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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
2.281
4,5 von 5 Sternen
Größe: 5-port Metal|Stil: 10/100/1000 Mbit/s|Ändern
Preis:17,73 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 17. September 2013
...insbesondere wenn man den 8-fach Switch ab und zu bei den Blitzangeboten für 21€ bekommt, aber selbst zum normalen Preis ist dieser sehr gut. Keine nennenswerte Erwärmung, saubere Verarbeitung außen wie innen, kompaktes Netzteil und eine Einwandfreie Funktion.

Ich habe zwei dieser 8-fach Switches und sollte ich mal das ganze Haus verkabeln, werde ich mir die größeren Modelle von diesem Hersteller auf jeden Fall näher anschauen.

Bei den Fotos habe ich auch mal von mir gemachte Fotos hochgeladen, die das Innenleben und den Chipsatz mal zeigen. Ich bin mehr als zufrieden und kann diesen Switch uneingeschränkt empfehlen, vermutlich sogar analog den 5-fach.
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11 Kommentar| 228 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2009
Bis auf eine Kleinigkeit gibt es zum TP-Link Netzwerk Switch nichts negatives zu sagen. Ein PC wurde vom Switch nicht erkannt. Die zugehörige LED des Switch war am blinken und es kam keine Verbindung zustande. Die Ursache ist wahrscheinlich die Verkabelung nach T568A zwischen denn beiden Cat6 Anschlußdosen, an denen der PC und der Switch angeschlossen sind. Wahrscheinlich hätten die Cat6 Dosen nach T568B verkabelt werden müssen. Mit einem Crossover Kabel anstelle des normalen Netzwerkkabels lies sich das Problem aber ohne Aufwand lösen. Drei andere deutlich teurere Switches, u.a. von 3com und US Robotics, hatten mit dem Anschluß kein Problem.

Das Beste an dem Switch ist aber der geringe Stromverbrauch. Wenn kein PC angeschlossen ist zeigt das Messgerät eine Leistung von ca. 1 Watt an. Sind alle 8 Ports angeschlossen sind es gerade mal 3,9 Watt. Sind von den 8 angeschlossenen Geräten nur fünf eingeschaltet reduziert sich der Verbrauch auf ca. 3,1 Watt. Ich werde mir noch einen weiteren bestellen und meinen 3com Switch ersetzen, welcher mit nur 5 Ports fast 20 Watt in nutzlose Wärme umwandelt.

Die Datenübertragung läuft über den TP-Link genauso schnell wie auf meinen anderen Switches. Unterschiede haben sich nicht feststellen lassen.
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am 2. September 2014
Da dieser Switch doch einige Bewertungen hier auf Amazon bekommen hat, habe ich mich zuerst noch gefragt: Wozu denn eine eigene Rezension schreiben, wenn das Teil einfach tut was es soll und auch ohne mich 4,5 Sterne im Schnitt hat?

Einige Monate später habe ich nun doch einen Grund für diese Rezension: Frustration. Vorweg, ich bin sicherlich niemand, der sich in Sachen Technik zu den blutigen Anfängern zählt, ich weiß schon, was man von solch einem Switch zu erwarten hat und was nicht. Aber der Reihe nach.

Als das Paket- wie immer sehr schnell, danke Amazon!- bei mir ankam, war ich doch sehr von der kleinen Verpackung des Artikels überrascht. Viel ist nicht drin, außer ein paar gratis-Grillanzündern (Bedienungsanleitungen in X Sprachen sind ja heutzutage nichts Besonderes mehr), dem Switch und einem Netzteil.
Die Installation ist denkbar einfach, Stecker rein und los gehts, ist auch klar, es handelt sich um einen "dummen" unmanaged Switch ohne viel Schnickschnack.

Gesagt, getan, der Switch war in Betrieb genommen und die Verbindung zu meinem "Haupt-Switch" (Zyxel GS1910-24) wurde mit 1GBit/s hergestellt, wie mir die LEDs an der Vorderseite mitteilten. An sich ist die Geschwindigkeit des Switches bei Kopiervorgängen absolut in Ordnung, auch beim Surfen im Web zeigte sich kein Unterschied zum direkten Anschluss des PCs an den Router oder meinen großen Switch.

