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am 12. Januar 2016
Das Mordhaus – Moe Teratos

Zum Autor:
Moe Teratos schreibt seit mehreren Jahren Geschichten aus dem Horror- und Thrillergenre. Sie liebt es, fiktive Charaktere um ihr Überleben kämpfen zu lassen und den Leser damit zu unterhalten.
Quelle: Amazon.de

Zum Cover:
Das Cover zeigt ein großes Messer mit mehreren Blutflecken, die deutlich herausstechen. Das Hintergrund ist weiß, der Titel in großen Buchstaben und schwarzer Schrift. Da es sich um einen recht blutigen Thriller handelt, passt das Cover natürlich bestens zum Inhalt.
Coverkauf: Thrillerfans werden dieses Buch sicherlich in die Hand nehmen :-)

Protagonisten:
Tomas Ratz: Mitarbeiter in der Duisburger Mordkommission, hat bei einem Unfall seine Frau und seine Tochter verloren und hat dieses Erlebnis noch nicht richtig verarbeitet. Befindet sich deshalb noch in therapeutischer Behandlung.

Diana Balke: Ist Tomas'Partnerin in der Mordkommission, hat gerade die Ausbildung beendet und ist noch recht unerfahren. Sie hat rote Haare und sieht unheimlich gut aus. Wird von Kollegen oft angebaggert

Zum Inhalt:
Eine Frau und ein Kind werden tot auf einem Spielplatz in Duisburg gefunden. Die Leichen sind schrecklich zugerichtet und bieten der eintreffenden Mordkommission einen grausamen Anblick. Der Ermittler Tomas Ratz und seine Partnerin Diana Balke begeben sich auf die Jagd nach dem Täter. Können sie ihn aufhalten, bevor er weitermordet? 
Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:
Der Plot der Story hat eine durchgehend spannende und gut durchdachte Linie. Es kommt zwischendurch keine Langeweile auf, denn ein Vorkommnis jagt das nächste. So wie auch die Polizei in den Fällen das Gefühl hat nicht hinterher zu kommen, so fühlte ich mich als Leser manchmal auch. Dies ist aber auf keinen Fall negativ gemeint, denn genau das hat mich an das Buch gefesselt und mich fast dazu gezwungen, es nicht aus der Hand zu legen. Der Thriller legt wirklich ein erstaunliches Tempo vor und man hat das Gefühl zwischendurch auch mal tief durchatmen zu müssen.
Die Protagonisten an sich wirken für mich allerdings etwas langweilig und recht typisch. Abgehalfterter Polizist mit familiären Problemen mit einer hübschen, jungen Partnerin. Wirkt eigentlich nicht wirklich spannend, allerdings weist Tomas Ratz einen erstaunlichen Charakterzug auf. Er ist laufend in therapeutischer Behandlung und macht daraus auch kein Geheimnis, im Gegenteil. Sein bester Freund ist sein Therapeut, und auch bei seiner Kollegin Diana, sowie bei seinem Chef geht Tomas mit der Tatsache und den Ergebnissen aus der Therapie recht offen um.
Diana finde ich anfangs etwas billig und nichtssagend, mit dem weiteren Verlauf des Buches wird sie allerdings deutlich offener und viel sympathischer.
Die Mordfälle sind von der Autorin spannend konstruiert und sehr einfallsreich dargestellt. Klar denkt man auch hier, dass man nicht die Welt neu erfunden hat, dennoch ist alles stimmig und auf schlimme Art und Weise doch unterhaltend. Sie sind sehr bildlich beschrieben und man kann sich wirklich vorstellen, dass es dem ein oder anderen Polizisten da schon ordentlich den Magen dreht. Die Morde sind grausam verdeutlicht und haben einen deutlich psychologischen Hintergrund. Wer auf die eher blutigen Thriller steht, der kommt hier eindeutig auf seine Kosten.
Ich habe mich gleich gut mit dem Buch zurecht gefunden und es konnte mich wirklich gut fesseln. Mir hat es gefallen die beiden Polizisten kennenzulernen, aber auch gedanklich zu helfen den Mörder zu finden und den Fall zu lösen. Und ich muss zugeben, auch wenn ich anfangs gleich den richtigen Verdacht hatte, hab ich diesen während des Lesens mehrfach wieder verworfen.

Mein Fazit:
Eine gute Leistung im Bereich der Thriller. Für einen Serienauftakt wirklich gut gemacht, da nimmt man den nächsten Teil doch gerne zur Hand!
Ich vergebe 4 Sterne für eine gute Unterhaltung mit ordentlich Blut und jeder Menge Thrill!

