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am 23. November 2012
oder so ähnlich kommt es einem vor, wenn man als letzte Platte von Junkie XL seine allererste gehört hatte. (Die, auf der er deutlich hörbar den Sound von The Prodigy emulierte.)

Der erste Track ist so eine Art sphärisches Intro, danach wird es erst mal derb elektrolastig mit fett knarzenden Bässen.

Der Reihe nach werden so verschiedene Klangarten des modernen Electropop durchdekliniert; vom Chillout über House und trancigen (nein, nicht ranzigen) Klang geht es bis hin zu den schön mit Gitarrensounds rockenden letzten Tracks. Da ist für viele was dabei.

Eine schöne Platte hat der Junkie XL (wobei XL für Expanding Limits steht) da fabriziert. Das ist guter Stoff zum cruisenden Autofahren, von Hand spülen oder auch Liebe machen (es ist ja auch genügend Bums vorhanden).

Sie ist kein Meisterwerk, aber dafür macht sie ne Menge soliden Spaß -> **** vier Sterne
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Dieses Album ist der Hammer! Es fängt eher ruhig an und wird dann immer wilder und am Ende sogar rockig.
Der Beat geht sofort in die Knochen und ich hatte das Bedürfnis, meine Anlage voll aufzudrehen und den Schlambada zu tanzen :D

Hier eine kurze Übersicht über die Tracks:

1) Take off on Molly's E
Ein eher ruhiges Intro.

2) Off the dancefloor
fette Elektrobeats und Vocals von Isis Salam. Ein richtiger Ohrwurm

3) Leave behind your ego
Ein nettes Instrumental

4) Sythesized
Noch so ein Ohrwurm: Elektrobeats mit einem eingängigen Refrain

5) When is enough not enough
Und wieder ein Ohrwurm: Dieser Track hört sich teilweise ein bisschen wie Daft Punk an :D "Robot-Beats" und Vocals von Curt Smith

6) Twilight trippin'
Ein schneller Track mit einem interessanten "Bam-dabem-dem".

7) Love machine
Die ersten Rock-Elemente tauchen auf. Die Vocals von Tommie Sunshine passen echt gut dazu.

8) Gloria
"Gloria" ist ein Meisterwerk. Fetter Bass und dazu Rock-Gitarren, Ohrwurm-Refrain :)

9) Bonzai
Nun wieder ein Elektro-Instrumental

10) Klatsching!
Instrumental mit kleineren Rock-Gitarren-Einlagen

11) Kill The Band
Fast schon ein Rock-Track, die Elektro-Beats sind zwar präsent und der Bass wummert stark, doch Rock bestimmt den Track

12) The Art Of Luxurious Intergalactic Time Travel
Ein langer Name für den längsten Track: Ein Chill-Out-Outro zum "wieder-beruhigen" auf langen 7 Minuten

Ich denke, dieses Album sollte man nicht verpassen. Vom mir gibt es einen Daumen hoch und eine warme Empfehlung.
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am 1. Dezember 2012
Junkie xl hat sich mal wieder selbst übertroffen. Wer die andren Alben kennt, kann auch hier einen gewissen Style heraushören. Dabei ist das Album dennoch ganz anders und irgendwie "neu" ;) mir gefällt's , ich steh auf BigBeat!
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