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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
555
3,8 von 5 Sternen
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am 18. Dezember 2012
und die Geschichte hätte auch ein Tickchen besser erzählt werden können. Deshalb nur 4 statt 5 Sternen für einen wirklich guten Duisburg- Krimi.

Der Trend geht natürlich zu solchen Kommissaren, die selbst ein Päckchen zu tragen haben, aber mir persönlich gefallen trotzdem nette, psychisch stabile Ermittler, die fleißig ermitteln besser. Dafür gibt es aber keinen Abzug, den gibt es dafür, dass ein bißchen mehr Ermittlungen hätten stattfinden können und für die doch sehr brutalen Szenen.

Da hätte ein Lektorat mal wieder weiter geholfen. Deshalb mein Fazit: hier hätte auch vielleicht ein Verlag zugegriffen und die Sache etwas entschärft und den Erzählfluss verbessert. Außerdem hätten dem Buch 50 Seiten mehr gut getan, auf denen die Ermittlungen hätte stattfinden können.

Für einen Erstlingskrimi und eine Selbstveröffentlichung aber top und empfehlenswert. Besser und spannender als der Bestseller "der 7. Tag".
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am 28. Januar 2013
Es war dies mein erstes Buch dieser Autorin, und ich hatte über weite Strecken das Gefühl, mir fehlt ein Stück von dem, was offenbar bekannt sein sollte. Die handelnden Kommissare wurden mir nicht vorgestellt, bekamen wenig Kontur und blieben mir fremd, daher dieses Gefühl. Dieses Manko sollte anscheinend die übergroße Brutalität, mit der die Taten ausgeführt und geschildert werden, ausgeglichen werden. In deren Angesicht versagen die Kommissare menschlich für mein Gefühl völlig, vor allem die Frau ist wenig berührt, macht Scherzchen und geht zur Tagesordnung über. Sogar ein Flirt gelingt noch nebenbei. Ich glaubte es kaum. Dann dieses merkwürdige offene Ende, das mich wohl verleiten soll, eine Fortsetzung zu lesen, also nein, dazu wird es nicht kommen. Übrigens ist dies meine erste Rezension überhaupt - ich fand das Buch wirklich ärgerlich.
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am 27. Dezember 2012
Auch wenn die etwas zu detaillierten
Beschreibungen der Tathergänge aus Opfersicht wirklich harter Tobak und nichts für zart Besaitete (wie mich zum Beispiel) sind, fällt es einem schwer, diesen Thriller aus der Hand zu legen. Immer wieder lockt die frische Schreibweise weiterhin den Ermittlungserfolgen des Kommissarduos zu folgen und mitzufiebern bis zum grossen Finale! Dieses, bzw. der Epilog fallen für meinen Geschmack jedoch ein bisschen zu kurz aus, und nach den ganzen Schicksalsschlägen, hätte man sich vielleicht auch den Hauch eines Happy-Ende gewünscht...
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am 28. November 2012
Dies ist meine erste Bewertung hier überhaupt, von daher bitte ich um Nachsicht…

Es fiel mir schwer das Buch nicht in einem rutsch durchzulesen und ich habe in der Bahn fast meine Haltestelle verpasst. Also durchgehend spannend. Es gibt keine lang gezogenen Passagen und der Schreibstil ist insgesamt sehr flüssig zu lesen.

Die Story ist interessant, hat überraschende Wendungen und man wird nicht mit einer unmenge an Charakteren erschlagen.
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am 22. Dezember 2012
Leider kann ich den Vorrezensionen nicht so enthusiastisch zustimmen, wie es die Geschichte selbst eigentlich verdienen würde.
Zur Geschichte: ein Serienmörder in Duisburg treibt sein Unwesen. Seine Opfer: Frauen und dere Tochter. Bestialisch werden sie in Hinrichtungsart regelrecht geschlachtet - davor werden sie aufs Schlimmste psychisch misshandelt. Die Beschreibung dieser Greueltaten und der Transport der herrschenden Atmosphäre von Macht, Angst, Zorn und Hoffnung wird tadellos zum Leser rübergebracht. Ein Polizistenpaar ("Paar" nur im Dienst) wird auf den Fall angesetzt: Tomas Ratz und Diana Balke. Ein ungleiches Paar. Er schwer traumatisiert vom Unfall seiner Frau und deren Tochter - beider verloren dabei ihr Leben. Viel Verschüttetes gibt es es bei Tomas hervorzuholen. Er ist in psychiatrischer Behandlung. Seine Partnerin Diana ist jung, frech, sexy (was er jedoch erst in weiterer Folge sich selbst eingestehen kann/will) und selbstbewußt. Der Fall schaukelt sich von Mord zu Mord hoch und gipfelt in einem Finale, das schlußendlich das Pendel für Tomas Ratz endgültig in eine Richtung ausschlagen läßt.