Blöd nur, dass es nach einigen Tagen bereits vorbei war mit den (theoretischen) 1000 MBit/s. Der Switch weigerte sich, auf die schnellere Geschwindigkeit hochzuschalten, obwohl die Kabellänge zum Zyxel keine 20m beträgt und alles in CAT.6-Verkabelung mit hochwertigen LAN-Dosen und erfolgreichem Leitungstest nach der Installaton ausgeführt ist. Kurzerhand den TP-Link Switch neu gestartet, Gigabit-Verbindung steht wieder, puuh. Doch nach wenigen Tagen trat der Fehler wieder auf, scheinbar hat der Kleine hier seine Probleme. Ein ebenfalls vorhandener Netgear Prosafe-Switch (8 Port) und ein Zyxel GS105B (5 Port) haben hier nicht die geringsten Probleme, auch nicht nach Wochen.

Aber irgendwie glaubte ich nicht an eine Fehlkonstruktion oder an ein Montagsprodukt. Ich entschied mich, provisorisch ein fertiges Patchkabel (20m) zwischen meinen Haupt-Switch und diesen kleinen Kerl zu legen und eine Weile zu testen. Kurz gesagt: Der Fehler kam wieder. Und an meinem großen Switch kann es auch nicht liegen, denn auch diesen habe ich im Test ersetzt durch obige Alternativgeräte und immer ging die Gigabit-Verbindung nach einer Zeit verloren, mal war sie wieder da, dann wieder nicht mehr, das ist doch kein Zustand?!

Auch die Pingzeit wird mit diesem Switch zum reinsten Durcheinander. Versucht man, ein Gerät am anderen Ende der Leitung zu erreichen, so zeigte NUR dieser Switch extrem schwankende Messzeiten zwischen den Paketen, nichts davon reproduzierbar.
Eine im Außenbereich installierte IP-Cam ist von meinem PC aus abrufbar. Logge ich mich an dieser Kamera ein, so zeigt sich nach weniger als einer Sekunde immer bereits das Live-Bild. Mit diesem Switch dazwischen erhöht sich die Zeit auf 5-10 Sekunden (!), auch wenn ich die einfachste Verschaltung (Kamera-->Switch-->PC) wähle, der Switch macht Probleme.

Hin und wieder fiel auch das gesamte Internet an den angeschlossenen PCs aus, ich hatte zuerst die Fritzbox im Auge, oder dachte an eine technische Störung. Da hätte ich lange warten können, ich habe den TP-Link Switch ausgesteckt und wieder eingesteckt und schon tut alles wieder?!

Gleiches gilt auch für den 8-Port Switch aus dem gleichen Hause, der hängt auch bei mir herum, und auch dieser zeigt deutliche Stabilitätsprobleme mit Ausfällen, sobald man ihn im Langzeitbetrieb belässt. Das Problem mit dem Nicht-Erreichen der hohen Geschwindigkeitsstufe zeigt jener Switch jedoch nicht, seltsamerweise.

Es sei noch erwähnt, dass bei der Wandmontage quasi zwangsläufig Kratzer in die Rückseite gelangen (sonst müsste man schon sehr genau zielen), weshalb ich wegen eventueller Rücksendung dazu rate, den Switch VOR der Montage zu testen, damit es hier keine Probleme gibt. Das ist aber natürlich bei allen Metallswitches der Fall.

Alles in Allem habe ich zuerst gedacht, dass die vielen positiven Rezensionen ja nicht aus dem Nichts kommen können und habe den Switch gekauft. Leider bin ich sehr enttäuscht von der Stabilität, ich denke, dass die Mehrzahl der positiven Rezensionen sich nicht auf den Dauerbetrieb beziehen, anders kann ich mir das nicht erklären. Und da der Fehler auch bei dem 8-Port-Switch auftritt, glaube ich auch nicht an ein einziges Montagsprodukt.