Marina Sharma
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am 18. Januar 2016
Der Autor bautet von Anfang an Spannung auf und dieses Band läuft durch den den ganzen Thriller.
Die beiden Ermittler Ratz und seine neue Kollegin Diana müssen sich auch erst zusammen raufen, zumal auch der Altersunterschied anscheinend alles erschwert.
Die Arbeit der Kripo wird nicht leichthin beschrieben, sondern man erkennt, dass die Aufklärung eines Falles mit vielen Schwierigkeiten verbunden ist.

Erst zum Schluß lassen eigene Vermutungen in Hinsicht auf den Täter ein Licht ins Dunkeln finden. Die Abschlusstat des Täters und seine Begründung erzeugen dann noch einmal Gänsehaut.

Sehr empfehlenswert .
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am 3. Mai 2013
Der beste Beweis, dass billiger nicht gleich schlechter bedeuten muss. Ein Buch ist für mich persönlich dann gut, wenn ich es nicht mehr aus der Hand legen möchte und bei jeder freien Minute danach greife um weiterzulesen. So ging es mir beim "Mordhaus". Es wurde wunderbar Spannung aufgebaut. Für mich, als leidenschaftliche Horror und Trillerleserin ist die Idee der Morde an sich ja schon fast "genial". Einen Punkteabzug gab es aber von mir auch aus folgedem Grund: Zwar wurden die Morde aufgelöst, doch die Beweggründe des Mörders sind trotzdem nicht wirklich nachvollziehbar. Ausserdem mag ich es lieber, wenn ich im Buch etwas mitdenken kann und selbst auf die Spur des Mörders kommen kann/könnte. Das ist hier leider auch nicht möglich, weil der Mörder erst zum Schluß - quasi aus heiterem Himmel - da ist, obwohl man meines Erachtens die Person gut schon vorher im Buch erwähnen hätte können. Dass der Psychologe der beste Freund des Hauptdarstellers ist und auch noch Empfehlunggutachten schreibt ist auch eher unwahrscheinlich, aber stört nicht.
Alles in Allem ist es auf jeden Fall, für Thrillerfans - mit guten Nerven - ein gelungener Trhiller und um DEN Preis zu empfehlen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 23. Mai 2016
Das buch an sich ist, für mich einfach zu fade Und die Hauptcharaktere wurde mir mit der Zeit zu Langatmig. Die Personen sind stellenweise fragwürdig beschrieben diese Geschwister Probleme, von der Hübschen und dem Hässlichem Entlein ist verbraucht, naja. Einerseits sucht sie Ihre Schwester aber dann verheimlicht sie Indizien zieht alleine los, wo her sie den Mut her hat, nebenbei wird noch ein wenig geflirtet ?, Neben ihren ausschweifenden Gedanken um ihr Aussehen, das durch das ganze Buch geht. Zieht sie dan doch mal los um ihre Schwester zu suchen, mit 2 Kerlen wo einer durchsichtiger ist als der andere, wie soll man da in die Personen rein, mitfühlen und Bangen? Wenn die Informationen schwammig, stumpfsinnig und letzten Endes auf eines hinaus laufen. Einer ist echt Süß und Sexy und der andere weis gar nicht wie man das benenne soll, Rüpel- Sport-Idiot ohne Hirn( was wirklich Klischee haft ist) nicht mehr Informationen bekommt,. ?

Die Gewallt, war das einzige wo ich mir dachte, ja man merkt wo sie sich Ideen geholt hat. Und mir nicht zu Gruselig, eklig , sondern wenigstens etwas was mich das buch nicht gleich hat mittendrin schließen lasen. In der Hoffnung da könnte vielleicht am ende noch was Durchblitzen was mich erreicht. Leider war dem nicht so.

ich werde mir kein Weiteres Buch kaufen.
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am 27. Januar 2013
Der von einem persönlichen Schicksalschlag noch traumatisierte Polizist Tomas Retz bearbeitet einen Serienmord, dessen grausige Lösung in seinem Umfeld zu finden ist.