So gut die Story selber ist, so gesteltzt, konstruiert und unpassend erschienen mir die Dialoge durchwegs sowohl zwischen den beiden Hauptfiguren Ratz und Balke als auch zwischen den anderen Handelnden. Die Dialoge wirken hölzern, der Humor viel zu aufgesetzt und künstlich hochdupiert. Das reduziert das Lesevergnügen sehr.
Ein weiterer Punkt, der wohl bar jeder Realität ist: Den Psychiater von Tomas Balke verbindet mit Balke selbst eine tiefe Freundschaft. Das ist unmöglich unprofessionell und wird realiter nie passieren. Wenn dem so sei, dann wird die Beziehung Klient-Psychiater aufgelöst. Alles andere wäre nicht denkbar und widerspricht allen Standes- und Berufsregeln.

Ausgezeichnete Story,der Hintergrund und die Dialoge degradieren das Werk jedoch leider zur Mittelklasse.
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am 19. Februar 2013
der Versuch einen guten Thriller (nach skandinavischem Vorbild?) zu bringen, ist gnadenlos gescheitert. Simpel und blutrünstig geschrieben. Der Täter kommt ganz zum Schluss aus dem"off". Kein Tiefgang, keine Finesse. Schade, dass man nicht mit null Sternen bewerten kann...
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am 18. Februar 2013
Eine einfach gestrickte Handlung, angereichert mit viel Brutalität und sich im Lauf des Geschehens ändernde Charaktere machen noch keinen Krimi aus, der dann zu einem großen Prozentsatz noch das Anzünden zahlloser Zigaretten beinhaltet.
Nein, danke !
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am 5. Februar 2013
... viel mehr gibt es nicht zu sagen.

Ich bin bei Thrillern eigentlich nicht zart besaitet, aber die Beschreibungen der Morde in diesem Buch sind so brutal und widerlich, dass ich ganz sicher kein weiteres Buch der Autorin lesen möchte. Das Motiv des Mörders ist nicht annähernd nachvollziehbar (inbesondere für die Morde an den Kindern nicht), das ist aus meiner Sicht ein Buch, das besser man nicht kaufen sollte.
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am 12. Januar 2016
Das Mordhaus – Moe Teratos

Zum Autor:
Moe Teratos schreibt seit mehreren Jahren Geschichten aus dem Horror- und Thrillergenre. Sie liebt es, fiktive Charaktere um ihr Überleben kämpfen zu lassen und den Leser damit zu unterhalten.
Quelle: Amazon.de

Zum Cover:
Das Cover zeigt ein großes Messer mit mehreren Blutflecken, die deutlich herausstechen. Das Hintergrund ist weiß, der Titel in großen Buchstaben und schwarzer Schrift. Da es sich um einen recht blutigen Thriller handelt, passt das Cover natürlich bestens zum Inhalt.
Coverkauf: Thrillerfans werden dieses Buch sicherlich in die Hand nehmen :-)

Protagonisten:
Tomas Ratz: Mitarbeiter in der Duisburger Mordkommission, hat bei einem Unfall seine Frau und seine Tochter verloren und hat dieses Erlebnis noch nicht richtig verarbeitet. Befindet sich deshalb noch in therapeutischer Behandlung.

Diana Balke: Ist Tomas'Partnerin in der Mordkommission, hat gerade die Ausbildung beendet und ist noch recht unerfahren. Sie hat rote Haare und sieht unheimlich gut aus. Wird von Kollegen oft angebaggert

