Fleißarbeit, der ein Spannungsbogen, Sinn und Ziel fehlt, und die letzlich allenfalls Mittelmaß bleibt.
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am 20. August 2015
Ja, ganz knapp vorbeigeschlittert an einem großartig runden Werk ist dieses Buch.

Unumwunden muss ich zugeben, dass es ein riesiger Erfolg ist, die breiten Massen für die künstlerische Jahrhundertwende in Europa zu begeistern: das Buch ist ein Spiegel-Bestseller geworden! Wie viele mögen hier erstmals gehört haben von Lou Salome, von Rilke, und von den Denkern und Malern und Politikern dieser wundervollen Zeit. Welch ein gewaltiger Spaß ist es, über Kafka, Hugo von Hofmannsthal, Mann, George und auch Kokoschka, Degas ... und viele mehr zu lesen. Und wie spannend, das Buch nach Monaten zu gliedern - wirklich ein Schmaus! Oftmals sind es nur kurze Absätze - etwas wurde erfunden, erforscht, erkannt, verkannt ... sogar Auszüge aus Frauenzeitschriften über die aktuelle Mode sind zu finden! Meist aber sind diese Abschnitte gar nicht so kurz - und durchaus tiefsinnig. Nicht nur eine Auflistung von Fakten, sondern reflektiert, eingeordnet, kommentiert, mitgefühlt.

Aber dann kommt leider mein 'aber'... nahezu jede Zeile, jedes Kapitel zeugt von dem typischsten Phänomen unserer Zeit: Alles muss leichtfüßig sein, mit einem Kratzfuß, mit einem Augenzwinkern ausgesprochen. Bloß nicht zu ernst nehmen, bloß nicht zu tief gehen lassen. Und bloß nicht zu sehr verehren. Diesen Stil hat sich auch der Autor angeeignet. Vielleicht hat dies sein Buch so erfolgreich gemacht. Vielleicht entspricht es ihm auch, ich weiß es nicht. Mich jedenfalls hat es so gestört, als würde man in Beethovens Symphonien ständig mit kleinen Glöckchen klingeln und aufspringen und Hallo rufen müssen, um nur bloß die Schwere nicht zuzulassen. Es passte für mich nicht. Ich muss aber anfügen, dass es - wie kleine Inseln - einige wenige Absätze gab, in denen der Autor sich auch einmal ehrlich ergriffen zeigte - in denen habe ich ihm den Rest auch nachsehen können.

Akzeptiert man diesen Stil aber und liest darüber hinweg, - oder genießt es gar, was mir nicht möglich war -, dann ist dieses Buch wirklich ein großer Genuss, und ich freue mich riesig, dass ich es lesen und im Urlaub habe genießen dürfen (was ich auch jedem empfehlen möchte!). Danke an den Autor - und bitte schreiben Sie noch ein Werk über 1919 und eines über 1929!
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am 16. Juli 2015
In dem Roman gibt der Autor einfühlsam und manchmal überraschend einen Einblick in die Gefühlswelt der Künstlerszene in Deutschland 1913. Von bekannten Autoren, wie z.B. Franz Kafka, oder Malern, wie Oskar Kokoschka, und Schauspielern werden Szenen aus ihrem Leben eingeflochten und aus Briefen zitiert und das ergibt ein Bild von Schwächen und Ängsten dieser berühmeten Personen, wie ich es nicht erwartet hätte. Gleichzeitig werden dadurch die Motive hinter manchen ihrer Werke klar erkennnbar, wie auch ihre Zerrissenheit und psychischen Probleme, menschlich halt.
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am 24. März 2015
schon viel gelobt und beschrieben - schließe mich den positiven Bewertungen an - ein Potpourri von Begebenheiten und Anekdoten mit vielen prominenten Persönlichkeiten und einer bedeutungsschwangeren Zeit. Man erfährt vieles, was man so bisher nicht wußte - alles in kleinen Häppchen, also wunderbar zum Nebenher-Lesen
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am 30. September 2014
Inzwischen habe ich die CDs schon 3x angehört und bin immer noch begeistert. Hier wird sehr viel Kulturgeschichte sehr komplex aber dennoch sehr unterhaltsam vermittelt. Die vielen Namen machen neugierig sich per Google weiterführende Informationen zu den Personen über Leben und Werk zu beschaffen
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am 16. September 2014
Dieses Buch sollte man unbedingt lesen. Dem Autor gelingt es Personen und Ereignisse unterhaltsam zu verknüpfen. Diese Zeit kurz vor Ausbruch des 1. Weltkrieges zeigt dazu noch ziemlich deutliche Parallelen zur Gegenwart auf.
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am 1. Oktober 2014
Ein Buch welches Ereignisse Schildert, die sich in diesem Jahr eigneten, obwohl nach meiner Ansicht einige fiktiv sind,zm lesen benötigt man etwas Zeit da jedes Ereignis die volle Aufmerksamkeit verlangt.
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am 27. August 2014
Mitteleuropäische Kunstgeschichte im aufkommenden Wechsel der Epochen sehr kurzweilig aufbereitet.
Lehrreich mit Augenzwinkern und keine Sekunde "trocken".
Ich habe es förmlich aufgesogen.
Absolut lesenswert!
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