Zur Vermeidung von Frust kann ich daher nur sagen: FINGER WEG von diesen Switches! Selbst die Netgear Prosafe, die auch nicht das Gelbe vom Ei sind, sind um Welten besser als diese Dinger. Diesen Switch kann ich wirklich niemandem empfehlen!

Aber welchen Switch sollte man denn dann kaufen? Das habe ich mich auch lange gefragt, habe getestet, gelesen, bestellt und wieder getestet. Meine Erfahrung: Es gibt nur EINE EINZIGE Reihe, der man den günstigen Preis nicht anmerkt. Ich spreche von der GS10X Reihe von ZyXel. Einmal der 5-Port Switch GS105B und der 8-Port-Switch GS108B. Diese Switches laufen absolut stabil, sind schnell und zuverlässig, wertig und absolut ihr Geld wert. Und nein, ich arbeite nicht für die Firma, aber es hat schon seinen Grund, wieso ich alle "kleinen Switches" durch diese Modelle ersetze und auch Bekannten und Verwandten immer dazu rate, sich die ZyXel anzuschauen. Keine andere Marke, nicht TP-Link, nicht Netgear, nicht D-Link und wie sie alle heißen, hat mir in diesem Preissegment einen Switch auftischen können, der stabil, stromsparend (!) und vor allem frustfrei ist. Und die paar Euro mehr, die man für die ZyXel-Switches zahlt, sind es wirklich tausendmal wert.

Ich hoffe, dass dieser kleine Bericht hilfreich ist und dass ich dem ein oder anderen Interessenten aufzeigen konnte, dass diese Switch-Baureihe eigentlich nicht zu gebrauchen ist. Denn- wie gesagt- es braucht schon Viel, um mich zu einer solchen Rezension zu bringen. Aber wenn ein Gerät nicht funktioniert, dann ist es Schrott. Und genau das ist mein Fazit zu den TP-Link Billigswitches.

PS.: Ich besitze auch Accesspoints für WLAN von TP-Link. Diese arbeiten einwandfrei und sehr stabil. Also am Können wirds wohl auch nicht liegen. Liebe Firma TP-Link, bitte nachbessern!
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am 5. März 2016
Leider Pfeift das Netzteil meiner Ansicht nach unerträglich laut. Es ist nicht im Arbeitszimmer zu gebrauchen. Ich habe zwei Geräte ausprobiert. Bei beiden war das der Fall. Ich empfehle dieses Gerät nicht zu kaufen. Tut mir sehr Leid, da es sonst ganz gut funktioniert hat.
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am 22. November 2011
Einen SG 1008 habe ich seit einem Jahr in Betrieb, einen SG1005 habe ich jetzt nachgekauft.
Mein Heimnetzwerk erstreckt sich über 4 Etagen (Keller bis Dachboden), aufgrund geringen Platzes im Leerrohr ist die Struktur baumförmig mit mindestens einem Switch in jeder Etage. Hinzu kommt noch eine Segmentierung in privat / dienstlich / Spiele etc., umgesetzt mit Routern. Außerdem wird über das Netzwerk auch IP-TV (T-home Entertain) genutzt, 3 WLAN-Zugänge kommen dazu. Somit habe ich den WR1043, aber auch den R460 (mehrfach), den WA501G sowie den SG1008D / SG1005D im Einsatz, die meisten Geräte seit über einem Jahr. Zuvor hatte ich Geräte anderer Hersteller im Einsatz (keine NoName oder Billigware sondern Standard für Heimnetze (Netgear, Linksys etc). Bei diesem Netzaufbau hatte ich häufig Zuverlässigkeitsproblme, gerade IP-TV ist da recht empfindlich. Abgesehen vom Internetrouter und zwei Switches ist jetzt alles durch TP-Link Produkte ersetzt worden - meine Erfahrung ist bis jetzt sehr gut - in einem Jahr keine Ausfälle oder Störungen.
Die Geräte tun, was sie sollen, der Stromverbrauch ist z. T. geringer als bei vergleichbaren Produkten. Das bei der aktuellen Serie SG100X die LED-Anzeige einfacher gehalten ist (Gigabit-Betrieb wird nicht mehr extra angezeigt) stört mich nicht - das spart nur Strom!
Ein ähnliches Netzwerk könnte ich mit "halbprofessionellen" administrierbaren Switches auch aufbauen - nur zu deutlich höheren Kosten. Und aus Erfahrung von vor vielen Jahren weiss ich, daß ein Gewitter in der Nähe (also keinesfalls direkter Blitzschlag)schnell ein ganzes Netzwerk dauerhaft stillegen kann. Und ich habe keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass jene "halbprofessionellen" Netzwerkgeräte besser geschützt sind. Auf jeden Fall wird jeder Ersatz dann deutlich teurer.

