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am 10. Januar 2014
Ich bin kein Technikfreak, daher kann ich zur Techinik auch nicht viel schreiben. Ich bin ein 08/15 -User, der hofft, daß das Teil, das er gekauft hat, auch das tut, was versprochen wurde. Das tun die Adapter zu meiner vollen Zufriedenheit.
Die Adapter wurden ausgepackt, eingesteckt, Ein- bzw Ausgang nach Anweisung bestückt. Das war alles.

Natürlich ist für den problemlosen Einsatz auch die Telekom mit einer unglaublichen Übertragungsrate von etwa 400 kB/s im Download (die Uploaddrate verrrate ich gar nicht erst) verantwortlich und die Kommunikation zwischen unseren zwei Computern ist auch nicht gerade auf Höchstleistungsniveau, aber bis jetzt haben uns die Adapter ohne Probleme bedienen können. Wir finden die eingsparten Kabelverbindungen richtig gut.

Wer also normale Übertragungsansprüche stellt, ist mit den Adaptern gut bedient.

Kaufempfehlung.
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am 2. Februar 2013
TP-Link Gigabit TL-PA551KIT AV500+ Powerline-Adapter Starter Kit (integrierte Steckdose, bis zu 500Mbps Datenübertragungsrate, Gigabit LAN, 300 m maximale Reichweite, 2er Adapter-Pack)

Gutes Produkt; funktioniert einwandfrei und schnell, nur so lange es nicht im Tiefschlaf geht. Dann erwacht es nie mehr, wenn man Computer oder andere Geräte einschaltet, wie TV oder BlueRay player. Nur herausnehemen und wieder einstecken des Adapters in der Steckdose hilft.
Sehr ärgerlich, weil andere Geräte am Steckdose des Adapters angeschlossen sind. An keiner Computer/Gerät in meinen Haus hat es funktioniert.

Nach etwas hin und her mit Support von TP-Link die mir nur eine Firmware anbieten konnten, wo die Power-save funktion ausgeschaltet ist, hab die 2 bestellte sets zurück geschickt. Ich möchte die Power-save Funktion nicht vermissen.

Schade für ein sonst augezeichnetes Produkt!
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am 22. Februar 2013
Ein ideales Gerät um Netzwerkzugänge im ganzen Haus zu verteilen, denn sie können da eingesetzt werden, wo das WLAN nicht mehr hinkommt. Ich verwende dieses Gerät einerseits selbst bei mir zu Hause, andererseits ist es bei bekannten eingebaut. Es benötigt lediglich eine Steckdose und kann das Netzwerk zu einem zweiten Adapter verteilen. Es funktioniert auch in einem Altbau von ca. 1900.

Kurzum: sehr gutes Gerät zum kleinen Preis
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am 11. Juni 2014
Gekauft habe ich gleich 4 besagter Geräte für meine alte Wohnung (Neubau), um sowohl meinen Desktop PC, als auch meine beiden Telekom Entertain Receiver in das heimische Netzwerk einzubinden.
In dem oben genannten Fall, haben die Geräte optimal in Kombination mit einem Telekom Speedport W723V funktioniert.
Nach dem Umzug in eine andere Wohnung (Altbau), funktionierte die selbe Kombination, wenn überhaupt, nur sehr langsam.
Häufige Verbindungsprobleme waren an der Tagesordnung.
An dem, in Folge dessen, ausgetauschten Router lagen die Probleme nicht.
Durch den Support von TP-Link, habe ich nach unzähligen Mails und Telefonaten erfahren dürfen, dass besagte Geräte nur in wirklich modernen Stromnetzen optimal funktionieren.
Über einen besseren Support und eindeutige Hinweise im Netz oder einer Gebrauchsanleitung hätte ich mich sehr gefreut.

PS.: Zwischenzeitlich bin ich zu den Fritz!-Produkten umgestiegen, welche wirklich unter allen Umständen funktionieren.
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am 21. März 2013
Gut. Läßt sich gut koppeln und hat eine gute Übertragungsrate. Stromverbrauch scheint auch in Ordnung zu sein. Ich nutze das Dlan um mein Dlna Bluray Player mit meinem Nas in einem Raum und meinem Router im anderen Zimmer zu verbinden.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Januar 2013
Lieferumfang:
Wer bereits ein Powerline Netzwerk hat kann dieses mit diesem TL-PA551 erweitern. Der Adapter beherrscht HomePlug AV2 (auch bekannt als AV500) und hat einen Gigabit LAN-Anschluss. Zudem sind ein kurzes LAN-Kabel, ein Faltblatt und eine Mini-CD mit im Paket.