So: Duisburg als Handlungsort ist ja schon immer spannend gewesen und ich für meinen Teil hätte mir gewünscht, dass das Lokalkolorit mehr Einzug gehalten hätte. Auch sonst lässt sich aber nicht viel negatives sagen. Die Figuren sind alle ein bisschen Klischeehaft und übertrieben und nur allzu schnell bereit sich zu ändern: bestes Beispiel: der Kommissar und seine Partnerin: zuerst geht sie ihm masslos auf die Nerven und innerhalb weniger Tage ist er mehr als nur bereit über eine Beziehung mit ihr nachzudenken. Der Fall ist schon interessant, aber ein kleines bisschen blutleer, was natürlich auch an den ausgebluteten Leichen liegen kann.

FAZIT: Solides Buch für 0,99 ct nicht zu verachten, weckt aber den Wunsch nach einer gewissen Ausführlichkeit, sorgfältigeren Darstellung sowohl der Charaktere als auch der Umgebung und vor allem der Lösung. Zudem mag ich es für meinen Teil sehr gerne, wenn zwischendurch auch mal jemand gerettet wird...vor allem am Ende.
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am 21. Dezember 2016
Kurz zu mir, ich bin jemand der ein Buch benötigt das sofort fesselt und nicht ewig benötigt bis etwas passiert.

Hier bei diesem Buch wurde ich sofort gefesselt und es hat mich bis zum ende nicht losgelassen so dass ich das Buch fast am Stück durchgelesen habe.

Für jeden Freund der spannenden Thriller eine ganz klare Kaufempfehlung
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am 27. Mai 2014
Ich finde es schade das in einigen Rezesionen die Schriftstellerin beleidigt wird. Fantasie beim Schreiben von Büchern ist fernab jeder Realität und hat nichts mit der persönlcihen Verfassung des Schreibers zutun.

Das Buch ist sehr hart und brutal, für Liebhaber des Genes genau das Richtige.
Auch bei diesem Buch dachte ich ca auf Seite 80 "Ah alles Klar, jetzt weiß ich's" - Fehlanzeige die Schriftstellerin versteht es den Leser in die Irre zu führen.

Ich bitte die Leser, wer diese Art von Büchern nicht mag, lest es nicht. Aber sprecht der Schriftstellerin die Qualitäten nicht ab, nur weil es nicht nach eurem Geschmack ist. Was nicht gefällt heißt nicht, dass es schlecht ist.
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am 21. April 2013
Zur Geschichte selbst ist ja bereits genug geschrieben worden. Sie ist spannend, wenn auch sehr eindimensional. Das Buch verläuft somit absolut linear ohne echte Überraschungen (bis vielleicht auf die Sache mit Herrmann). Rein rhetorisch gesehen war es ebenfalls eine wirklich einfach Kost. Es fehlte schriftstellerische Raffinesse und auch die Charaketere waren (allein schon aufgrund der Kürze des Werkes) nur sehr oberflächlich ausgearbeitet.
Ich empfehle dieses Buch an alle weiter, welchen das Abschlachten von Kindern nichts ausmacht - ich muss zugeben, ich hatte zwischendurch schon Mühe weiterzulesen.
Für einen Urlaub oder ein verregnetes Wochenende ok, mehr aber auch nicht...
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am 22. Februar 2013
Das Buch fängt sehr, ich möchte mal sagen, brutal an. Der Tathergang des Täters wird nahezu expliziet beschrieben. Das ist nicht unbeding für jeden etwas. Im weiteren Verlauf des Buches werden die Beschreibungen der Tathergänge etwas weniger genau beschrieben. Die beiden Hauptakteure werden gut beschrieben und man kann sich ein gutes Bild von Ihnen machen.
Alles in allem ein sehr gutes und spannendes Buch indem der Autor seinen Fantasien ungezügelt freien lauf lässt.
Mir persönlich hat das Buch gefallen und hat mich bis zum Schluß gefesselt, auch wenn ich mir den Schluß vieleicht etwas anders vorgestellt hätte.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 25. November 2012
Gut und spannend geschrieben mit einer im Ganzen nachvollziehbaren Handlung.

Die einzelnen Verbrechen erfolgen freilich ein bisschen arg schnell hintereinander.
Es ist einfach unglaubwürdig, dass ein Serienmörder innerhalb weniger Tage so oft zuschlägt.

Die Kriterien, nach denen der Täter seine Opfer wählt, sind zwar gut heraus gearbeitet,
allerdings wird nicht klar, wie er innerhalb kürzester Frist immer wieder in sein "Beuteschema" passende Opfer und
dann auch noch Gelegenheiten für seine Taten findet.

Eine weitere zeitliche Dehnung hätte die ansonsten gute Story sicher noch besser gemacht.
Trotzdem eine klare Empfehlung!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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