Hartwig
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am 29. Februar 2016
++ Leistungsaufnahme
Den TL-SG108E gibt es bis jetzt in zwei Versionen: v1 und v2. Sie unterscheiden sich nicht in vielen aber doch essentiellen Punkten: Die v2 hat ein Webinterface, währen die v1 nur per Java Software für Windows zu konfigurieren ist. Ein weiterer Unterschied: die (maximale) elektrische Leistung. Während bei der v2 noch ein 9V 0.85A (= max. 7.7 W) Netzteil mitgeliefert wird, begnügt sich die Revision v2 mit 9V 0.6A (= max. 5.4 W). Allerdings ist die tatsächliche Leistungsaufnahme sehr davon abhängig, wie viele Ports verbunden sind. Ich habe daher mit einem FRITZ!DECT 200 die elektrische Leistung beider Versionen gemessen und das angefügte Bild zeigt das verblüffende Ergebnis: Die erste Revision v1 hat zwar eine höhere Leistungsaufnahmebei bei voller Gigabit-Portbelegung, startet dafür jedoch unerwarteterweise mit extrem niedrigen 1.0 Watt unterhalb der Leistungsaufnahme der v2 (bei keinem einzigen verbundenen Port). Unter normalen Umständen (3-5 Ports verbunden) ist der Unterschied jedoch minimal.

++ Netzteile
Ein Manko haben beide Netzteile (zumindest die von mir getesteten): sie pfeifen hochfrequent. Das 0.85A Netzteil (v1) pfeift dabei weniger als das 0.6A Netzteil. Letzteres würde ich nicht auf oder neben dem Schreibtisch betreiben. Für ältere Kunden ist das womöglich kein Problem, aber fragen Sie im Zweifel jüngere Kollegen im Raum, ob es sie stört.

++ Konfigurations-Software / Web Interface
Während die erste Version des Switches ausschließlich per Java Software konfiguriert werden konnte, die es ausschließlich für Windows gibt, verfügt die v2 nun auch über ein Web-Interface. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind alles in allem nicht überbordend, aber die wichtigsten Features - VLAN, IGMP Snooping, Paket-Zähler, Port-Spiegelung - sind einstellbar bzw. vorhanden.

++ Fazit
Der Switch ist gut verarbeitet, preiswert und hat einen geringen Leistungsbedarf. Alles in allem kann man ihn empfehlen, lediglich das Pfeifen des Netzteils ist zu bemängeln.
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am 15. Mai 2010
Mittlerweile habe ich Geräte der Firma TP-Link für mich im Heimanwenderbereich entdeckt.
Und so kommt neben WLAN-Repeatern/APs seit neustem dieser Switch auf dem heimischen Schreibtisch zum Einsatz.

Optik:
Nun über Geschmack lässt sich ja streiten, ich persönlich finde die Schwarz/Weiß-Optik gerade auf dem Schreibtisch wesentlich ansprechender als irgendeinen grauen Kasten. Das Gehäuse selbst ist aus Plastik, worin ich keinen Nachteil gegenüber Metall sehe, es ist sauber verarbeitet und wirkt solide als Einheit. Einzig das Gewicht der Patchkabel macht sich bemerkbar, da das Gerät am hinteren Rand des Schreibtischs steht und die Kabel alle nach unten verlaufen. Dadurch wird es vorn leicht angehoben, aber ein anderes Gerät obenauf löst das Problem.
Die LEDs zeigen die wichtigsten Information an, 1x Power, 8x LAN, wobei grün = 1Gbps, gelb = 10/100 Mbps und blinken = Activity symbolisiert.