Die Technik:
Powerline, oder bei diesem Gerät "HomePlug AV2" wie der Fachmann sagt, ist eine ausgezeichnete Technik um eine Netzwerkverbindung für weiter vom Router/Switch entfernte Rechner herzustellen, oder das WLAN zu erweitern. Besonders mit WLAN-Repeatern habe ich negative Erfahrungen gemacht, da diese die Bandbreite halbieren und zumeist sogar auf dem gleichen Kanal wie die Basis senden, was durch Frequenzüberlappung zu Störungen führt. Möchte man sein WLAN erweitern, oder einfach eine Netzwerkbrücke schlagen, ist Powerline eine optimale Möglichkeit. Die "500Mbps" Powerline-Adapter von TP-Link nutzen alle das "Homeplug AV2" Protokoll und sind untereinander sowie zu den älteren Adaptern mit "200Mbps" bzw. "HomePlug AV" Protokoll kompatibel. Man kann also einfach weitere Adapter mit dem gewünschten Funktionsumfang dazu kaufen oder mit diesen Adaptern ein bestehendes Powerline-Netzwerk erweitern.

Sicherheit:
Eines direkt vorweg: Einfach die Pairing-Knöpfe drücken genügt wohl nicht. Die Verbindung wird dann zwar hergestellt und auch verschlüsselt aber, zumindest im Test bei mir, nur mit dem Standardschlüssel "HomePlugAV". Die beste AES 128-Bit Verschlüsselung hilft nur leider nichts, wenn jeder den Schlüssel kennt! Auch das Märchen vom schützenden Stromzähler stimmt nicht, ich nutze Powerline auch über zwei Stromzähler hinweg problemlos. Wie beim WLAN sollte man daher das Powerline-Netzwerk unbedingt absichern! Das geht durch ändern des Netzwerknamens, welcher anders als beim WLAN den geheimen Schlüssel darstellt. Diese Änderung geht nach Herstellung der Verbindung zwischen allen Adaptern über ein Tool von TP-Link. Näheres dazu im Abschnitt "Installation und Einrichtung" weiter unten.

Leistung und Qualität:
Homeplug AV2 erreicht theoretisch bis zu 500 Mbit/s brutto, was wie beim WLAN natürlich nur Laborwerte sind. In der Praxis ist der Datendurchsatz von diesen Powerline Geräten jedoch bereits nach einer massiven Wand besser als der von WLAN mit angeblichen 600 Mbit/s brutto. Als Flaschenhals kleinerer Modelle wie dem TL-PA4010 hat sich bisher der dortige 100 MBit/s LAN Anschluss erwiesen. Beim hier gegenständlichen TL-PA551 ist hingegen eine schnellere Gigabit Ethernet Schnittstelle verbaut. Andererseits sind die Powerline Übertragungsraten netto, also der tatsächliche Datendurchsatz ohne den Protokolloverhead, in der Praxis über mehrere Räume hinweg ohnehin bei maximal etwa 120 MBit/s netto aber typischerweise unter 100 MBit/s, so dass der Aufpreis zu den kleinen Geräten wie dem TL-PA4010 mit Fast Ethernet Anschluss sich in der Praxis zumeist nicht lohnt.

Das Powerline:
Die Datenübertragung über die Stromleitung hat aber auch ihre Tücken. Andere Netzteile und Geräte verursachen zum Teil starke Störungen, die man aber zumeist umgehen kann. Teilweise ist bereits eine Steckdose weiter wieder eine optimale Verbindung gegeben. Auf der TP-Link Homepage gibt es in der Download Sektion eine Software namens "Powerline Utility". Damit kann man ganz leicht die Signalqualität und den Datendurchsatz der einzelnen Geräte im Netz überprüfen und durch probieren anderer Steckdosen spielend optimieren. Ich verwende Powerline in einem 3-Stöckigen Einfamilienhaus. Im gleichen Raum erreiche ich etwas über 400 Mbit/s brutto angezeigt (etwa 125 MBit/s netto gemessen – die Variante TL-PA4010 mit Fast Ethernet schafft nur etwa 90 MBit/s netto), ebenso im Nachbarraum. Ein Stockwerk tiefer sind es etwa 200 Mbit/s brutto angezeigt (60 MBit/s netto gemessen) und im 40 Meter entfernten Gartenhaus noch etwa 50 Mbit/s brutto auf der Anzeige (20 MBit/s gemessen). Zum Vergleich: WLAN ist dort schon außer Reichweite! Das sind ganz ordentliche Werte, wie ich finde.

