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am 14. Januar 2013
fand die Epoche und das Leben mit und um Leonardo da Vinci toll beschrieben. Es waren viele neue Erkenntnisse die ich aus diesem Roman erhalten habe
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 11. Januar 2014
Gut und verständlich geschrieben und sehr informativ und spannend. Offensichtlich wurde der Sachverhalt sehr gut recherchiert. Es gibt einen guten Überblick der damaligen Zeit.
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am 20. Dezember 2013
Vom Thema her recht spannend aber sehr viele Schreibfehler.
Als leichte Literatur empfehlbar. Für Historiker wohl eher ein Roman als etwas historisches.
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am 6. Dezember 2013
st ein sehr gutes buch, wenn man anfaengt, kann man fast nicht aufhoeren ich empfehle es jedem am besten man kauft alle 4 buecher auf einmal.
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am 17. Januar 2014
Sehr interessant mit vielen geschichtlichen Informationen.
Ein Buch, dass man nicht aus der Hand legen möchte.
Ich kann es nur empfehlen!
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am 22. Februar 2014
gut zu lesen - man möchte wissen wie es weiter geht - guter Einblick in diese Zeit - guter preis
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am 2. März 2014
...ich habe die ganze Zeit auf "das Ereignis" gewartet, aber es kam leider nicht.

Wer Geschichte und Kunst mag - okay
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am 15. Dezember 2012
Habe aus Neugier versucht ein E-Book herunterzuladen.
Muss sagen hätte nicht geglaubt das alles so einfach verläuft.
Das Buch ist kurzweilig und anspechend,
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am 11. Dezember 2012
In einem Satz zusammen gefasst: die Grundidee zum Roman ist nicht schlecht, aber die Umsetzung einfach schauderhaft.

Abgesehen davon, daß sich die Autorin nicht zwischen Vergangenheits- und Gegenwarts-Erzählform entscheiden kann, ist der sogenannte Roman nichts weiter als eine Aneinanderreihung verschiedener Zeitabschnitte im Leben einer Künstlerin. Die Charaktere sind lieblos und zum Teil recht unglaubwürdig dargestellt. Einfachste Sprache und ein selbst für Schulkinder leicht verständicher Stil sind definitiv nicht das, was ich von einem historischen Roman erwarte. Man findet anspruchsvollere Werke in der Jugendabteilung. Sehr viel langweiliger hätte man eine solche Geschichte nicht schreiben können.

Von den angeblichen Widrigkeiten, denen sich Lucia stellen muss, um ihre eigene Werkstatt betreiben zu können, bekommt der Leser kaum etwas mit, da alles nach wenigen Abschnitten zu einem natürlich glücklichen Ende kommt. Die Pest wütet, die Bewohner des Bellwill-Werkes überstehen sie unbeschadet, und niemanden im Umkreis der betroffenen Stadt scheint das zu befremden. Bleibt die Frage, in welchem Kokon Meran und Umgebung nach Meinung der Autorin damals eigentlich vor sich hin dümpelten.

Sollte die angedeutete inzestuöse Beziehung - sofern denn eine solche zustande gekommen wäre - für mehr Spannung in der Handlung sorgen? Oder etwa der übermäßige Einsatz der Worte "schwul" und "lesbisch"? Beides ist nicht geglückt.

Ich habe den Roman ganz gelesen und ihn danach sofort von meinem kindle gelöscht. Das zweite Buch muß ich mir nicht antun.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. Dezember 2012
Dieses "Buch" ist genau so anspruchslos wie langweilig. Es ist schlecht recherchiert, benutzt allereinfachste Sprache und hat einen Spannungsbogen so flach wie ein Salzsee.

Wie von den Vor-Rezensenten bereits geschrieben: Die Autorin hat es mit den Fakten nicht allzu genau genommen. Gut, das mag man noch mit "Fiktion" abtun. Warum hat die Autorin nicht auch noch reisende Händler vom Omikron Centauri eingefügt?

Viel schlimmer finde ich, dass die Autorin es nicht einmal ansatzweise verstanden hat, das Drama, das Konfliktpotenzial diese Stoffes auszureizen. Ein sich anbahnender Konflikt, ein mächtiger Antagonist wird bereits nach zwei, drei Seiten erledigt. Der drohende Verlust der Ländereien? Nach einem Kapitel ausgestanden. Die Pest in Meran? Drei Seiten - erledigt.
Im Klappentext ist die Rede von "gegen Wiederstände" richtet sich die Protagonistin eine eigene Werkstatt ein. Fakt ist, die Protagonistin hat weder innere noch äußere Widerstände zu überwinden.

Die Story plätschert von Seite zu Seite ereignislos vor sich hin. Das ganze Buch wirkt wie in 15 Minuten auf dem Klo zusammengeschmiert. Warum findet ein so billiges Manuskript einen Verlag?
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