Zum Inhalt:
Eine Frau und ein Kind werden tot auf einem Spielplatz in Duisburg gefunden. Die Leichen sind schrecklich zugerichtet und bieten der eintreffenden Mordkommission einen grausamen Anblick. Der Ermittler Tomas Ratz und seine Partnerin Diana Balke begeben sich auf die Jagd nach dem Täter. Können sie ihn aufhalten, bevor er weitermordet? 
Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:
Der Plot der Story hat eine durchgehend spannende und gut durchdachte Linie. Es kommt zwischendurch keine Langeweile auf, denn ein Vorkommnis jagt das nächste. So wie auch die Polizei in den Fällen das Gefühl hat nicht hinterher zu kommen, so fühlte ich mich als Leser manchmal auch. Dies ist aber auf keinen Fall negativ gemeint, denn genau das hat mich an das Buch gefesselt und mich fast dazu gezwungen, es nicht aus der Hand zu legen. Der Thriller legt wirklich ein erstaunliches Tempo vor und man hat das Gefühl zwischendurch auch mal tief durchatmen zu müssen.
Die Protagonisten an sich wirken für mich allerdings etwas langweilig und recht typisch. Abgehalfterter Polizist mit familiären Problemen mit einer hübschen, jungen Partnerin. Wirkt eigentlich nicht wirklich spannend, allerdings weist Tomas Ratz einen erstaunlichen Charakterzug auf. Er ist laufend in therapeutischer Behandlung und macht daraus auch kein Geheimnis, im Gegenteil. Sein bester Freund ist sein Therapeut, und auch bei seiner Kollegin Diana, sowie bei seinem Chef geht Tomas mit der Tatsache und den Ergebnissen aus der Therapie recht offen um.
Diana finde ich anfangs etwas billig und nichtssagend, mit dem weiteren Verlauf des Buches wird sie allerdings deutlich offener und viel sympathischer.
Die Mordfälle sind von der Autorin spannend konstruiert und sehr einfallsreich dargestellt. Klar denkt man auch hier, dass man nicht die Welt neu erfunden hat, dennoch ist alles stimmig und auf schlimme Art und Weise doch unterhaltend. Sie sind sehr bildlich beschrieben und man kann sich wirklich vorstellen, dass es dem ein oder anderen Polizisten da schon ordentlich den Magen dreht. Die Morde sind grausam verdeutlicht und haben einen deutlich psychologischen Hintergrund. Wer auf die eher blutigen Thriller steht, der kommt hier eindeutig auf seine Kosten.
Ich habe mich gleich gut mit dem Buch zurecht gefunden und es konnte mich wirklich gut fesseln. Mir hat es gefallen die beiden Polizisten kennenzulernen, aber auch gedanklich zu helfen den Mörder zu finden und den Fall zu lösen. Und ich muss zugeben, auch wenn ich anfangs gleich den richtigen Verdacht hatte, hab ich diesen während des Lesens mehrfach wieder verworfen.

Mein Fazit:
Eine gute Leistung im Bereich der Thriller. Für einen Serienauftakt wirklich gut gemacht, da nimmt man den nächsten Teil doch gerne zur Hand!
Ich vergebe 4 Sterne für eine gute Unterhaltung mit ordentlich Blut und jeder Menge Thrill!

Marina Sharma
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am 12. November 2012
Ich schreibe ja selbst und von daher weiß ich um die Probleme, die ein Autor haben kann, besonders wenn am Ende kein professionelles Lektorat zur Verfügung steht.
Das Mordhaus von Moe Teratos ist ein Musterbeispiel des Selfpublishing. und wirkt von der ersten bis zur letzten Seite durchgehend professionell.

Ich werde mich hier nicht im Detail bezüglich der Story auslassen, sondern mich auf das Wesentliche konzentrieren, um dem zukünftigen Leser nicht die Spannung zu stehlen.

Moe hat es durchgehend geschafft mich durch die Geschichte zu treiben, ich schaute immer wieder sehnsüchtig auf die Seitenzahl und wie viele denn noch kommen würden, bis sich das ganze Rätsel endlich auflösen würde.

Immer wieder schmeißt die Autorin dem Leser Häppchen mit Hinweisen und Vermutungen vor und man selbst ertappt sich dabei, wie man eigene Theorien aufstellt, wie das Ganze am Ende ausgehen könnte. Zu gerne würde ich hier nun das Finale Spoilern aber jeder sollte sich schon selbst überraschen lassen.

Das Buch ist abwechslungsreich geschrieben und enthält viele interessante und lebhafte Charaktere, ohne dabei langweilig oder undurchsichtig zu werden.
Wenn ich zu beginn das Gefühl hatte, die Autorin hätte etwas Wichtiges ausgelassen, belehrte sie mich Seiten später eines Besseren und meine Fragen wurden beantwortet ohne das Ich am Ende etwas vermissen würde.

Das Buch ist nicht gerade leichter Tobak. Einige Szenen sind sehr brutal, was mich als klassischen Horrofan aber weniger stört, Moe Teratos kennt keine Tabus, sie schockiert den Leser regelmäßig ohne alles in einer Gewaltverherrlichung enden zu lassen. Jeder Witz, jede Entscheidung und auch jeder Gewaltakt ergibt am Ende einen Sinn und führt nur dazu das man das Buch nicht so leicht vergessen kann.
Ich finde, dass dieses Werk etwas ganz besonderes ist und das sage ich, weil es mir in den letzten Jahren sehr schwer fällt, mich für irgendein Buch wirklich zu begeistern.
Ich wünsche Moe Teratos alles Gute für die Zukunft und ich hoffe, dass Sie mit diesem Werk den Respekt erhält, den sie verdient.
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