Installation und Einrichtung:
Wie bereits erläutert genügt es nicht, einfach die Pairing-Knöpfe zu drücken, weil dann jeder Fremde den Datenverkehr belauschen und entschlüsseln kann. Leider ist die Anleitung von TP-Link zum Teil falsch und in jedem Fall schwer verständlich, dafür ziehe ich einen Stern in der Bewertung ab. Für eine sichere Einrichtung hier eine Schritt für Schritt Anleitung.

Einrichtung mit dem Tool "Powerline Utility"
1. Die "MAC Adress" und das "Password" vom Typenschild aller Adapter auf einen Zettel schreiben.
2. Alle Adapter in ihre Steckdose stecken und notieren, welcher wo steckt. Den ersten Adapter dann auch mit dem beiliegenden LAN-Kabel mit dem Router/Switch verbinden.
3. Auf der Webseite von TP-Link unter "Support" auf "Download" klicken, dann links auf "Powerline" klicken. Jetzt unter "500Mbps Powerline" das Gerät auswählen, die Software herunterladen und installieren.
4. Im Programm sollte der erste Adapter (der mit dem Switch/Router verbunden ist bzw. jetzt über das Ethernet-Netzwerk mit dem Computer verbunden ist) unter "Status" erscheinen. Zu erkennen an seiner "MAC Adress", die wir ja notiert hatten.
5. Unter dem Menüpunkt "Network" sehen wir ggf. schon weitere Adapter. Über den Button "Add" unten rechts werden alle weiteren Adapter in das Netz geholt. Als "Device Name" kann etwas einfach zu merkendes wie "Gartenhaus" gewählt werden. Bei "Password" muss jetzt das Password des Adapters eingetragen werden, dazu haben wir ja unseren Zettel ;) Das "Password" muss auch bei den automatisch gefundenen Geräten hinzugefügt werden. Dieser Schritt muss jetzt für alle Adapter erledigt werden und kontrolliert werden, dass dieser in der Liste auftaucht, Verbunden ist und das Passwort hinterlegt wurde. Bei Verbindung erscheinen auch die Werte für "Rate", was ein Indikator für die Verbindungsqualität ist. Ist die Verbindung schlecht, gleich eine andere Steckdose probieren und kontrollieren.
6. Sind alle Adapter im Netz, oben den Menüpunkt "System" anwählen. Ganz unten unter "Set All Devices Network Name" einen guten Schlüssel für die Verschlüsselung eingeben und rechts auf "Set All Devices" klicken.

So, fertig! Die Geräte sind installiert, die Signalqualität ist geprüft, ein individueller Schlüssel gibt der Verschlüsselung einen Sinn. Auch wenn die Adapter vom Strom getrennt und an anderer Stelle wieder eingesteckt werden, verlieren sie nicht ihre Einstellungen. Also viel Spaß mit Powerline!

Fazit:
Die Geräte sind wie bei TP-Link üblich sehr günstig und die Funktion ist gut/solide. Dafür ist die Einrichtung kompliziert, eine Anleitung nur auf Englisch als PDF-Download verfügbar und auch die Software ist durchgehend in Englisch zu bedienen. Wer mit der beschriebenen, recht komplizierten, Einrichtung Probleme erwartet, sollte besser zu den dafür sehr teuren FRITZ! Produkten von AVM greifen. Die sind 'auch für Mutti' einfach zu bedienen, wie ich unlängst erprobt habe. Wer mit der Einrichtung keine Probleme erwartet, erhält mit dem TP-Link Powerline gute Technik zum sehr günstigen Kurs. Daher vergebe ich vier Sterne.