Technik:
Besonders freute mich ein kleines Netzteil, das mit der Größe eines aktuellen Handyladegeräts bequem in die Steckerleiste passt und dabei nicht einmal andere Steckdosen blockiert.
Das Gerät besitzt keinen Lüfter, wird aber im Betrieb auch maximal handwarm und soll sich durch niedrigen Stromverbrauch (nicht selbst gemessen!) auszeichen.

Funktion:
Wie man es erwartet, werden richtig angeschlossene Karten mit der entsprechenden Geschwindigkeit erkannt. OnBoard Netzwerkarten im Desktoprechner funktionieren dabei ebenso, wie Notebooks mit einer Gigabit-Schnittstelle. Zum Einsatz kommt dabei die vorhandene Cat5e - Verkabelung, die schon seit ein paar Jahren hier verschiedene Geräte miteinander verbindet. Einzig ein NAS-System konnte ich noch nicht testen, da diese Investition erst in Kürze ansteht. Aufgrund bisheriger Erfahrungen gehe ich allerdings davon aus, auch dort vollen Gigabit Betrieb zu erreichen.
Die Transferraten liegen im gewünschten Bereich, eine 7 GB große Videodatei wird mit knapp 60 MB/s vom Desktop zum Notebook kopiert (hier bremst eher die langsame Notebook-Festplatte), in Rückrichtung erreiche ich so auch schon mal 80-90 MB/s.
Weitere Tests werden (mit dem NAS-System) folgen.

Fazit:
Wer ein bestehendes Netzwerk erweitern, oder ein neues aufbauen will und dabei Wert auf schnelle Übertragung legt, der sollte hier zuschlagen. 8 Gigabit - Anschlüsse sind für den Heimanwender mehr als ausreichend, wer eher eine verteilte Architektur hat, kauft vielleicht lieber 2x die 5-Port Variante.
Der Preis ist dabei unschlagbar für die erhaltene Leistung.

Klare Kaufempfehlung!
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am 4. Juli 2015
Vorab: aufgrund der Unsitte, dass immer öfter völlig verschiedene Geräte/Artikel/Varianten als ein und dasselbe Gerät bei Amazon hinterlegt sind und dadurch die Bewertungen weitgehend sinnlos sind oder schlimmer noch: sinnlos werden (da Nachträglich andere Geräte unter der gleichen ASIN mit den alten Bewertungen angezeigt werden) nenne ich hier das tatsächlich bewertete Gerät:

Diese Bewertung bezieht sich auf das Gerät TP-LINK TL-SG1005D ("dummer" 5-port-Gigabit-Switch), das Gerät hat wie bei Amazon abgebildet das eckicke Gehäuse, nicht das stylischere (Aber unpraktischere, da man nichts mehr draufstellen kann) auf der TP-Link-Seite abgebildete.

Bewertung:
Switch Top, 0,7W Idle + ~0,35W pro Port wenn aktiv. ABER: das Netzteil fiept leider. Locker auch in 3-5 m Abstand hörbar!
Also Netzteil entweder in oder unter einen Schrank oder sonst irgendwo rein oder austauschen (9V / 600 mA) oder öffnen und mit für Elektronik geeigneter Vergussmasse füllen.
Der Switch macht was er soll und ist recht genügsam und die Leistungsaufnahme variiert brav mit der Anzahl aktiver Links. Wobei leider auch PC im Stand-By offenbar schon als aktiver Link gelten, ist für WOL (Wake-on-LAN) vermutlich nicht anders möglich und nicht die Schuld des Switches. Man kann den PC ja auch ganz ausmachen (Steckdosenleiste) oder WOL evtl. abstellen. (Wobei aus sinnvoller ist, denn ein PC benötigt ca. satte 5-10W im Stand-By, bei mir ganz knapp unter 5 mit 80+ Netzteil)
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am 17. Juli 2016
Ich möchte hier meinen Eindruck über den TP-Link TL-SG108E 8-Port Gigabit Easy Smart Switch loswerden weil ich damit einen guten Kauf gemacht habe und er ohne Probleme 1 Jahr und 3 Monate durchgehalten hat.