Alternativen:
Die gegenüber dem TL-PA511 vorhandene durchgeschleifte Steckdose ist Geschmackssache... ich würde den günstigeren TL-PA511 nehmen, wenn man mehrere Steckdosen frei hat. Den Adapter in einer Mehrfachsteckdosenleiste zu betreiben ist zwar auch möglich, reduziert aber den Datendurchsatz. Eine weitere Alternative ist der günstige [[ASIN:B00ADW9NTE TL-PA4010], dem jedoch die Gigabit Ethernet Schnittstelle fehlt. In der Praxis führt dies in den allermeisten Fällen jedoch nicht zu einem spürbaren Nachteil.

Bei Fragen oder Anregungen zu meiner Rezension gerne die Kommentarfunktion nutzen :)
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am 12. Oktober 2013
Bin durch Zufall auf die Idee des dlan bzw. Power-lan gekommen. Diese Geräte von TP-Link hatten für mich das beste Preis-/Leistungsverhältnis. Zudem ist die äußere Erscheinung in weiß mit (fast)schwarzem Rand wesentlich schöner als das grau mancher Konkurrenz. Somit wirkt das Gerät in der Wand (bei mir nicht versteckbar im Wohnzimmer) angenehm "schlank", bzw. unauffällig. Installation ist sehr einfach. Man sollte nur beachten, daß, wenn man wie ich gleich drei Geräte gekauft hat, immer nur zwei gleichzeitig synchronisieren kann. Das Dritte synchronisiert man dann hinzu, wenn die ersten beiden sich verbunden haben. Dazu am Dritten den sync-Knopf für eine Sekunde drücken und dann binnen 2 Min. an einem der ersten beiden Ersten das Selbe tun. Steht so im von der Homepage herunterladbaren Manual drin. Hätte ich gleich lesen sollen... ;-)
Und ja, das Gerät wird etwas warm, aber nicht heiß. Die meisten Netzteile in meiner Wohnung sind nicht kälter.
Auch wichtig zu wissen: Der Durchsatz an mbps nimmt etwas ab, was technikbedingt wohl völlig normal ist (Dämpfung). Bei mir etwa um ein viertel. Das weiß ich nur durch Messung - merken tue ich es nicht.
Ich würde sie wieder kaufen!
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Januar 2014
Der Titel sagt schon alles was man sagen kann:

Positiv:
+ Der Ping ist sehr gut: 30-40ms (Vergleich: Kabel direkt am Router 20-25ms)
+ Der Datendurchsatz ist sehr stark davon abhängig, welche Steckdose verwendet wird. Leider konnten wir dabei kein System erkennen (Entfernung scheint es nicht zu sein). Wir hatten Datendurchsätze in der Wohnung zwischen 200-440 Mbps erreicht.
+ keine ständigen Abbrüche. Was für uns im Vergleich zur Konkurrenz das beste ist, ist die stabile Verbindung. Seit 3 Monaten im Einsatz hatten wir nie einen Verbindungsabbruch. auch bei Hohem Datenaufkommen.

negativ:
- verbraucht relativ viel Strom

Preis/Leistung mit sicherheit ok. Für Peripherie wie Drucker, Fernseher, Stereoanlage von unserer Seite vorbehaltlos empfehlenswert.
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am 22. Juli 2013
Der Powerline Adapter ist grundsätzlich zu gebrauchen, die Datenübertragung ist durchweg gut.
Allerdings gibt es eine einschränkung! Es ist dauerhaft ein deutliches Spulefiepen zu hören. Also in Räumen wo es sehr leise ist, stört das Fiepen stark.
Das schränkt den Gebrauch des Powerline Adapter deutlich ein. Im Schlafzimmer geht er gar nicht, im Arbeitszimmer wenn man einen "lauten" PC hat und im Wohnzimmer nur "hinterm" Schrank. Sonst ist das abgegegene Geräusch einfach zu laut.
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am 19. November 2013
Die Powerline-Netzadapter haben sich von selbst installiert. Es war sehr einfach und ging schnell. Obwohl ich keine Steckdose in der Nähe des Telefonanschlusses hatte sondern eine Verlängerungsschnur, hatte ich beste Übertragungswerte (Grün- über 86 Mbps). Die Leistung gegenüber dem Fritzstick konnte ich allerdings nicht, wie gehofft, verbessern, da die Zuleitung zu unserem Haus nicht mehr als 2800 hergibt. Deshalb habe ich die Geräte zurückgegeben, was kulanter Weise von Amazon akzeptiert wurde.
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