Ich hatte vorher nur eine Friz Box mit 4 Netzwerk Ports. Da im Laufe der Zeit immer mehr Geräte dazukamen war schon lange vorher Schluss mit den Lan gebundenen Anschlüssen. Da ich aber, besonders beim Download, festgestellt habe das die W-Lan Verbindung doch etwas, je nach Gerät und W-Lan Modul Qualität, etwas lahmt, habe ich mich für einen Switch entschieden.
Ich habe den TP-Link TL-SG108E 8-Port Gigabit Easy Smart Switch aufgrund seiner Angepriesener Leistung und Energiewerte gekauft.
Er wurde ohne Mängel Pünktlich geliefert und bekam seinen Platz im Wohnzimmer, versteckt, auf dem Lautsprecher der in dem HiFi Schrank integriert war und mit einer Stoffabdeckung abgedeckt ist.
Geräte hatte ich ja einige. Genaugenommen Zuviel. Aber ich habe eine Frau und einen Sohn die nichts gegen Technik haben
Port 1 wurde an die Fritz Box 7390 angeschlossen.
Dann ging es los. Port 2 =Xbox One. Port 3 PS4. Port 4 PC von Meinem Sohn. Port 5 Sky Receiver. Port 6 PS3. Port 7 Yamaha Receiver. Port 8 Humax Receiver.
Was jetzt noch an der Fritz Box hängt? Mein PC.
Der Smart Switch hat jetzt also eine volle Auslastung was die Anschlüsse angeht. Keine Geräusche von dem Switch. Keine Leistungseinbrüche weder über die Anschlüsse der Fritz Box noch am Switch. Das Konfigurations Tool habe ich Installiert aber nicht wirklich gebraucht. Der Smart Switch ist jetzt seit über einem Jahr im Dauerbetrieb und läuft ohne Probleme. Der Datenverkehr ist nicht niedriger als wie direkt an der Fritz Box. Die Verbindung vom PC zur Xbox One ist wesentlich besser. Die Spiele die ich von der Xbox One direkt am PC Spiele starten wesentlich schneller und Laufen besser mit den Höchsten Einstellungen.
Der Speedtest ergab am PC von meinem Sohn 92 mbps im Lan Betrieb. Vorher im W-Lan Betrieb waren es 60 mbps.

Ich Persönlich bin zufrieden und wenn meine Frau, Sohn oder ich, noch irgendwas an E-Geräten mit Lan Anschluss kaufen wird, muss ich wohl noch einen Switch dazu kaufen. Aber ich hoffe dann reicht ein 5 Port Switch
Ich kann jedem der einen stabilen Switch sucht diese Modell empfehlen. Er läuft stabil und macht keine Geräusche.
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am 8. Oktober 2013
An und für sich ein nettes Gerät. Äußerlich OK, Durchsatz OK, ABER ...

Die beworbene Funktion "IGMP-Snooping" bedeutet, dass Multicast-Pakete nur an die Anschlüsse weitergeleitet werden, an denen ein angeschlossenes Gerät sein Interesse signalisiert hat (machen alle Netzwerkgeräte über so genannte IGMP-Pakete automatisch, wenn ein entsprechendes Programm gestartet wird). Das ist an und für sich eine nette Sache, um unnötigen Datenverkehr zu vermeiden. Leider ist die Funktion hier nicht korrekt implementiert (mit tcpdump kontrolliert), so dass auch eigentlich notwendiger Verkehr nicht mehr stattfindet.

Für ein Heimnetz ganz konkret: UPnP/DLNA Server an einem Port und Clients an einem anderen Port funktioniert nicht zuverlässig. Habe den Switch gegen einen NetGear GS105GE ausgetauscht und siehe da, alles OK!
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